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Heidelberg Cement

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    Heidelberg Cement

    Hiermit eröffne ich hier den Treidelzwerg Thread.

    Die Zinsen zum 8% Heidelberg 17 (XS0458230322) sind gekommen, jedoch nur ca. 2%

    Zahlen die vierteljährlich oder was ist hier das Problem?

    #2
    AW: Heidelberg Cement

    Habe es selber gefunden!

    "Zinslaufbeginn 21.10.2009, erster kurzer Kupon!"

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    #3
    AW: Heidelberg Cement

    Heidelberg Cement verschärft Sparkurs

    Börsen-Zeitung, 11.2.2010 hip Frankfurt - Heidelberg Cement will im laufenden Jahr 300 Mill. Euro zusätzlich einsparen, nachdem der MDax-Konzern im abgelaufenen Jahr seine Kostensenkungsziele übertroffen hat.

    Die bisherigen Sparmaßnahmen konnten die Auswirkungen der Krise am Bau allerdings nicht in vollem Umfang auffangen: Im vierten Quartal brach die operative Marge nach vorläufigen Zahlen um 5 Prozentpunkte auf 18,2 % ein. Schlechtes Wetter und Wechselkursschwankungen hatten das Ergebnis zusätzlich belastet. "Wir können nur über die Kostenseite reagieren", sagt Konzernchef Bernd Scheifele im Interview der Börsen-Zeitung. "Für die ersten sechs Monate 2010 sollte man nicht von einer signifikanten Verbesserung der Märkte ausgehen." Im Gesamtjahr schrumpften die weltweiten Konzernerlöse mit Zement, Beton, Kies und Asphalt um gut ein Fünftel auf 11,1 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis fiel um 38,6 % auf 1,32 Mrd. Euro. Die Aktie verbilligte sich um 3,3 % auf 41,12 Euro.

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    #4
    AW: Heidelberg Cement

    Warum sind die Anleihen heute so unter Druck ??

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    #5
    AW: Heidelberg Cement

    Zitat von charrua Hier:14.02.2010, 17:14 Beitrag anzeigen
    Warum sind die Anleihen heute so unter Druck ??
    Die Aktien sind bisher leicht im Plus.

    Jedenfalls gibt es zur Aktie unterschiedliche Empfehlungen zu Tendenz und Beträgen. hier nur mal die Überschriften von gestern und heute:

    - Natixis stuft HeidelbergCement hoch auf "Buy"
    - Goldman Sachs senkt Kursziel für HeidelbergCement auf 75,30 Euro
    - Merrill Lynch senkt Kursziel für HeidelbergCement auf 57 Euro
    - BHF Bank stuft HeidelbergCement herunter auf "Buy"
    - WestLB stuft HeidelbergCement herunter auf "Add"
    - Credit Suisse senkt Kursziel für HeidelbergCement auf 58 Euro

    Aber is halt wie immer: 7 Köpfe, 8 Meinungen

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    #6
    AW: Heidelberg Cement

    Heidelberg Cement ist aber schon ein solides unternehmen, oder?
    Möchte gern einsteigen, aber große Risiken will ich nicht eingehen.

    Gruss

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    #7
    AW: Heidelberg Cement

    Zitat von racoon Hier:14.02.2010, 23:05 Beitrag anzeigen
    Heidelberg Cement ist aber schon ein solides unternehmen, oder?
    Möchte gern einsteigen, aber große Risiken will ich nicht eingehen.
    Naja, solide ist jetzt übertrieben. Aber zumindest geht es dem Unternehmen doch schon wieder besser als noch vor Kurzem. Schau Dir doch mal die Entwicklung des Aktienkurses in 2008 an. Oder schau im alten bondboard nach den Beiträgen zur Anleihe. und bild Dir dann Deine eigene Meinung, welches Risiko Du bereit bist einzugehen.

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    #8
    AW: Heidelberg Cement

    Zitat von racoon Hier:14.02.2010, 23:05 Beitrag anzeigen
    Heidelberg Cement ist aber schon ein solides unternehmen, oder?
    Möchte gern einsteigen, aber große Risiken will ich nicht eingehen.
    ... Ergänzung:

    Gewinn- und Cashflowschätzungen 2010-2012

    Letzte Analysten-Einstufungen

    Gewinnschätzungen 2009-2011

    Cashflowschätzungen 2009-2011

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    #9
    AW: Heidelberg Cement

    Danke für die Quellen.

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    #10
    AW: Heidelberg Cement

    zu den gewinnschätzungen passt wohl der derzeitige kursrückgang nicht

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    #11
    AW: Heidelberg Cement

    Ja, die Ausblicke scheinen doch nicht schlecht.
    Und immerhin macht das Unternehmen Gewinne.

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    #12
    AW: Heidelberg Cement

    10:11 Zementkonzern Lafarge erwartet 2010 Nachfrage-Erholung (Reuters Deutschland (DE)

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    #13
    AW: Heidelberg Cement

    Heute im Handelsblatt:

    Schlechte Zeiten für Zement

    Schon vor der Krise war es um Deutschlands Zementindustrie nicht gut bestellt, doch mittlerweile gerät die ganze Branche in Existenznöte. Denn privaten Unternehmen fehlt derzeit das Geld für große Bauvorhaben. Bisher profitiert die Zementbranche noch von staatlichen Konjunkturprogrammen - doch die laufen aus.



    FRANKFURT. Die Zementbranche ist stärker von der Wirtschaftskrise betroffen als bisher angenommen. „Im ersten Halbjahr 2009 ist unser Geschäft stark eingebrochen, stärker als erwartet“, sagte Andreas Kern, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie, dem Handelsblatt.

    Der Zementverbrauch sackte im gesamten Jahr in Deutschland um 8,5 Prozent auf 25,2 Mio. Tonnen. Die im Verband organisierten Unternehmen setzten nur noch 23,6 Mio. Tonnen ab. „So wenig Zement haben wir zuletzt 1988 verkauft, also noch vor der Wiedervereinigung“, sagte Kern. So rutschte der Umsatz der Nummer eins in Deutschland, Heidelberg Cement, um 22 Prozent auf rund elf Mrd. Euro.

    Für das laufende Jahr sieht es in der Branche nur wenig besser aus. Kern erwartet „in Deutschland ein Minus von knapp fünf Prozent“, trotz des erwarteten Wirtschaftsaufschwungs. Denn die Bauwirtschaft reagiert immer mit Verspätung: Erst, wenn es den Unternehmen spürbar besser geht, investieren sie wieder in neue Büros und Industriegebäude. Und im Wohnungsbau ist die Zementbranche froh, dass es nicht weiter bergab geht.

    Nur beim Straßenbau dürfte es 2010 leicht aufwärts gehen. Da profitiert die Zementbranche von den Milliarden der staatlichen Konjunkturprogramme, mit der die Bundesregierung die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise mildert.

    Und genau das ist das Problem. Nächstes Jahr werden die Investitionen in den Straßenbau deutlich sinken, weil die Sonderprogramme der Bundesregierung auslaufen. „Aber die Infrastruktur muss in Deutschland dringend weiter ausgebaut werden, wir haben hier einen drastischen Investitionsrückstand“, warnt Kern. Derzeit würden nur „etwa acht Prozent der gesamten Bauinvestitionen in Infrastruktur investiert“. In reifen Volkswirtschaften seien aber zehn Prozent erforderlich, um die Verkehrswege zu erhalten und auszubauen.

    Die schlechten Aussichten treffen eine Branche, die in den vergangenen Jahren schon viele Fusionen und Übernahmen erlebt hat. Seit 1999 sind von 38 Unternehmen nur noch 22 übrig geblieben. So kontrollieren heute fünf große Anbieter, darunter Heidelberg Cement, der Schweizer Holcim- und der mexikanische Cemex-Konzern rund 50 bis 60 Prozent des deutschen Marktes. Darüber hinaus gibt es aber noch einige Mittelständler.

    Die Kapazitäten sind derzeit wegen des schlechten Geschäfts nur zu 75 Prozent ausgelastet. Und die Margen sind knapp in Deutschland. Die Umsatzrendite beträgt nach Angaben Kerns durchschnittlich sieben Prozent. „Das reicht, um die Kapitalkosten zu verdienen, aber nicht für die Investitionen, um die zum Teil veralteten Produktionsanlagen zu erneuern.“

    Hinzu kommt, dass es nicht nur in Deutschland schlecht läuft. „Der osteuropäische Markt, insbesondere der Hochbaubereich, ist fast ganz zusammengebrochen“, sagt Alexander Malkwitz, Bauexperte der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Er erwartet, dass es zu neuen Übernahmen kommt. „Sobald die großen Konzerne wieder mehr Geld verdienen, werden sie weiter zukaufen und den Konzentrationsprozess beschleunigen.“ Auch Kern kann eine weitere Konsolidierung nicht ausschließen. Er erwartet, dass mehr Zementunternehmen Firmen aus der Transportbeton- oder Betonfertigteile-Sparte übernehmen werden. Bereits heute bieten einige Konzerne alles aus einer Hand an.

    Hoffnung haben die Unternehmen, die in Fernost mitmischen. China produzierte 2008 nach Angaben der Marktforscher von ICR Research rund 1,4 Mrd. Tonnen Zement, Europa hingegen nur rund 310 Mio. Und Indien braucht nach Einschätzung von Experten noch reichlich Zement, um seine Infrastruktur zu modernisieren.

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    #14
    AW: Heidelberg Cement

    HeidelbergCement: Liquiditätsreserve bei mehr als 3 Mrd EUR

    HEIDELBERG (Dow Jones)--Die HeidelbergCement AG hat im vergangenen Jahr mit ihren Refinanzierungsmaßnahmen sowie der Anleiheemission im Januar 2010 ihre Kapitalstruktur und das Fälligkeitsprofil der Finanzverbindlichkeiten verbessert. Den wesentlichen Refinanzierungserfordernissen im Jahr 2010 aus der Rückzahlung der im September fälligen 750 Mio USD 7,875%-Anleihe stünden ausreichend liquide Mittel gegenüber, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht des Heidelberger Baustoffkonzerns hervorgeht.

    Zum Jahresende 2009 habe der Konzern über eine Liquiditätsreserve, bestehend aus freier Liquidität, Wertpapierbeständen und vertraglich zugesicherten syndizierten Kreditlinien, von mehr als 3 Mrd EUR verfügt. Darüber hinaus stehe HeidelbergCement das Commercial-Paper-Programm im Volumen von 1 Mrd EUR zur Verfügung.

    Zusätzlich habe HeidelbergCement bei Bedarf auch über das 10 Mrd EUR schwere European-Medium-Term-Note-Programm (EMTN) Zugang zum Kapitalmarkt. "Es ist unser Ziel, die Nettoverbindlichkeiten weiter deutlich zu senken und unsere Finanzrelationen in den Geschäftsjahren 2010 und 2011 weiter zu verbessern", teilte der Konzern mit.

    Die Nettofinanzverschuldung sank zum 31. Dezember auf 8,4 (11,6) Mrd EUR. Die Bankdarlehen wurden auf rund 700 Mio EUR reduziert.

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    #15
    AW: Heidelberg Cement

    Sehe keinen Grund, warum die 19er nicht wieder auf 110 steigen sollte...

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