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Senivita Social Estate AG WA WKN A13SHL

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    Zitat von Heiner Hier:20.08.2019, 19:38 Beitrag anzeigen
    Herr Brunner sagte mir vor wenigen Tagen dass man jetzt dran sei doch ein Basisinformationsblatt zu erstellen für den Wandler.

    Bezüglich der anderen Themen gäbe es auch bald Updates.
    Da warten die Investoren ja schon lange drauf.

    Hoffentlich vergessen das die senilen semivitalen Senioren nicht schon wieder.

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    SeniVita Social Estate AG: Aufsichtsrat stellt Jahresabschluss für 2018 fest

    DGAP-News: SeniVita Social Estate AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Sonstiges

    21.08.2019 / 18:56
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


    Der Aufsichtsrat der SeniVita Social Estate AG (SSE) hat den vom Vorstand aufgestellten und vom Abschlussprüfer testierten sowie mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehenen Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 festgestellt. Darin werden die bereits am 13. Mai 2019 ad hoc gemeldeten Zahlen bestätigt.
    Der Jahresabschluss ist auf der Homepage der SSE unter www.senivita-social-estate.de einsehbar.
    Nähere Informationen dazu gibt der Vorstand interessierten Anleger im Rahmen eines Investoren-Calls am Dienstag, 27. August 2019, ab 14 Uhr. Die Einwahldaten dazu erhalten Interessenten auf Anfrage unter info@sse-ag.de.

    Da sollte man sich doch einwählen, mals chauen, was da in Sachen Börsengang noch aus dem Hut gezaubert wird...

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    Folgende Maßnahmen sollen gem. GB die Liquidität und insbesondere die Rückzahlung (solange nicht zu 100 % gewandelt wird ) sicherstellen:

    - 6,7 Mio. Bankfinanzierung/ alternativ Sale und Lease Back Anlagevermögen
    - IPO mit Ausgabe auch neuer Aktien neben den Aktien für die Wandlung, ferner weitere Anleiheemission
    - 3,6 Mio. sollen von Ed. Züblin locker gemacht werden
    - das Konzept 5.0 (wir erinnern uns an den Dauerbrenner) soll mit 15 Mio. zu Geld gemacht werden als Franchisekonzept (hätte man schon bedeutend eher einstielen können, so wird es
    herausfordernd)
    - Verkauf in 2019 angefangener Bauten bis Mai 2020, Erlös ca. 21 Mio

    Das Vertrauen wieder herzustellen ist sicher die wichtigtse Aufgabe, die neuen Nachrangdarlehen der Hauptaktionäre von 2,6 Mio. € tragen zumindest ein wenig dazu bei, aber Taten müssen flink folgen...

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    https://www.anleihen-finder.de/seniv...-00043211.html
    Die SeniVita Social Estate AG (SSE), ein führender Entwickler von Pflegeimmobilien in Deutschland, hat nun wie geplant den Verkauf der 2018 neu gebauten Pflegewohnanlage im niederbayrischen Niederaichbach erfolgreich abgeschlossen. Durch die Transaktion realisiert die SSE einen Mittelzufluss von insgesamt rund 9,5 Mio. Euro. Erwerber ist mit der INP-Gruppe einer der führenden Investoren im Bereich Sozialimmobilien in Deutschland und langjähriger strategischer Partner der SSE. Die Pflegewohnimmobilie in Niederaichbach verfügt über 48 Einzel-Apartments und eine großzügige Tagespflege-Einrichtung.

    Aktuell sind zwei weitere Anlagen dieser Größenordnung im Bau, die voraussichtlich 2020 fertiggestellt und vermarktet werden können.

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    Gestern fand ein spannender Investorencall statt mit Dr. Wiesent, Herrn Brunner und einem dritten Herren, der jetzt bei Senivita die Finanzen verantwortet, dessen Name ich vergessen habe. Fazit der Telco:

    - man unternimmt verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Liquidität, derzeit sind wohl noch rund 15 Mio Refi-Bedarf offen
    - es werden verschiedene Maßnahmen zur Refinanzierung des Wandlers geprüft, eine Gläubigerversammlung mit Verlängerung der Anleihe nach Ekosem Vorbild strebt man nicht an, lieber eine Neuemission mit Tauschkomponente; lieber würde man sogar vor Fälligkeit einen Rückkauf gestalten
    - die Besserungsabrede wird Senivita Sozial bei Bedienung durch die Estate an diese zurückgeben und dafür EK erwerben
    - es wurde ein Basisinformationsblatt erstellt, damit sollte der Wandler wieder handelbar werden
    - keine konkreten News zum GS; sinngemäß wenn es der Estate gut geht, dann ist auch mit dem GS alles ok, aber hier ist sicher noch 1-2 Jahre Geduld gefragt

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    Ich habe mir die Konferenz gestern auch angehört. Allerdings sehe ich die Äußerungen etwas kritischer. Es wurde wenig Konkretes und Substanzielles bekanntgegeben.
    Bzgl. der Liquiditätsstärkung werden daher tatsächlich verschiedene Maßnahmen ergriffen. Dass nur noch 15 Mio offen sind, kann ich nicht bestätigen. Im JA werden verschiedene Maßnahmen erläutert, u.a. auch das IPO. Letztlich ist da aber noch nichts in trockenen Tüchern und es viel Hoffnung dabei (Stichwort Franchisekonzept).
    Einen Rückkauf vor Fälligkeit der WA halte ich für ausgeschlossen angesichts der Liquiditätssituation. Die Handelbarkeit der WA ist auch zunächst nur eine Absichtserklärung. Davon gab es in der Vergangenheit schon genug. Nicht zuletzt die irreführende Ad-hoc aus dem Mai 2019, die die Rückzahlung der gekündigten GS für Ende Juni 2019 avisierte, hat viel Vertrauen zerstört (gekündigte GS wurden noch immer nicht zurückgezahlt und auch gestern wurde kein Termin genannt).
    Ob in diesem Umfeld einem Unternehmen, das zuletzt viel Vertrauen zerstört hat, mit knapp positivem EK und weiteren Verlusten in 2019 ein IPO gelingen kann, ist somit zumindest fraglich. Sollte dies nicht der Fall sein, wird man um eine Prolongation der WA nicht herumkommen (angesichts von aktuell >20% Rendite für die WA auch nicht die schlechteste Lösung). Eine neue Anleihe ist auf jeden Fall illusorisch. Auf jeden Fall müssen sie jetzt mal einen Zahn zulegen. Das IPO soll noch im Herbst stattfinden ...
    Hinsichtlich der GS wenig Neues. Es bleibt das Prinzip Hoffnung und die Erwartung, dass die SSE in 2020 die Gewinnzone erreicht und damit dann auch Zinsen auf die GS gezahlt werden können. Es stehen noch 12% (5% für 2017 und 7% für 2018) sowie Rückzahlungen gekündigter GS an. Insgesamt sicherlich ein Betrag von circa 4 Mio. Und in 2020 stehen weitere 7% sowie weitere GS Kündigungen an. Auch ist der JA 2018 für die gGmbh noch immer nicht erstellt.
    Der Berater ist ein Herr Uwe Kolb. So habe ich den Namen zumindest verstanden (ehemals Finanzvorstand bei anderen mittelständischen, börsennotierten Unternehmen).

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    Zitat von Caro1971 Hier:28.08.2019, 10:04 Beitrag anzeigen
    Ich habe mir die Konferenz gestern auch angehört. Allerdings sehe ich die Äußerungen etwas kritischer. Es wurde wenig Konkretes und Substanzielles bekanntgegeben.).
    Ja volle Zustimmung. Es wurden Absichten geäußert, aber keine konkreten Vollzugsmeldungen.

    Zitat von Caro1971 Hier:28.08.2019, 10:04 Beitrag anzeigen
    Ob in diesem Umfeld einem Unternehmen, das zuletzt viel Vertrauen zerstört hat, mit knapp positivem EK und weiteren Verlusten in 2019 ein IPO gelingen kann, ist somit zumindest fraglich. Sollte dies nicht der Fall sein, wird man um eine Prolongation der WA nicht herumkommen (angesichts von aktuell >20% Rendite für die WA auch nicht die schlechteste Lösung).
    Das dachte ich mir auch, daher mein Vorschlag Laufzeitverlängerung a la Ekosem. Fänd ich vernünftig aber wollen sie nicht. Vielleicht ändert sich das noch falls das leichter ist als eine Neuplatzierung. Das aktuelle Pricing des Bonds und alles drum herum macht eine Neuemission ebenso wenig zum Selbstläufer wie ein IPO. "Wir sind nicht völlig blind, aber haben auch noch keinen klaren Durchblick" so würde ich das mal zusammenfassen.
    Zuletzt geändert von Heiner; 28.08.2019, 10:46.

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    Heiner: ... derzeit sind wohl noch rund 15 Mio Refi-Bedarf offen...
    Auch wenn der Betrag laut Caro nicht exakt sein sollte, Fakt wird sein, daß etliche Mio€ für die Refi fehlen.
    Damit offenbart sich leider die komplette Fehleinschätzung der Finanzlage seitens Hr. Wiesent, der vor einiger Zeit noch behauptet hatte, die Anleihe sei überbesichert.
    Und das Listing von Bondhopper von oben sieht mir auch eher danach aus, daß auf SSE-Seite alles, was nicht niet- und nagelfest ist, zusammengekratzt wird, um die Refi zu stemmen, auch nicht fertiggestellte Immos.
    Heiner: ... es wurde ein Basisinformationsblatt erstellt, damit sollte der Wandler wieder handelbar werden...
    Auch wenn's laut Caro nur ne Absichtserklärung ist, solch eine Doku gibt es nicht zum Nulltarif, die geht richtig ins Geld. Und hinzu kommt, daß laut MiFID2 eine jährliche Überprüfung und damit Update der Unterlagen seitens des Emittenten gesetzl. vorgeschrieben ist, sprich Folgekosten. Ob sich die SSE dessen bewußt ist und dies resourcenmäßig stemmen kann, wo die momentan jeden K€ extra dringend brauchen...
    Schließlich verbessert das BIB dann nur die Kurssituation, sprich Liqui der Wertpapiere, nicht hingegen die Liquidität der SSE.

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    Zitat von Bondfreak Hier:28.08.2019, 11:10 Beitrag anzeigen

    Auch wenn's laut Caro nur ne Absichtserklärung ist, solch eine Doku gibt es nicht zum Nulltarif, die geht richtig ins Geld. Und hinzu kommt, daß laut MiFID2 eine jährliche Überprüfung und damit Update der Unterlagen seitens des Emittenten gesetzl. vorgeschrieben ist, sprich Folgekosten. Ob sich die SSE dessen bewußt ist und dies resourcenmäßig stemmen kann, wo die momentan jeden K€ extra dringend brauchen...
    Schließlich verbessert das BIB dann nur die Kurssituation, sprich Liqui der Wertpapiere, nicht hingegen die Liquidität der SSE.
    Das KID (Basisinformationsblatt) ergibt sich als Anforderung aus der PRIIPS-VO. Es ist ein dreiseitiges Dokument, dessen Inhalt genau standardisiert ist. Klar, es muss regelmäßig aktualisiert werden, aber das ist auch kein Millionenprojekt. Sie sollen einfach die emittierende Bank bitten das zu übernehmen. Da findet sich sicher ein Weg.

    Die anderen Themen sind da bedeutend wichtiger. Eine vorzeitige Ablösung ist nur denkbar, wenn große Halter ins EK wandeln würden. Dafür fehlen derzeit die Anreize. Wenn die Grundstory stimmt und vor allem die Zeit die wesentlichste Komponente ist, würde ich als Emittent auf eine Laufzeitverlängerung gehen und vielleicht noch versuchen eine gewisse Zinsreduktion durchzubekommen. Wenn der Laden danach stabil läuft, ist das für beide Seiten die beste Lösung.

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    Man kann die Hinzunahme von Uwe Kolb (www.ubb-consulting.com), aktuell als Berater, später womöglich als CFO, zumindest als späte Einsichtnahme werten, dass den Anforderungen des Kapitalmarktes nicht entsprochen werden konnte, sei es in Transparenz (Schachtelfirmen) oder Termintreue (Vorage versprochener Zahlen u.ä.).

    Mit einer Verlängerung der WA würde man jedoch weitere Zweifel säen - an einer neuen Anleihe, in die ggfs. mit einem Bonus getauscht werden kann, führt m.E. kein Weg vorbei.

    Dafür muss die Schlagzahl von positiven und verlässlichen Veröffentlichungen sicher gesteigert werden, da ist Herr Kolb gefragt, der an dem Job / dem Auftrag sicher weiter interessiert ist, ebenso wie Züblin gerne weiter bauen möchte und Dr. Wiesent seine Visionen eine 5.0 Konzerns eines Jahrtausends umgesetzt bekommen möchte.
    Das hilft dem Bauchgefühl, aber neben den erlösten 9,5 Mio. aus Niederaichbach müssen die beiden laufenden Projekte vor Fälligkeit veräußert werden (INP entpuppt sich als Dauerkäufer), das IPO muss zeitig anfangen und vorzeitige Wandlungen sollten auch honoriert werden.

    Kann klappen...

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    Zitat von Heiner Hier:28.08.2019, 11:24 Beitrag anzeigen

    Das KID (Basisinformationsblatt) ergibt sich als Anforderung aus der PRIIPS-VO. Es ist ein dreiseitiges Dokument, dessen Inhalt genau standardisiert ist. Klar, es muss regelmäßig aktualisiert werden, aber das ist auch kein Millionenprojekt. Sie sollen einfach die emittierende Bank bitten das zu übernehmen. Da findet sich sicher ein Weg.

    Die anderen Themen sind da bedeutend wichtiger. Eine vorzeitige Ablösung ist nur denkbar, wenn große Halter ins EK wandeln würden. Dafür fehlen derzeit die Anreize. Wenn die Grundstory stimmt und vor allem die Zeit die wesentlichste Komponente ist, würde ich als Emittent auf eine Laufzeitverlängerung gehen und vielleicht noch versuchen eine gewisse Zinsreduktion durchzubekommen. Wenn der Laden danach stabil läuft, ist das für beide Seiten die beste Lösung.
    Voll d'accord mit Dir, bis aufs BIB.
    Der Aufwand und Kosten für die Regularien schrecken viele Emittenten ab so etwas zu erstellen und zu pflegen; wird explizit selbst von großen Gesellschaften genannt. (s. MiFID Thread)
    Daher gibt's u.a. auch die vielen 100K St. Emissionen mit Zielmarkt "prof. Anleger".

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    Die aktuelle Kursstellung von 75G zu 80B in Höhe zu erwartender Liquidationserlöse der Immobilien sollte den Herren Dr. Wiesent, Kolb und Brunner sicher verdeutlichen, dass es keinen Selbstläufer gibt...

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    Zitat von Bondfreak Hier:28.08.2019, 11:51 Beitrag anzeigen
    Voll d'accord mit Dir, bis aufs BIB.
    Der Aufwand und Kosten für die Regularien schrecken viele Emittenten ab so etwas zu erstellen und zu pflegen; wird explizit selbst von großen Gesellschaften genannt. (s. MiFID Thread)
    Daher gibt's u.a. auch die vielen 100K St. Emissionen mit Zielmarkt "prof. Anleger".
    So ganz stimmt das nicht.

    2012 wurde das Wertpapier Prospekt Gesetz (WpPG) eingeführt, das eine entsprechende EU-Verordnung umsetzt. Daraus resultieren erhebliche Vereinfachungen in Bezug auf die zur Verfügung Stellung von Prospekten für Anleihen, wenn diese eine Mindeststückelung von 100k € aufweisen. Daher der Trend zu immer größerer Stückelung; insbesondere dann, wenn Privatanleger ohnehin nicht im Fokus der Emittenten stehen.

    Ein Verzicht auf ein BiB dürfte meist weniger aus Aufwandgründen nicht erstellt werden. Dies halte ich für ein vorgeschobenes Argument (die Zerti-Emittenten erstellen die notwendigen BiBs ohne Probleme, anders lässt sich die Privatanleger-Kuh nämlich nicht weiter melken). Das BiB ist weitgehend standardisiert und, soweit einmal erstellt, nicht wirklich aufwändig in der Pflege. Vielmehr geht es auch hier mehr um Haftungsfragen, denen die Emittenten gerne ausweichen, sofern man Privatanleger ohnehin nicht ansprechen möchte. Bei Nicht-EU-Emittenten (v.a. US-Unternehmen mit ihren häufigen Make-Whole-Klauseln) kommt dann noch das Unverständnis und der nicht wirkliche Bedarf für EU-spezifische Anpassungen zum Tragen. Der Heimatmarkt ist i.d.R. groß genug.

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    ...Daraus resultieren erhebliche Vereinfachungen in Bezug auf die zur Verfügung Stellung von Prospekten für Anleihen, wenn diese eine Mindeststückelung von 100k € aufweisen....
    Du schreibst es ja schon selber. Vereinfachung ist Reduktion von Aufwand und Kosten.
    Selbst VW hat etl. seiner 1K Emissionen nicht nachträglich dokumentiert, obwohl diese ja gerade auf Privatanleger abzielten. (A1ZE21 usw. lassen grüßen)

    ...die Zerti-Emittenten erstellen die notwendigen BiBs ohne Probleme, anders lässt sich die Privatanleger-Kuh nämlich nicht weiter melken..
    Das sind leider meist Äpfel mit Birnen verglichen. Die Emittenten, die Ihren Aufwand mit BIBs haben, sind in der Regel Unternehmen, es geht um Unternehmensanleihen. Zertifikate werden von Banken begeben, die die zugehörige Doku wie am Schnürchen produzieren, weil Sie das als professionelle Emittenten auch leicht können, gehört eher schon zum Tagesgeschäft bei deren vielen Emissionen. Und klar, den Privatanleger als Zielgruppe wollen die melken.

    Was Nicht-EU, z.B. USA-Emittenten betrifft, stimm ich Dir voll zu, die brauchen i.d.R. keine zusätzl. Anleger aus EU, das sind andere Gründe.
    Aber jetzt sind wir von Senivita weg, wenn dann weiter im MiFID-Thread.

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    Hallo, hat jemand eine Idee, wieso der Kurs des Genussscheins A1XFUZ heute bei vergleichsweise hohen Umsätzen um mehr als 8 % in den Keller gerauscht ist ?

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