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    Zitat von Al Bondy Hier:28.01.2019, 14:38 Beitrag anzeigen

    ... das schließt mE nur höheres Volumen in Wandelanleihen aus.
    "... wobei das Volumen aus den Schuldverschreibungen und ggf. anderen Wandelschuldverschreibungen zusammen EUR 50.000.000,00 nicht übersteigen darf ..."
    >>> neues "Gutachten" ???

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    Zitat von Al Bondy Hier:28.01.2019, 14:38 Beitrag anzeigen

    ... das schließt mE nur höheres Volumen in Wandelanleihen aus.
    nein, tut es nicht. Denn vollständig heißt der Passus:
    "Die Anleiheschuldnerin verpflichtet sich ...,abgesehen von den Finanzverbindlichkeiten (§13(2)) aus den Schuldverschreibungen und ggf. anderen Wandelschuldverschreibungen (wobei das Volumen aus den Schuldverschreibungen und ggf. anderen Wandelschuldverschreibungen zusammen EUR 50.000.000,00 nicht übersteigen darf) keine Finanzverbindlichkeiten (§13(2)) auf Ebene der Anleiheschuldnerin in einem Be-trag von mehr als EUR 5.000.000,00 einzugehen ..."

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    Zitat von Punter Hier:28.01.2019, 15:05 Beitrag anzeigen

    nein, tut es nicht. Denn vollständig heißt der Passus:
    "Die Anleiheschuldnerin verpflichtet sich ...,abgesehen von den Finanzverbindlichkeiten (§13(2)) aus den Schuldverschreibungen und ggf. anderen Wandelschuldverschreibungen (wobei das Volumen aus den Schuldverschreibungen und ggf. anderen Wandelschuldverschreibungen zusammen EUR 50.000.000,00 nicht übersteigen darf) keine Finanzverbindlichkeiten (§13(2)) auf Ebene der Anleiheschuldnerin in einem Be-trag von mehr als EUR 5.000.000,00 einzugehen ..."
    Dann wäre der nächste Verstoß gegen die Anleihebedingungen schon vorprogrammiert. Frage mich wie will Olek ansonsten die Wandelanleihe über 50 Mio. (abzgl. Vergleiche) tilgen, da er ja von der KE über 40 Mio. schon 20 Mio. wieder ausgegeben hat...

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    Zitat von Admiral377 Hier:28.01.2019, 16:00 Beitrag anzeigen

    Dann wäre der nächste Verstoß gegen die Anleihebedingungen schon vorprogrammiert. Frage mich wie will Olek ansonsten die Wandelanleihe über 50 Mio. (abzgl. Vergleiche) tilgen, da er ja von der KE über 40 Mio. schon 20 Mio. wieder ausgegeben hat...
    Das Ganze ist mir auch ein Rätsel. Die Anleihe ist nicht kündbar, und eine Gläubigerzustimmung mit 75% Mehrheit sehr unwahrscheinlich. Einen erneuten Verstoß gegen die Bedingungen wiederum wird der sich nicht leisten. Haben wir etwas übersehen?

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    Zitat von Punter Hier:28.01.2019, 16:19 Beitrag anzeigen

    Das Ganze ist mir auch ein Rätsel. Die Anleihe ist nicht kündbar, und eine Gläubigerzustimmung mit 75% Mehrheit sehr unwahrscheinlich. Einen erneuten Verstoß gegen die Bedingungen wiederum wird der sich nicht leisten. Haben wir etwas übersehen?
    Er kann einen freiwilligen Tender zu 100% machen, viele würden annehmen (x Millionen), und dann kann er für die x-Millionen eine neue Anleihe ausgeben...
    Den Tender kann er mit seinem aktuellem Cash (aktuell nach dem sehr gutem 2. Halbjahr ca. 60 Millionen, davon 20 ab für die Bestandstochter, also ca. 40) finanzieren.

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    Zitat von ff7917 Hier:28.01.2019, 16:22 Beitrag anzeigen

    Er kann einen freiwilligen Tender zu 100% machen, viele würden annehmen (x Millionen), und dann kann er für die x-Millionen eine neue Anleihe ausgeben...
    Oder er zeichnet die neue Anleihe komplett selbst....

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    Zitat von koelner Hier:28.01.2019, 16:24 Beitrag anzeigen

    Oder er zeichnet die neue Anleihe komplett selbst....
    Oder Preos Real Estate zeichnet - so langsam kennen wir seine Wege ja

    Kommentar


    Zitat von ff7917 Hier:28.01.2019, 16:22 Beitrag anzeigen

    Er kann einen freiwilligen Tender zu 100% machen, viele würden annehmen (x Millionen), und dann kann er für die x-Millionen eine neue Anleihe ausgeben...
    Den Tender kann er mit seinem aktuellem Cash (aktuell nach dem sehr gutem 2. Halbjahr ca. 60 Millionen, davon 20 ab für die Bestandstochter, also ca. 40) finanzieren.
    Funktioniert nur, wenn er eine Zustimmung von 85% erhält und dann den Clean-up Call macht. Darauf kann er aber bei der Emission einer neuen Anleihe nicht setzen.

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    Zitat von Punter Hier:28.01.2019, 16:39 Beitrag anzeigen

    Funktioniert nur, wenn er eine Zustimmung von 85% erhält und dann den Clean-up Call macht. Darauf kann er aber bei der Emission einer neuen Anleihe nicht setzen.
    Wer der Zeichner ist, ist doch egal. Der relevante Punkt ist, daß eine solche Emission einen Verstoß gegen die Bestenden Anleihebedingungen darstellt.

    Vielleicht läßt er es tatsächlich darauf ankommen und verstößt bewußt gegen die Anleihebedingungen und kalkuliert deren Kündigung ein. Ob die Zeichner der neuen Anleihe allerdings einen solchen Umgang mit den derzeitigen Gläubigern goutieren?

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    Zitat von Punter Hier:28.01.2019, 16:42 Beitrag anzeigen

    Wer der Zeichner ist, ist doch egal. Der relevante Punkt ist, daß eine solche Emission einen Verstoß gegen die Bestenden Anleihebedingungen darstellt.

    Vielleicht läßt er es tatsächlich darauf ankommen und verstößt bewußt gegen die Anleihebedingungen und kalkuliert deren Kündigung ein. Ob die Zeichner der neuen Anleihe allerdings einen solchen Umgang mit den derzeitigen Gläubigern goutieren?
    vielleicht stehe ich auf dem Schlauch, aber irgendwie kann das doch nicht ernst gewesen sein von Olek. Es war doch schon bei Ausgabe der WA klar, dass wenn man prolongiert, man doch zumindest für einen Tag gegen die Bedingungen verstößt (?)
    Aber vielleicht ist das jetzt die Ausrede: Geht doch gar nicht anders...

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    ... wobei das Volumen aus den Schuldverschreibungen und ggf. anderen Wandelschuldverschreibungen zusammen EUR 50.000.000,00 nicht übersteigen darf ...
    >>> Summe (IHS + andere WA) <= 50 MIo. EUR ... das Volumen der WKN A169GM wird nicht berücksichtigt.

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    Zitat von der kleine Prinz Hier:28.01.2019, 21:06 Beitrag anzeigen
    >>> Summe (IHS + andere WA) <= 50 MIo. EUR ... das Volumen der WKN A169GM wird nicht berücksichtigt.
    Der Auslegung vermag ich nicht nicht anzuschließen, denn §1 Abs.1 der Bedingungen definiert "Schuldverschreibungen" durch gerade als den Nennbetrag der A169M

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    Zitat von Punter Hier:28.01.2019, 22:06 Beitrag anzeigen
    Der Auslegung vermag ich nicht nicht anzuschließen, denn §1 Abs.1 der Bedingungen definiert "Schuldverschreibungen" durch gerade als den Nennbetrag der A169GM
    >>> sinngemäß "... wobei das Volumen aus WKN A169GM und ggf. anderen Wandelschuldverschreibungen zusammen EUR 50.000.000,00 nicht übersteigen darf ..."
    >>> Summe (WKN A169GM + andere WA) <= 50 Mio. EUR
    >>> Summe (sonstige Finanzverbindlichkeiten gemäß § 13 (2) auf AG-Ebene) <= 5 Mio. EUR

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    Ein Verstoß gegen § 12 (3) löst das Kündigungsrecht gemäß § 13 (1) (b) aus. Werden mit dem Verstoß ausreichend neue Barmittel generiert, dann können alle Kündigungen problemlos bedient werden.

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    Fonds UniDeutschland XS > Jahresbericht zum 30.09.2018
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