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    Im Prospekt zur KE gibt es eine pro-forma Bilanz. Danach sind von den etwa 740 M€ der KE etwa 455 M€ vorgesehen für den Abtrag von langfristigen Verbindlichkeiten. Weitere 255 M€ sind zur Stärkung des Umlaufvermögens gedacht. Mit dieser Stärkung deckt das Umlaufvermögen wieder die kurzfristigen Verbindlichkeiten, so wie es sein sollte.
    Die Perpetuals werden notabene nicht den langfristigen Verbindlichkeiten zugerechnet, sondern dem Eigenkapital.

    Hier der entsprechende Auszug (pro forma financial information, Note 2):

    The Company expects to receive gross proceeds from the Offering of approximately CHF 900 million (€790 million assuming an exchange rate of 1:1.14), assuming all Offered Shares are placed at the Offer Price and after deduction of the Swiss issue stamp tax (Emissionsabgabe) of 1%, estimated commissions and other expenses associated with the Offering. The total costs of the Offering are estimated at €50 million, including Swiss issue stamp tax, underwriting charges and related fees and other costs associated with the Offering.

    The Offer is intended to create the necessary strategic and financial flexibility for the Company to implement its strategy and to sustainably strengthen its capital base. The Company intends to reduce its debt, by repaying approximately €455 million outstanding under the Company’s term loan facility (i.e. amounts outstanding under Facility A). In addition to reducing its debt, the Company will use the remainder of the proceeds from the Offering (of up to €285 million) for its working capital and to secure cost savings through its Project Renew initiatives. For the purposes of the pro forma financial information the entire net proceeds of the Offering which is not used to repay debt has been included in cash and cash equivalents.

    Total equity has been adjusted for the net proceeds of the Offering.

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    Nach der Zahlung von 455 M€ an Bankverbindlichkeiten belaufen sich die langfristigen Verbindlichkeiten auf 1.3 Mrd €. Dies entspricht in etwa dem Buchwert 1.24 Mrd € der Sachanlagen.

    Schulden sind nicht billiger, weil sie gegenüber einer Bank bestehen, sondern weil sie abgesichert sind.

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    Danke für den Auszug. Das ist ziemlich klar bezüglich Rückzahlung. Bleibt noch die Frage der Zinszahlungen.

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    Hier wird das Geld aus der Kapitalerhöhung aktuell schon mal nicht verwendet: Aryzta Euro Finance (IRSH)

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    Thursday 21 February, 2019

    Aryzta Euro Finance

    Non-Redemption

    RNS Number : 7822Q
    Aryzta Euro Finance Dac
    21 February 2019

    COMPANY ANNOUNCEMENT 21 February 2019
    For Immediate Release
    ARYZTA EURO FINANCE DAC (the "Issuer")
    Euro 250,000,000 Perpetual Callable Subordinated Securities
    ISIN: XS1134780557
    (the "Securities")
    RE: Non-Redemption
    In accordance with Condition 5.3(a) of the Securities, the Issuer has determined in its sole discretion not to pay the Interest Amount falling due on the next Interest Payment Date (being 28 March 2019). Accordingly, such interest will not be due and payable, or be paid, until the relevant Payment Reference Date and for so long as the same remains unpaid will constitute a Deferred Interest Payment.
    Pursuant to Condition 5.2 of the Securities, interest will accrue on the Securities (i) from the Issue Date to (but excluding) 28 March 2019 (the "First Call Date") at 4.50% per annum; and (ii) from (and including) the First Call Date at the relevant Reset Interest Rate.
    The Reset Interest Rate in respect of each Reset Period will be determined by the Calculation Agent on the relevant Reset Determination Date (which, in respect of the First Call Date, will be the second Business Day prior to the First Call Date) and shall be notified to the Holders of the Securities (in accordance with Condition 14 of the Securities) without undue delay but, in any case, not later than the relevant Reset Date (which, in respect of the First Call Date, will be the First Call Date).
    Pursuant to Condition 6 of the Securities, the Securities are perpetual securities in respect of which there is no fixed redemption date. In accordance with Condition 6.2 of the Securities, the Securities may be redeemed by the Issuer (in whole but not in part) on the First Call Date at their principal amount plus any interest which has accrued up to (but excluding) the relevant Redemption Date, and any outstanding Deferred Interest Payments. The Issuer has determined not to exercise its option pursuant to Condition 6.2 to redeem the Securities on the First Call Date.
    Capitalised terms used but not defined herein shall have the meaning given to them in the conditions of the Securities (the "Conditions")




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    Ja, voll ärgerlich, Spekulation nicht aufgegangen. Was machen die nur mit dem Geld, dass sie hier die Zinsen auflaufen lassen können?

    Hier noch aus einem aktuellen Report von UBS:
    Investment Case We see Aryzta as a restructuring case, with cash return to shareholder prospects in the medium to long term, rather than a topline growth story. ... We forecast Aryzta to meet its €90m cost-saving target by FY 21, tackling under-utilisation (closing production sites) and benefiting from rising investments in automation and productivity gains. Cash flows will likely improve strongly from FY 22 only as, near term, cash conversion should be impacted by restructuring costs and deferred dividend payments for hybrids...
    Das kann sich also noch hinziehen, aber bevor die Aktionäre was bekommen, sollten dann die Hybrids bedient werden..

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    Vielleicht haben die Bäckerburschen ja eher den CHF Perpetual A1HHTC, der zum 25.04.2019 gekündigt werden kann, im Fokus. Das wären zumindest 400 Mio. CHF, die man aus der Bilanz bekäme.
    Der Markt preist es bei aktuellen Briefkursen um die 9 % aber noch nicht ein...

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    Ich denke, die Kündigung eines Bonds ist wohl vom Tisch. Mindestens solange, bis Picard verkauft werden kann.
    Was die Zinszahlung angeht: Die muss für alle 3 Bonds gleichzeitig gelten. Ich nehme an, sobald ein Bond bedient wird, müssen die aufgelaufenen Zinsen der anderen beiden am selben Tag nachgezahlt werden. Damit sollte auf jeden der 3 Zinstermine eine neue Entscheidung möglich werden, die Zinszahlukngen wieder aufzunehmen.

    Ich seh einfach nicht ein, dass man die Zinsen, bei vorhandener Liquidität, teilweise mit Zinseszinsen auflaufen lässt.
    Ausser, man will taktisch die Aktionäre nicht so kurz nach der KE vor den Kopf stossen und wartet ab, bis man Erfolge vom Geschäftsgang (turnaround) vermelden kann.

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    Naja, aktuell dürfte Aryzta auf den Emissionserlös kräftig Minuszinsen in der Kurzfristanlage zahlen. Aus der Sicht des Untenehmens ist die beste risikolose Anlage die Rückführung teurer eigener Verbindlichkeiten. Der turn around lässt auf sich warten, zumindest sollte man den Aktonären eine sinnvolle Verwendung ihrer Gelder vorweisen, sinnlos ist schon zuviel "investiert" worden.

    Aber das Management hat ja schon des öfteren eine eher ungewöhnliche Sicht der Dinge verfolgt ...

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    Eventuell haben auch die Banken Druck gemacht, dass ihre Kredite zuerst getilgt werden, Zinssatz hin oder her. Das Risiko der Hybridhalter kann den Banken ja egal sein.

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    ARYZTA: Picard mit weiterer Rentabilitäts- und FCF-Verschlechterung - Vorgabe für FY19 in Gefahr - Aktienanalyse

    Weitere Suchergebnisse zu "Aryzta":
    Zürich (www.aktiencheck.de) - ARYZTA-Aktienanalyse von Aktienanalyst Jean-Philippe Bertschy von Vontobel Research:

    Jean-Philippe Bertschy, Aktienanalyst von Vontobel Research, bestätigt in einer aktuellen Aktienanalyse seine Verkaufsempfehlung für die ARYZTA-Aktie (ISIN: CH0043238366, WKN: A0Q4FN, Ticker-Symbol: YZA, SIX Ticker-Symbol: ARYN).

    Schwaches Umsatzwachstum: Picard habe am vergangenen Freitag die 9M19-Ergebnisse nach Handelsschluss (zum 31. Dezember) vermeldet: Der Umsatz sei in Q3 flächenbereinigt um 3,2% bzw. -2,3% nach 9M gesunken. Der Rückgang sei auf die Lage in Frankreich gegen Jahresende zurückzuführen gewesen, die von den Protesten der Gelbwesten und einem nachlassenden Verbrauchervertrauen geprägt gewesen sei. Rückgang der EBITDA-Marge: Die Bruttogewinnmarge sei sowohl in Q3 als auch nach 9M um 10 Bp dank eines Rückgangs des von Lieferanten gekauften Warenvolumens gestiegen. Die EBITDA-Marge sei in Q3 um -60 Bp auf 17,6% gesunken (9M: -20 Bp auf 14,0%). Der FCF sei um 8% auf EUR 177 Mio. bzw. 16,3% des Umsatzes (ggü. 17,6%) zurückgegangen. Picard sei nach wie vor stark fremdfinanziert: Nettoverschuldung über EUR 1,3 Mrd. (Verhältnis von Nettoschulden zu EBITDA: über 6).

    Neue Vorgaben: Picard spreche nun von einem "zunehmend" schwierigen Markt- und sozialen Klima und bleibe im Hinblick auf künftige Ergebnisse vorsichtig.

    ARYZTA mit 49,5%-iger Beteiligung: Zur Erinnerung: ARYZTA habe 2015 eine 49,5%ige Beteiligung an Picard für EUR 447 Mio. (EV/EBITDA: 11,7) erworben. Zu diesem Zeitpunkt habe Picard einen Umsatz von EUR 1.370 Mio. (ggü. EUR 1.450 Mio. in GJ18), eine EBITDA-Marge von 14.0% (ggü. 13,9%) und einen FCF von EUR 136 Mio. (bzw. einen Umsatz von 10,0% ggü. EUR 128 Mio. bzw. 8,9%) verzeichnet.

    Mit einem Umsatz von 98% auf dem Heimmarkt Frankreich und einer beherrschenden Position seien die Aussichten von Picard beschränkt. Seit 2015 seien die Umsätze unverändert positiv, EBITDA unverändert und FCF geringer gewesen. Angesichts der bereits aus Dividenden gezahlten EUR 91 Mio. ergebe sich ein restlicher Wert von Picard von mindestens EUR 220 Mio. EBITDA-Prognose für GJ19 nach Erachten des Analysten in Gefahr (Rohstoffe, Kosteninflation) - alle großen US-amerikanischen F&B-Akteure würden trotz Kostensenkungsprogramm warnen. 1H19-Ergebnisse am 12. März.

    Jean-Philippe Bertschy, Aktienanalyst von Vontobel Research, bestätigt sein "reduce"-Rating für die ARYZTA-Aktie. Das Kursziel laute CHF 1,26. (Analyse vom 04.03.2019)

    Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

    Börsenplätze ARYZTA-Aktie:

    Tradegate-Aktienkurs ARYZTA-Aktie:
    1,04 EUR +2,36% (04.03.2019, 09:29)

    SIX Swiss Exchange-Aktienkurs ARYZTA-Aktie:
    1,195 CHF +1,83% (04.03.2019, 10:46)

    ISIN ARYZTA-Aktie:
    CH0043238366

    WKN ARYZTA-Aktie:
    A0Q4FN

    Ticker-Symbol ARYZTA-Aktie:
    YZA

    SIX Swiss Exchange Ticker-Symbol ARYZTA-Aktie:
    ARYN

    Kurzprofil ARYZTA AG:

    Die ARYZTA AG (ISIN: CH0043238366, WKN: A0Q4FN, Ticker-Symbol: YZA, SIX Ticker-Symbol: ARYN) ist weltweit marktführend im Bereich hochwertiger Backwaren und verfügt über eine geografische Reichweite, die sich von Nordamerika über Europa bis hin nach Südostasien und Australien erstreckt.

    ARYZTA ist im August 2008 durch die Fusion der IAWS Group plc mit Sitz in Dublin mit der nahe Zürich domizilierten Hiestand Holding AG entstanden. Das Unternehmen ist sowohl an der irischen als auch an der Schweizer Börse primärkotiert.

    ARYZTA ist Hauptaktionärin von Origin Enterprises plc, einem Marktleader im Agri- Nutrition-Sektor in Irland, Großbritannien und Polen. (04.03.2019/ac/a/a)

    Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

    Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

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    Schlieren/Switzerland, 12 March 2019 – ARYZTA AG announces financial results for the six month period ended 31 January 2019

    Highlights

    – First step towards delivery of multi-year turnaround commitment
    – Group organic revenue growth +0.7% in the period, reflecting ongoing stabilisation – Completed €740m capital raise that strengthens ARYZTA’s balance sheet
    – Project Renew launched and delivering expected level of savings
    – Developing a unified, cohesive Group - with singular focus on frozen B2B bakery

    H1 2019 Financial Summary

    – Group organic revenue growth of +0.7%; total revenue declined (4.2)% to €1,710.7m – Europe organic revenue growth of +1.9%
    – North America organic revenue decline of (1.8)%
    – Rest of World organic revenue growth of +6.7%

    – Underlying EBITDA of €151.6m, a decline of (6.0)%
    – Underlying EBITDA margin stabilising at 8.9%, (10) bps decline
    – Net Debt of €811m with Net Debt: EBITDA of 2.5x
    – Hybrid financing of €834m including €60m of deferred hybrid dividends
    – Underlying net profit of €39.5m, a decline of (22.5)%
    – IFRS operating profit of €10.8m; IFRS operating loss of (€194.0)m in H1 2018 – IFRS loss for the period of (€4.3)m; IFRS loss of (€197.0)m in H1 2018

    Guidance

    ARYZTA is on track to deliver within its previously guided range for the current financial year.

    Commenting on the H1 2019 results, ARYZTA AG Chief Executive Officer Kevin Toland said:

    “The result in H1 2019 is consistent with our focus on stability. This performance represents a first step towards the delivery of our multi-year turnaround commitment.

    We are developing a unified, cohesive Group with a singular focus on our core strengths within a growing frozen B2B bakery market.

    Project Renew will enhance both our operating efficiency and our competitive position and in H1 2019 already delivered the expected level of savings.

    Our focus on delivering excellence for our customers every day will also contribute to performance and, in time, growth.”

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    Hier ist noch, was Aryzta zu den Hybrids im HJ Bericht schreibt:


    The Group does not intend to call the €250m Hybrid on its first call date in March 2019, at which point the applicable coupon will increase to approximately 6.9%.
    As these instruments have no maturity date and repayment is at the option of ARYZTA, they are recognised within other equity reserves at historical cost, net of attributable transaction costs, until such time that management and the Board of Directors have approved settlement of the applicable instrument. Any difference between the amount paid upon settlement of these instruments and the historical cost is recognised directly within retained earnings. Dividends on these instruments accrue at the coupon rate applicable to each respective instrument on an ongoing basis; however, a contractual obligation to pay these dividends in cash only arises when a Compulsory Payment Event, such as payment of a cash dividend to equity shareholders or settlement of any of the individual Hybrid instruments, has occurred within the last twelve months.
    Since no Compulsory Payment Event has occurred during the last 12 months, as of 31 January 2019, the Group is under no contractual obligation to settle the Hybrid instrument dividends in cash. Therefore, these deferred dividends have not been accrued as separate financial liabilities, but instead remain within equity, in accordance with IAS 32 ‘Financial Instruments’. Should a Compulsory Payment Event occur in the future, all Hybrid instrument deferred dividends will become due in cash.
    Obwohl sie Cash hätten, ziehen sie es vor, bis zu 6.9% Zinsen auflaufen zu lassen. Okay, da sie aktuell einen negativen FCF haben, aber sollte sich das Geschäft weiter stabilisieren und der FCF positiv werden, oder sollten sie die Picard Beteiligung verkaufen, wäre das schwer zu verstehen.
    Immerhin wird das Warten mit im Hintergrund laufenden Zinsen versüsst.

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    Hier noch eine interessante Stelle aus dem HJ Bericht, Seite 12:

    Following the amendment of the Group's Syndicated Bank Facilities Agreement in September 2018, and successful completion of the capital raise during November 2018, the Group's financial covenants are now as follows:
    - Leverage covenant (Net Debt: EBITDA):
    – maximum 4.0x until January 2019 – maximum 3.5x thereafter

    - Interest cover covenant (EBITDA: Net interest, including Hybrid dividend):
    minimum 2.0x until July 2019
    minimum 3.0x thereafter

    The Group's key financial ratios were as follows:
    ... EBITDA: Net interest, including Hybrid deferred dividend 3.13x

    Interpretiere ich das richtig, dass durch das Auflaufen der Hybrid-Zinsen von ca. 40 Mio pro Jahr ziemlich wahrscheinlich in spätestens 12 Monaten der Interest Cover Covenant gebrochen wird, ausser der EBITDA steigt gewaltig? Das würde Aryzta dann zwingen, die Zinsen nachzuzahlen.
    Die aktuelle Rechnung ist 320/103=3.13x und simuliert in 12 Monaten wäre es bei gleichbleibendem EBITDA 320/143 = 2.23x was nach July 2019 ein Bruch des Covenant bedeutet.

    Kommentar


    https://www.fuw.ch/article/aryzta-waechst-organisch/

    Aktie und Bond deutlich im Plus

    Kommentar


    Zitat von gertrud Hier:12.03.2019, 10:17 Beitrag anzeigen
    Hier noch eine interessante Stelle aus dem HJ Bericht, Seite 12:




    Interpretiere ich das richtig, dass durch das Auflaufen der Hybrid-Zinsen von ca. 40 Mio pro Jahr ziemlich wahrscheinlich in spätestens 12 Monaten der Interest Cover Covenant gebrochen wird, ausser der EBITDA steigt gewaltig? Das würde Aryzta dann zwingen, die Zinsen nachzuzahlen.
    Die aktuelle Rechnung ist 320/103=3.13x und simuliert in 12 Monaten wäre es bei gleichbleibendem EBITDA 320/143 = 2.23x was nach July 2019 ein Bruch des Covenant bedeutet.
    gemäss Vontobel beträgt der Verschuldungsgrad

    Nettoverschuldung/EBITDA 2.5 bzw. 5.1 einschliesslich Hybridanleihen).

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