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    Tesla doesn't know where it will build the Model Y as it rolls out more layoffs and cost cuts

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    Zitat von Maria Hier:07.03.2019, 12:59 Beitrag anzeigen
    Aktuelles Interview mit Montana Skeptic über die aktuellen Verwerfungen bei TSLA inkl. der Auswertung des Transcripts des offiziell unveröffentlichten Calls von Elon und ausgewählten Analysten vom 28.02.2019.
    Tesla's Private Conference Call is a Sign of Bad Things to Come

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    Dr. Michael Schwekutsch, VP Engineering, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch - bisher ohne eine neue Stelle zu haben.
    https://www.linkedin.com/feed/update...8780942323712/

    Laut diesem Bloomberg-Artikel vom 20. Februar gehörte er zu den ~ 30 "Key Leaders" von Tesla:
    https://www.bloomberg.com/graphics/2...sla-org-chart/

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    "Funding Secured" für die China-Gigafactory.
    https://www.sec.gov/Archives/edgar/d...k_20190301.htm

    1/ Chinesisches Bankenkonsortium leiht Tesla unbesichert bis zu 3.5 Mrd RMB für 12 Monate (!) mit Zweckbindung GF Shanghai.

    2/ ABL-Linie wird um 0.5 Mrd USD aufgestockt.

    Tesla sollte also besser wirklich bis Ende des Jahres mit der Serienproduktion in China anfangen und diese dann sehr schnell hochfahren. Wird sonst eng mit der Rückzahlung am 4.3.2020.

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    VP Engineering nach 3,5 Jahren raus, ohne was Neues zu haben

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    Hohe Fluktuation bei Tesla. Ich schätze mal die Zusammenarbeit mit Musk ist nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig.

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    Tesla makes deal with Chinese lenders for Shanghai Gigafactory

    $521 million investment for facility that hopes to start production later this year

    Tesla Inc. reached an agreement with lenders in China to receive as much as a half-billion dollars to invest in its Shanghai factory currently under construction. The electric-car maker said in a securities filing Thursday that a syndicate of lenders agreed to provide up to 3.5 billion yuan ($521 million) for construction and production expenses at its so-called Gigafactory Shanghai. Tesla’s lenders in the agreement are China Construction Bank Corp. HK:0939 , Agricultural Bank of China Ltd. HK:1288 , Industrial and Commercial Bank of China Ltd. HK:1398 , and Shanghai Pudong Development Bank Co. CN:600000 .

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    Nachdem die Transcripts eh bekannt sind, veröffentlicht TSLA den 35k-Call

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    https://twitter.com/StuartMeissner/s...95134293778434

    We have Filed SEC Whistleblower Tip on Behalf of Tesla’s $TSLA Former head of Global Security Operations Center & Investigations Sean Gouthro, More details to follow via news sources.

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    Tesla Whistleblower Bombshells: Hacking, Lies To Police, Meth, Cocaine And Sex At Gigafactory

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    Elon Musk Set to Unveil a New Tesla for the Masses—the Model Y SUV
    Elon Musk is back to pitching another all-electric vehicle that the Tesla Inc. chief needs to be a hit to turn the upstart auto maker into a mass-market car company.

    Days after cutting the price of Tesla Inc.’s Model 3 sedan to reach mainstream buyers, the billionaire entrepreneur is expected Thursday night to unveil the Model Y compact sport-utility vehicle in front of fans and customers near Los Angeles.

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    Das könnte prinzipiell das interessanteste Tesla-Modell werden - ist nur die Frage, ab wann die Produktion tatsächlich anläuft.

    Bislang ist noch nicht mal klar, wo es gebaut werden soll.

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    Zitat von Diddi Hier:14.03.2019, 17:45 Beitrag anzeigen
    Das könnte prinzipiell das interessanteste Tesla-Modell werden - ist nur die Frage, ab wann die Produktion tatsächlich anläuft.

    Bislang ist noch nicht mal klar, wo es gebaut werden soll.
    konkurriert aber auch mit dem ohnehin erfolglosen M3. Machen deswegen auch richtige Autohersteller niemals, dass Konkurrenten aus dem eigenen Haus zu früh vorgestellt werden.

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    LOS ANGELES (dpa-AFX) - Mit großem Rummel hat der US-Elektroautobauer Tesla in Los Angeles sein neues Model Y vorgestellt. Der SUV auf Basis des aktuellen Hoffnungsträgers Model 3 soll der nächste und entscheidende Schritt zur Eroberung des Massenmarkts sein und dem Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk endgültig den Ausbruch aus der Luxus-Nische ermöglichen. Doch es ist wie so oft bei Tesla: Was vielversprechend klingt, ist mit hohen Risiken und Fragezeichen verbunden. Fest steht: Tesla ist schon mit seiner bestehenden Produktpalette immens im Stress und steht massiv unter Druck.
    Die feierliche Präsentation des Model Y in Los Angeles ist indes ein Heimspiel für Elon Musk: Der Tesla-Chef wird mit tosendem Applaus begrüßt, als er zum Right-Said-Fred-Song "I'm too sexy" die Bühne entert. Verabschiedet wird er hinterher wie ein Rockstar mit "Elon, Elon, Elon!"-Sprechchören. Kein Wunder: Zum Event in Teslas Design-Studios sind neben einigen Journalisten fast nur Fans des Unternehmers geladen. Die Börsenaufsicht, mit der Musk im Clinch liegt, die Investoren, die auf einen Absturz der Tesla-Aktie setzen - all das spielt hier und heute keine Rolle.
    Musk ist sichtlich angetan von der großen Euphorie um seine Person, lässt sich sogar zu hüftsteifen Tanzschritten hinreißen und wirkt insgesamt eher wie ein Guru im Kreis seiner Jünger als wie ein gestresster Top-Manager. Bevor der 47-Jährige zur Vorstellung des Model Y kommt, liefert er den Anhängern noch eine Kurzversion der aus seiner Sicht einzigartigen Erfolgsgeschichte Teslas: "Vor elf Jahren haben wir im wahrsten Sinne des Wortes ein einziges Auto hergestellt und in einem Jahr wird es eine Million sein."
    Dann fährt der neue SUV auf die Bühne, der ab 2020 produziert werden soll und laut Musk alles übertreffen wird, was es je an Nachfrage nach Tesla-Autos gegeben hat: "Wir werden wahrscheinlich mehr Model Y bauen als Model S, X und 3 zusammen". Bereits im Januar hatte der Tesla-Chef gesagt, dass die Nachfrage nach dem neuen Wagen doppelt so hoch sein könnte wie die beim Model 3. So gesehen wäre das Model Y sogar Teslas bislang wichtigstes Fahrzeug.
    Dabei gibt es mit dem Model X eigentlich schon einen Tesla-SUV. Doch dabei handelt es sich um ein teures Luxusgefährt mit Flügeltüren, ein Statussymbol für reiche Kundschaft, bei dem Musk seinen ausgefallenen Ideen mehr oder weniger freien Lauf ließ und nicht besonders auf die Kosten achtete. Mit dem Model Y soll nun quasi die Jedermannversion folgen. Der neue Wagen wird laut Musk im Herbst 2020 auf die Straße kommen. Er soll eine Reichweite von bis zu 480 Kilometern pro Batterieladung schaffen und zum Einstiegspreis von 39 000 Dollar vor Steuern und E-Autoprämien bis zu sieben Insassen Platz bieten.
    Es ist durchaus ein cleverer Plan, eine SUV-Variante auf Basis des Model 3 anzubieten. Denn bereits mit diesem Wagen hatte Tesla einen so großen Hype ausgelöst, dass schon vom "iPhone auf Rädern" gesprochen wurde, weil manch Analyst dem Wagen ähnlich revolutionäre Innovationskraft wie Apples erster Smartphone-Generation zutraute. Dabei liegen Fahrzeuge wie das Model 3 eigentlich noch nicht mal im Trend. Statt Mittelklasse-Limousinen boomen Stadtgeländewagen - und das nicht nur in den USA, wo SUVs und Pick-ups den Großteil der Neuwagenkäufe ausmachen. Das Model Y käme also gerade recht.
    Hinzu kommt, dass es weitgehend aus den gleichen Teilen wie das Model 3 gefertigt werden soll, was die Produktion erleichtert und die Kosten - anders als beim extravaganten Model X - unter Kontrolle hält. Allerdings sind die Zeiten vorbei, in denen die Autobranche Tesla als Pionier im Markt das Feld bei E-Autos überließ. Die alteingesessenen Hersteller blasen angesichts von Teslas Erfolgen zur Jagd, auch etablierte Schwergewichte BMW, Audi, Daimler wollen Elektro-SUVs auf den Markt bringen, wenngleich eher im Luxus-Segment.
    Analysten und Anleger zeigten sich von der Tesla-Ankündigung nicht beeindruckt: Die Aktie verlor zum Auftakt des US-Handels am Freitag rund vier Prozent. Branchenanalysten zeigten sich unter anderem besorgt, dass das Model Y auch Verkäufe des Model 3 schmälern könnte, statt nur den Markt für Tesla auf Kosten der Konkurrenz größer zu machen. Zudem bemängelten sie, dass es bei der Tesla-Präsentation keine Überraschungen gegeben habe.
    So vielversprechend Musks Vorhaben klingen, so sorgen sie auch oft für Befürchtungen, dass Tesla sich übernehmen könnte. Das Model 3 brachte das Unternehmen bereits ans Limit, Musk sprach wiederholt von einer "Produktionshölle" und räumte ein, dass die Firma zwischenzeitlich kurz vor der Pleite stand. Die Fertigung hat zwar endlich Fahrt aufgenommen, doch der Druck wird kaum geringer. Um Geld zu sparen, gab es binnen einiger Monate zwei große Kündigungsrunden, zuletzt beschloss Musk, zahlreiche Tesla-Läden zu schließen und die Verkäufe komplett ins Internet zu verlagern. Wenig später hieß es dann, es sollen doch mehr Geschäfte bleiben als zunächst geplant.
    Zudem ist es nicht so, als der umtriebige Unternehmer nicht schon genug Stress hätte. So liefert sich Musk, der neben Tesla auch noch das Weltraumunternehmen SpaceX und die Tunnelbohr-Firma Boring Company betreibt, einen Dauerstreit mit der US-Börsenaufsicht und hat etliche Anlegerklagen am Hals. Die SEC fordert wegen Musks reger Aktivität bei Twitter, die Anleger angeblich mitunter in die Irre führe, weitere gerichtliche Konsequenzen. Bereits im Vorjahr hatte es einen Vergleich gegeben, der Musk unter anderem den Chefposten im Tesla-Verwaltungsrat kostete, der dem Vorstand übergeordnet ist.
    Doch Musk gibt im Konflikt mit der SEC nicht klein bei - im Gegenteil. Am Dienstag warf er der Börsenaufsicht vor, sie wolle sein Verfassungsrecht auf Redefreiheit einschränken.
    Vergangene Woche wurde in den USA außerdem eine weitere Anlegerklage eingereicht, diesmal eine, die ein permanentes Verbot von Musks "unkontrolliertem Gebrauch von Twitter für fehlerhafte Statements über das Unternehmen" fordert. Einem Medienbericht nach prüft das Pentagon zudem, ob Musk der "Secret-Level"-Status aberkannt wird, eine für sein Amt als SpaceX-Chef relevante Sicherheitsfreigabe. Der Grund: Illegaler Drogengebrauch. Musk hatte im September in einem Video-Podcast vor laufender Kamera an einem Marihuana-Joint gezogen./hbr/DP/edh


    Wieder viel heiße Luft...

    Axxie -3,8 %

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    Tesla Now Taking $200,000 Deposits For "Founders Series" Semi-Trucks
    Schnäppchenalarm!

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