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Abengoa AbeNewco A19FUS, A19FUR, A19FYB

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    hat ein Thema erstellt Abengoa AbeNewco A19FUS, A19FUR, A19FYB.

    Abengoa AbeNewco A19FUS, A19FUR, A19FYB

    Stammdaten:
    ISIN: XS0498817542
    Emittent: Abengoa S.A., Spain
    Kupon: 8,5%
    Emissionsdatum: 31.03.2010
    Fälligkeit: 31.03.2016
    Vorzeitig Kündbar: Nein
    Nachrangig: Nein
    Step-Up: 1.25% after 12 months if the notes are not rated by 2 rating agencies until 1.12.10

    Hat sich evt. jemand in diesem Board evt. mit dieser vor ein paar Tagen emittierten Anleihe beschäftigt und sich ein positives / negatives Urteil gebildet ? Ich habe mir aufgrund des ungewöhnlich hohen Kupons von 8,5% 2 Tage lang das Unternehmen intensiv angesehen und konnte trotzdem keinen echten "Haken" entdecken. Hier ein paar Rahmendaten von 2009:
    • Abengoa ist ein spanischer Mischkonzern der in den Bereichen Anlagenbau, Energieversorgung, und Recycling tätig ist und aktuell 23.300 Mitarbeiter hat. Das Unternehmen wurde 1941 gegründet, ist zu 56% im Familienbesitz, und ist als eines der größten Companies Spaniens im IBEX 35 gelistet.
    • Bereiche (in Klammern: Umsatzanteile 2009): Industrial Engineering and Construction (37%, u.a. Gas-Kraftwerke, Solarkraftwerke, Hybridkraftwerke, Telekommunikationsnetzwerke, Hochspannungsleitungen), Environmental Services (17%, Aluminium-Recycling, Stahl-Recycling, Abfallaufbereitung, Meerwasserentsalzungsanlagen), Solar Energy (3%, Konstruktion, Bau, und Betrieb von Solaranlagen), Bioenergy (24%, Erzeugung von Bioenergie wie Bioethanol, u.a. in Brasilien, und Biodiesel), Information technology (18%).
    • 4,1 Mrd € Umsatz in 70 Ländern, davon Spain 31%, Latin America 28%, Europe ex Spain 14%, USA 13%, Africa 8%, Asia 3%.


    Das Unternehmen hat kein offizielles Rating, wurde jedoch im Newsletter "Corporate Bond Investor" 01/2010 der Raiffeisenbank Austria (http://www.raiffeisen.at/eBusiness/s...99-1-NA-EN.pdf) mit einem Shadow Rating von BB+, d.h. fast Investmentgrade, bewertet. In selben Newsletter wurde auch festgestellt, daß der Spread der Anleihe mit 529 BP satte 271 BP über dem fairen Spread von 258 BP liegen würde, d.h. die Anleihe weit unter ihrem fairen Preis gehandelt werden würde (realistisches Rating BB+, gepreistes Rating BB-). Die einzige einleuchtende Erklärung, die ich hierzu gefunden habe ist daß wohl einerseits Unternehmensanleihen im Heimatland Spanien wenig gebräuchlich sind und andererseits Abengoa außerhalb Spaniens trotz seiner Größe eher unbekannt ist und deshalb ein hoher Aufschlag gegenüber vergleichbar gerateten Unternehmen wie ThyssenKrupp, Peugeot, Bombardier, oder Fresenius anfällt.

    Als ggf. problematisch könnte man die folgenden Punkte ansehen:
    • Sehr hohe Netto-Finanzverbindlichkeiten von 4,91 Mrd €, die sich aber zu einem großen Teil aus dem Geschäftsmodell des Unternehmens erklären lassen. Offensichtlich finanziert Abengoa die meisten Plants, aber z.B. auch Hochspannungsleitungen und Meerwasserentsalzungsanlagen selber und betreibt diese dann im Auftrag z.B. für 30 Jahre in einer Art Mietkauf mit festen jährlichen Zahlungen des Auftraggebers; dieses Projektgeschäft macht einen Großteil der Schulden aus, sorgt aber wie bei einem Energieversorger für konstante und kalkulierbare Einnahmen. Entsprechender Ausschnitt aus dem Geschäftsbericht 2009: "Total net debt incl. project financing: 4.191 Mio €, Total net (recourse and non-recourse) debt, excluding that which is tied to projects that have yet to go operational and which therefore still do not generate EBITDA: 1.818 Mio €, Net debt excluding non-recourse financing: 1.257 Mio. It is important to take into account that of Abengoa’s total net debt (€4,190.5 M), a total of €2,372.9 M relates to debt on projects that are under construction and which will therefore generate cash flows in future years. Excluding this pre-operational debt, the net debt figure for Abengoa would be €1,817.6 M."
    • Teilweise Abhängigkeit von den Einspeisevergütungen für Solarstrom insbesondere in Spanien, allerdings beträgt der Umsatzanteil nur etwa 15% (3% Sparte "Solar Energy" + etwa 12% Sparte "Industrial Engineering and Construction " für den Bau der Anlagen)


    Positiv könnte man daneben noch die folgenden Facts hervorheben:
    • Sehr hoher Auftragsbestand von 7,655 Mrd €, was bei einem jährlichen Umsatz von 4,1 Mrd € fast 2 Jahren entspricht
    • Starke Präsenz in Lateinamerika und damit in Wachstumsmärkten
    • Anleihe ist mit einem Step-Up von 1,25% versehen wenn Abengoa nicht bis zum 1.12.10 2 Ratings erhalten hat, spricht dafür daß das Unternehmen seine Kreditwürdigkeit selbst positiv einschätzt
    • Der Chartverlauf der zugehörigen Aktie (WKN 904239) deutet zu keinem Zeitpunkt eine drohende Insolvenz des Unternehmens an. Außerdem hält Blackrock 4,2% (ca. 46 Mio €) der Aktien und die Aktienanalysten sind mit 80% buy, 20% hold, und 0% sell sehr positiv gestimmt.
    • Erwogen wird der Gang an die Börse mit der Solarsparte, würde die Schulden um etwa 1 Mrd € reduzieren.
    • U.a. Joint Venture mit e.on und Mitarbeit beim Projekt "Desertec"


    Hier noch ein paar Kennzahlen für 2009:
    • Umsatz 4.147 Mio €
    • Cash Flow 915 Mio €
    • Ebit 431 Mio €
    • Equity 1.171 Mio €
    • Net Debt 4.191 Mio €
    • Total Assets 12.370 Mio €
    • Ebitda 750 Mio €
    • Net Profit 170 Mio €


    Und hier ein paar relevante Links:

  • B.Gunn
    antwortet
    Interessanter Deal - https://www.eleconomista.es/empresas...enovables.html
    ... 'Spatz in der Hand' (Risikoreduzierung wg. EUGH-Rechtsprechung) oder Aufgabe von Vermögenspositionen?

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  • B.Gunn
    antwortet
    Zitat von Chalko Hier:31.08.2019, 00:24 Beitrag anzeigen
    Gibt es was neues? Seid ihr mit dem Umtausch in ein anderes Forum gezogen?
    Im Prinzip ... Nein.
    Jubelnachrichten werden bekanntlich auf der Homepage vermeldet. Die 'Mexico-Bude' ist folglich immer noch nicht verkauft (oder?). In Kenia haben sie jetzt ein Schiedsverfahren gewonnen, was ihnen kapp 40 Mio. einbringt und nenneswerte Neuaufträge scheint es (bisher) nicht zu geben.

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  • Chalko
    antwortet
    Hier ist es schon längere Zeit still. Gibt es was neues? Seid ihr mit dem Umtausch in ein anderes Forum gezogen?

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  • whatever100
    antwortet
    Zitat von Jojo Hier:19.07.2019, 15:38 Beitrag anzeigen
    Hab für meine A19FUS im Tausch die A2R19E und A2R19J jeweils im Verhältnis 1:1,0266627505 erhalten. Werden die irgendwo gehandelt ?
    Die Papiere vermüllen mir meine Depotübersicht
    Biete 1€ wenn's die Depotübersicht stört

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  • Crisu
    antwortet
    Zitat von Jojo Hier:19.07.2019, 15:38 Beitrag anzeigen
    Hab für meine A19FUS im Tausch die A2R19E und A2R19J jeweils im Verhältnis 1:1,0266627505 erhalten. Werden die irgendwo gehandelt ?
    Die Papiere vermüllen mir meine Depotübersicht
    Gelistet nur in Wien wen man dort den auftrag legen kann

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  • Jojo
    antwortet
    Hab für meine A19FUS im Tausch die A2R19E und A2R19J jeweils im Verhältnis 1:1,0266627505 erhalten. Werden die irgendwo gehandelt ?
    Die Papiere vermüllen mir meine Depotübersicht

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  • neue Frage
    antwortet
    Zitat von B.Gunn Hier:11.07.2019, 14:12 Beitrag anzeigen
    Anderenfalls übernehmen die SOM-Halter den Laden.
    Entwicklungsstopp, Wettbewerber, Großprojektrisiken und besonders die "Sekt oder Selters" - Gerichtsverfahren sind die Risiken.
    Es stimmt schon: besonders die Gerichtsverfahren können im Negativfall auch die SOM gefährden.
    Es stellt sich deshalb die Frage nach der richtigen Bewertung zwischen SOM, JOM und Aktien, denn im Selters Extremfall bleibt NICHTS, im Sekt Extremfall dagegen bleibt selbst für die Aktien noch was.

    Auch wichtig: Die Cheffin des US geführten IWF, die Frau Legarde, soll die EZB übernehmen.
    Möglicherweise wurde der FED Zinserhöhungstrend deshalb auch nur kurz durch die laufende Zinssenkungsspekulation unterbrochen, um den EZB Schuldnern die Frau Legarde schmackhaft zu machen. Falls das so ist, sprechen wir nach der EZB Übernahme durch Frau Legarde und eine kleinen Schamfrist wieder von Zinserhöhungen mit folgender Wirtschaftskrise. In das Geschäftsmodell der FED Besitzer, durch FED Entscheidungen plötzlich auftretenden Wirtschaftsrichtungswechsel gewinnbringend zu nutzen, würde diese Vorgehensweise gut passen, für schwache Firmen wäre sie aber höchst riskant - Sekt oder Selters halt. In einigen Jahren wissen wir mehr.
    Zuletzt geändert von neue Frage; 12.07.2019, 05:47.

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  • B.Gunn
    antwortet
    Zitat von Friend_of_Value Hier:11.07.2019, 09:43 Beitrag anzeigen
    Stimme generell zu, allerdings würde ich die zwei Themen (CSP, jede Menge gerichtliche Auseinandersetzungen) nicht überbewerten.
    Vgl. #2496: Die gegen ABG erhobenen Forderungen betragen ca. 1,3 Mrd. EUR/USD(?); die von ABG geltend gemachten Forderungen belaufen sich auf nunmehr ca. 2,5 Mrd.. Dies ist ein Spiel zwischen 'Himmel & Hölle', weil für die Bilanz und das Überleben nicht unwesentlich ... auf jeden Fall nicht förderlich für der/die/das good will. Der ganze Forderungskomplex hängt unmittelbar mit der Pleite zusammen und ist damit Bestandteil der unabgeschlossenen Restrukturierung.

    CSP war/ist ABG´s Zukunftstechnologie mit der sich Geld verdienen lässt. Nur erlaubt die Pleite kein selbständiges Agieren am Markt und die Weiterentwicklung der Technik kostet nicht vorhandene Forschungsgelder.

    Zur Erinnerung aus 2007 - vor Lehman: https://www.ingenieur.de/technik/fac...zt-meerwasser/
    „Wir gehen davon aus, dass solarthermische Kraftwerke in etwa fünf Jahren voll konkurrenzfähig sind“, sagt Franz Trieb vom Institut für Technische Thermodynamik beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er leitet derzeit im Auftrag des Bundesumweltministeriums das Projekt Aqua-CSP (Concentrating Solar Power for Seawater Desalination), dessen Ergebnisse Ende des Jahres vorliegen sollen. „Die Zukunft liegt im Aufbau eines europäischen Stromverbunds mit Nordafrika und der Verknüpfung der regenerativen Meerwasserentsalzung mit dem Stromexport“, so Trieb. Seine Vision für die südlichen Mittelmeeranrainer und den Mittleren Osten: Die Wärme aus solarthermischen Kraftwerken speist Verdampfungsanlagen zur Meerwasserentsalzung, der überschüssige Sonnenstrom wird nach Europa exportiert.
    Irren ist menschlich; allein heute ist die Problematik aktueller denn je; als PV aber mit enormem Flächenbedarf verbunden: https://www.sueddeutsche.de/wissen/m...sser-1.4517917

    Persönlich ist mir unklar, ob ABG weiterhin Bestandteil des Geschäfts ist oder abgehängt wurde.
    2007 existierte noch der Desertec-Gedanke, also die Idee Nordafrika zu entwickeln und an Europa anzubinden. Kurz nach Lehman bin ich bei ABG eingestiegen. Dann entschied man sich für die 'Demokratisierung' und bis auf Marroko herrscht nun überall Chaos = Investitionsklima nur für Waffen. ... aber die Chinesen scheinen den Faden wiederaufzunehmen.

    Mal sehen: Nur mit Stromleitungen und ohne Teilhabe an zukunftsträchtigen Großprojekten wird ABG als Klitsche keine Chance haben. Anderenfalls übernehmen die SOM-Halter den Laden.

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  • Friend_of_Value
    antwortet
    Stimme generell zu, allerdings würde ich die zwei Themen (CSP, jede Menge gerichtliche Auseinandersetzungen) nicht überbewerten.

    So bestand die $28bn Pipeline zum Jahresende 2018 (Quelle: Pres zum Ergebnis) zu 42% aus Wasser, 37% T&I (hauptsächlich Stromleitungen und - infrastruktur), 6% aus Service und "nur" zu 15% aus Erzeugung, was wohl die CSP-Projekte einschließt.

    Bei den Projektgrößen in aller Herren Länder geht eigentlich auch immer etwas schief (kennen wir aus deutschen Großprojekten auch), ändern sich Sachen und wurde im Vorfeld nicht an alles gedacht. Da ist man im Anschluss schnell vor Gericht.

    Das ist sicherlich insgesamt kein tolles Geschäft mit nur schmalen Margen, welches deshalb keine Prämienbewertung rechtfertigt. Hinzu kommt die Möglichkeit weiterer Einschnitte durch eine nächste Restrukturierungsrunde, so dass ich hier nur sehr vorsichtig agiere.

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  • B.Gunn
    antwortet
    @Friend_of_Value: ... damit die im 2. Plan beschriebenen Möglichkeiten Realität werden können, muss der Laden laufen.
    Insofern kämpfen sie (auch gerichtlich) um ihre Geschäftsfelder ... - https://www.elconfidencial.com/empre...rabia_2106635/
    Eine positive Nachricht ist, dass China die CSP-Technologie unterstützt. Ob der 49%ige Einstieg bei ACWA - https://www.worldenergytrade.com/ind...-power-renewco - gut für ABG ist, wird die Zeit erweisen.
    In Sachen Subventionsstreichung wollen sie es nun wissen: https://www.elindependiente.com/econ...as-renovables/ Sollte Stockholm positv entscheiden, ist der EuGH dran. Das dauert. Überhaupt scheinen gerichtliche Auseinandersetzungen einen Teil des Kerngeschäfts auszumachen. - Nicht gut! - Betrifft auch die Bedienung der Bonds.

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  • Friend_of_Value
    antwortet
    Ein Versuch der Einordnung:
    Das MC SOM ist de facto Eigenkapital, Sicherheiten hat es bis auf die Aktien an seiner Emittentin keine. Nach Ausübung der NM2 Optionen kann es bis zu 78% an der neuen Hauptgesellschaft Abenewco 1 halten, die selbst noch einige Schulden (~EUR 200m, inkl. Teile des alten NM2 + Garantien/LCs) hat. Die restlichen 22% hält im wesentlichen das alte NM2.
    Da die Emittentin des MC SOM neu gegründet wurde, gehe ich (derzeit) nicht davon aus, dass diese neben den Aktien an der neuen Hauptgesellschaft Abenewco 1 noch andere Aktiva besitzt.

    Das MC SOM sieht zwar auch eine Bar-Rückzahlung vor, jedoch nur, wenn ausreichend Cash in der Gruppe vorhanden ist und dieser auch hochgeschoben werden kann. Ohne die ganzen Garantiebedingungen im Detail gelesen zu haben, halte ich letzteres für unwahrscheinlich. In allen anderen Fällen gibt es einen Zwangsumtausch (deswegen auch Mandatory Convertible) in Aktien.
    All dies setzt natürlich voraus, dass auf der darüber liegenden Ebene mit dem NM2 und dem mexikanischen Kraftwerk A3T nichts schief läuft.
    (NB: Mir ist derzeit nicht klar, ob das MC SOM "gleich" die "richtigen" Aktien an der Abenewco 1 bekommt oder im ersten Schritt nur Aktien einer Gesellschaft, die die entsprechende Zahl Aktien an der Abenewco 1 besitzt. Bei letzterem gehen "gerne" einige Prozent Wert auf dem Weg in andere Taschen...)

    Das MC SOM Term Sheet hat interessante Pre-Emptive Rights (Anti-Dilution) mit engen Fristen von 7 Geschäftstagen, die es wert sind, im Auge behalten zu werden.

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  • sToRm2k9
    antwortet
    comdirect hat übrigens bei der A19FUS wg. fehlender Kurse der neuen Anleihen einfach 30% Pauschalbesteuerung auf Basis meiner sehr niedrigen Anschaffungskurse vorgenommen (ca. 0,25% im Schnitt). Damit fahre ich tatsächlich besser, als wenn ich darauf beharre, die ca. 0,4% letzten Kurs im Mai zu nehmen - spricht was dagegen, es einfach dabei zu belassen aus meiner Sicht? Anschaffungskosten für die neuen Papiere habe ich nun natürlich keine dort stehen

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  • B3S
    antwortet
    Zitat von B.Gunn Hier:04.07.2019, 19:03 Beitrag anzeigen
    Nur aus Neugier: Klick mal die Italiener an ... und zwar die pdf ganz unten in #3050 - https://www.investireoggi.it/forums/...85802/page-305
    Hat dir die Postbank das zukommen lassen? Von der Sache her (Zustimmung zu Restrukturierungsmaßnahmen) ist es für uns irrelevant und die Frist (3.7.) verstrichen, aber man weiss ja nie ... was so alles kommen kann.
    Ja, da kamen Abstimmungsunterlagen. Jedoch so knapp, dass ich mich nicht mehr darum kümmern konnte.

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  • neue Frage
    antwortet
    Zitat von B.Gunn Hier:04.07.2019, 19:03 Beitrag anzeigen
    Schon komisch ... abwarten. Haben die einen Dauerauftrag laufen? 1,5 sind bei ca. 4 Mrd. schon ein stolzes Sümmchen.

    Nur aus Neugier: Klick mal die Italiener an ... und zwar die pdf ganz unten in #3050 - https://www.investireoggi.it/forums/...85802/page-305
    Hat dir die Postbank das zukommen lassen? Von der Sache her (Zustimmung zu Restrukturierungsmaßnahmen) ist es für uns irrelevant und die Frist (3.7.) verstrichen, aber man weiss ja nie ... was so alles kommen kann.
    Deute ich so: Die brauchen dringend Geld und wollen einige Beteiligungen aus der Besicherung der neuen SOM verkaufen, wehalb sie die Zustimmung suchen. Ist halt ne hoch spekulative Kiste für alles unter SOM - und für SOM immer noch zumindest spekulativ.

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