Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ekosem Agrar GmbH

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von junkbondking Hier:23.08.2019, 10:52 Beitrag anzeigen
    bonded, wissen wir. Gilt hier aber weniger, da Ekosem eben kein Geld von der Bank für Landkäufe etc. bekommt und das ergo "anderweitig" finanzieren muss.
    Kein subventioniertes Geld, aber sehr wohl auf Land abgesicherte Darlehen, insofern stimmt es schon.

    Kommentar


    Фермеры находятся в неравных условиях кредитования – Александр Никитин

    Nehmen Sie die gleiche "EcoNiva" - ihre Erfolge in aller Munde, und soweit ich weiß, erhalten sie Kredite mit zehn Prozent Beteiligung ihres eigenen Kapitals, - sagte Alexander Nikitin.

    Kommentar


    "ЭкоНива" открыла молочный комплекс стоимостью 2,8 млрд. рублей в Оренбургской области
    In der Region Orenburg wurde der Molkereikomplex "EcoNiva" für 2800 Köpfe eröffnet. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 2,8 Milliarden Rubel, berichtet The DairyNews.

    Kommentar


    “Today, such state support as lending to producers is very uneven. Credits are not accessible to everyone and, as a rule, are issued only to large players. To take the same EkoNiva - everyone knows their success and, as far as I know, they get loans with a ten percent participation of equity, ”said Alexander Nikitin. “Few people in our country will be provided with such conditions, and a loan with a 30-40 percent participation will not be pulled by the majority of manufacturers.”

    According to the expert, banks can understand this - they often have no guarantee that a small entrepreneur will not go bankrupt without giving a loan. Therefore, they are trying to lend to major players - EkoNiva, which receives government support at the highest level, is unlikely to go bankrupt.

    Подробнее читайте на © DairyNews.ru https://www.dairynews.ru/news/fermer...kh-kredit.html

    Kommentar


    EkoNiva, which receives government support at the highest level, is unlikely to go bankrupt.
    "geht also nicht bankrott", "totsicheres Investment", "Selbstläufer" usw. bei aller Begeisterung, die ich auch selber für Ekosem hege, ist mir aber ein wenig zu einseitig.
    Wieso zahlt der Emittent dann überhaupt noch 7.5%, wenn er Dank Putin in den "AAA-Status" gehoben wird? (ketzerisch gefragt)
    Wir haben momentan eine Nachplatzierungsrunrate, bei der Ekosem in rund 4,5 Monaten die restl. rund 23Mio (überalles) drin haben könnte. Das wäre voll akzeptabel, selbst 6 Monate sehe ich noch als gut an. (Das Zocker-Kapital ist abgezogen, wie JBK ja schon festgestellt hat.)
    Doch woher nimmt man die Zuversicht, ja die Sicherheit, daß das restl. Fremdkapital genauso "automatisch" reingespült wird?
    Vielleicht hab ich da ja was übersehen.
    Immerhin sind es weder Putin noch Russ. Banken, die hier tätig werden müssen, sondern externe Investoren.

    Und natürlich kommt es bei Ekosem nicht gleich zum Gau, wenn der nicht in 6 Monaten seine Vollplatzierung hat, da gibt's ja noch weitere Stellschrauben. Aber "irgendwann" muß das Kapital mal drin sein.

    P.S.:
    Ein Verweis auf die vorherige Kommunikation bzgl. Vorteile kann man sich ersparen. Da zitiere ich andere Stimmen, die hier auch schon gesagt haben, es gäbe genug andere interessante HY Bonds. Was ist also der Key Differentiator bei Ekosem, der doch einige hier so bedingungslos optimistisch stimmt?

    Kommentar


    Brief von Stefan Dürr

    Sehr geehrter Herr jbk,


    Anfang August ist unsere neue Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A2YNR08, WKN: A2YNR0) im Freiverkehr der Börse Stuttgart an den Start gegangen. Mit dem Verlauf der Emission sind wir sehr zufrieden. Wir haben in zahlreichen Gesprächen mit Investoren und Journalisten viel Interesse an unserem Geschäftsmodell, an der Entwicklung der Milchwirtschaft in Russland, aber auch an Land und Kultur und den Chancen, die sich im größten Flächenstaat der Erde für unser Unternehmen bieten, erfahren. Für Ihre Beteiligung an der Emission, aber auch für das entgegengebrachte Interesse an unseren Aktivitäten möchte ich mich herzlich bei allen Anlegern und Interessenten bedanken.

    Besonders gefreut hat mich die rege Teilnahme an unseren exklusiven Abendveranstaltungen in Walldorf und Hannover und der persönliche Austausch mit vielen von Ihnen. Im Herbst sind wir erneut in Hannover zu Gast, als Aussteller auf der weltgrößten Agrarmesse Agritechnica vom 10. bis 16. November, und freuen uns über viele Besucher.

    Wie Sie in zahlreichen Publikationen und Interviews der letzten Wochen lesen konnten, verfolgen wir unsere Expansionspläne mit großem Engagement weiter. Die Rahmenbedingungen, die wir in Russland für den Ausbau unseres Geschäfts vorfinden, sind nach wie vor sehr positiv. Die frischen Mittel aus der Anleiheemission sind ein wichtiger Finanzierungsbaustein zum Erwerb weiterer Agrarbetriebe und landwirtschaftlicher Flächen zum Ausbau unserer führenden Marktposition. Kürzlich haben wir einen Betrieb in der bevölkerungsreichen Region Sankt Petersburg übernommen – ein relativ kleiner Betrieb, aber ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zum landesweiten Anbieter von Milchprodukten. Darüber hinaus befinden sich derzeit 15 Milchviehanlagen im Bau, von denen der überwiegende Teil noch in diesem Jahr in Betrieb genommen wird.

    Weitere Meilensteine in den nächsten 12-18 Monaten sind
    • die Überschreitung der Marke von 100.000 Milchkühen und die Erreichung einer Milchleistung auf 12-Monatsbasis von mehr als 800.000 Tonnen, die wir voraussichtlich um die Jahreswende 2019/2020 erreichen werden,
    • der Ausbau unserer Milchverarbeitung, darunter eine große Molkerei in Nowosibirsk mit einer Kapazität von über 1.100 Tonnen Rohmilch pro Tag (zum Vergleich: derzeit verarbeiten wir in unseren vier kleineren Molkereien nur ca. 200 Tonnen pro Tag) sowie
    • ab Ende 2019 erste Gehversuche beim Export unserer Milchprodukte nach China, einen stark wachsenden Milchmarkt, für den sich das flächenreiche, aber vergleichsweise bevölkerungsarme Russland als idealer Partner anbietet.

    Es bleibt demnach spannend bei Ekosem-Agrar und wir werden wie gewohnt regelmäßig über Neuigkeiten unseres Unternehmens per Pressearbeit, über unsere Zeitschrift EkoNiva News sowie unsere Social Media Kanäle wie z.B. twitter.com/EkosemAgrar informieren.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns auf unserem Weg zu einem der größten Milchproduzenten der Welt weiter begleiten.


    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Stefan Dürr

    Kommentar


    Zitat von junkbondking Hier:26.08.2019, 11:32 Beitrag anzeigen
    Brief von Stefan Dürr

    Wie Sie in zahlreichen Publikationen und Interviews der letzten Wochen lesen konnten, verfolgen wir unsere Expansionspläne mit großem Engagement weiter. Die Rahmenbedingungen, die wir in Russland für den Ausbau unseres Geschäfts vorfinden, sind nach wie vor sehr positiv. Die frischen Mittel aus der Anleiheemission sind ein wichtiger Finanzierungsbaustein zum Erwerb weiterer Agrarbetriebe und landwirtschaftlicher Flächen zum Ausbau unserer führenden Marktposition. Kürzlich haben wir einen Betrieb in der bevölkerungsreichen Region Sankt Petersburg übernommen – ein relativ kleiner Betrieb, aber ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zum landesweiten Anbieter von Milchprodukten. Darüber hinaus befinden sich derzeit 15 Milchviehanlagen im Bau, von denen der überwiegende Teil noch in diesem Jahr in Betrieb genommen wird.

    Weitere Meilensteine in den nächsten 12-18 Monaten sind
    • die Überschreitung der Marke von 100.000 Milchkühen und die Erreichung einer Milchleistung auf 12-Monatsbasis von mehr als 800.000 Tonnen, die wir voraussichtlich um die Jahreswende 2019/2020 erreichen werden,
    • der Ausbau unserer Milchverarbeitung, darunter eine große Molkerei in Nowosibirsk mit einer Kapazität von über 1.100 Tonnen Rohmilch pro Tag (zum Vergleich: derzeit verarbeiten wir in unseren vier kleineren Molkereien nur ca. 200 Tonnen pro Tag) sowie
    • ab Ende 2019 erste Gehversuche beim Export unserer Milchprodukte nach China, einen stark wachsenden Milchmarkt, für den sich das flächenreiche, aber vergleichsweise bevölkerungsarme Russland als idealer Partner anbietet.

    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Stefan Dürr
    Habe ich auch erhalten. Dass man dafuer Geld benoetigt und auch bekommt ist logisch und wuenschenswert. Ausbau der eigenen Agrar und Milchindustrie und Selbstversorgung macht Sinn fuer Putin auf hoechster Ebene, zumal G7 auch wieder mal nicht G8 werden wird wie gerade beschlossen......

    Kommentar


    Super, eine Bestätigung der bisherigen Roadmap (keine Verzögerungen etc.) und Konkretisierung mit weiteren Milestones, vielen Dank!
    Da können wir alle erst mal ruhig schlafen.

    Den einzigen potentiellen "Querschläger", den ich momentan sehe, ist dann Trump mit seinem Ausstieg aus dem INF-Abkommen und einem ersten vollzogenen neuen Mittelstreckenraketentest. Selbst Putin, der sonst für konkreten Schlagabtausch bekannt ist, hielt sich in einer ersten Antwort bedeckt und kündigte lediglich an, Russland werde über eine adäquate Antwort nachdenken. Was hat das nun mit Ekosem zu tun? Sollte Rußland durch USA veranlaßt werden viel stärker noch in die eigene Verteidigungsindustrie zu investieren, dann werden Staatsbudgets auch umpriorisiert, d.h. zuerst kommt die Landesverteidigung, anschließend alles weitere wie z.B. auch die Landwirtschaft. (Extremfall Nordkorea)
    Und das Trump nicht nur ein Mann markiger Worte ist sondern auch handelt, zeigt sich derzeit ja am Handelsstreit mit China.

    P.S.:
    Wenn der "Trampi" Hurrikans in USA mit Atomwaffen bekämpfen möchte (seine gestellte Frage), dann fragt man sich wirklich was der außerhalb der Wirtschaft für Bildung hat.
    Kann man nur hoffen, daß es noch genügend vernünftig denkende Köpfe in USA gibt...
    Aber das nur am Rande, paßt jetzt wohl besser in den Politik Thread.

    Kommentar


    Ja, da haben wir alle geschmunzelt.... aber ganz ehrlich, mir ist lieber Trampi wirft seine Atomb. auf Hurrikans als auf RU

    Kommentar


    100 G / 7.50 0 nom.
    08/30/2019 / 03:17:09 PM
    557000
    Das sind die Zahlen der Ekosem 24er nur von Stuttgart heute bislang.

    S und FFT Geld 100/ Brief 100,xx Ordentliche Nachfrage nach wie vor!

    Kommentar


    Jep, Wolfgang platziert wie ein Weltmeister nach. Man könnte fast ne Flucht in HY-Qualität diagnostizieren

    Kommentar


    Fünf Jahre "Putin-Sanktionen"Lebensmittelpreise in Russland explodieren

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Leben...e21247122.html

    Kommentar


    Zitat von junkbondking Hier:03.09.2019, 09:06 Beitrag anzeigen
    Fünf Jahre "Putin-Sanktionen"Lebensmittelpreise in Russland explodieren

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Leben...e21247122.html
    Guter Artikel.

    Man liest Bondboard:

    Im Zuge des Ukraine-Konflikts hatten die USA 2014 Sanktionen gegen Russland erlassen. Putin reagierte seinerseits mit Sanktionen darauf. Diese dienten ihm aber offenbar nicht nur als Retourkutsche. Von Anfang an setzte Putin das Ziel, die damals noch extrem von Lebensmittelimporten abhängige Nation so weit zu stärken, dass sie sich selbst versorgen kann.

    Kommentar


    Bondboard zu lesen ist definitiv eine "Qualitäts- Informationsquelle", kann leider nicht viel Konstruktives beitragen, kaufe nur ab und zu einen Bond dazu;-)

    Kommentar


    Людмила Маницкая: в господдержке молочного производства огромный перекос в сторону ТНК

    In 2015, dairy farm capex from 24 support regions, Tatarstan, Voronezh region and Belgorod region received 53% of subsidies, the expert said. In 2016, 83% of the grants were allocated to three regions out of six. In 2017, six out of twenty-eight regions received 72% of subsidies in this area of support. In 2018, 65.5% of support was received by eight regions.
    "In January 2019, the Ministry of Agriculture has drawn up a total loan plan for borrowers which assumes 29.5 billion. Rubles. Again we got in the leaders voronezh, Tatarstan, Belgorod," said Lyudmila Manitskaya. "A few years ago we protested against the law on interventions in the dairy market. Who lobbied for this law? Tatarstan, which has an excess of milk. And the one who receives the most subsidies. What do we see? That the state subsidizes the production of milk, which then itself should buy out?" - the head of the RSPMO said.
    "Most capexes in 2018 (53%) EcoNiva Group. At the same time, the agricultural holding receives loans, Rosselkhozbank provides them to 95% of the cost of projects and the remaining 5% is often not their own funds, but funds from previous loans. What is this? A huge skew of state support towards multinational corporations, which deprives the opportunity to subsidize small and medium-sized businesses," said Lyudmila Manitskaya.

    Kommentar

Lädt...
X