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Venezuela

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    Venezuela allows US diplomats to stay, defusing showdown

    https://www.miamiherald.com/news/nat...225148255.html

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    Austehende Verbindlichkeiten Venezuelas:
    Die BCV muesste die gesamten Verbindlichkeiten des Staates dezidiert ausweisen, damit man einen Ueberblick bekommt, was noch unter anderem an Russland, Rosneft und China und den anderen Forderungen aussteht.

    Es werden Zahlen in den Raum gestellt von IMF oder Medien, die nicht nachpruefbar sind.
    Nach MONDschen Angaben muessten ja jetzt die Schulden an China getilgt worden sein, sodass hier nichts mehr aussteht, wie er im Forum vor einiger Zeit vorgerechnet/prognostiziert hatte....

    Seine permanete Argumentation, warum ELECAR und VENI 2018 (13,625%) und VENI27 nicht gezahlt werden koennen, sind absoluter Unfug. Diese wurden naemlich vor Nov. 2017 puenktlich bedient..SOMIT zahlbar gewesen und sind nicht von die angeblenhen OFAC Restriktionenen tangiert....

    MOND geht aber nicht darauf ein, weil er weiss, dass seine Argumentation hier nicht zieht.

    Natuerlich versucht Venezuela ueber Dritte, Anleihen zu niedrigen Kursen zu erwrben und damit den Schuldenstand zu reduzieren.
    Einerseits verstaendlich, aber nach einer gewissen Zeit, muss man wieder zahlen, um glaubwuerdig zu sein.

    Sonst heisst es, Laender unter sozialistische Fuehrung = Laender, die in die Pleite fuehren. Ausnahme z.B. Bolivien

    MADURO ist inkompetent. Das ist klar. Er wurde von Kuba protegiert, um Kuba finanziell zu stuetzen. Die sind halt schlau. Die wussten , wie dumm er ist und wie man ihn manipulieren kann.

    Wuerde mich nicht wundern, wenn die Kubaner Chavez vorzeitig aus dem Weg gerauemt haetten, um ihre Ziele zu erreichen...

    Die Raffenerie haben sie bereits einkassiert und die arbeitet ohne Probleme...... Gelder fuer die medizinischen Angestellten bedeuten fuer KUBA Devisen..

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    SINGA, danke für deinen interessanten Beitrag. An einer Stelle kann ich dir nicht ganz folgen:

    Zitat von SINGA Hier:27.01.2019, 09:10 Beitrag anzeigen
    Die Raffenerie haben sie bereits einkassiert und die arbeitet ohne Probleme......
    Welche Raffinerie haben die Kubaner einkassiert?

    Kommentar


    Zitat von Fantomas69 Hier:27.01.2019, 09:22 Beitrag anzeigen
    Welche Raffinerie haben die Kubaner einkassiert?
    Google hatte die Antwort:

    ...
    Erst vor wenigen Monaten berichteten kubanische Medien, dass die Raffinerie „Camilo Cienfuegos“, die wichtigste und modernste des Landes, nun zu 100 Prozent vom kubanischen Staat übernommen wurde. Die Anlage wurde 2008 im Rahmen eines Joint-Ventures mit dem venezolanischen Ölkonzern PDVSA saniert, die Venezolaner hielten dabei bis vor kurzem noch 49 Prozent der Anteile.

    Trotz der anhaltenden Krise in Venezuela dürfte Kuba jedoch weiterhin über die Hälfte seiner Ölimporte aus Caracas decken. Laut Informationen von „Telesur“ sind derzeit lediglich rund 1.000 kubanische Ärzte und Pflegekräfte in Algerien im Einsatz, während nach letzten Angaben weiterhin etwa 30.000 kubanische Mediziner in Venezuela sowie 10.000 in Brasilien ihren Dienst verrichten.
    Quelle vom 5. Februar 2018:https://cubaheute.de/2018/02/05/kuba...-mit-algerien/

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    So ist es richtig, Maduro weiss jetzt, dass wenn er weitere Morde anordnet oder zulässt, er selber nicht überleben wird.Rubio war bei den letzten Beratungen mit Trump im weissen Haus dabei.

    https://www.realclearpolitics.com/vi...es_maduro.html

    ""
    Sen. Marco Rubio (R-FL) said there will be significant and immediate consequences for Nicolas Maduro if Juan Guaido, the interim president of Venezuela, is harmed. Rubio added President Trump isn't bluffing or playing games and if he says he is going to do something, he will do it.

    "The administration has been pretty clear about this," Rubio said in an interview with FOX News host Martha MacCallum. "If something were to happen to him or, God forbid, to our diplomats or members of the national assembly, or the general public who’s peacefully protesting, there is going to be swift and immediate and significant consequences. And I can tell you that it’s not for me to decide what they are, or to announce them."

    "I’m just telling everyone. Believe me when I tell you that there will be significant consequences for Maduro, there’ll be no future for him," Rubio said Thursday. ""
    --------------------------
    https://latina-press.com/news/258865...end-rueckhalt/

    Im südamerikanischen Land Venezuela hat das Regime von Links-Diktator Nicolás Maduro den Rückhalt im Volk fast komplett verloren. Dies haben die winzigen Pro-Regierungs-Kundgebungen der vergangenen Tage gezeigt. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Meganálisis“ – durchgeführt nach dem 23. Januar dieses Jahres – erkennen bereits 83,7 Prozent der Venezolaner Juan Gerardo Guaidó Márquez als den legitimen Präsidenten Venezuelas an. Unterdessen verzeichnet Venezuela ein Bröckeln der Loyalität im eigenen diplomatischen Dienst in den Vereinigten Staaten. Der venezolanische Militärattaché in Washington erkennt Guaidó als den Präsidenten des südamerikanischen Landes an. „Als Attache des venezolanischen Ministeriums für Verteidigung in den Vereinigten Staaten erkenne ich Herrn Nicolás Maduro nicht mehr als den Präsidenten von Venezuela an“, so Oberst José Luis Silva in einem Telefoninterview mit „El Nuevo Herald“. „Meine Botschaft an alle Angehörigen der Streitkräfte und jeden der eine Waffe trägt ist, dass wir die eigene Bevölkerung nicht angreifen. Wir sind auch Teil des Volkes und wir haben genug von einer Regierung, die die grundlegendsten Prinzipien und das Gesetz verraten hat“.

    Silva und andere diplomatische Gesandte in den Vereinigten Staaten hatten den Befehl erhalten, nach Venezuela zurückzukehren. Der Militärattaché wird dies jedoch nicht tun und versicherte, dass die Mehrheit der venezolanischen Diplomaten, die sich den Vereinigten Staaten befinden, diese Ablehnung gegen Maduro teilen. „Ein hoher Prozentsatz der Diplomaten lehnt Maduro ab. Allerdings geht die Angst um was mit Verwandten in Venezuela passieren könnte. Genug ist genug! Lassen Sie die illegale Kontrolle über unser Territorium und der Exekutivgewalt hinter sich. Diese Kriminellen sind Millionäre hinter dem Rücken des Volkes geworden. Offiziere und Kommandanten: Denken Sie darüber nach, wie die Bevölkerung leidet. Vergessen Sie nicht Ihre Frauen, die keine Milch für ihre Kinder bekommen können. Vergessen Sie nicht Ihre Mütter und Väter, die keine Pillen gegen Bluthochdruck bekommen können. Lassen Sie uns den Mann anerkennen, der laut Gesetz der wahre Präsident Venezuelas ist: Juan Guaidó“, so der Oberst der Nationalgarde.

    Das politische Überleben Maduros hängt allein von den Militärs ab. Wie in anderen Diktaturen üblich, gibt es in Venezuela mehr Generäle als in der gesamten Europäischen Union. Jeder Oberkommandierende befehligt nicht nur einen Truppenteil, er kontrolliert auch ein bestimmtes Geschäftsfeld (Gold, Drogen oder Schmuggel) und füllt sich die Taschen. Die operative Leitung dieser kriminellen Geschäfte liegt meist in den Händen von Verbrecherbanden, zum Beispiel der kolumbianischen Terror-Organisation ELN. Seit der Amtsübernahme von Hugo Chávez hat zudem das Castro-Regime einen beispiellosen Einfluss genommen. Nach Schätzungen von Luis Leonardo Almagro Lemes, Generalsekretär der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), hat Havanna etwa 46.000 Agenten nach Venezuela geschickt. Diese haben das Militär, Geheimdienst, öffentliche Verwaltung und alle für Kuba wichtigen Geschäftsfelder infiltriert. Staatliche kubanische Medien haben diese Zahlen bestätigt, sprechen jedoch von Kubanern, die Venezuela bei „Sozialprogrammen“ geholfen hätten.



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    Wirtschaftskrise in Venezuela
    Aufstand gegen den Soziölismus

    Der Absturz des staatlichen Ölkonzerns hat Venezuela in eine tiefe wirtschaftliche Krise gestürzt. Im Machtkampf gegen Präsident Maduro liegt letztlich die Chance, dass es mit dem Land wieder bergauf geht
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/venezuela-warum-der-putsch-die-wirtschaftskrise-beenden-kann-a-1249907.html

    ...
    Ölexperte Weinberg sagt der venezolanischen Ölwirtschaft eine goldene Zukunft voraus - sofern sich Guaidó durchsetzt. "Das Potenzial der Lagerstätten ist riesig, es gibt noch immer viele gut ausgebildete Fachkräfte", sagt er. "Wenn die Rechtssicherheit zurückkommt und die PDVSA sich für ausländische Partner öffnet, kann die Produktion binnen fünf Jahren auf fünf Millionen Barrel pro Tag steigen."

    Die Henne (PDVSA) würde dann wieder goldene Eier legen und die leeren Staatskassen füllen.

    Ölkonzerne aus Europa, Amerika und China dürften um die Teilhabe an Joint Ventures in Venezuela wetteifern. Die besten Chancen hätten US-Multis, sagt Weinberg: "Guaidó hat in den Vereinigten Staaten studiert, Trump hat ihn gleich als neuen Präsidenten anerkannt, und die USA waren bis vor wenigen Jahren der größte Abnehmer für venezolanisches Öl."
    Da kann man nur hoffen, dass sich dieses große Potential in absehbarer Zeit entfaltet.

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    Klingt doch gut:

    https://www.nytimes.com/2019/01/25/w...-noticias.html

    "....Milagros Valera, an opposition lawmaker who supports Mr. Guaidó. “But the people will rally behind him and defend him.”

    Ms. Valera, who attended the rally at the Simón Bolivar Plaza in Caracas, the capital, said opposition politicians were continuing to hold discreet talks with military leaders and remained hopeful that they would soon build enough support to get large factions to switch sides."

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    Das findest du natürlich wieder gut
    hier mal ein Artikel, der beide Seiten zu Wort kommen lässt und in dem auch mal kritische US-Stimmen aufgezeigt werden...

    https://www.heise.de/tp/features/Int...d-4288700.html

    u.A. hierin enthalten:

    "Die Vereinigten Staaten müssen sich aus Venezuela heraushalten", schrieb auf Twitter die Demokratin Tulsi Gabbard: "Lasst das venezolanische Volk seine Zukunft bestimmen. Wir wollen nicht, dass andere Länder unsere Führer wählen - also müssen wir aufhören, zu versuchen, ihre zu wählen."

    Die Abgeordnete der Demokraten, lhan Omar, ist indes der Meinung, die USA könnten das venezolanische Volk wirklich unterstützen, "wenn wir die Wirtschaftssanktionen, die unschuldige Familien treffen, aufheben". Die USA müssten aufhören, den Menschen in Venezuela den Zugang zu Nahrungsmitteln und Medikamenten zu erschweren und die Wirtschaftskrise zu verschärfen. "Wir sollten den Dialog unterstützen, nicht einen Putsch", so Omar.

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    Unser Mann in Venezuela
    https://caracas.diplo.de/ve-de/botschaft/-/1219492
    sucht schon die Nähe zu Guaidó
    https://amerika21.de/files/a21/style...?itok=79Q91d0r

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    Reicht das? Und vor allem: Wie lange dauert es?


    Machtkampf in Venezuela: Alle buhlen um das Militär

    Europa stellt Maduro ein Ultimatum und Guaido bietet Soldaten Amnestie an. Ein Militärattaché wechselte am Samstag die Seiten.

    Wer wird sich in Venezuela durchsetzen? Die internationale Staatengemeinschaft findet keine gemeinsame Haltung zum Machtkampf in Venezuela. Russland und China blockierten am Samstag im UN-Sicherheitsrat eine von den USA vorgeschlagene Erklärung zur Unterstützung des selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó. Die EU wiederum forderte den umstrittenen venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro auf, in den kommenden Tagen Neuwahlen auszurufen. Die EU-Staaten Deutschland, Frankreich, Spanien,Portugal, Großbritannien und die Niederlande setzten Maduro dafür eine Frist von acht Tagen und drohten andernfalls mit der Anerkennung Guaidós.

    Guaido verfügt international über erheblichen Rückhalt, in Venezuela selbst hat er bisher aber keine echte Machtposition. Um den Druck auf Maduro weiter zu erhöhen, kündigte er für kommende Woche eine weitere Großdemonstration an. "Wir gehen wieder auf die Straße", sagte er. "Venezuela ist aufgewacht, um seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Hier ergibt sich niemand."


    Was macht das Militär?

    Der entscheidende Machtfaktor in Venezuela ist das Militär, das bisher treu zu Maduro steht. Die Generäle kontrollieren weite Teile der Ölwirtschaft sowie die Verteilung von Lebensmitteln und haben wenig Interesse an einem Wechsel im Präsidentenpalast. Zudem sollen viele Offiziere in kriminelle Geschäfte verwickelt sein - im Gegenzug für ihre Loyalität lässt Maduro sie gewähren.

    "Wenn Maduro die Unterstützung der Streitkräfte behält, dürfte er sicher versuchen, an der Macht zu bleiben und seine Herausforderer mit Gewalt niederzuringen", schreibt Phil Gunson in einer Analyse des Forschungsinstituts Crisis Group. Guaido weiß das und hat Soldaten eine Amnestie in Aussicht gestellt, wenn sie mit Maduro brechen.


    Militärattaché wechselt die Seiten

    Einen ersten Erfolg konnte er nach seinem Werben schon verbuchen: DerMilitärattaché an der venezolanischen Botschaft in Washington, Oberst Jose Luis Silva, sagte sich am Samstag von Maduro los und stellte sich in den Dienst von Guaido. Seine Vorgesetzten in Caracas seien darüber informiert, hieß es. Auch mit Guaido habe er gesprochen, sagte Silva am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. "Er ist der einzige rechtmäßige Präsident", sagte Silva.

    Er fordere seine "Brüder" beim Militär auf, den Parlamentspräsidenten als Interimsstaatschef zu unterstützen. Maduro sei ein Usurpator. Diese Haltung sei "im Einklang mit der Verfassung und den Gesetzen Venezuelas", sagte Silva.


    Guaido versucht Wahlen zu organisieren

    Guaido hat sich indes mit Regierungsvertretern getroffen, um sie von der Notwendigkeit freier Wahlen zu überzeugen. Zuvor hatte der Abgeordnete Diosdado Cabello - prominentes Mitglied von Staatschef Nicolas Maduros Sozialistischer Partei - berichtet, diese Woche habe ein Treffen stattgefunden. Guaido wich daraufhin in einem Fernsehinterview der Frage aus, ob er sich mit Cabello getroffen habe.

    Nun räumte der Oppositionsführer in Caracas vor einer kleinen Gruppe Unterstützer ein, er habe sich mit Offiziellen getroffen, ließ aber offen mit wem.

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    Glaubt jemand das die usa die Situation jetzt noch im sande verlaufen lassen werden ?

    Zum wirtschaftlichen niedergang ist jetzt auch der wille zum regime-change hinzu-gekommen

    Dieses jahr überlebt maduro nicht

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    Zitat von bischof Hier:27.01.2019, 17:11 Beitrag anzeigen
    Dieses jahr überlebt maduro nicht
    So isses - sein persönliches PSUV (protected sport utility vehicle) steht schon bereit.

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    Wer gerade den Weltspiegel Bericht über Venezuela im Ersten gesehen hat und immer noch an eine hungernde Bevölkerung glaubt, der glaubt wahrscheinlich auch, dass leere Regale dick machen.

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    offensichtlich hat man aber auch mit vollen Bäuchen die Schnauze voll von Maduro... spricht jetzt auch nicht gerade für ihn

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    Zitat von bischof Hier:27.01.2019, 17:11 Beitrag anzeigen
    ... der wille zum regime-change ... Dieses jahr überlebt maduro nicht
    Einfach mal besser informieren. Bei der Kommunalwahl im Dezember hat das linkte Lager bestehend aus PSUV und KPV deutlich an Boden gegenüber der Wahl im Mai gewonnen - und das unter der Rahmenbedingung, dass das gesamte Parteienspektrum von Ultrarechten bis Leninisten vertreten war. Der PSUV/KPV steht ein Spektrum von rd. 40 ideologisch völlig gegensätzlichen Parteien gegenüber, von denen keine über 10% erreichen wird. Auch die Partei von Guaido vertritt gerade mal 6,5% des Wahlvolkes. Wenn die PSUV zusammen mit den weiter links stehenden Parteien und den Indianerparteien ein Bündnis schließt, wird die PSUV weiterhin den Präsident stellen. Ob dieser Maduro heißt oder anders ist nebensächlich.
    Die Äußerungen von Guaido zur bedingungslosen Rückübertragung enteigneter Vermögen hat eine Mehrheit der Venezolaner als Schlag ins Gesicht empfunden und allen verdeutlicht, auf wessen Gehaltsliste dieser Volksverräter steht.
    Zuletzt geändert von Mond; 27.01.2019, 21:03.

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