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    @ Aldy
    ... SE Ansprüche laufen daher ins Leere, es gibt keine Anspruchsgrundlage. Punkt.
    Genau das ist die Frage ! Also ich habe mit meiner Bank einen Vertrag, der mich berechtigt über ihr Ordersystem Aufträge zu schalten, die die Bank an die Börse weiterleitet. Dazu musste ich alle möglichen Angaben über meine Risikoaffinität usw. machen und bestätigen, dass ich die Risikobroschüre zur Kenntnis genommen habe pp - von Geschäftspolitik stand da aber nichts !
    Wohlgemerkt, die Bank soll mir nichts verkaufen, sie soll nur meinen Order weiterleiten !

    @ cashorcrash

    ... gegen die Bafin weil die offensichtlich den Banken den Handel und wohl auch den Betreibern der Handelsplätze (Börsen) den Handel untersagt hat
    Nach meiner Kenntnis hat die Bafin damit nichts zu tun, angeblich nehmen Clearschleim u.a. keine Abwicklung von Transaktionen mehr vor aus Angst vor den US-Sanktionen, weil sie nicht kontrollieren können, ob US-Bürger oder sanktionierte Personen daran beteiligt sind.

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    Zitat von Evita Hier:14.02.2019, 21:30 Beitrag anzeigen
    @ Aldy
    Genau das ist die Frage ! Also ich habe mit meiner Bank einen Vertrag, der mich berechtigt über ihr Ordersystem Aufträge zu schalten, die die Bank an die Börse weiterleitet. Dazu musste ich alle möglichen Angaben über meine Risikoaffinität usw. machen und bestätigen, dass ich die Risikobroschüre zur Kenntnis genommen habe pp - von Geschäftspolitik stand da aber nichts !
    Wohlgemerkt, die Bank soll mir nichts verkaufen, sie soll nur meinen Order weiterleiten !
    Du hast mit deiner Bank einen Treuhandvertrag abgeschlossen, der jederzeit (!!!) ohne Angabe von Gründen gekündigt werden kann - von beiden Seiten.
    Die Bank bietet dir gewisse Leistungen an, sie garantiert dir nicht den Handel mit allen Wertpapieren.
    Wenn die Bank sagt, Anleihe x und y bieten wir über unser Ordersystem nicht mehr an (Geschäftspolitik), dann wirst du dagegen nichts machen können - du kannst aber jederzeit die Anleihen auf ein anderes Bankinstitut übertragen.
    Es herrscht Vertragsfreiheit und du hast keinen expliziten Vertrag mit der Bank über den Handel von Vene-Anleihen.

    Im übrigen haben die Börsen den Handel eingestellt, meine Orders bei Flatex liefen noch und wurden dann gestrichen.

    Ihr verrennt euch da in was - wenn es der Bank zu blöd wird setzt sie euch den Stuhl vor die Tür.

    Also Ruhe bewahren, das wird schon wieder.

    Kommentar


    Man kann in Asien ordern. In Singapur werden nach wie vor Geld- und Briefkurse gestellt. Die Bank kann einen externen Händler in Singapur mit der Vornahme einer Order beauftragen. Orders ab 100.000 USD sollten gehen, wird von der Provision her aber etwas teurer. Orders im Euromarkt sind auch möglich, Handel aber extrem dünn, da sich der verbliebene Handel in Singapur und Hong Kong konzentriert.
    Quotes Singapur.JPG



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    Ich würde auch erstmal Ruhe bewahren....Es geht da drum, dass derzeit nach Konten und Depots von Maduro-Leuten gefahndet wird, um zu verhindern, dass die ihre Anleihenbestände in bare Münze umwandeln. Wahrscheinlich will man diese Bestände sperren und von den übrigen Bondholdern separieren.




    Zitat von bischof Hier:12.02.2019, 07:30 Beitrag anzeigen
    U.S. Seeks Maduro Regime’s Venezuelan Bond Holdings, Sources Say

    Treasury said to try to identify accounts used by allies
    Strategy is to prevent regime from turning debt into cash

    As of last year, roughly $17 billion worth of the nation’s notes were in local accounts, according to New York-based brokerage firm Torino Capital.

    https://www.bloomberg.com/news/artic...nezuelan-banks
    deepl-übersetzt:

    Die USA suchen die venezolanischen Anleihenbestände von Maduro Regime, Quellen sagen.
    Von Ben Bartenstein
    11. Februar 2019, 19:02 Uhr
    Das Finanzministerium sagte, es müsse versuchen, die von den Verbündeten verwendeten Konten zu identifizieren.
    Die Strategie besteht darin, zu verhindern, dass das Regime Schulden in Bargeld umwandelt.

    Die USA versuchen, Nicolas Maduros Einfluss auf die Macht in Venezuela zu lockern, indem sie Konten identifizieren, mit denen sein Regime Anleihen verkaufen und Bargeld aufbringen könnte, so sechs Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.

    Beamte des Finanzministeriums erklärten Investoren, dass sein Verbot des venezolanischen Schuldenhandels teilweise darauf abzielt, Verkäufe zu verhindern, die der autoritären Regierung zugute kommen könnten, so die Leute, die darum baten, nicht identifiziert zu werden, weil sie nicht befugt waren, die Angelegenheit zu diskutieren. Die Beschränkungen sind so umfassend, weil das Finanzministerium an dieser Stelle nicht sicher sein kann, welche Transaktionen dem Regime oder hochrangigen Beamten Geld zur Verfügung stellen könnten, sagten sie.

    Ein Sprecher des Finanzministeriums lehnte eine Stellungnahme ab.

    Venezuela-Beobachter vermuten seit langem, dass Milliarden von Dollar der Anleihen des Landes, die vor den meisten Jahren ausgegeben wurden, auf lokalen Konten gehalten werden, die von Personen kontrolliert werden, die mit der Verwaltung verbunden sind, oder von staatlichen Einrichtungen wie der Zentralbank, der Banco de Venezuela und der Wirtschafts- und Sozialbank. Solche Banknoten wurden im Mai 2017 unter die Lupe genommen, als Goldman Sachs Asset Management 2,8 Milliarden Dollar an Wertpapieren von der staatlichen Ölgesellschaft über einen Makler kaufte und damit einem finanziell angeschlagenen Regime, das eine tödliche Razzia gegen Straßenproteste durchführte, Geld zur Verfügung stellte.

    Das Finanzministerium traf sich Anfang letzter Woche mit Investoren in Washington, um den Umfang der Sanktionen zu erläutern und Bedenken zu hören, so die Bevölkerung. Das Financial Crimes Enforcement Network oder FinCEN, ein Teil des Finanzministeriums, sammelt Daten von Banken über Maduros Zugang zur Geldsammlung, sagte eine andere Person, die mit der Angelegenheit vertraut ist. Die Regierung kann Informationen von US-Finanzinstituten einholen, um Geldwäsche und Finanzkriminalität im Rahmen der Know-your-customer-Bereitstellung des Bank Secrecy Act zu verhindern.


    Beamte haben Zwischenkonten von Miami nach Panama City und den Cayman Islands überprüft, um nach Verbindungen zu verdächtigen Konten zu suchen, sagten die Leute. Während es Optimismus gibt, waren die jüngsten Sanktionen, die den Handel mit venezolanischen Schulden weitgehend verbieten, wirksam, um Verkäufe abzuschneiden, die der Regierung zugute kommen könnten, müsste das Verbot neu bewertet werden, wenn ein politischer Übergang länger dauert als erwartet, sagten die Leute.

    Die USA und Dutzende anderer Nationen haben den Führer der Nationalversammlung, Juan Guaido, als Interimspräsident unterstützt, und Beamte sehen die Kürzung der Finanzierung als eine entscheidende Komponente, um Maduro unter Druck zu setzen, sein Amt friedlich zu verlassen.

    Laut der New Yorker Brokerfirma Torino Capital befanden sich im vergangenen Jahr Banknoten im Wert von rund 17 Milliarden US-Dollar auf lokalen Konten. Etwa 60 Milliarden Dollar venezolanische Anleihen sind in Verzug.

    "Ist es ein Verbrechen oder illegal für öffentliche Banken, ihre Wertpapiere auf dem Sekundärmarkt zu verkaufen?" Das sagte Simon Zerpa, der venezolanische Finanzminister, in einem Interview. "Die Frage ist, dass wir keine Ressourcen suchen können, um die Wirtschaft unseres Landes zu unterstützen."

    Venezuelas Benchmark-Anleihen litten in der vergangenen Woche unter der schlimmsten Woche seit mehr als einem Jahr, da die Handelsbeschränkungen die Nachfrage nach den ausgefallenen Anleihen dämpften. Die 4 Milliarden Dollar an Staatsanleihen, die 2027 fällig sind, fielen um 3,7 Cent auf etwa 30 Cent pro Dollar, so die von Bloomberg erstellten Preisangaben. Investoren hatten die Schulden Anfang des Jahres in die Höhe getrieben, als Guaido und seine Verbündeten in ihren Bemühungen, Maduro von der Macht zu verdrängen, an Fahrt gewannen.

    Am Montag aktualisierte das Finanzministerium seine Maßnahmen für Venezuela. Die neuesten Richtlinien stellen klar, dass US-Broker-Händler dazu beitragen können, den Verkauf venezolanischer Schulden im Rahmen von Veräußerungen an nicht US-amerikanische Unternehmen zu erleichtern, und dass US-Clearingstellen als Verwahrer für die Anleihen fungieren können, so F. Amanda DeBusk, Vorsitzende der internationalen Handelspraxis von Dechert in Washington.

    - Mit Unterstützung von Jose Enrique Arrioja und Saleha Mohsin


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    Wie man sieht, sind USA selbst für wirksame Sanktionen zu blöd. Während einerseits nämlich in Citgo nicht mehr vollstreckt werden kann (was aufmerksamen Lesern der US-Medien nicht entgangen sein dürfte), stellt Venezuela die Vergleichszahlungen an ein Dutzend von Unternehmen (ConocoPhillips, Crystallex, Rusoro Mining, ...) und für die A188DW ein. Das verschafft dem Land einen Liquiditätsvorteil in Milliardenhöhe. Da Guaido angeblich Kassengewalt in USA hat, wird ggf. interessant sein zu beobachten, ob er aus seiner Portokasse die Gläubiger in USA befriedet. Wie man es auch dreht, könnte sich die völlige Entkoppelung zwischen Venezuela und USA finanziell zu einem Vorteil für Maduro entwickeln, da er in USA zwar Citgo, aber auch alle dort sitzenden Gläubiger abschreiben kann. Gelingt der Verkauf von 500.000 bpd zusätzlich nach Asien (sollte kein Problem sein), hat Maduro am Ende eines jeden Jahres sogar mehr Geld cash. Da hat einer von Trumps Strategen offenbar das Projekt Putsch strategisch verschissen.

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    Aldy Zitat" Du hast mit deiner Bank einen Treuhandvertrag abgeschlossen, der jederzeit (!!!) ohne Angabe von Gründen gekündigt werden kann - von beiden Seiten.
    Die Bank bietet dir gewisse Leistungen an, sie garantiert dir nicht den Handel mit allen Wertpapieren."

    CashorCrash sagt dazu: Die Aussagen sind richtig, aber nicht einschlägig weil sie den Sachverhalt nicht treffen.

    Der Treuhandvertrag betrifft nur die Verwahrung der Wertpapiere, nicht die Tätigkeit als Kommissionär, ( und diese Leistung wird ja verweigert), das sind juristisch zwei verschiedene Verträge. Ich bleibe bei meiner Auffassung: es liegt eine Vertragsverletzung seitens des Finanzdienstleisters vor, wenn dieser sich ohne Angaben von Gründen oder nebulösem Bla-Bla ( "Geschäftspolitik"), plötzlich ohne angemessene Fristsetzung weigert, Aufträge für Papiere die vorher problemlos über diesen Finanzdienstleister gekauft/verkauft wurden, weiterzuleiten. Wenn alle Finanzdienstleisters plötzlich keine Aufträge mehr an die Handelsplätze weiterleiten, kann logischerweise auch kein Kurs mehr an den Handelsplätzen gestellt werden.
    Es sind auch für die Finanzdienstleister die in den USA Geschäfte betreiben keine Sanktionen seitens der Amerikaner zu befürchten, denn die Identität der Kunden der in der BRD tätigen
    Finanzdienstleister sind den Finanzdienstleistern ja bestens bekannt. Schon allein anhand des Umfangs der getätigten und gewünschten Käufe/Verkäufe eines Kunden kann der Finanzdienstleister einen Anfangsverdacht der Tätigkeit für Maduros Verbrecherclique leicht ausschliessen, denn die Volumina die die nun versucht zu verkaufen oder zu beleihen, übersteigen bei weitem die Transaktionsvolumina des durchschnittlichen deutschen Bondhalters.
    Im Übrigen zieht das Argument der Amerikaner ohnehin nicht richtig, denn offensichtlich werden ja die meisten dieser Anleihen in venezolanischen Banken verwahrt und diese Papiere an irgendeinen Russen oder Chinesen oder afrikanischen Warlord oder an irgendeine Drogenmafia gegen Gold zu verkaufen, dürfte für Maduro mit seinen Verbindungen ins Drogenmilieu doch kein
    Problem sein.

    Gibt es eigentlich noch physische Stücke von V-Bonds oder nur noch Digitales ?
    ---------------
    Es gibt aber doch noch Neues in Bezug auf V:

    https://latina-press.com/news/259682...-sanktioniert/
    " Die vielfältigen US-Sanktionen gegen das venezolanische Regime haben am Mittwoch (13.) auch die Mitglieder des Obersten Gerichtshofs (TSJ) erreicht. Nach Angaben aus Washington wurden mit sofortiger Wirkung Visa für sämtliche „Chavista-Richter“ widerrufen. „Neben dem Widerruf von Visa für Mitglieder der illegitimen Nationalversammlung (Asamblea Nacional Constituyente, ANC) geben wir heute auch die Aufhebung von Visa für sämtliche Mitglieder des unrechtmäßigen Obersten Chavista-Gerichtshofs bekannt“, so eine Erklärung während der Sitzung des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten der Weißes Haus.Washington bietet allerdings Zugeständnisse für „diejenigen, die das Richtige für die Menschen in Venezuela tun“. Zum Beispiel für „diejenigen, die ihre Unterstützung für den Interimspräsidenten der Republik, Juan Guaidó, die Nationalversammlung und den Eintritt humanitärer Hilfe zum Ausdruck bringen“. Während eines Treffens von US-Präsident Donald Trump mit seinem kolumbianischen Amtskollegen Ivan Duque betonte Trump, dass der „venezolanische Diktator einen schrecklichen Fehler“ in Bezug auf die Blockierung der humanitären Hilfe macht. Erneut schloss er eine Entsendung von Truppen in die Region nicht aus: „Wir haben alle Optionen. Ich habe immer einen Plan B, C und D. Ich habe/besitze wahrscheinlich mehr Flexibilität als jede andere Person in dieser Position“."

    Und auch von Maduros Seite ( scheint unter Drogen zu stehen), gibt es etwas Neues:

    https://latina-press.com/news/259707...-zu-kolumbien/

    " Im südamerikanischen Land Venezuela nimmt der Irrsinn von Links-Diktator Nicolás Maduro kein Ende. Als Antwort auf Interimspräsident Juan Guaidó, der die Einführung von humanitären Hilfslieferungen erzwingen will, hat der Despot vierzig Gefangene auf die Grenzbrücke „Puente Binacional Tienditas“ geschickt, um dort eine menschliche Barriere gegen die Einführung der dringend benötigten Hilfsmittel zu errichten. Die Insassen gehören zum Gefängnis von Santa Ana im Bundesstaat Táchira. Ob die Überstellung durch die venezolanische Justiz erlaubt wurde, ist nicht bekannt."

    Und auch die Chinesen rücken von Maduro ab:

    https://latina-press.com/lateinamerika/venezuela/ : " China rückt von Links-Diktator Maduro ab"
    13.2.19
    "....Chinesische Diplomaten haben in den letzten Wochen in Washington Schuldenverhandlungen mit Vertretern des Oppositionsführers Juan Guaidó geführt. „China erkennt das erhöhte Risiko eines Regimewechsels an und möchte nicht auf der falschen Seite sein“, so R. Evan Ellis, Experte für chinesische Beziehungen in Lateinamerika. „Während sie Stabilität bevorzugen, erkennen sie, dass sie die Eier in den anderen Korb legen müssen“, fügt er hinzu."
    -----------
    Also an alle die noch investiert sind: Ruhe bewahren, Sessel nach hinten kippen, Füsse hoch und relaxen, in 3-5 Jahren fliesst dann auch wieder Geld aus V an Euch.....




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    Zitat von CashorCrash Hier:15.02.2019, 00:48 Beitrag anzeigen
    [USER="1036"]

    Gibt es eigentlich noch physische Stücke von V-Bonds oder nur noch Digitales ?

    Es wird wohl nur noch eine einzige Globalurkunde je V-Bond-Emission geben. Und in unseren Depots liegen nur digitale Anteilsrechte an der Urkunde in der jeweiligen Nominalhöhe. Aber würde mich nicht wundern, wenn plötzlich die Globalurkunde auch noch verschwunden wäre. Das würde ich dem Trump auch noch zutrauen. Die Urkunde wegen staatsgefährdenden Terrorismus konfisziert oder wegen unklarer Executive Order inkl. General License Nr. 18682526c von irgendeinem Heini im Settlement aus Versehen mit Absicht geschreddert.

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    Jetzt noch Käufe durchzuführen, ob außerbörslich, über Asien oder sonstwo, beinhaltet die Gefahr, dass man Stücke erwirbt aus dem Umfeld der Polit-Elite. Natürlich können die auch für ungültig erklärt werden, wodurch man zwar einen Anspruch gegen den Verkäufer hätte, der aber möglicherweise nicht mehr vollstreckt werden kann, da der Verkäufer tot oder inhaftiert ist. Wer die Geschichte kennt, z.B. die deutsche, der kann die Vorgänge richtig deuten. Die anderen lernen halt jetzt - ist ja auch was wert.

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    U.S. has held secret meetings with Venezuela; Maduro invites Elliott Abrams to visit

    https://www.marketwatch.com/story/us...sit-2019-02-14

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    Venezuelas oberste Verschwörungstheoretikerin

    Vizepräsidentin Delcy Rodriguez erklärt im Brustton der Überzeugung, es gebe keine humanitäre Krise und keine Flüchtlingswelle. Dafür behauptet die mächtigste Politikerin des Landes, die Hilfslieferungen aus den USA seien vergiftet

    https://www.welt.de/politik/ausland/...stheorien.html

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    Zitat von neue Frage Hier:15.02.2019, 06:02 Beitrag anzeigen
    Jetzt noch Käufe durchzuführen, ob außerbörslich, über Asien
    Über JB in SG kann man z.b. keine Vene Bonds OTC kaufen

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    Zitat von bischof Hier:15.02.2019, 07:22 Beitrag anzeigen
    Venezuelas oberste Verschwörungstheoretikerin


    Vizepräsidentin Delcy Rodriguez erklärt im Brustton der Überzeugung, es gebe keine humanitäre Krise und keine Flüchtlingswelle. Dafür behauptet die mächtigste Politikerin des Landes, die Hilfslieferungen aus den USA seien vergiftet

    https://www.welt.de/politik/ausland/...stheorien.html
    Logo, wenn Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen. So war es, oder?

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    Zitat von bischof Hier:15.02.2019, 07:22 Beitrag anzeigen
    [h=2] die Hilfslieferungen aus den USA seien vergiftet

    https://www.welt.de/politik/ausland/...stheorien.html
    ja, mit dem süssen Gift der Freiheit

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    Zitat von esteban Hier:15.02.2019, 10:18 Beitrag anzeigen

    ja, mit dem süssen Gift der Freiheit
    Da wurde ich bestimmt Anfang 90er auch damit vergiftet. Die USA haben nach Russland Anfang 90er humanitäre Hilfe verschickt - Mehl, Reis. Sogar Milwaukee Bier. Bei der Uni habe ich was auch bekommen. Leider haben nicht alle das gekriegt

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    Venezuela: Juan Guaidó denies bid to unseat Maduro has failed

    Opposition leader believes movement for change in the country is irreversible


    https://www.theguardian.com/world/20...nicolas-maduro

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