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Venezuela

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    @Mond: Dein Zitat sagt nur, dass 4 Einrichtungen geplündert wurden. Offenbar handelt es sich um Lebensmittelmärkte und keine Fabriken. Plünderungen sind verständlich, wenn die Bevölkerung hungert. Jedenfalls fehlt die Quellenangabe zu Deinem Zitat. Zitate ohne eine Fussnote mit der Quellenangabe sind grobe Fehler, die zum Nichtbestehen in der Wirtprüfung führen. Warum fällt Dir das so schwer, den Link mit einzufügen....

    Dass Guaido die Verseuchung von Trinkwasser angeordnet haben soll, ist nicht belegt. Quelle fehlt.

    Die Senkung der Verschuldungsquote Venezuelas auf jetzt wundersame 15% ist nicht belegt. Unabhängige Quellen hierzu dürfte es eh nicht geben. Von Dir ist auch keine beigefügt. Die Grafik der venez. Statistikbehörde vor einigen Tagen erachte ich nicht als unabhängig und nicht vertrauensvoll.

    Am besten Du lässt uns mal ne Weile in Ruhe mit Deiner steten roten Propaganda. Nahezu jeden Tag ertönt dies aus Deinem "Lautsprecher". Wir kennen ja nun Deinen Standpunkt und Du wiederholst Dich. Du darfst ja Deinen Standpunkt gerne haben, aber Du musst das nicht jeden Tag in einer Art "Broken-Record-Methode", also wie eine Schallplatte die hängt, immer wiederholen. Das führt nur dazu, dass Du nicht mehr ernstgenommen wirst, und Du willst doch hier ernstgenommen werden, oder.....?

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    Zitat von zeroperpetual Hier:14.03.2019, 21:00 Beitrag anzeigen

    Am besten Du lässt uns mal ne Weile in Ruhe mit Deiner steten roten Propaganda.
    muss schon sein, sonst gäbs hier doch nur Nazis

    https://www.youtube.com/watch?v=UBESQ8VJoVc

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    Ready to Invest in Venezuela? Banker Ponders $3 Billion Fund

    Tudor Pickering CEO sees strong reasons to support country

    “Caracas could be Midland, Texas,” Holt said Wednesday in an interview, referring to the oil boom town at the heart of prolific Permian Basin
    https://www.bloomberg.com/news/artic...ter-aid-debate

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    PDVSA Hunts For Financing As Blackouts Dent Venezuelan Oil Production

    Venezuela's state oil company is struggling to stay afloat.

    “They are talking to several banks about a possible syndicated loan,” an emerging markets investor told Global Finance, adding that the national electricity outage is hitting production and refineries. “It looks like production is going to zero."
    https://www.gfmag.com/topics/blogs/p...oil-production

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    früher hätte DeuBa sowas gemacht... aber die haben dafür zu Recht ja genug in die Fresse gekriegt

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    Venezuela: power returns after blackout but normal service may be a long way off



    Report finds outage caused by bush fire near substation
    Parts of the country remain without electricity

    [QUOTE}Washington is reportedly considering fresh financial sanctions that could prohibit Visa, Mastercard and other financial institutions from processing transactions in Venezuela./QUOTE]

    https://www.theguardian.com/world/20...-power-returns

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    Guaidó Claims He Can Authorize Foreign Military Intervention in Venezuela

    https://therealnews.com/stories/guai...n-in-venezuela

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    Zitat von bischof Hier:14.03.2019, 22:34 Beitrag anzeigen
    Venezuela: power returns after blackout but normal service may be a long way off



    Report finds outage caused by bush fire near substation
    Parts of the country remain without electricity




    https://www.theguardian.com/world/20...-power-returns
    Es ist wirklich rührend, wie sehr die USA (und andere) bemüht sind, Venezuela zu helfen.... das ist wirklich gelebte Demokratie!

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    Zitat von Fantomas69 Hier:14.03.2019, 11:32 Beitrag anzeigen

    Es ist schön, dass sich Guaidó bereits über Dinge Gedanken macht, die noch gar nicht relevant sind. Wenn er weiter auf der Stelle tritt und seine Machtposition nicht ausbauen kann, dann werden wir eine Restrukturierung unter seiner Führung wohl nicht erleben. Falls doch, dann hoffe ich, dass Herr Ricardo Hausmann nicht mit im RESTRUCTURING-TEAM ist. Er ist bekanntlich kein Freund der Bondholder und empfiehlt einen radikalen Haircut. Guaidó hat Hausmann vorsorglich mit anderen Aufgaben betraut. Kürzlich wurde er als Repräsentant der Inter-American Development Bank (IADB) ernannt.

    Guaido tritt nicht nur auf der Stelle, waehrend des Blackout haben er und vor allem seine meist linksnationalen und sozialdemokratischen Unterstuetzer, deren Hauptsorge oft die Verhinderung einer gegenwaertig voellig hypothetischen US-Intervention zu sein scheint, erstaunliche Schwaeche und organisatorische
    Hilflosigkeit gezeigt. Nirgendwo konnten seine Anhaenger zumindest ansatzweise so etwas wie humanitaere Hilfe, Medikamenten-, Essens- oder auch nur Wasserversorgung fuer die Bevoelkerung auf den Weg bringen und sich damit in einer Notsituation als zum praktischen Handeln befaehigte Alternative zum Regime empfehlen. Nirgendwo Buergerkomitees, erst recht nicht solche, die sich dem pluendernden Mob in Maracaibo entgegenstellten, der sicher hunderte wenn nicht tausende von Arbeitsplaetzen vernichtete, sinnlos Feuer legte und im Pepsi Auslieferungslager sogar Reifen und Motoren der LKW demontierte, also wohl kaum auf legitimen Mundraub aus war. Dass Guaidos huebsche Gefaehrtin medizinisches Material an Krankenhaeuser verteilt, ist zwar eine schoene Geste, aber warum lassen sich nicht ein paar hundert Anhaenger mobilisieren fuer den gleichen Zweck?

    Wie will denn Guaido das Land regieren, wenn sich die Masse seiner Anhaenger darauf beschraenkt, bei seinen Veranstaltungen Maduro muss weg zu skandieren, sich aber ansonsten verduennisiert sobald es gilt Veranwortung zu uebernehmen oder eigene Mitarbeiter vor den Nachstellungen des Regimes zu schuetzen? Welch ein Unterschied etwa zu den kurdischen Rebellen in Syrien und anderswo.

    Wenn das Militaer sogar waehrend der Stromkrise nicht einmal bataillonsweise zu Maduro uebergelaufen ist, wie soll es dann ueberlaufen, wenn der Strom wenn auch mit Schwankungen wieder da ist und nur noch Maduros Demonstranten das einzige oppositionelle Gefahrenpotential darstellen?

    Das Regime ist durch seine groteske technische Inkompetenz zwar wieder einmal unter Beweis gestellt, aber SELBST aus der dramatischen Blackoutsituation mit teilweise gravierenden humanitaeren und oekonomischen Folgen hat Guaido keinen Gewinn gezogen.
    Kurioserweise spielt die Guaido-Opposition sogar die Zahl der Todesopfer in den Krankenhaeusern herunter; dort, wo keine Stromaggregate liefen, muessen die Todesraten um ein Vielfaches hoeher gelegen haben.
    Das Militaer hat zumindest nicht rebelliert. Andererseits hat Maduro die Chance verstreichen lassen, durch entschiedenes Eingreifen in Maracaibo die oeffentliche Ordnung wiederherzustellen und sich so als Wahrer von law and order zu empfehlen. Ob dies aus militaerischer Schwaeche oder Kalkuel geschah bleibt unerheblich. Der Imageschaden ist gewaltig.
    Ein Diktator, der noch nicht einmal die oeffentliche Ordnung und das Eigentum seiner ihm wohlgesonnenen Bewohner schuetzen kann, ist schon eine komische Figur. Sogar die Villa des Sohnes des chavistisches Provinzgouverneurs wurde ohne Eingreifen der durchaus anwesenden Sicherheitskraefte gepluendert, selbst die Apotheken von Militaerstuetzpunkten. Dieses apathische Beiseitestehen der Ordnungskraefte deutet darauf hin dass sogar eine numerisch relativ bescheidene aber gut bewaffnete und ausgebildete Ordnungstruppe der Opposition etwas haette ausrichten koennen, tipping the balance gegen das Regime oder zumindest die Pluenderer unter Kontrolle haltend.

    Machado scheint da immerhin verbal schon aus anderem Kaliber zu sein als Guaido, bei all seinem durchaus anerkennenswerten Mut, aber eben Mut ohne viel Vorstellung und vor allem ohne die Faehigkeit, einen Plan B zu haben oder wenigstens eine zuverlaessige organisatorische Struktur.
    Machados Anhaenger bescheinigen ihr, Ovarien zu haben, die maennlichen Gegenstuecke bei Guaido werden von seinen Getreuen inzwischen immer weniger haeufig besungen.
    Zuletzt geändert von vilkas; 15.03.2019, 00:19.

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    Mir fällt auf, man liest gar nichts mehr von der verhungernden Bevölkerung, sondern von dem vielen Fleisch, das wegen des Stromausfalls in den Kühlschränken vergammelt.

    Das sollte Menschen, die selber denken können, ins Grübeln bringen, gell bischof?

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    Zitat von Petra Hier:15.03.2019, 01:09 Beitrag anzeigen
    .

    Das sollte Menschen, die selber denken können, ins Grübeln bringen, gell bischof?
    Tut mich traurig petra - ich denke nich

    Denn ich bin nur eine ki die von der cia programmiert wurde um gegen die kommies zu kämpfen

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    In Venezuela, not even the dollar is immune to effects of hyperinflation


    https://www.reuters.com/article/us-v...-idUSKCN1QV38P

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    Zitat von Granma Hier:14.03.2019, 22:46 Beitrag anzeigen
    Guaidó Claims He Can Authorize Foreign Military Intervention in Venezuela

    https://therealnews.com/stories/guai...n-in-venezuela
    Er hat anscheinend so von seinem Sieg und der Unterstützung durch die Bevölkerung überzeugt, dass er die Bombardierung von Land und Bevölkerung in Kauf nimmt, um endlich die Macht an sich zu reißen. Bestenfalls ändern sich nur die Namen in der Regierung.

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    Zitat von vilkas Hier:14.03.2019, 23:34 Beitrag anzeigen

    Guaido tritt nicht nur auf der Stelle, waehrend des Blackout haben er und vor allem seine meist linksnationalen und sozialdemokratischen Unterstuetzer, deren Hauptsorge oft die Verhinderung einer gegenwaertig voellig hypothetischen US-Intervention zu sein scheint, erstaunliche Schwaeche und organisatorische
    Hilflosigkeit gezeigt. Nirgendwo konnten seine Anhaenger zumindest ansatzweise so etwas wie humanitaere Hilfe, Medikamenten-, Essens- oder auch nur Wasserversorgung fuer die Bevoelkerung auf den Weg bringen und sich damit in einer Notsituation als zum praktischen Handeln befaehigte Alternative zum Regime empfehlen. Nirgendwo Buergerkomitees, erst recht nicht solche, die sich dem pluendernden Mob in Maracaibo entgegenstellten, der sicher hunderte wenn nicht tausende von Arbeitsplaetzen vernichtete, sinnlos Feuer legte und im Pepsi Auslieferungslager sogar Reifen und Motoren der LKW demontierte, also wohl kaum auf legitimen Mundraub aus war. Dass Guaidos huebsche Gefaehrtin medizinisches Material an Krankenhaeuser verteilt, ist zwar eine schoene Geste, aber warum lassen sich nicht ein paar hundert Anhaenger mobilisieren fuer den gleichen Zweck?

    Wie will denn Guaido das Land regieren, wenn sich die Masse seiner Anhaenger darauf beschraenkt, bei seinen Veranstaltungen Maduro muss weg zu skandieren, sich aber ansonsten verduennisiert sobald es gilt Veranwortung zu uebernehmen oder eigene Mitarbeiter vor den Nachstellungen des Regimes zu schuetzen? Welch ein Unterschied etwa zu den kurdischen Rebellen in Syrien und anderswo.

    Wenn das Militaer sogar waehrend der Stromkrise nicht einmal bataillonsweise zu Maduro uebergelaufen ist, wie soll es dann ueberlaufen, wenn der Strom wenn auch mit Schwankungen wieder da ist und nur noch Maduros Demonstranten das einzige oppositionelle Gefahrenpotential darstellen?

    Das Regime ist durch seine groteske technische Inkompetenz zwar wieder einmal unter Beweis gestellt, aber SELBST aus der dramatischen Blackoutsituation mit teilweise gravierenden humanitaeren und oekonomischen Folgen hat Guaido keinen Gewinn gezogen.
    Kurioserweise spielt die Guaido-Opposition sogar die Zahl der Todesopfer in den Krankenhaeusern herunter; dort, wo keine Stromaggregate liefen, muessen die Todesraten um ein Vielfaches hoeher gelegen haben.
    Das Militaer hat zumindest nicht rebelliert. Andererseits hat Maduro die Chance verstreichen lassen, durch entschiedenes Eingreifen in Maracaibo die oeffentliche Ordnung wiederherzustellen und sich so als Wahrer von law and order zu empfehlen. Ob dies aus militaerischer Schwaeche oder Kalkuel geschah bleibt unerheblich. Der Imageschaden ist gewaltig.
    Ein Diktator, der noch nicht einmal die oeffentliche Ordnung und das Eigentum seiner ihm wohlgesonnenen Bewohner schuetzen kann, ist schon eine komische Figur. Sogar die Villa des Sohnes des chavistisches Provinzgouverneurs wurde ohne Eingreifen der durchaus anwesenden Sicherheitskraefte gepluendert, selbst die Apotheken von Militaerstuetzpunkten. Dieses apathische Beiseitestehen der Ordnungskraefte deutet darauf hin dass sogar eine numerisch relativ bescheidene aber gut bewaffnete und ausgebildete Ordnungstruppe der Opposition etwas haette ausrichten koennen, tipping the balance gegen das Regime oder zumindest die Pluenderer unter Kontrolle haltend.

    Machado scheint da immerhin verbal schon aus anderem Kaliber zu sein als Guaido, bei all seinem durchaus anerkennenswerten Mut, aber eben Mut ohne viel Vorstellung und vor allem ohne die Faehigkeit, einen Plan B zu haben oder wenigstens eine zuverlaessige organisatorische Struktur.
    Machados Anhaenger bescheinigen ihr, Ovarien zu haben, die maennlichen Gegenstuecke bei Guaido werden von seinen Getreuen inzwischen immer weniger haeufig besungen.
    Guaido hat weniger Unterstützer im Volk als man denkt. Das wurde klar.

    Hätte Maduro hart durchgegriffen, wäre das der nächste Vorwurf der 50 Willigen gewesen.

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    in Venezuela hat keiner mehr irgendwelche Anhänger - jeder ist sich nur noch selbst der nächste

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