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    #OperationFreedom klingt bald wie eine militärische Bezeichnung.

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    Mit viel Phantasie könnte man auf die Idee kommen, Guaido sei ein Doppelagent in Diensten Maduros. Denn seit seinem Auftauchen wurden die USA samt ihrer Vasallen der westlichen Wertegemeinschaft als skrupellose Imperialisten demaskiert, die einen stümperhaften Umsturz versuchen, während Maduro sich als demokratisch gewählter Vertreter eines Rechtsstaats gerieren kann, in dem gegen den Landesverräter die Staatsanwaltschaft ermittelt, anstatt ihn in Untersuchungshaft oder eine Psychiatrie zu stecken. Er kann sich frei bewegen und Straftaten begehen, ohne dass ihm ein Haar gekrümmt wird. Der Profiteur ist vor allem Maduro.

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    Könnt Ihr bitte die zahllosen Fetten, Feisten, Vollgefressenen rausretuschieren. Man käme sonst auf den Gedanken, es seien Hungerödeme und sie würden zur Unicef-Speisung wanken.
    Oder werden sie von den Amis aus der Luft versorgt wie in Mali und Jemen - ich meine jetzt nicht mit Bomben, sondern mit Futter.

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    Ich sehe da nur ganz vorne den einen Dicken....weiss ja nicht, was Du als fett betrachtest, sieht ja jeder etwas anders, wenn er selber vorm Spiegel steht. Besonders die rote Fratze ist nicht nur fett sondern auch gehässig, weil der eigene Teller ja noch schön voll ist.

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    Zitat von zeroperpetual Hier:17.03.2019, 12:30 Beitrag anzeigen
    Besonders die rote Fratze ist nicht nur fett sondern auch gehässig, weil der eigene Teller ja noch schön voll ist.
    Das schreibt die ewige Null, die schon mehreren Foristen das Wort verbieten wollte. Dümmer geht immer. Geh lieber und hilf Este beim Leergutsammeln.

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    Zitat von bischof Hier:16.03.2019, 14:38 Beitrag anzeigen
    Maduro wankt, aber fällt (noch) nicht
    Alles eine Frage des Ölpreises und ob die Fördertechnik wieder auf neusten Stand gebracht wird. Guaido ist für meine Begriffe gescheitert. Nur hat Maduro damit nichts gewonnen. Dafür müsste er erst wieder freie Mittel haben. Von denen hängen in Venezuela alle anderen Sektoren stärker ab, als zu vermuten war, was das eigentliche Problem sein dürfte, das in dieser Krise evident wurde. Die testen dort gerade aus, wie selbsttragend wer ist. Das könnte die Mitspracherechte neu verteilen.

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    Zitat von Fantomas69 Hier:17.03.2019, 11:25 Beitrag anzeigen
    ..... Nur bei einer Sache bin ich mir sicher: Falls am Ende die Maduristen die Oberhand gewinnen sollten, dann wird all denen die nicht zur korrupten Oberschicht der Generäle und Profiteure des Regimes gehören, das Lachen im Halse stecken bleiben. Denn unter Maduro sind keinerlei Verbesserungen mehr zu erwarten. Das gilt für die inländische Wirtschaft aber auch für offene Zahlungen an die Bondholder. Unter dem Fortbestand der US-Sanktionen wird es keinen einzigen Cent mehr geben. Nur leider ist Maduro zu engstirnig um zu erkennen, dass er sich in einer Sackgasse befindet, aus der es kein Entrinnen gibt.

    Weitsicht kann ich in diesem Zusammenhang nicht erkennen. Die Maduristen plädieren hier für eine "Lösung", die am Ende keine Lösung ist. Falls Maduro weiterregieren kann, dann wird es niemanden besser gehen und kein Gläubiger wird je wieder Geld sehen. Traurig aber wahr.
    Eben nicht! Schlüsse aus falschen Prämissen bleiben Blödsinn, genauso wie wenn jemand zum xten mal beweisen will, dass die Erde eine Scheibe wäre.

    Ich bleibe dabei, was ich schon vor einem Monat in #25313 gesagt habe

    Zitat von Phil O. Soph Hier:18.02.2019, 16:15 Beitrag anzeigen
    …………………………........................................ .................................................. ..................................
    Was die Zukunft meiner PDVSA 21,26 und Venz 23.betrifft, gehe ich mittlerweile davon aus, das auch hier Mond recht behalten wird, nämlich dass im besten Fall, so der Chavismus sich die nächsten 6 Jahre an der Macht halten kann, Kleinanleger nach vielen, vielen Jahren vielleicht wieder an Teile ihres Geldes durch eine Umschuldung ran kommen können.

    Im Guaido-Erfolgsfall erwarte ich für Kleinanleger den Totalausfall, denn die USA werden mit ihrem Arsenal an Möglichkeiten (auch über UNO mit Zustimmung R,China zB Muster Irak) sicher stellen, dass das Geld dass ihre Ölfirmen nun in Venezuela verdienen auch alle in die Kassen der USA Ölfirmen und somit indirekt in die USA Staatskassen fliessen.

    Die Wertlosausbuchung oder der jahrzehntelange Verbleich der Anleichen im Depot darf dann aber auch als Höhepunkt der Belustigung im bewunderten Ablauf der venezuelanischen Tragödie gesehen werden.
    Einen sicheren Totalausfall der Anleihen muss auch erwartet werden, sollte es in Venezuela zu verdeckter Kriegführung der CIA in einem Guerillakrieg wie in Nicaragua (#25577) kommen, denn dann könnten nicht nur die Ölfelder jahrelang brennen (auch ein flotter, erfolgreicher Putsch mit Gewalt scheitert unter solchen Umständen schnell). Militär und Zivilbevölkerung werden schon seit Hugos Zeiten im Verband (Stichwort: unión cívico-militar) für diesen Fall flächendeckend trainiert.

    Für diejenigen, die erst seit Jänner bei überhöhten Preisen mit Guaido auf einen schnellen Freelunch in Venezuela Anleihen investiert sind, ist es an der Zeit, sich einen Griff ins Klo einzugestehen, anstatt hier weiterhin mit billigen Floskeln aus den Qualitätsmedien einen schnellen Freelunch herbei zu hoffen, den es, wie die Tatsachen immer deutlicher zeigen, nicht geben wird.

    Zum Glück für diejenigen Venezuela Investoren, die hier, wie ich, in einer Optik auf 5 bis 10 Jahre investiert sind, sieht es jetzt schon sehr danach aus, dass es den befürchteten Guaido-Erfolgsfall nicht geben wird und somit eine Wertlosausbuchung oder der jahrzehntelange Verbleich der Anleichen im Depot vorerst einmal abgewendet sind.

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    Zitat von Linda1 Hier:17.03.2019, 13:09 Beitrag anzeigen

    Das schreibt die ewige Null, die schon mehreren Foristen das Wort verbieten wollte. Dümmer geht immer. Geh lieber und hilf Este beim Leergutsammeln.
    Sowas arrogantes..... Bist auch nicht besser mit Deinen Nazivergleichen.

    Aber ist ja typisch, man kann von der roten Fraktion einfach nichts erwarten. Und das wissen die Venezolaner nun auch, denn wenn du hungern musst, kriegste nur blöde Sprüche um die Ohren gehauen, wie "wenns kein Fleisch gibt, solln sie doch Kuchen essen". Da wird Sozialismus schnell zum Asozialismus. Da werden die demonstrierenden Menschen auf Fotos mit "fett" tituliert, dabei ist der eigene rote A..... fetter wie nie.
    Zuletzt geändert von zeroperpetual; 17.03.2019, 14:28.

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    @ Phil O. Soph
    Bist Du eigentlich ein Klon von Mond ?



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    ich find ja geil wie Mond plötzlich den Christenmenschen ausgepackt hat... eins muss man ihm lassen, er zaubert ständig ein neues Kaninchen aus dem Hut

    by the way:

    Analysis: Pope Francis' position on Venezuela

    https://www.catholicnewsagency.com/n...enezuela-12146

    Kommentar


    Zitat von esteban Hier:17.03.2019, 19:22 Beitrag anzeigen
    ich find ja geil wie Mond plötzlich den Christenmenschen ausgepackt hat... eins muss man ihm lassen, er zaubert ständig ein neues Kaninchen aus dem Hut

    by the way:

    Analysis: Pope Francis' position on Venezuela

    https://www.catholicnewsagency.com/n...enezuela-12146
    Vorsicht bei der verlinkten Quelle! Manipulationsverdacht! Die Texte stammen von US-Geistlichen
    Der Chefredakteur der Catholic News Agency ist JD Flynn. Herr Flynn war zuvor als Sonderassistent für Bischof James Conley in der Diözese Lincoln in Nebraska und als Kanzler der Erzdiözese Denver tätig.
    Der Papst selbst, und nur dieser ist Vertreter Gottes auf Erden, hat Maduro nicht kritisiert:
    Er bete für die Menschen in Venezuela, ließ Papst Franziskus einen Sprecher ausrichten. Viel mehr hat er zur Krise in Venezuela nicht gesagt.
    https://www.deutschlandfunk.de/was-d...icle_id=439304
    Was hingegen ein US-Geistlicher sagt, ist ohne jede Relevanz. Es gibt nur einen Papst und nur was dieser sagt gilt.

    Erinnert sei auch nochmals an die berühmteste Rede von Chávez, wo er George Bush als Teufel enttarnte:
    "Gestern war der Teufel hier, genau hier", sagte Chavez heute und deutete auf den Pult, von dem Bush zum Auftakt der Generaldebatte 24 Stunden zuvor seine Rede gehalten hatte. "Und es riecht hier noch immer nach Schwefel", fügte er hinzu und bekreuzigte sich dabei. Vom gleichen Podium wie jetzt er habe der US-Präsident, "der Herr, den ich den Teufel nenne, ganz genau so gesprochen, als gehöre ihm die Welt ...", sagte Chavez.
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-438247.html
    Diese Worte des Comandante Chávez haben heute größere Aktualität als je zuvor. Anders als noch im Jahr 2006 will der Teufel heute Fakten schaffen. Die Lage ist bedrohlich - und das meine ich sehr ernst. Dies ist kein Spaß-Beitrag.

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    Also mal ehrlich gesagt, das ist mir doch wurscht, ob die USA in Venezuela Ordnung in das Chaos reinbringt, oder ob das jemand anderes macht. Hauptsache es kommt für mich mit den Bonds was dabei rum. Wegen mir kann sich auch die Regierung mit der Opposition an einen Tisch setzen, wenns den Bonds hilft, soll mir das recht sein.

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    Maduro fordert alle Minister zum Rücktritt auf

    Caracas (dpa) - Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat laut seiner Vizepräsidentin den Rücktritt seines Kabinetts gefordert. Maduro habe verlangt, dass alle Minister ihre Posten für eine «tiefgreifende Umstrukturierung» des Landes aufgeben, schrieb Delcy Rodríguez auf Twitter. So solle das Land vor jeglicher Bedrohung geschützt werden, schloss Rodríguez ihren Tweet. Maduro äußerte sich zunächst nicht öffentlich. Seit Ende Januar tobt in Venezuela ein Machtkampf zwischen Maduro und dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó.
    17.03.2019 · 23:41 Uhr


    Es bleibt spannend.....

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    Jetzt wird es ganz skurril, denn die USA müssen zugeben, dass Guaido noch gar nicht Interimspräsident ist, und seine maximal 30 Tagesfrist erst anläuft, wenn Maduro zurückgetreten ist.
    He referred to the developments on 23 January, when Guaido was declared “interim president” by Venezuela’s National Assembly, in line with Article 233 of the country’s constitution which limits the interim president’s authority to 30 days.

    When asked to explain the article under which Guaido declared himself interim and which expired last month, Abrams cited the National Assembly’s resolution that “states that that 30-day period of interim presidency will not start ending or counting until the day Nicolas Maduro leaves power”.

    “So the 30 days doesn’t start now, it starts after Maduro”, Abrams noted.

    “We’re taking the National Assembly is the only legitimate democratic institution left in Venezuela, and their interpretation of the constitution, as you know, is that as of the date of this alleged term for Maduro, the presidency is vacant”, Abrams said.

    When asked whether Guaido can be called “the interim president of an interim that doesn’t exist yet”, Abrams said that the 30-day end to Guaido’s interim presidency starts counting and that the problem is that “he’s not in power”.

    “So they have decided that they will count that from when he actually is in power and Maduro’s gone. I think it’s logical. He [Guaido] is interim president, but he’s not able to exercise the powers of the office because Maduro still is there”, Abrams pointed out.

    After. when asked to clarify the National Assembly’s “interpretation”, Abrams reiterated that Venezuela’s constitution “requires a 30-day interim period, but those 30 days should not be counted while Maduro is still there exercising the powers of his former office”.
    http://voiceofvienna.org/2019/03/17/...-not-in-power/

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    Zitat von zeroperpetual Hier:17.03.2019, 23:28 Beitrag anzeigen
    Also mal ehrlich gesagt, das ist mir doch wurscht, ob die USA in Venezuela Ordnung in das Chaos reinbringt, oder ob das jemand anderes macht. Hauptsache es kommt für mich mit den Bonds was dabei rum. Wegen mir kann sich auch die Regierung mit der Opposition an einen Tisch setzen, wenns den Bonds hilft, soll mir das recht sein.
    Exakt so sehe ich das auch.

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