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Venezuela

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    Venezuela's slums are turning on Maduro – but Guaidó faces uphill battle

    The support of barrios like Petare may be key to overcoming Maduro. But not all residents are sold on his challenger



    https://www.theguardian.com/world/20...-guaido-petare

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    Zitat von bischof Hier:03.04.2019, 05:59 Beitrag anzeigen
    China’s PLA troops in Venezuela is game changer

    https://indianpunchline.com/chinas-p...-game-changer/
    Da bist du vermutlich einem Aprilscherz auf den Leim gegangen

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    Anfrage an Radio Eriwan: Sind am Dienstag (Ortszeit) Tausende Venezolaner »über die Grenze nach Kolumbien« gestürmt? Antwort: Im Prinzip ja, nur war es genau umgekehrt.

    Die Deutsche Presseagentur hatte gemeldet, Tausende Venezolaner hätten im Westen des Landes »die Grenzkontrollen überwunden und sind über eine Fußgängerbrücke ins Nachbarland Kolumbien geströmt«. Das qualitativ hochwertigste aller qualitativ hochwertigen Qualitätsmedien berief sich gleich auf drei Quellen: die kolumbianische El Tiempo und die venezolanischen Oppositionsblätter El Nacional und El Universal. Blöd nur, dass man sich bei der dpa offenbar nicht die Mühe gemacht hat, die Artikel wirklich zu lesen. Denn in allen drei ist die Rede davon, dass die Menschen nicht von Venezuela nach Kolumbien, sondern von Kolumbien nach Venezuela wollten.

    Seit dem 23. Februar sind die offiziellen Übergänge zwischen beiden Ländern geschlossen, nachdem die rechte Opposition Venezuelas mit Unterstützung der USA und der kolumbianischen Regierung versucht hatte, die Grenze zu überwinden. Da machte Caracas lieber dicht.

    In normalen Zeiten überqueren sonst jeden Tag Zehntausende die Brücken über den Grenzfluss Río Táchira. Viele Venezolaner kaufen im kolumbianischen Cúcuta ein. In den letzten Wochen nutzten viele nun Trampelpfade über die grüne Grenze, Ortskundige verdienten sich ein Näschen, um die Leute hin- und herzubringen. Doch in den letzten Tagen hat es geregnet – und damit ist das Wasser im Río Táchira so gestiegen, dass die »Trochas« versperrt sind. Manche Einkäufer sind somit in Cúcuta gestrandet und haben nun also versucht, doch über die Brücken nach Hause zu kommen.
    Aber das passt halt nicht in das hierzulande so eifrig gepflegte Bild von einer Massenflucht aus Venezuela nach Kolumbien.




    https://www.jungewelt.de/artikel/352...tages-dpa.html


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    Ist schon zum Fremdschämen, sich so zur Blaupause der US Politik zu machen
    ...
    Als erste und bislang einzige der rund 50 Regierungen, die Guaidó unterstützen, hat sich die deutsche Bundesregierung offiziell zum Entzug der Immunität geäußert. Man verurteile dieses Vorgehen "ausdrücklich", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch. Die verfassunggegebende Versammlung verfüge über keine demokratische Legitimität. Diese Entscheidung zeige ein weiteres Mal, dass sie nur dazu diene, "die demokratischen Kräfte des Landes zu unterwandern" und die "Macht des Regimes von Präsident Nicolas Maduro zu sichern", zitierten ihn Medienberichte. Die Behörden trügen die volle Verantwortung, die Freiheit und Sicherheit Guaidós zu gewährleisten, so Seibert weiter.
    ...
    https://amerika21.de/2019/04/224559/...unitaet-guaido

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    Venezuela Has Time To Make Payment On Debt To Russia Without Fines - Minister Siluanov

    Venezuela has not transferred the payment on the debt to Russia yet, but it still has time within a month to pay without financial consequences, Russian First Deputy Prime Minister and Finance Minister Anton Siluanov told reporters Wednesday

    https://www.urdupoint.com/en/busines...to-585027.html

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    Venezuela Bondholders Get Warning Inside Manhattan Law Office

    By Ben Bartenstein - 3. April 2019, 21:44 MESZ
    https://www.bloomberg.com/news/artic...tan-law-office
    • Santos says he aims to ‘protect the assets of Venezuela’
    • Venezuela will need $60 billion to $70 billion from IMF
    A prominent Venezuelan economist who has been mentioned as a potential future finance minister for the South American nation delivered a harsh warning to a group of money managers and strategists gathered at a Manhattan law firm Tuesday night.

    Miguel Angel Santos, a lecturer at Harvard University, said at a panel discussion that the next government in Caracas will need to restructure roughly $157 billion of overseas debt “aggressively” and focus on a humanitarian aid package and boosting imports to relieve shortages.

    “We’re putting up a strategy to isolate and protect the assets of Venezuela and warranty that the new money coming in the country to finance the reconstruction doesn’t go to pay the legacy creditors,” he said at an event organized by the Venezuelan American Association at the offices of Pillsbury Winthrop Shaw Pittman.
    Da Angel Santos mit Ricardo Hausmann zusammenarbeitet, ist es nicht verwunderlich, dass er die gleiche Haltung gegenüber den öffentlichen Schulden einnimmt. Ich bleibe hingegen bei meiner Sichtweise, dass Venezuela nach einem Regime-Change nicht den Bondholdern zunächst einen krassen Schuldenschnitt abverlangen kann, um anschließend wieder um neue Kredite zu bitten. Der IMF wird wie immer nur solange an Board bleiben, wie unbedingt nötig. Danach muss sich Venezuela wieder über die Märkte refinanzieren.

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Verhandlungen ähnlich ablaufen wie vor ein paar Jahren in der Ukraine. Venezuela fordert einen Schuldenschnitt von vielleicht 60%.Daraufhin sagen die Gläubiger: "Bei Euch piept's wohl!" Dem Land mit den weltgrößten Öl-Reserven werden wir nichts schenken. Insbesondere dann nicht, wenn die Förderung in ein paar Jahren wieder auf 3 Mio. bpd gesteigert werden kann. Die Gläubiger werden in der ersten Verhandlungsrunde maximal eine Laufzeitverlängerung anbieten. Und am Ende einigt man sich dann auf einen Kompromiss-Haircut von vielleicht 30%. So oder so ähnlich wird es laufen .... aber erst wenn der Problembär zur Strecke gebracht wurde.
    Zuletzt geändert von Fantomas69; 04.04.2019, 21:17.

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    Zitat von Fantomas69 Hier:04.04.2019, 20:43 Beitrag anzeigen
    ...........

    "Bei Euch piept's wohl!"

    ............

    Das ist die Investmentstrategie in einem Satz erklärt.

    Kommentar


    einfach nur Laufzeitverlängerung bei Bonds mit zweistelligen Zinssätzen, genau...

    ich glaube bei dir piept es wohl

    Santos und Hausmann haben 100% Recht und die Gläubiger haben mit den Monsterzinsen das Land viel zu lange abgezockt, jetzt gehört der Spieß mal umgedreht

    Kommentar


    Nee, Laufzeitverlängerung und Reduktion der Zinssätze.

    Bei Dir piept vielleicht das Osterküken was.....
    Wer eine beschissene Bonität hat, muss halt Monsterzinsen zahlen.

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    Zitat von esteban Hier:04.04.2019, 21:24 Beitrag anzeigen
    einfach nur Laufzeitverlängerung bei Bonds mit zweistelligen Zinssätzen, genau...
    Das wäre ja nur die Eingangsforderung. Am Ende sehen wir dann einen Kompromiss mit 30% Haircut, Laufzeitverlängerung und Homogenisierung der Zinsen zwischen 7% bis 9%. Mit einem solchen Resultat wäre ich durchaus zufrieden. Aber noch kann das Fell des Bären nicht verteilt werden.

    Kommentar


    also ein Gläubiger des 08/18er-Bonds der das als "Eingangsforderung" stellt, der sollte aus Prinzip schon mal gar nix mehr bekommen

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    Zitat von zeroperpetual Hier:04.04.2019, 21:28 Beitrag anzeigen
    Wer eine beschissene Bonität hat, muss halt Monsterzinsen zahlen.
    die Bonität ist so beschissen, weil das Land jahrelang von Chavistenclique und Bondholdern (gab ja nicht umsonst Überschneidungen zwischen beiden Gruppen) bis zum Gehtnichtmehr ausgeplündert wurde

    Kommentar


    Nachdem die "Exilregierung" einen massiven Haircut ankündigte, sind zahlreiche Soberanos jetzt erstmals seit Januar wieder deutlich unter 30% zu haben ...
    https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-04-03/venezuela-bondholders-get-warning-inside-manhattan-law-office
    sobeVen.JPG

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    Zitat von esteban Hier:02.04.2019, 07:54 Beitrag anzeigen

    Maduro sitzt doch längst im Führerbunker

    Da scheint was dran zu sein:

    Maduro ist vom Miraflores Präsidialbüro umgezogen.

    https://dolartoday.com/cobarde-madur...de-miraflores/
    Seit etwa zwei Wochen sendet Nicolás Maduro seine politische Agenda aus einem kleinen privaten Raum und ist nicht im Palast Miraflores.

    Der Wechsel des Büros wurde am 16. März registriert, als Maduro in einem Protokollraum mit dem militärischen Oberkommando inmitten der Krise des Stromausfalls spricht, berichtete die Zeitung ABC.

    Sein neues Büro ist schmal und liegt in einem Raum von vier mal sechs Metern.

    Darüber hinaus erscheint der Politiker nicht bei den Parallelmärschen oder Gegenmärschen, zu denen er auffordert, auf der Straße gegen die Vielzahl des Interimspräsidenten von Venezuela, Juan Guaidó, anzutreten.

    Es ist fast drei Wochen her, dass Maduro den Rücktritt seines gesamten Kabinetts gefordert hat, aber er hat noch nichts über die Umstrukturierung bekannt gegeben.
    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
    Zuletzt geändert von Fantomas69; 04.04.2019, 22:26.

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    Zitat von esteban Hier:04.04.2019, 21:47 Beitrag anzeigen

    die Bonität ist so beschissen, weil das Land jahrelang von Chavistenclique und Bondholdern (gab ja nicht umsonst Überschneidungen zwischen beiden Gruppen) bis zum Gehtnichtmehr ausgeplündert wurde
    Bondholder plündern ein Land aus? Ich glaube eher, die Leute die im Inland mit Bonds bezahlt wurden, hätten lieber Dollar genommen. Dass die hohen Zinssätze durchaus gerechtfertigt waren, sieht man genau jetzt: denn das Kreditrisiko ist eingetreten. In Anbetracht dessen wären 20% bis 30% als Zinssatz angemessen gewesen. Zumal der Emittent korrupt ist und sich an den Ressourcen bereichert, die dann zur Bedienung fehlen. Die Zinssätze für korrupte Betrüger sollten so hoch wie möglich sein.
    Zuletzt geändert von zeroperpetual; 04.04.2019, 22:20.

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