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Venezuela

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    Ölförderung im April laut Reuters 800k b/d (900k b/d). Macht aber nix, da Venezuela Öl gar nicht mehr braucht - laut Mond. Bzw. man muss anders rechnen, die fehlenden 700k b/d finden sich in Russlands Statistik, zwecks Sanktionsumgehung - oder irgendwie sowas.

    https://in.reuters.com/article/oil-o...-idINL5N22C5B5

    @Mond
    Wie weit ist denn Maduro in der Implementierung der neuen Bezahlinfrastruktur für die Bonds über China/Russland; bzw. welche Zeitschiene hast du grob im Kopf? Da der innere Wert der Bonds stetig ansteigt, mit welchem "Umtauschangebot" rechnest du, oder werden die offenen Kupons (ich hab schon länger nicht mehr mitgezählt) nachgezahlt und wir kommen mit Laufzeitverlängerungen davon? Das wäre natürlich super.

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    welche Zeitschiene hast du grob im Kopf?
    von der Rechtschreibung her, eine bemerkenswerte Frage, passt aber zum Mond'schen Universum. Neulich habe ich gehört, dass Mond seinen Wohnsitz in die Osturkaine verlagern wird, um die dort die ukr. Staatsbürgerschaft zu erlangen, um dann letztlich die russische angeboten zu bekommen. Er verzichtet auch gerne auf die Pensionsansprüche an ein verhasstes, aktuelles deutsches Staatssystem. Träume sollten auch wahr werden.

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    Zitat von Amuntep Hier:02.05.2019, 17:22 Beitrag anzeigen

    Die Venezolaner sind sogar so überlegen, dass das ganze Land wirtschaftlich in Schutt und Asche liegt. Diese Überlegenheit ist schier unglaublich.
    "Überholen ohne Einzuholen" hieß das damals im Kommunismus. Was dem Kapitalismus irgendwann in einer postapokalyptischen Mad-Max-Welt passiert, das nehmen die Chavistas jetzt schon mal vorweg. Das zeigt, wie avantgardistisch sie sind. Wo Maduro ist, ist vorne!

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    Zeit, sich von Guaido zu verabschieden ....

    http://www.taz.de/!5588740/

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    Zitat von Wurzel Hier:02.05.2019, 19:43 Beitrag anzeigen
    ... ein verhasstes, aktuelles deutsches Staatssystem. ....
    Wieso? Es läuft hier doch hervorragend! Die Linken regieren in mehreren Kommunen und Bundesländern mit und unterstützen voll die gegenwärtig aufkommende Verstaatlichungsdiskussion (Immobilienkonzerne und BMW enteignen). Sogar die SPD ist mit Kevin Kühnert ist jetzt auf einen Parallelkurs zur Bolivarischen Revolution eingeschwenkt. War Mond hier noch vor einem Jahr ein Außenseiter, so treibt der Sozialismus inzwischen neue Blüten. Kevin Kühnert könnte es durchaus bis zum Bundeskanzler schaffen. Die Zeiten ändern sich halt, viele Bondboardler sind geistig leider im Kalten Krieg stehen geblieben.

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    Zitat von Mond Hier:02.05.2019, 20:47 Beitrag anzeigen
    Wieso? Es läuft hier doch hervorragend! Die Linken regieren in mehreren Kommunen und Bundesländern mit und unterstützen voll die gegenwärtig aufkommende Verstaatlichungsdiskussion (Immobilienkonzerne und BMW enteignen). Sogar die SPD ist mit Kevin Kühnert ist jetzt auf einen Parallelkurs zur Bolivarischen Revolution eingeschwenkt. War Mond hier noch vor einem Jahr ein Außenseiter, so treibt der Sozialismus inzwischen neue Blüten. Kevin Kühnert könnte es durchaus bis zum Bundeskanzler schaffen. Die Zeiten ändern sich halt, viele Bondboardler sind geistig leider im Kalten Krieg stehen geblieben.

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    Pompeo gestern:
    https://www.state.gov/secretary/rema...05/291462.htm#
    QUESTION: Well, Secretary Pompeo, as you mentioned at the very end there, the Russians and the Cubans have been heavily involved in Venezuela. I’m frankly bewildered by the media’s suggestion – and many members of the Democratic Party – that the United States should stay out in, what, deference to Russia and Cuba? Can you explain to folks how deep the intervention of the Russians and Cubans is in Venezuela right now?

    SECRETARY POMPEO: Ben, I kind of laugh sometimes. You’ll hear people saying we need to make sure there’s not an invasion in Venezuela, and yet there’s been one. I mean, it took place. The Cubans invaded some time ago; the Russians have now followed suit. The numbers of Cubans in the security apparatus alone are in the thousands. The Russians have people working over there in the hundreds, if not more. These are the folks who are actually controlling the direction of travel for Venezuela. We’ve seen that failure even today. It’s largely Cuban security forces that are protecting Maduro in his hiding place. He talked yesterday about having nerves of steel. That’s easier to do when you’re surrounded by Cuban military people and you’re hiding in a bunker.

    They are deep. They’ve controlled the economy; they have looted the nation. They’ve demanded that Venezuela provide to Cuba essentially discount oil for years and years, harming the Venezuelan people. The Cubans have been there and are deeply embedded, have been for years, and the Russians have been there as well, largely protecting their economic interests.
    Soundtrack dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=4B-6j6ApQbw

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    Leopoldo López
    Spanien liefert venezolanischen Oppositionsführer nicht aus

    Per Haftbefehl wird Venezuelas Oppositionsführer gesucht, er flüchtete in die Residenz des spanischen Botschafters in Caracas. Madrid kündigt nun an, Leopoldo López nicht an die Behörden zu übergeben.

    https://www.spiegel.de/politik/ausla...a-1265539.html

    Freitag, 03.05.2019
    Spanien will den in seine Botschaft in der venezolanischen Hauptstadt Caracas geflüchteten Oppositionsführer Leopoldo López nicht an die Behörden des südamerikanischen Landes ausliefern. Zugleich warnte die Regierung in Madrid die Behörden Venezuelas, man vertraue darauf, dass die Unantastbarkeit der diplomatischen Vertretung respektiert werde, wie spanische Medien berichteten. López habe sich dafür bedankt, dass die Botschaft ihn als "Gast" aufgenommen habe.
    ...
    Der Gästestatus von Leopoldo López und Familie könnte wie im Fall von Julian Assange zu einer mehrjährigen Hängepartie werden. Wenn die einzige Alternative aber das Militärgefängnis ist, dann hat er sich auf jeden Fall richtig entschieden. Zumal er sich auf dem Boden der Spanischen Botschaft wieder politisch äußern darf. Dies war Ihm im Hausarrest anscheinend nicht mehr gestattet. Der letzte Twitter Post aus der Zeit vor seiner Befreiung, stammt vom 17. September 2017.

    https://twitter.com/leopoldolopez?lang=de

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    Wundenlecken nach dem gescheiterten Aufstand in Venezuela – Haben die USA Guaidó ins Unglück geschickt?

    Der Oppositionsführer Juan Guaidó hat sich mit seinem Aufstand gegen das Regime von Präsident Maduro verspekuliert. Daran dürften auch die Amerikaner mitschuldig sein.

    Werner J. Marti - 2.5.2019
    https://www.nzz.ch/international/ven...ckt-ld.1478848
    Die Idee Guaidós war offensichtlich, durch die Bilder mit den aufständischen Soldaten bedeutende Teile der Armee dazu zu bringen, auf seine Seite zu wechseln. Wie beim Dominoeffekt sollten einzelne revoltierende Armee-Einheiten immer weitere dazu bringen, sich von Maduro abzusetzen. Doch die Dominosteine begannen nicht zu fallen. Die Aufständischen hatten sich verspekuliert. Guaidó blieb auf seinen schätzungsweise hundert rebellierenden Soldaten sitzen. Damit stand ein Sturz des Regimes bald ausser Frage.

    Dubiose Rolle der USA
    Eine zwiespältige Rolle haben die Amerikaner bei diesem Aufstandsversuch gespielt. Von aussen macht es fast den Anschein, als hätten sie Guaidó überstürzt in ein Abenteuer getrieben, ohne die Rahmenbedingungen wirklich seriös abzuklären. Der amerikanische Sicherheitsberater John Bolton behauptete am Dienstag, drei führende Figuren des Maduro-Regimes hätten sich für einen Regierungswechsel ausgesprochen, nämlich Verteidigungsminister Vladimir Padrino, der Präsident des Obersten Gerichts, Maikel Moreno, und der Kommandant der Präsidentengarde und Chef der militärischen Gegenspionage, Iván Hernández Dala.

    Offensichtlich wurden die Amerikaner entweder von ihren Informanten fehlgeleitet, oder Bolton streute falsche Gerüchte im Sinne von Kriegspropaganda, um Maduro in der unübersichtlichen Lage vom Dienstag in die Irre zu führen. Das Problem ist, dass sich durch den Informationskrieg der Amerikaner offensichtlich auch Juan Guaidó falsche Hoffnungen machte.
    ...

    Die Art und Weise, wie der Aufstand letztlich kläglich gescheitert ist, dürfte nämlich zukünftige Versuche, Maduro aus dem Sattel zu heben, weiter erschweren.

    Abschreckende Schwäche
    Das Scheitern vom Dienstag ist deshalb tragisch für die Opposition. Falls sich wirklich gewisse Militärführer mit dem Gedanken getragen hatten, die Seite zu wechseln, dann wäre am Dienstag der richtige Moment gewesen. Die Tatsache, dass sie es nicht gemacht haben, hat dem ganzen Militär die fehlende Bereitschaft zum Aufstand vor Augen geführt. Dies wird für die Zukunft die Wahrscheinlichkeit zu einer Rebellion von Teilen des Militärs nur noch senken.

    Guaidó hat sich mit dem Scheitern des Aufstandes als schwache Figur gezeigt. Nicht einmal die Sicherheit seines Mentors Leopoldo López konnte er gewährleisten. Soldaten werden es sich damit in Zukunft zweimal überlegen, ob es wirklich eine gute Idee ist, zu desertieren.
    ...

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    Venezuelanische Ölexporte sinken im April auf 476.000 Barrel pro Tag.

    Fuente: Globovisión | Agencias 02-05-2019
    https://globovision.com/article/expo...arios-en-abril

    Die Rohölexporte Venezuelas sanken im April auf 476.000 b/d, ein alarmierender Rückgang von fast 500.000 b/d im Vergleich zum März, so die von CNN Business zitierten SP Global Platts-Daten.

    Venezuela exportierte im April im Allgemeinen nur 476.000 Barrel Öl pro Tag, verglichen mit 1,24 Millionen im Januar, laut S&P Global Platts Analytics und cFlow Tanker Tracking.

    Niedrige Zahlen

    Nach Angaben der sekundären Quellen von OPEC hatte Venezuela im Monat März eine Produktion von nur 732 Tausend b/d Öl. Nach den Informationen des venezolanischen Erdölministeriums wurde die Produktion auf 960.000 b/d festgelegt.

    Nach Angaben von Bloomberg lag die Rohölproduktion des Landes im März bei 890 Tausend b/d und für das Beratungsunternehmen Rystad Energy bei 750 Tausend b/d.
    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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    Zitat von Fantomas69 Hier:03.05.2019, 09:16 Beitrag anzeigen
    Wundenlecken nach dem gescheiterten Aufstand in Venezuela – Haben die USA Guaidó ins Unglück geschickt?

    Der Oppositionsführer Juan Guaidó hat sich mit seinem Aufstand gegen das Regime von Präsident Maduro verspekuliert. Daran dürften auch die Amerikaner mitschuldig sein.

    Werner J. Marti - 2.5.2019
    https://www.nzz.ch/international/ven...ckt-ld.1478848
    Na ja. So gescheitert war der erste Versuch aber nicht. Da folgen bestimmt noch einige und die Zeit spielt für Guaido, weil die Lage wird nich besser, da Mad Uro nix taugt.

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    Irgendwie sind die Angaben zu den venezuelanischen Ölexporten sehr widersprüchlich:


    ENERGY - MAY 3, 2019
    Venezuelan PDVSA's oil exports steady in April, flow to Cuba continues -data

    https://www.reuters.com/article/vene...-idUSL1N22E1DX

    May 2 (Reuters) - Venezuela’s state-run PDVSA exported 1.06 million barrels per day (bpd) of crude and refined products last month, an eight percent increase from March as the sanctioned company managed to boost shipments to China, according to Refinitiv Eikon data.

    The U.S. government imposed the toughest sanctions yet on PDVSA in late January, causing an abrupt disruption in flows of Venezuelan oil to the United States, formerly the OPEC-member country’s first destination for crude exports.

    Venezuela’s overall exports fell 40 percent in the first month after sanctions, but they have remained steady since mostly due to shipments to Chinese and Indian buyers, according to the data. PDVSA did not respond to a request for comment.
    ...

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    Zitat von Mond Hier:02.05.2019, 20:47 Beitrag anzeigen
    Wieso? Es läuft hier doch hervorragend! Die Linken regieren in mehreren Kommunen und Bundesländern mit und unterstützen voll die gegenwärtig aufkommende Verstaatlichungsdiskussion (Immobilienkonzerne und BMW enteignen). Sogar die SPD ist mit Kevin Kühnert ist jetzt auf einen Parallelkurs zur Bolivarischen Revolution eingeschwenkt. War Mond hier noch vor einem Jahr ein Außenseiter, so treibt der Sozialismus inzwischen neue Blüten. Kevin Kühnert könnte es durchaus bis zum Bundeskanzler schaffen. Die Zeiten ändern sich halt, viele Bondboardler sind geistig leider im Kalten Krieg stehen geblieben.
    Mal wieder unüberlegter Schwachsinn - lächerlicher Äpfel-Birnen-Vergleich. Hier ist niemand auf einen Parallelkurs zur Bolivarischen Revolution eingeschwenkt
    Denn im Gegensatz zu Maduro&Co bewegen sich Linke, Kühnert u.s.w. alle unter dem Dach der Demokratie - und von denen will auch niemand die Presse- und Meinungsfreiheit abschaffen.

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    Zitat von dmytro Hier:03.05.2019, 09:49 Beitrag anzeigen
    Na ja. So gescheitert war der erste Versuch aber nicht.
    Vergiss es, die Bolivarische Revolution hat gesiegt, endgültig!


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    Venezuela's Leopoldo Lopez says he met generals during house arrest

    Speaking to journalists at the gates of the Spanish ambassador's residence in Caracas, Lopez said senior members of the military supported the end of the regime of President Nicolas Maduro
    https://edition.cnn.com/2019/05/03/a...ntl/index.html

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