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    Zitat von Fantomas69 Hier:15.05.2019, 11:18 Beitrag anzeigen
    Der UN-Menschenrechtsrat und die Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs sollten Ermittlungen gegen den Staatschef einleiten
    https://www.merkur.de/politik/venezu...-11702722.html

    Das läuft doch schon längst. Ermittlungen laufen doch bereits, die können nicht erst anfangen Beweise zu sammeln, wenn die Ratten das Schiff verlassen.

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    Der Druck wächst! Die Allianz zwischen Kolumbien, Brasilien und den USA lässt Maduros Regime zittern!

    @DolarToday / 15. Mai 2019 @ 7:00 Uhr morgens
    https://dolartoday.com/crece-la-pres...men-de-maduro/

    Eduardo Bolsonaro, ein Bundesabgeordneter aus Brasilien und Sohn von Präsident Jair Bolsonaro, traf in Kolumbien mit dem US-Senator Rick Scott aus Florida und der Vizepräsidentin Marta Lucía Ramírez aus Neo-Granada zusammen, um die Bemühungen und Aktionen zur endgültigen Beendigung der Diktatur von Nicolás Maduro in Venezuela zu koordinieren.

    Durch seinen offiziellen Twitter-Account versicherte Bolsonaro, dass das Treffen produktiv war und dass auf der Tagesordnung ein bestimmtes Thema stand: "Wie man Nicolás Maduros Drogendiktatur beenden kann". Er erklärte auch, dass "koordinierte Maßnahmen gute Ergebnisse bringen können".
    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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    ACHTUNG: Die venezolanischen Staaten Zulia, Táchira, Mérida, Trujillo und Bolívar sind ohne Benzin.

    @DolarToday / 14. Mai 2019 @ 21:00 Uhr
    https://dolartoday.com/atencion-los-...-sin-gasolina/

    Die Kraftstoffsituation ist in mehreren Bundesländern nach wie vor prekär, und am heutigen, den 14. Mai, sind die Länder Zulia, Táchira, Mérida, Trujillo und Bolívar ohne Treibstoff.
    lapatilla.com

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    Es bleibt schon kurios, wie passiv die US Regierung auf diese gezielte erneute Eskalation des Regimes gegen die Nationalversammlung reagiert. Wenn dieses schon das Parlament derartig massiv an seiner ohnehin weitgened symbolischen Taetigkeit hindert, nachdem man schon den Vizepraesidenten extrahiert hat, und nichts geschieht, ich rede nicht von Invasion, es gibt ja viele andere Moeglichkeiten von Cyberattacken bis militaerische Demonstration, was soll denn dann passieren, wenn Guaido selber extrahiert wird?
    Es sei denn, sein grosser Verbuendeter will ihn, laestig geworden, loswerden, und laesst Maduro das besorgen. Und dann kann Trump eine Kampagne zur Freilassung fuehren, und nach ein paar Wochen wird er von Maduro gnaedig nach Florida entlassen, Trump kann seinen Erfolg feiern, und die Rebellion geht auf Tauchstation... und Putin organisert Maduros diskrete Absetzung, - nicht so garstig letal wie weiland Brezhnev mit einem unfaehigen Verbuendeten in Afghanistan umsprang - ohne als Ausfuehrer von US Interessen zu erscheinen..?
    Nichts scheint mehr unmoeglich in dem, was sich immer mehr zu einem Schmierentheater entwickelt, mit einer zu halbwegs geplantem und kohaerenten Handeln nur beschraenkt faehigen US Administration mit einem Grossstrategen an der Spitze, der schon ueber den Geburtsort seines Vaters desorientiert ist.


    Irgendwie passt zu dem ganzen konfusen Spektakel, dass den US Offizieren durch Trump die Mittel zum Spanisch- und Arabischlernen abrupt gestrichen wurden, damit mehr Geld fuer den ominoesen antimigrantischen Schutzwall da ist.

    Wenn das so weitergeht, koennen die Marines dann tatsaechlich trotz gps in irgendeiner Schweinebucht im Persischen Golf oder in Suriname landen, und Jimmy Carters Iranaktion nachspielen.

    Aus Foreign Affairs
    U.S. Military Slashes Foreign-Language Training

    The cut to immersion programs comes as the Pentagon redirects resources to Trump’s border wall and reduces America’s troop presence overseas.

    BY LARA SELIGMAN | MAY 13, 2019, 5:46 PM
    Deputy Commanding General of the U.S. Training and Doctrine Command David Halverson observes an Arabic immersion class at the Defense Language Institute Foreign Language Center's facility in Seaside, California, on Feb. 20. DEFENSE DEPARTMENT PHOTO
    As U.S. President Donald Trump diverts more military resources to his long-promised wall with Mexico and seeks to reduce the United States’ troop presence abroad, his Pentagon is slashing funding for the Defense Language Institute’s overseas immersion programs, which help prepare students for duty abroad.

    About 700 foreign-language students were preparing for their immersion courses when their funding was abruptly pulled this year.

    “We were in the process of getting visas, and they cut it,” said one student whose Spanish-language immersion to Chile was cut in February. “They had already bought our flights.”

    The cancellation of the Defense Language Institute’s immersion programs for all of fiscal year 2019 is part of a broader mandate by the U.S. Army to reduce spending on what the military calls “temporary duty”—travel or a limited assignment to a location other than the soldiers’ permanent duty station, said institute spokesperson Natela Cutter.

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    hab mal gelesen beim CIA kann auch kaum einer arabisch und die kriegen keine Leute, die das als Muttersprache können oder bereit sind zu lernen (bzw. das schaffen)

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    Zitat von Fantomas69 Hier:15.05.2019, 13:00 Beitrag anzeigen
    Der Druck wächst!
    Bwaaahh hahahahhhhhaaaaaa

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    Oh, dem Mond gehen die Argumente aus....



    mond.jpg

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    Wiederum merkwuerdige Wendung im Fall der Militaerfluechtlinge im VEN Grenzort Cucuta: Ein Grossteil von ihnen wurde wegen Nichtzahlung aus dem Hotel geworfen, in dem sie seit ihrer Flucht - meist im Februar - untergebracht waren.
    Sie fordern jetzt wieder, dass Guaido sich ihrer annehmen soll.
    In den Kommentaren fragen sich einige Leser, warum Guaido die, die er zum Ueberlaufen aufgerufen hatte, nicht unterstuetzt. Setzt man 20 usd pro Mann und Tag fuer Unterkunft und Verpflegung usf. an, dann wuerden 1500 Mann Ueberlaeufer 1500 x 20 x 30 = 900 000 usd im Monat kosten. Das sollten sich die Guaidoleute schon fuer ein paar Monate leisten koennen nach dem Zugriff auf VEN assets in den USA, oder notfalls koennte eine solche Summe ja diskret vom humanitaeren Hilfebudget der US "abgebucht" werden.
    Andere fragen sich jedoch, nicht minder verstaendlich, warum die Ex-Militaers eigentlich nicht arbeiten. Eine bis zu 2 jaehrige Aufenthaltsbewilligung mit Arbeitserlaubnis und Integrationsmassnahmen soll inzwischen von dem Guaido Botschafter in Kolumbien und den dortigen Behierden aushandelt worden sein. Trotzdem Proteste der Betroffenen, die erklaeren, fuer die Befreiung ihrer Heimat kaempfen zu wollen und Guaidos Vermittlung und die Praesenz seines Botschafters einfordern
    Nicht gerade ein Geschichte, die die Konfliktloesungskompetenzen des Guaidoteams in guenstigem Licht erscheinen laesst, selbst wenn es unter den geflohenen Militaers auch ein paar Faultiere geben sollte, die auf kostenlose Kost und Logis aus sind, die sie ja auch schon in der Kaserne genossen. Wer soll von den Mannschaften der Armee und Nationalgarde noch zu Guaido ueberlaufen, wenn er dann z.B. in Kolumbien auf die Strasse gesetzt wird.

    El nacional basierend auf twitter, mit video etc

    http://www.el-nacional.com/noticias/...esidian_282447
    Zuletzt geändert von vilkas; 16.05.2019, 02:14.

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    Mond
    Auch wenn es im moment kaum spektakuläre schlagzeilen gibt - die sanktionen der vergangenen monate wirken natürlich weiter auf das ausgezehrte land
    Insofern steigt der druck auch weiter


    USA stellen Flugverkehr mit Venezuela ein

    Zwischen den USA und Venezuela sollen künftig weder Passagier- noch Frachtmaschinen verkehren. Laut dem amerikanischen Verkehrsministerium gebe es Sorgen um die Sicherheit von Reisenden und Personal

    https://www.spiegel.de/politik/ausla...a-1267661.html

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    Zitat von zeroperpetual Hier:15.05.2019, 22:13 Beitrag anzeigen
    Oh, dem Mond gehen die Argumente aus....
    Ne, ich lach mich schlapp über eure Naivität. Während teile der Opposition in Oslo mit der regierenden PSUV verhandeln, lehnt Guaido diese Verhandlungen ab. Die Opposition in Venezuela ist von extremst links (die ganz extremen linken links von der KPV lehnen Maduro auch ab) bis extremst rechts (Rechtsradikale) völlig zerstritten, keine dieser Grüppchen kommt derzeit über 8%. Da könnte ihr lange auf den Umsturz warten. Nachdem das Militär von Verrätern gesäubert ist, sitzt Maduro noch fester im Sattel als im letzten Jahr.

    Guaidó, der derzeit die Opposition anführt, lehnte diesen Dialog ab.
    https://www.aporrea.org/venezuelaexterior/n341996.html

    Zitat von bischof Hier:16.05.2019, 06:40 Beitrag anzeigen
    Mond
    Auch wenn es im moment kaum spektakuläre schlagzeilen gibt - die sanktionen der vergangenen monate wirken natürlich weiter auf das ausgezehrte land
    Insofern steigt der druck auch weiter
    Die durchaus sehr leistungsfähige Staatsverwaltung hat es in nur 4 Monaten geschafft, die Strukturen so zu ändern, dass die Auswirkungen der US-Blockade überwunden sind. Es gibt weder Probleme in der Versorgungslage noch gibt es einen Einbruch bei den Ölexporten. Bei letzteren wirst du den Beleg erst nächstes Jahr im Handelsbilanzüberschuss 2019 sehen. Seitdem Rosneft und einige andere Firmen gegen Provision das venezolanische Öl vermarkten, werden wir beim direkten Ölabsatz bzw. den Fördermengen selbst keine brauchbaren Zahlen mehr sehen.
    Das iranische Öl geht derweil über das Kaspische Meer ins russische Vertriebssystem von Rosneft zur Vermarktung ab und wird dann in die russischen Pipelines eingespeist. Auch dort sind die US-Sanktionen wirkungslos verpufft. So finden sich überall Lösungen.
    Zuletzt geändert von Mond; 16.05.2019, 07:25.

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    Hier die meldung dazu

    Venezuela opposition, government leaders travel to Norway for possible talks


    https://www.reuters.com/article/us-v...-idUSKCN1SL2WI

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    Zitat von vilkas Hier:16.05.2019, 02:03 Beitrag anzeigen
    Wiederum merkwuerdige Wendung im Fall der Militaerfluechtlinge im VEN Grenzort Cucuta: Ein Grossteil von ihnen wurde wegen Nichtzahlung aus dem Hotel geworfen, in dem sie seit ihrer Flucht - meist im Februar - untergebracht waren.
    Sie fordern jetzt wieder, dass Guaido sich ihrer annehmen soll.
    In den Kommentaren fragen sich einige Leser, warum Guaido die, die er zum Ueberlaufen aufgerufen hatte, nicht unterstuetzt. Setzt man 20 usd pro Mann und Tag fuer Unterkunft und Verpflegung usf. an, dann wuerden 1500 Mann Ueberlaeufer 1500 x 20 x 30 = 900 000 usd im Monat kosten. Das sollten sich die Guaidoleute schon fuer ein paar Monate leisten koennen nach dem Zugriff auf VEN assets in den USA, oder notfalls koennte eine solche Summe ja diskret vom humanitaeren Hilfebudget der US "abgebucht" werden.
    Andere fragen sich jedoch, nicht minder verstaendlich, warum die Ex-Militaers eigentlich nicht arbeiten. Eine bis zu 2 jaehrige Aufenthaltsbewilligung mit Arbeitserlaubnis und Integrationsmassnahmen soll inzwischen von dem Guaido Botschafter in Kolumbien und den dortigen Behierden aushandelt worden sein. Trotzdem Proteste der Betroffenen, die erklaeren, fuer die Befreiung ihrer Heimat kaempfen zu wollen und Guaidos Vermittlung und die Praesenz seines Botschafters einfordern
    Nicht gerade ein Geschichte, die die Konfliktloesungskompetenzen des Guaidoteams in guenstigem Licht erscheinen laesst, selbst wenn es unter den geflohenen Militaers auch ein paar Faultiere geben sollte, die auf kostenlose Kost und Logis aus sind, die sie ja auch schon in der Kaserne genossen. Wer soll von den Mannschaften der Armee und Nationalgarde noch zu Guaido ueberlaufen, wenn er dann z.B. in Kolumbien auf die Strasse gesetzt wird.

    El nacional basierend auf twitter, mit video etc

    http://www.el-nacional.com/noticias/...esidian_282447
    Was soll da merkwürdig daran sein? Man will an die Kasse des Landes. Derzeit hat man beschränkten Zugriff auf die in den USA gelegenen Konten. Wieso sollte man das Geld dann wieder für irgendwelche Typen ausgeben, deren Nutzen mit dem Desertieren bereits erledigt war? Der mediale Nutzen der bei Grenzübertritt in Uniform gefilmten Soldaten und Offiziere ist bereits da gewesen. Eine Flasche wird ausgetrunken. Sobald sie leer ist, wirft man sie weg. Das weiß auch Guaido. Man belastet sich nicht mit unnötiger Fracht.
    Militärisch hat Guaido allenfalls im Sinn, die USA und andere die Arbeit für sich machen zu lassen. Ihm steht nicht der Sinn nach einem physischen Kampf. Und das ist auch gut so. Sonst gibt es dort Bürgerkrieg. Kurz: Er hat keinen Nutzen für Soldaten. Er will nur, dass so viele wie möglich desertieren und damit dann irgendwann der Rückhalt für Maduro weg ist. Je mehr desertieren, desto eher werden die obersten Ränge im Militär unruhig und denken darüber nach, eine Amnestie zu nehmen, um ihr wohl abgezwacktes Vermögen zu schonen. Ob eine solche Amnestie dann auch tatsächlich was wert ist, das steht in den Sternen. Und genau das ist der Punkt, der das Militär auf der Seite Maduros hält. Man weiß woran man ist. Bei dem doch recht schwachen und von Bolton & Co. bestimmten Guaido hat man derzeit keine Sicherheit.

    Guaido hat einen - aus DC zu verantwortenden - schweren Fehler gemacht, als er jedwede Gespräche mit Maduro abgelehnt hat. Er hätte in Gesprächen locker einige Posten für seine Partei bis hin zu vorgezogene Wahlen erreichen können.

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    Zitat von Mond Hier:16.05.2019, 07:09 Beitrag anzeigen

    Ne, ich lach mich schlapp über eure Naivität. Während teile der Opposition in Oslo mit der regierenden PSUV verhandeln, lehnt Guaido diese Verhandlungen ab. Die Opposition in Venezuela ist von extremst links (die ganz extremen linken links von der KPV lehnen Maduro auch ab) bis extremst rechts (Rechtsradikale) völlig zerstritten, keine dieser Grüppchen kommt derzeit über 8%. Da könnte ihr lange auf den Umsturz warten. Nachdem das Militär von Verrätern gesäubert ist, sitzt Maduro noch fester im Sattel als im letzten Jahr.


    https://www.aporrea.org/venezuelaexterior/n341996.html



    Die durchaus sehr leistungsfähige Staatsverwaltung hat es in nur 4 Monaten geschafft, die Strukturen so zu ändern, dass die Auswirkungen der US-Blockade überwunden sind. Es gibt weder Probleme in der Versorgungslage noch gibt es einen Einbruch bei den Ölexporten. Bei letzteren wirst du den Beleg erst nächstes Jahr im Handelsbilanzüberschuss 2019 sehen. Seitdem Rosneft und einige andere Firmen gegen Provision das venezolanische Öl vermarkten, werden wir beim direkten Ölabsatz bzw. den Fördermengen selbst keine brauchbaren Zahlen mehr sehen.
    Das iranische Öl geht derweil über das Kaspische Meer ins russische Vertriebssystem von Rosneft zur Vermarktung ab und wird dann in die russischen Pipelines eingespeist. Auch dort sind die US-Sanktionen wirkungslos verpufft. So finden sich überall Lösungen.
    Mond, was denkst Du denn, wie lange Russland Maduro stützt, nachdem ja alsbald die Schulden bei den Russen bezahlt sein dürften? WIrkt es für Dich nicht eher so, dass Russland Venezuela als Druckmittel bezüglich anderer Konfliktherde mit den USA im Spiel hält?

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    Zitat von Mond Hier:16.05.2019, 07:09 Beitrag anzeigen

    Ne, ich lach mich schlapp über eure Naivität......Es gibt weder Probleme in der Versorgungslage noch gibt es einen Einbruch bei den Ölexporten....

    Hä?......

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    Nicht schöne Aussichten zu Mad Uro Ölproduktion:
    https://oilprice.com/Energy/Crude-Oil/Putin-Could-Cut-His-Loss-As-Venezuelan-Oil-Output-Nosedives.html

    The situation became dire this week. Venezuela’s Orinoco Belt saw production plunge by 77 percent on Tuesday, falling from 764,100 bpd at the start of April to just 169,800 bpd on Tuesday, according to S&P Global Platts. The reason? There were a lack of tankers available to take away exports. Storage is filling up and ports are having trouble getting product out to sea.S&P said that production of Orinoco blend crude was shut down at three upgraders, which included Petropiar (a joint venture between PDVSA and Chevron), Petromonagas (with Rosneft) and Petrocedeno (with Total and Equinor). Meanwhile, PDVSA’s Petro San Felix is also out of commission.

    ...
    Whereas the Orinoco Belt was producing around 1 million barrels per day a year ago, the same region is now producing around 200,000 bpd.

    The plunge in production could be a fatal blow the Maduro government, which has held on to date despite an aggressive regime change campaign undertaken by Washington. Unless production rebounds, the pressure on Maduro will continue to mount.
    Zum Thema über die Sanktionen, die nix wirken.

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