Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Venezuela

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    73 murders a day: Venezuela has turned into hell

    Have mercy on the Venezuelans. The socialist dictatorship of Nicolás Maduro is crushing their existence. The country has been turned into a disaster area. Millions of people live in hell

    https://www.ad.nl/buitenland/73-moor...-hel~ab4fe387/

    Kommentar


    wie hieß es schon an anderer Stelle: Mad-Max-Endzeitszenario

    Kommentar


    Zitat von davidh Hier:18.05.2019, 09:47 Beitrag anzeigen
    Tankertrackers berichtet übrigens von einer Förderung von 685k b/d im Mai, im Vergleich zu 875k b/d im April. Das Öl geht fast größtenteils nach Indien und China, 150k b/d mit Fragezeichen versehen (Kuba?) und 71k b/d nach Malaysia.
    Die Nachrichtenlage ist weiter hervorragend gut, denn so langsam geht das Geld aus.
    Tankertrackers berichtet (nun ergänzt um die dritte Mai-Woche) über eine Förderung von 607k b/d.

    Zum Schmunzeln: https://twitter.com/BenBartenstein/s...70172006379520

    Kommentar


    US-Journalist Max Blumenthal mit aktuellen Einschätzungen aus Venezuela

    Das Videoportal AcTVism in einem exklusiven Interview mit dem preisgekrönten und unabhängigen Journalisten, Bestsellerautor und Gründer von Grayzone Project, Max Blumenthal, über seinen kürzlichen Aufenthalt in Venezuela.

    Nach Einschätzung von Blumenthal haben die venezolanischen Kräfte um den Parlamentspräsidenten Juan Guaidó und dessen internationale Unterstützer, allen voran die USA, die Basis in der Bevölkerung für den amtierenden Präsidenten Nicolás Maduro unterschätzt.

    Die Regime Change Strategie für Venezuela unterläge bereits einer "gewissen Verzweiflung", so der Journalist.
    https://amerika21.de/video/226616/ve...oel-und-medien

    Kommentar


    Venezuela gelingt auf immer mehr Sektoren die Abkoppelung von USA. Für US-Firmen sind diese Teilmärkte daher dauerhaft verloren. Weiter so ...
    In Venezuela haben die Bankenaufsichtsbehörde Sudeban und die Zentralbank BCV am Dienstag die "Einführung eines alternativen Mechanismus für Transaktionen mit EC- und Kreditkarten auf nationaler Ebene" angekündigt. Mit der Maßnahme wollen die Institutionen offenbar US-Sanktionen umgehen, die Zahlungen mit üblichen internationalen EC- und Kreditkarten verhindern.
    https://amerika21.de/2019/05/226623/...en-visa-master

    Nur am Rande angemerkt: Es gibt in Venezuela weder Benzinengpässe noch Schlangen an Tankstellen. Was mit dieser unsinnigen Auslandsberichterstattung, die ohnehin kein Venezolaner ließt, eigentlich bezweckt werden soll, erschließt sich mir nicht. Oder will man BRD-Bürger bei der Europawahl davon abhalten, DKP, MLPD oder Linkspartei zu wählen? Überzeugte Linke wissen jedoch ohnehin, dass Berichterstattung über Venezuela in den Privatmedien Fake ist.

    Kommentar


    Zitat von Mond Hier:24.05.2019, 15:23 Beitrag anzeigen
    Venezuela gelingt auf immer mehr Sektoren die Abkoppelung von USA. Für US-Firmen sind diese Teilmärkte daher dauerhaft verloren. .
    https://www.eleconomista.es/empresas...de-espiar.html
    Venezuelan President Nicolás Maduro has announced an "immediate investment" in the Huawei company, accused by the United States of spying for China. Its purpose is for the Chinese company to help Venezuela install 4G mobile network technology, which for now works intermittently in the main cities of the oil country.
    "I have ordered an immediate investment together with our Chinese brothers, and the technology of China, the technology of Huawei, ZTE, and all the Chinese companies and all the Russian companies, for us to raise the capabilities of the entire communications system and make the 4G system a reality," said Maduro during an act with the military in Caracas.
    Haben wir das auch? - https://www.dw.com/cda/en/germanys-4...ope/a-46880219



    Kommentar


    Zitat von Mond Hier:24.05.2019, 15:23 Beitrag anzeigen

    https://amerika21.de/2019/05/226623/...en-visa-master

    Nur am Rande angemerkt: Es gibt in Venezuela weder Benzinengpässe noch Schlangen an Tankstellen. Was mit dieser unsinnigen Auslandsberichterstattung, die ohnehin kein Venezolaner ließt, eigentlich bezweckt werden soll, erschließt sich mir nicht
    The long wait


    Endless lines of cars have been waiting for four days outside every gas station in Merida. Last week, fuel ran out and since then, many drivers live, sleep and eat in their vehicles, waiting for the fuel tankers to resupply the stations. Their relatives bring them clothes, food, water. Some make friends in the queue to care for each other’s cars when one has to leave or they set up watches to prevent anyone from sneaking in front of them in the line.

    In some gas stations, people write lists. “I’m number 354, I’ve been here since Monday,” says Ariana Cortés (23). “People are exhausted from staying here every night and it’s very
    dangerous. The guards (The GNB supervises all gas stations) want to set up a ‘VIP’ queue and they’re charging $10 per vehicle. It’s a mess.” This is the situation in a line close to Ejido. In the streets, containers of smuggled fuel are sold for 50,000 Colombian pesos, or $15.

    In Merida, there are around 20 gas stations but only a handful are being resupplied right now. Many will wait until tomorrow, having another night outdoors. “How long will these guys hold on? This isn’t about what Guaidó or other countries can do, it’s about having no gas because they ruined PDVSA. Without gas, there’s nothing, no power generators, no public transport, no way to bring food. How long before this happens in Caracas?”
    ays a mototaxi driver who chose to remain anonymous, in a queue “only for motorcycles” in the La Hoyada de Milla sector, where hundreds of motorbikes block the street like a swarm. “I hope it doesn’t rain, because at least a car has a roof.”

    The soldiers watch out for anyone taking pictures of the lines in
    gas stations and intimidating them.

    Public transport is almost non-existent since last week

    https://www.caracaschronicles.com/20...ace-every-day/

    Kommentar


    Zitat von bischof Hier:24.05.2019, 10:44 Beitrag anzeigen
    Granma

    Nachrichtenagenturen liefern doch oft symbolbilder mit ihren meldungen

    Es gibt hier ja schon einige links wo leute von bis zu tagelanger wartezeit berichten
    Bei nur einer betriebsfaehigen Raffinerie zur Benzinerzeugung, die ueberdies Teillast faehrt, sicher kein Wunder wenn tagelang auf Kraftstoff gewartet werden muss.

    Trotzdem ist es sehr merkwuerdig, dass das Regime in dieser oekonomischen Notlage nicht das eigentlich Logische tut und den privaten Benzinverbrauch bis auf wenige dringliche Ausnahmen - Militaer, hohe Funktionaere, ein paar strategisch oder humanitaer wichtige Berufsgruppen - gaenzlich unterbindet und den Transport zur Arbeit mit Bussen, Sammeltaxis oder Militaerlkw organisiert. Aber selbst dafuer scheint es an elementarer logistischer Kompetenz zu fehlen.
    Diese war dagegen anderswo vorhanden, etwa in der auf Autarkie bestrebten VR Albanien - wo Privatwagen ohnehin verboten waren -, so wurde im WK 2 von den Kriegfuehrenden in Europa auf oeffentlichen Transport umgestellt unter drastischer Reduktion des Individualverkehrs.
    Und dafuer wurden z.B. die Studenten und viele Werktaetige in der VR Albanien in den Ferien zum freiwilligen Eisenbahnbau abkommandiert, und es entstand mit der Zeit ein gerade fuer die Produktion wichtiges Bahnnetz, auch wenn wegen rudimentaerer Technik die HG kaum ueber 40 km h. lag. Bis auf eine Vorortbahn und Metrolinie hat das Chavistenregime trotz gewaltiger Oeleinnahmen.noch nicht einmal das erreicht, was Enver Hoxha im aermsten Balkanland an oeffentlicher Verkehrsinfrastruktur schaffte.

    Irgendwie passt das alles in VEN nicht ganz zusammen, Krankenhaeuser, oeffentliche Infrastruktur koennen ihre Aufgabe kaum noch wahrnehmen, Strom- und sogar Wasserversorgung bricht immmer haeufiger zusammen, chronisch Kranke krepieren, aber Benzin fuer den privaten Konsum wird fuer teure Devisen z.T. importiert und weiterhin zu symbolischen Preisen verschleudert, wohl auch, um weiter am Schmuggel zu verdienen.

    Ein wahrhaft sozialistisches Regime ist das sicher nicht, wohl eher ein kleptokratisch-populistisches, das sich mit oekonomisch absurden Wohltaten im Stile von Almosen sein Ueberleben sichern muss. Insofern steht wohl eher Schabernack oder Protestpos(s)e mit Spass am Verschrecken zappeliger Miniprivatspekulanten dahinter, als lupenrein marxistisch-leninistische Gesinnung , wenn denn die Lunamobilfraktion hier ihren lieben Maduro zum edlen Spartakus stilisiert. Unter Vaeterchen Stalin haetten Maduro und seine Schieberbande im guenstigsten Fall dank allgemeiner Munitionsknappheit schon laengst irgendwo in der Naehe des Polarkreises in einem Bergwerk schuften muessen zum Abspecken durch Arbeitsertuechtigung, aber Putin ist halt nur ein dekadenter Epigone und grossrussischer Chauvinist, wuerde der internationalistische Marxistoleninist sagen: Er ueberfaellt friedliebendes slavisches Brudervolk und paktiert mit korrupten lateinamerikanischen Potentaten.
    Zuletzt geändert von vilkas; 24.05.2019, 16:51.

    Kommentar


    Zitat von vilkas Hier:24.05.2019, 16:03 Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist es sehr merwuerdig, dass das Regime in dieser oekonomischen Notlage nicht das eigentlich Logische tut t.
    .
    Irgendwie passt das alles in VEN nicht ganz zusammen, .

    .
    Eine gute zusammenfassung der chavi-zeit

    Kommentar


    Ach, ist doch alles gut in Venezuela. Wie zur 40-Jahr-Feier der DDR, völlig blind und taub mit Vollgas gegen die Betonwand. Restlose Entfremdung zwischen all den Leuten mit gespaltener Persönlichkeit, inmitten im Mondenschein erschaffener alternativer Realitäten und anderer Schizophrenien, es geht stramm voran in Zombieland. Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

    Kommentar


    DHL gibt die Aussetzung aller Bestelldienste nach Venezuela bekannt.

    @DolarToday / 24. Mai 2019 @ 15:00 Uhr
    https://dolartoday.com/lo-ultimo-dhl...das-venezuela/

    DHL ist das erste Paketunternehmen, das die Aussetzung des Transports von Gütern auf dem Seeweg nach Venezuela bekannt gegeben hat.

    Der deutsche Zustelldienst DHL, einer der größten Kuriere der Welt, kündigte die Aussetzung jeglicher Luft- oder Seefrachtsendungen nach Venezuela an, eine Maßnahme, die ab diesem 24. Mai bis auf weiteres gelten wird.

    Die internationale Isolierung schreitet immer weiter voran ...

    Kommentar


    Zitat von Mond Hier:24.05.2019, 15:23 Beitrag anzeigen
    Überzeugte Linke wissen jedoch ohnehin, dass Berichterstattung über Venezuela in den Privatmedien Fake ist.
    Nun, es gibt sone und solche.
    Wenn allerdings zu den Scheuklappen noch ein Brett vorm Kopf dazu kommt
    dann wird die Welt ganz einfach

    Kommentar


    Zitat von Cef Hier:24.05.2019, 21:05 Beitrag anzeigen

    Nun, es gibt sone und solche.
    Wenn allerdings zu den Scheuklappen noch ein Brett vorm Kopf dazu kommt
    dann wird die Welt ganz einfach
    Nun, ich frage mich, weshalb sich niemand für die Lage in jenen Ländern interessiert, wo der Kapitalismus gescheitert ist, wo die Situation der Menschen der Hölle sehr nahe kommt, z.B. Haiti oder Honduras. Beide Länder sind faktische US-Kolonien, wo bezahlte Killer der USA systematisch die Politiker mit linker Orientierung ermorden. Andernfalls hätten sich diese Länder längst in den Kommunismus geflüchtet, der die Lebensbedingungen dort in jedem Fall verbessert hätte.

    Kommentar


    Zitat von Mond Hier:24.05.2019, 21:24 Beitrag anzeigen

    Nun, ich frage mich, weshalb sich niemand für die Lage in jenen Ländern interessiert, wo der Kapitalismus gescheitert ist, wo die Situation der Menschen der Hölle sehr nahe kommt, z.B. Haiti oder Honduras. .

    Mmmm - kanns daran liegen das wir dort nich investiert sind ?

    Im übrigen is dies der V-thread

    Kommentar


    Zitat von bischof Hier:24.05.2019, 21:35 Beitrag anzeigen


    Mmmm - kanns daran liegen das wir dort nich investiert sind ?

    Im übrigen is dies der V-thread
    Die besondere Aufmerksamkeit der privaten Medien ist auffällig intensiv auf Venezuela gerichtet, obwohl es dafür - im Vergleich zu der Lage in anderen Ländern Lateinamerikas oder Afrikas - keinen Grund gibt. Wenn es nicht die russischen Medien gäbe, würde über die katastrophale Lage in vielen kapitalistischen Ländern nichts nach außen dringen.

    Ich kann jedem Leser dieses Forums nur nahelegen, sich das Video anzuschauen und sich die Frage zu stellen, wieso man so naiv ist, sich von US-Medienkonzernen manipulieren zu lassen.
    https://deutsch.rt.com/nordamerika/8...assenproteste/

    Kommentar

Lädt...
X