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    Zitat von esteban Hier:26.05.2019, 08:17 Beitrag anzeigen
    das wäre alles nur pillepalle gegen den Tourismus, vergleich mal die Zahlen:
    Für 3 Mrd. müssten wie wohl um die 10.000 t Vanilleschoten liefern, also mehr als die aktuelle weltweite Produktion von knapp 8.000 t. Ein Viertel davon wäre auch schon beachtlich, vor allem bei fast Null Investitionen, was bei Tourismus sehr anders aussieht. Die Preise für Kakao, Vanille, Kaffee rasen aktuell wegen China. Das Reich der Mitte ist auf den Geschmack gekommen. Dort wollen neuerdings alle nach der Schale Reis ein Dessert mit Getränk.

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    Erstmals direkte Verhandlungen zwischen Venezuelas Regierung und Opposition

    https://www.welt.de/newsticker/news1...pposition.html

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    U.S. Außenministerium: Oslo-Gespräche sollten sich auf den sofortigen Ausstieg von Maduro und seinen Handlangern konzentrieren.

    DolarToday / 26. Mai 2019 @ 6:00 Uhr morgens
    https://dolartoday.com/sin-ecuanon-d...-sus-secuaces/
    In einer Erklärung des US-Sprechers Morgan Ortagus legten die USA ihren Standpunkt zum Besuch der Delegationen in Norwegen fest.

    "Wir glauben, dass das Einzige, was wir mit Nicolas Maduro verhandeln können, die Bedingungen für seine Abreise sind", heißt es in der Mitteilung des Außenministeriums. "Wir hoffen, dass sich die Gespräche in Oslo auf dieses Ziel konzentrieren werden, und wenn dies der Fall ist, hoffen wir, dass Fortschritte möglich sind", sagte er.
    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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    Indien kündigte an, dass es die Einfuhr von Öl aus Venezuela einstellen wird.

    @DolarToday / 25. Mai 2019 @ 19:00 Uhr
    https://dolartoday.com/asfixiando-la...-de-venezuela/

    Indien kündigte an, dass es die Einfuhr von venezolanischem Öl aufgrund von Sanktionen der USA gegen die staatliche Ölgesellschaft Petróleos de Venezuela (PDVSA) einstellen wird.

    Der indische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Harsh Shringla, enthüllte diese Informationen und wies darauf hin, dass die Entscheidung nach der Wiederwahl von Indiens Premierminister Narendra Modi getroffen wurde, der darauf abzielt, die Handelspolitik gegenüber den Vereinigten Staaten und Russland zu ändern.

    Venezuelas Export in das asiatische Land würde etwa 250.000 Barrel pro Tag betragen. Der Rückgang der Produktion und die Schwierigkeit, Vereinbarungen aufgrund von US-Sanktionen zu treffen, reduzierten diesen Betrag jedoch, bis Indien schließlich beschloss, den Kauf einzustellen.

    Neben Venezuela wird die Regierung von Neu-Delhi auch die Einfuhr von iranischem Öl einstellen, was auch durch die Sanktionen der USA gegen Teheran motiviert ist.

    Bislang kaufte Indien ohne Schwierigkeiten Öl, weil die Vereinigten Staaten eine Sondergenehmigung für mehrere Länder erteilt hatten, die jedoch am 2. Mai abgelaufen und nicht verlängert wurde.
    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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    US Sanctions Leave Millions of Venezuelans Without Water


    According to officials at the state water company Hidroven, as much as 15-20% of the country is facing water shortages due to U.S. sanctions. We’re talking about millions of Venezuelans without potable running water, because of the U.S. government.
    https://therealnews.com/stories/us-s...-without-water

    und das wird nich besser werden - solange MadUro dranbleibt

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    Mmmm - isses ihm nu ernst ?

    Maduro thanks Norway for facilitating dialogue with opposition


    Our delegation is heading to Oslo, ready to work on a comprehensive agenda and move towards the signing of agreements,"
    https://en.mehrnews.com/news/145727/...ith-opposition

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    Zitat von Fantomas69 Hier:26.05.2019, 13:50 Beitrag anzeigen
    Indien kündigte an, dass es die Einfuhr von Öl aus Venezuela einstellen wird.
    Was bezweckst du eigentlich damit, hier ständig Halbwahrheiten einzustellen, wo doch ohnehin allen hier wissen, dass das von Indien importierte Öl mittelbar trotzdem auch aus Venezuela kommt?
    Laut einem Bericht, den Reuters Mitte April veröffentlicht hatte, wickelt Venezuela Öl-Verkäufe über den russischen Energie-Konzern Rosneft ab, um die US-Sanktionen gegen das staatliche venezolanische Unternehmen PDVSA zu umgehen. Dieses leite die Rechnung an Rosneft weiter, die mit Abschlag bezahlt werde. Rosneft verkaufe als Vermittler das venezolanische Öl weiter zum vollen Preis an die Endkunden. An den Geschäften nehme das indische Energieunternehmen Reliance Industries teil.

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    The basic food basket’s price was Bs. 3,343,584 in April, according to Cendas: a Venezuelan needs 84 minimum wages to purchase the basket. The amount for all the items is equal to $557.26. The price variation compared to March was Bs. 852,435, and compared to April 2018, it’s 240,697%

    https://www.caracaschronicles.com/20...oral-blockade/

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    Zitat von bischof Hier:27.05.2019, 09:40 Beitrag anzeigen
    The basic food basket’s price was Bs. 3,343,584 in April, according to Cendas: a Venezuelan needs 84 minimum wages to purchase the basket. The amount for all the items is equal to $557.26. The price variation compared to March was Bs. 852,435, and compared to April 2018, it’s 240,697%
    Wie schon viele Male hier richtiggestellt, sind deine Hinweise in der Praxis Hirngespinste (84 Mindestlöhne für den Standardwarenkorb, so ein Unsinn!!!). Das System Clap erreicht derzeit 6 Mio. Familien bzw. 24 Millionen Menschen und deckt damit die Grundbedürfnisse der Versorgung vollständig ab. Die verbleibende Oberschicht von rd. 6 Mio. Menschen kann es sich leisten, alle Bedürfnisse über den freien Markt zu decken. Die Clap-Box kostet im Mittel 2500 Souveräne Bolivar und ist damit für jeden Bedürftigen erschwinglich. Der Inhalt wird in den Medien auch als zunehmend schmackhaft und vielseitig beschrieben. In jedem Fall wird man satt. Davon können Einwohner vieler kapitalistischer Staaten in Lateinamerika oder Afrika nur träumen. Unter Berücksichtigung von Clap und anderen staatlichen Versorgungssystemen liegt die tatsächlich Inflationsrate nur bei rd. 20%. Anders kann es auch nicht sein, denn ich beobachte ständig die Inlands-Kreditzinsen, und die liegen in einer Bandbreite zwischen 23 und 35%, die Realzinsen sind damit deutlich niedriger als in Argentinien.
    http://vtv.gob.ve/clap-milicia-trabajan-produccion/

    Bei Antworten bitte nicht labern sondern hier Fakten bringen.

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    New Round of ‘Face to Face’ Talks to be Held in Norway

    ...
    For the Venezuelan government, Communications Minister and Sectoral Vice President Jorge Rodriguez, Foreign Minister Jorge Arreaza, and Miranda State Governor Hector Rodriguez all travelled to Oslo Monday.

    Likewise, National Assembly Second Vice President Stalin Gonzalez, ex-Minister Fernando Martinez Mottola, ex-Mayor Gerardo Blyde, and ex Electoral Council Rector Vicente Diaz will represent the Venezuelan opposition. Everyone except Diaz and Arreaza participated in the first round of talks. Opposition spokespersons claim that Diaz is to provide “technical assistance” at the dialogue.
    ...
    The US State Department was quick to express concerns about the new round of talks, claiming in a statement that past negotiations had led to divisions in the opposition.

    The statement added that the only issue which Guaido’s team has to discuss with Maduro’s is “the conditions of his departure.”

    The Russian government, which has previously warned the US off meddling in the country, firmly backed the talks, offering any assistance needed.
    ...
    https://venezuelanalysis.com/news/14510

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    Shippers raise rates for cargo from U.S. to Venezuela: documents, sources

    https://www.reuters.com/article/us-v...SX1TD?rpc=401&

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    Zitat von frcg Hier:26.05.2019, 11:05 Beitrag anzeigen

    Für 3 Mrd. müssten wie wohl um die 10.000 t Vanilleschoten liefern, also mehr als die aktuelle weltweite Produktion von knapp 8.000 t. Ein Viertel davon wäre auch schon beachtlich, vor allem bei fast Null Investitionen, was bei Tourismus sehr anders aussieht. Die Preise für Kakao, Vanille, Kaffee rasen aktuell wegen China. Das Reich der Mitte ist auf den Geschmack gekommen. Dort wollen neuerdings alle nach der Schale Reis ein Dessert mit Getränk.
    In den Tourismus muss Kuba im Vergleich zu anderen Ländern auch nicht übermäßig viel investieren. Da muss ja nix neu und sauber sein, im Gegenteil, die Touristen wollen ja gerade den "morbiden Charme" und finden es toll, wenn alles verfallen ist und nur 60 Jahre alte Autos durch die Straßen fahren. So muss Kuba! Dazu kommt, dass ja nicht alles der Staat stemmen muss, sondern den Menschen sind private Geschäfte erlaubt worden, und so vermieten Kubaner Zimmer an Touristen, kochen für sie, machen Stadtführungen, chauffieren sie im Oldtimer durch die Gegend usw. Was sich für die Einheimischen lohnt, weil sie zwar keine Dollars kassieren dürfen, aber immerhin CUCs - eine Idee, die Kuba von der DDR geklaut hat ( https://de.wikipedia.org/wiki/Forumscheck ).

    Hätte Venezuela auch alles machen können - aber da war man sich zu fein für... wir haben doch Öl, was brauchen wir da Gringos, die bei uns alles platttrampeln. Hätte man mal lieber in Richtung VAE geguckt.

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    Zitat von Mond Hier:27.05.2019, 16:42 Beitrag anzeigen
    Die Clap-Box kostet im Mittel 2500 Souveräne Bolivar und ist damit für jeden Bedürftigen erschwinglich. Der Inhalt wird in den Medien auch als zunehmend schmackhaft und vielseitig beschrieben. In jedem Fall wird man satt. Davon können Einwohner vieler kapitalistischer Staaten in Lateinamerika oder Afrika nur träumen. Unter Berücksichtigung von Clap und anderen staatlichen Versorgungssystemen liegt die tatsächlich Inflationsrate nur bei rd. 20%. Anders kann es auch nicht sein, denn ich beobachte ständig die Inlands-Kreditzinsen, und die liegen in einer Bandbreite zwischen 23 und 35%, die Realzinsen sind damit deutlich niedriger als in Argentinien.
    http://vtv.gob.ve/clap-milicia-trabajan-produccion/
    Inflation auf dem Mond: 20%
    Inflation laut BCV/Maduro (diesmal wirklich offizielle Zahlen): 130.060% in 2018
    Inflation laut Opposition: 1.700.000% in 2018

    https://www.reuters.com/article/vene...-idUSL2N2341I2

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    Norway’s diplomatic push in Venezuela just might work. Here’s why.

    And yet, we have to ask: Could this time be different? Could Norway succeed where the Organization of American States, the Catholic Church, Spain and Uruguay have all failed?

    The answer is yes. And the reason goes back to that Chigüire Bipolar joke about hitting rock bottom, finding more oil and keeping on drilling.

    The regime has always owed its extraordinary resilience to its oil riches. No matter how bad things seemed, the government always had enough oil money coming in to keep going.

    That’s no longer true.

    Tough U.S. sanctions on Venezuela’s oil industry have left the government in Caracas facing an unprecedented cash crunch. Oil exports — which represent more than 90 percent of export revenue — have dropped by some 40 percent since January

    With no money to pay off the generals and goons who have for years kept massive protests at bay, the Maduro regime is facing pressures it has just never known before. In the past, the regime had always tended to make up for in cruelty and violence what it lacked in cash. The usefulness of that strategy may be in serious doubt.

    Maduro now has powerful reasons to negotiate of a kind he has never had before. To be clear, the vast majority of Venezuelans have come to see optimism as a luxury they definitely cannot afford. Even to express the hope of change tends to feel like writing a check the nation lacks the spiritual funds to honor. But is the Norwegian effort doomed to fail from the start?

    No, it isn’t.

    https://www.washingtonpost.com/opini...ork-heres-why/

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    Venezuelas Wirtschaft treibt in die Hyperinflation

    Die Wirtschaft im ölreichen Venezuela steht vor dem Kollaps. Offiziell räumt die Regierung für 2018 eine Inflationsrate von 130.060 Prozent ein - der IWF geht von noch extrem viel höheren Werten aus.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1269899.html

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