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    Guaido wird auch von der Drogenmaffia finanziert. Klingt einleuchtend, denn dass Venezuela nach dem Ende der Bolivarischen Revolution zum Eldorado des globalen Drogenhandels mutieren würde, hatte ich hier schon vor 2 Jahren geschrieben.
    http://www.ultimasnoticias.com.ve/noticias/general/cabello-la-oposicion-recibio-dinero-del-narcotrafico/

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    Zitat von Petra Hier:22.06.2019, 12:10 Beitrag anzeigen
    Die Bundesregierung rudert langsam zurück und erkennt die Realitäten an

    Venezuelas "Gegenbotschafter" in Deutschland löscht Onlinepräsenz. Otto Gebauer hatte sich als "Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela" präsentiert. Seiten nach Intervention des Auswärtigen Amtes offline


    https://amerika21.de/2019/06/227992/...er-botschafter

    Das hat nichts mit zurückrudern oder anerkennen von Realitäten zu tun, es hängt damit zusammen, dass es nicht 2 akkreditierte Botschafter gleichzeitig geben kann, was rechtliche Probleme bereitet. Die Bundesregierung folgt nur der EU-Linie, dass erst eine pragmatische Lösung beim Thema diplomatische Vertretungen gefunden werden muss. Die EU ist noch nicht so weit.


    Währenddessen rudert allerdings Maduro etwas zurück und erkennt die Realitäten an: er lässt eine kleine Gruppe UNO-Menschenrechtsexperten ins Land, die seine angeordneten Morde und Folterungen in seinen Internierungslagern beobachten sollen.
    https://www.nzz.ch/international/uno...-ab-ld.1490863

    Zuletzt geändert von zeroperpetual; 23.06.2019, 05:28.

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    Zitat von Mond Hier:23.06.2019, 01:15 Beitrag anzeigen
    Guaido wird auch von der Drogenmaffia finanziert. Klingt einleuchtend, denn dass Venezuela nach dem Ende der Bolivarischen Revolution zum Eldorado des globalen Drogenhandels mutieren würde, hatte ich hier schon vor 2 Jahren geschrieben.
    http://www.ultimasnoticias.com.ve/noticias/general/cabello-la-oposicion-recibio-dinero-del-narcotrafico/

    Dummes Propaganda-Geschwätz vom PSUV-Vize Cabello aus Maduros Mörder- und Foltertruppe.

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    Gestern nachmittag setzte eine neue Verhaftungswelle unter Offizieren ein, die sich in der Nacht weiter ausweitete und auch zu Hausdurchsuchungen fuehrte. Ursachen unklar.

    Gezwitscher von Sebastian Barraez, der fuehrenden "Militaerjournalistin" in VEN



    Sebastiana Barraez
    @SebastianaSin
    Una ola de detenciones de oficiales arrancó ayer en la tarde y han continuado hoy y arreciado en horas nocturnas. No se sabe a qué teme el Gobierno de Maduro, pero los funcionarios de la DGCIM están haciendo fiesta con los allanamientos y detenciones.
    4:27 a.m. · 23 iun. 2019 · Twitter for iPad

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    Zitat von vilkas Hier:23.06.2019, 11:44 Beitrag anzeigen
    Gestern nachmittag setzte eine neue Verhaftungswelle unter Offizieren ein, die sich in der Nacht weiter ausweitete und auch zu Hausdurchsuchungen fuehrte. Ursachen unklar.

    Gezwitscher von Sebastian Barraez, der fuehrenden "Militaerjournalistin" in VEN



    Sebastiana Barraez
    @SebastianaSin
    Una ola de detenciones de oficiales arrancó ayer en la tarde y han continuado hoy y arreciado en horas nocturnas. No se sabe a qué teme el Gobierno de Maduro, pero los funcionarios de la DGCIM están haciendo fiesta con los allanamientos y detenciones.
    4:27 a.m. · 23 iun. 2019 · Twitter for iPad
    Na ja, um mehr Militär vom Militär verhaftet wird, desto weniger auf der Seite Maduro bleibt bis der letzte das Licht ausmacht.

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    Mal weg von der ganzen Politik! Kann man im Moment Anleihen des Venezuelanischen Staates oder der venezuelanischen Ölgesellschaft kaufen? Und wenn ja, dann wo und wie und zu welchem Kurs? WKNs A1GMW8 A1G8LH und A1GUB4. Danke! Dachte ja eigentlich dass dieses Bondboard mir da hilft, aber wenn ich mir die Beiträge durchlese so ist seit langer Zeit nur kommunistischen Klassenkampf zu lesen.

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    Zitat von Neugieriger Hier:23.06.2019, 14:51 Beitrag anzeigen
    Mal weg von der ganzen Politik! Kann man im Moment Anleihen des Venezuelanischen Staates oder der venezuelanischen Ölgesellschaft kaufen?
    Nein!

    Selbst in SG kriegt man nix. Zumindest ich nicht,, aber vielleicht kennt jemand noch eine geheime Stelle.

    Die ganze derzeit in diesem Thread geführte Diskussion bringt deshalb derzeit meiner meinung gar nix und ist reine zeitverschwendung.

    Wer die bonds hat kann nix machen und wer sie nicht hat, aber will kriegt sie nicht.

    Ob die Öl Produktion nun steigt oder nicht, auf den strassen demonstriert wird oder nicht ect ect
    ist deshalb eigentlich total wurscht was die bonds betrifft.

    Alles andere interessiert mich aber erst mal nicht, da mein interesse betreffend venezuela darin liegt, mit bonds was zu verdienen.
    Da dies auf unbestimmte zeit erst mal nicht möglich ist, kann mich jemand dann wecken, wenn es wieder möglich ist bzw absehbar ist, dass es bald möglich sein wird.
    Dann schaue ich mir gerne die wirtschaftliche/politische Lage in Ven genauer an und entscheide.
    Bis dahin macht dass alles doch nicht wirklich viel sinn.
    Aber gut, kann jeder mit seiner Zeit umgehen will.



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    Zitat von Neugieriger Hier:23.06.2019, 14:51 Beitrag anzeigen
    Mal weg von der ganzen Politik! Kann man im Moment Anleihen des Venezuelanischen Staates oder der venezuelanischen Ölgesellschaft kaufen? Und wenn ja, dann wo und wie und zu welchem Kurs? WKNs A1GMW8 A1G8LH und A1GUB4. Danke! Dachte ja eigentlich dass dieses Bondboard mir da hilft, aber wenn ich mir die Beiträge durchlese so ist seit langer Zeit nur kommunistischen Klassenkampf zu lesen.
    Eine Idee wäre ein Angebot zum Rückkauf über die Depots verbreiten. Ich weiß nicht wer darf das aber man bekommt jede Woche Spammails "Kapitalmaßnahme" Rückkauf zum Kurs @15 oder so.
    Wenn Du den Rückkaufkurs so um @30 machst, da werden schon einige Dir das Material abgeben.

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    6 military, police officials arrested in Venezuela: Report

    Reports from Venezuela have suggested that six high-ranking police and military officials have been arrested with no immediate confirmation available from the government.

    https://www.presstv.com/Detail/2019/...lice-officials

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    The Heiress on the Hill

    This is the story of a once-wealthy landowner living at the top of a hill and the impoverished farmers below, starving but defiant
    Their standoff has lasted 10 years.
    Neither side is backing down.

    Welcome to Venezuela.
    The real Venezuela

    https://www.buzzfeednews.com/article...feller-bolivar

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    Zitat von esteban Hier:21.06.2019, 21:15 Beitrag anzeigen
    Trumpel interessiert sich doch jetzt nur noch für den Iran. Der ist auch viel spannender, denn da gibt's nicht nur Öl, sondern auch Gas, was zukünftig viel wichtiger sein wird als Öl, da es beim Verbrennen weniger CO2 erzeugt. Alle Ölkonzerne stärken ihre Gassparte, weil sie wissen, mit Öl kackste in Zeiten von Greta nur noch ab, aber mit Gas kannste den Menschen tolle CO2-Reduktionen verkaufen. Deshalb spielt da die Musik, Öl ist out.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...Ften_Gasfelder
    Wissen die Hauptabnehmer der Industrie auch dass Öl "out " ist?

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    The Venezuela crisis is going to get much worse — and Trump will get the blame


    On June 7, the U.N. Refugee Agency and the International Organization for Migration announced that the number of Venezuelans who had fled the country had surpassed 4 million. One million people of the fewer than 30 million remaining in what was once Latin America’s richest country had poured across its borders in just seven months. “The pace of the outflow from Venezuela,” said a statement by the two agencies, “has been staggering.”

    The news didn’t get much attention in Washington. Following a failed attempt by the Venezuelan opposition to provoke a military uprising on April 30, President Trump chewed out his advisers, stopped talking about the country and moved on to his next “maximum pressure” target, Iran.

    That’s a source of mounting frustration for Venezuelans and their Latin American neighbors, who don’t have the option of moving on — and who are saying their region will be facing a disaster of epic proportions within months unless Venezuela can be stabilized and the tide of refugees arrested

    At a private conference on Venezuela this month, sponsored by the Americas Society/Council of the Americas, I heard a host of senior Latin American diplomats, regional experts, and present and former U.S. officials speak with alarm about where the crisis may be headed. The scenarios they discussed included the spread of famine conditions; the outbreak of civil war involving competing factions of the military or the Colombian rebel groups that now control large parts of the countryside; or a palace coup that would replace the charmless and incompetent president, Nicolás Maduro, without changing the rest of the authoritarian regime that surrounds him.

    The most plausible and most disturbing forecast was this: By December, an additional 1 million Venezuelans will pour into Colombia and other nearby countries — and the region will be unable to cope with them. The Trump administration will find itself facing demands that it mount some kind of intervention to stanch a crisis on the Venezuelan-Colombian border far worse than anything ever seen on the U.S.-Mexican frontier.

    Meanwhile, the claim that the United States is responsible for the humanitarian catastrophe, now confined to the Maduro regime and the fringe left, will have gravitated to the mainstream. That’s because even though the ban on Venezuelan oil purchases that Trump rashly ordered in January failed to accomplish the goal of forcing regime change, it has had a devastating economic effect

    Venezuela had already experienced a historic economic collapse by the end of last year, with severe shortages of food, medicine, power and water. Oil exports, virtually the only source of the dollars Venezuela needs to import 95 percent of its food, had fallen by half. But the plunge since the U.S. oil ban went into effect has been stunning. In the first half of this month, according to Russ Dallen of Miami-based Caracas Capital, loadings of ships for oil exports had dropped below 600,000 barrels a day — compared to average exports in 2018 of 1.2 million barrels a day.

    Most of the oil now being shipped, Dallen says, is going to Russia, China and Cuba, who don’t pay for it. Russia and China are collecting on debts, while Cuba, like a colonial master, is exacting tribute from its client. The regime is frantically selling off gold from its reserves; that plus drug trafficking may bring in $1 billion a month, enough to keep the Chavista elite in champagne. But the rest of the country is literally starving.

    Trump administration officials profess to be untroubled by the prospect of being blamed for creating Latin America’s first modern famine. They say they still expect the regime to crumble, allowing a transition to democracy led by opposition leader Juan Guaidó. But the assessments of senior diplomats and regional experts at this month’s conference were predominately pessimistic. Many said they thought it unlikely that the Venezuelan military could or would overthrow the regime; while its senior officers are up to their necks in drug trafficking and other corruption, lower ranks are heavily monitored and dissenters quickly purged.

    For lack of better options, Guaidó’s alternative government has been negotiating with Maduro for the past few weeks, but almost no one believes a deal will happen. Latin American and European nations are hoping to push the regime into scheduling elections. But a fair election would require a complete reconstruction of the deeply compromised electoral system — and senior regime figures have said over and over that they will never accept an election defeat.

    Every new proposal for “dialogue” between the Maduro regime and the opposition simply causes another stampede of refugees for the border, one senior diplomat grimly observed. That mounting mass exodus is the real mover of the crisis. Sooner or later, it will force Venezuela back onto Washington’s agenda.

    https://www.washingtonpost.com/

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    Dieser Artikel über das alltägliche Leben in Venezuela finde auch ich richtig crazy
    https://venezuelanalysis.com/analysis/14552

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    Zitat von ambxx Hier:24.06.2019, 06:39 Beitrag anzeigen

    Wissen die Hauptabnehmer der Industrie auch dass Öl "out " ist?
    https://www.cnbc.com/video/2019/05/0...lyst-says.html

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    Zitat von esteban Hier:21.06.2019, 21:15 Beitrag anzeigen
    Trumpel interessiert sich doch jetzt nur noch für den Iran.
    Wie schon Bush den Kreuzzug gegen die Moslems propagierte, kann auch im Iran die Idee vom Kreuzzug gegen den Islam medial gut ausgeschlachtet werden. Das kommt im Volk gut an und lässt sich besser verkaufen als ein Vernichtungskrieg gegen die katholische Bevölkerung in Venezuela. Letztlich braucht die Rüstungsindustrie in USA medialen Rückhalt, um die Geldverschwendung der Steuergelder weiter gut in Szene zu setzen. Da ist der Iran mit den muselmanischen Langbartträgern eine viel bessere Kulisse.

    Maduro kündigte unterdessen an, die paramilitärische Heimatverteidigungstruppe auf 4 Mio. Kämpfer zu erhöhen, die neben dem Militär der Landesverteidigung dienen. Man darf unterstellen, dass diese Kämpfer auch überzeugte Sozialisten sind. Den USA würde bei einer Invasion im Bodenkampf ein verheerende Niederlage mit tausenden von Toten drohen.

    Nicolás Maduro sagte am Montag, dass es bis 2021 4 Millionen bewaffnete Militionäre im Land geben soll. Die Erklärung wurde während der Feier zum Gedenken an den 198. Jahrestag der Schlacht von Carabobo abgegeben.
    Zuletzt geändert von Mond; 25.06.2019, 02:21.

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