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A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

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    A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    Frage: Warum steht der Bond bei 94,95%, wenn jederzeit mit einem haircut zu rechnen ist?

    #2
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    Was ist jetzt A0E57Z? Ein aussagekräftiger Titel ist bei Themenneueröffnung ja nicht zu viel verlangt oder? (Kleiner Tipp: Innerhalb einer Stunde kann man nachbearbeiten). Und der Bond wird doch bei den Griechen schon diskutiert, oder?

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    #3
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    Zitat von Walodja Hier:19.03.2013, 14:43 Beitrag anzeigen
    Frage: Warum steht der Bond bei 94,95%, wenn jederzeit mit einem haircut zu rechnen ist?
    Weil mit keinem Haircut zu rechnen ist.. Siehe Griechenland-Thread.

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    #4
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    Ich habe die beschriebene Anleihe in meinem Wertpapierdepot bei der ING-DiBa.

    Seit Freitag sind weder Zins noch Tilgung bei mir eingegangen.

    Wie sieht es bei euch diesbezüglich aus?

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    #5
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    In der allg. Griechendiskussionsrunde wurde doch bereits vom Eingang von Zins und Tilgung berichtet.

    http://www.bondboard.de/forum/showth...l=1#post112625

    Ich selbst habe auch erst nur die Zinsen bekommen (Sparkasse - DWP Depotverwaltung).

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    #6
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    Hier auch ING-DiBa ohne Eingang von Rückzahlung und Zinsen.

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    #7
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    Jetzt ist Kupon und Rückzahlung mit Valuta 9.7.2013 eingetroffen dank dwp.

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    #8
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    Zitat von kupon Hier:09.07.2013, 10:59 Beitrag anzeigen
    Jetzt ist Kupon und Rückzahlung mit Valuta 9.7.2013 eingetroffen dank dwp.
    dito; Umrechnung der CHF zu 1,2375

    erscheint rückwirkend fast als Selbstläufer; Kurs seit erstem Kauf im August 2012 stetig gestiegen
    Einstandskurs dann regelmäßig verteuert

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    #9
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13148551.html

    Der deutsche Steuerzahler stand also auf der anderen Seite des Deals - der doch deutlich profitabler war, als der BadBank Verlust pro Bundesbürger

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    #10
    AW: A0E57Z in CHF fällig 05.07.2013

    Zitat von andrew_l Hier:12.09.2014, 07:06 Beitrag anzeigen
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13148551.html

    Der deutsche Steuerzahler stand also auf der anderen Seite des Deals - der doch deutlich profitabler war, als der BadBank Verlust pro Bundesbürger
    Nicht nur hier stand der deutsche Steuerzahler in der Pflicht.
    Auch bei die Enteignung der Privatanleger hat der Steuerzahler mitbezahlt.
    Meinen Verlust habe ich wieder drin, ich hätte aber lieber einen fünfstelligen Betrag ans Finanzamt gezahlt.

    Ich habe die Grundsätze des Urteils des griechischen Staatsgerichtshofes (Gesamturteil: Klageabweisung) noch nicht komplett ausgewertet, dort hat ein Teil der entscheidenender Masse der Richter (20?) sehr wohl diese Sauereien erkannt und einige der vorgebrachten Argumente zugunsten der Kläger bewertet.
    Z.B. Dass die Abstimmung über den Haircut unfair war, weil der gr. Staat seine direkte Weisungsbefugnis gegenüber den institutionellen Bondhaltern ausgeübt hat (Nationalbank, öffentlichen Halter in Griechenland).
    Ebenfalls wurde die Gleichbehandlung der privaten mit den institutionellen Inhabern moniert, da monatelang im Vorfeld nur mit den institutionellen Haltern geredet worden ist und das Abstimmungsverhalten abgesprochen wurde. Hierzu gab es wohl auch ein griechisches Gesetz, das dies eigentlich verbietet.
    Ebenso stellte sich die Frage, weshalb der Haircut überhaupt auf die privaten Halter ausgedehnt wurde, denn die zur Debatte stehenden 3-4 Mrd. waren nicht entscheidend. Dieses Argument gibt es ja auch bei den Urteilen die im Corporate-Bondthread zu §314 gepostet wurden.

    Der Eu-Schulz war damals gegen eine Beteiligung der privaten Anleger.
    Ich kann mich noch daran erinnern, wie Schäuble sagte: "Die privaten Bondhalter müssen bluten, weil sich die anderen Beteiligten darauf verlassen."

    Nicht umsonst will Deutschland die Freihandelsabkommen um eine Klausel erweitern, dass künftige staatliche Schuldenschnitte nicht gerichtlich überprüft werden dürfen.
    Man bereitet sich auf weitere Schnitte vor.

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