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    Zitat von mseub Hier:24.01.2019, 13:54 Beitrag anzeigen
    Anscheinend tut sich momentan gar nix an der HSH Front, vielleicht verhandelt man schon
    Von der IR der ex HSH bekommt man nur die Aussage, dass JPM ect. beauftragt worden sind und das "Ding" immer noch vor sich hin köchelt.

    Tot scheint ein mögliches Rückkaufangebot nicht zu sein, genauso wie derzeit auch keine Einigung absehbar. Das positive, das ich aus der Aussage entnehme ist, dass es zumindest derzeit nicht schon ausgeschlossen wurde, weil man sich mit der Bondholder-Gruppe/Klägern nicht einigen konnte. Womöglich gabs auch noch gar keine Gespräche.

    Das ganze Thema kann sich auch vor Gericht durchaus "ziehen" wenn eine der beiden Seiten es bis zum bitteren Ende ausfechten möchte. Erst muss eine Entscheidung vom LG Kiel/Hamburg her, dann gehts zu OLG, dann finale Entscheidung beim BFH. Das wird sicher nicht alles innerhalb von einem Jahr zu erreichen sein.
    Zuletzt geändert von Crisu; 07.02.2019, 07:51.

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    Zitat von Crisu Hier:07.02.2019, 07:38 Beitrag anzeigen

    Von der IR der ex HSH bekommt man nur die Aussage, dass JPM ect. beauftragt worden sind und das "Ding" immer noch vor sich hin köchelt.
    Man dürfte sich hier von billig nach teuer verhandeln. Billig kann die HSH stille Einleger überzeugen, die nicht klagen und den Sachverhalt entsprechend unzureichend kennen. Teuer zu haben sind die ggfs. gemeinschaftlich auftretenden Kläger.

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    Hamburg Commercial Bank AG: Update der zum 31. Dezember 2020 erwarteten Buchwerte der durch die Emissionen SPARC, RESPARC I, RESPARC II und SPHERE finanzierten Stillen Beteiligungen

    http://www.dgap.de/dgap/News/?newsID=1127333

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    jetzt werden nur deutlich unter 10% für die HGB Buchwerte der stillen Beteiligungen zum 31.12.2020 erwartet
    Hamburg Commercial Bank AG: Update der zum 31. Dezember 2020 erwarteten Buchwerte der durch die Emissionen SPARC, RESPARC I, RESPARC II und SPHERE finanzierten Stillen Beteiligungen
    DGAP-News: Hamburg Commercial Bank AG / Schlagwort(e): Kapitalrestrukturierung

    12.02.2019 / 16:11
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


    Hamburg Commercial Bank AG: Kündigung der Hybridinstrumente in 2018 - Ausblick Buchwerte 2020

    NICHT ZUR VERBREITUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, IN IHREN TERRITORIEN UND BESITZTÜMERN, IN IRGENDEINEM STAAT DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ODER IM DISTRICT OF COLUMBIA ODER AN SICH IN DEN VEREINIGTEN STAATEN AUFHALTENDE ODER DORT WOHNHAFTE PERSONEN ODER IN IRGENDEINE ANDERE JURISDIKTION ODER AN SICH IN EINER SOLCHEN JURISDIKTION AUFHALTENDE ODER DORT WOHNHAFTE PERSONEN IN DER DIE VERBREITUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG DIESES DOKUMENTES GEGEN GESETZLICHE BESTIMMUNGEN VERSTÖSST.

    Die Hamburg Commercial Bank AG (vormals HSH Nordbank AG) hat Ende 2018 die stillen Beteiligungen (die "Stillen Beteiligungen für Wertpapiere"), die durch die Emission der unten aufgeführten SPARC Wertpapiere, RESPARC I Wertpapiere, RESPARC II Wertpapiere und SPHERE Wertpapiere (zusammen die "Wertpapiere") finanziert wurden, sowie die bilateralen stillen Beteiligungen mit anderen Investoren (die "Bilateralen Stillen Beteiligungen", und zusammen mit den Stillen Beteiligungen für Wertpapiere die "Hybridinstrumente") gekündigt. Die Kündigung der Hybridinstrumente stellt einen Teil der zuvor veröffentlichten Vorhaben der Hamburg Commercial Bank AG zur Umstrukturierung, Verschlankung und Stärkung ihrer regulatorischen Kapitalbasis im Anschluss an ihre Privatisierung in 2018 dar.

    In Folge der Kündigung der Hybridinstrumente müssen die betroffenen stillen Beteiligungen gemäß den Bedingungen der Hybridinstrumente von der Hamburg Commercial Bank AG im Jahr 2021 zurückgezahlt werden.

    Gemäß den Bedingungen der Wertpapiere wird die Kündigung der Stillen Beteiligungen für Wertpapiere eine Rückzahlung der betroffenen Wertpapiere am Rückzahlungstermin der jeweiligen Stillen Beteiligung für Wertpapiere auslösen. Unter den Bedingungen der Wertpapiere ist jeder Emittent der Wertpapiere verpflichtet, den am Rückzahlungstermin erhaltenen Rückzahlungsbetrag der Stillen Beteiligung für Wertpapiere für die Rückzahlung der betroffenen Wertpapiere an die jeweiligen Gläubiger zu verwenden. Gemäß den Bedingungen der Hybridinstrumente wird der jeweilige Rückzahlungsbetrag (und damit der gemäß den Bedingungen der Wertpapiere zu zahlende Rückzahlungsbetrag) dem in der nicht konsolidierten Bilanz der Hamburg Commercial Bank AG gemäß HGB zum 31. Dezember 2020 festgestellten Buchwert der jeweiligen stillen Beteiligungen entsprechen.

    In ihrer Mitteilung vom 30. November 2018 hat die Hamburg Commercial Bank AG einen HGB-Buchwert der Stillen Beteiligungen für Wertpapiere zum 31. Dezember 2020 im Bereich von 15 % prognostiziert. Aufgrund höherer erwarteter Verluste nach HGB in 2018 sowie veränderter Prognosen für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 werden sich die prognostizierten HGB-Buchwerte der stillen Beteiligungen für die Wertpapiere zum 31. Dezember 2020 voraussichtlich auf deutlich unter 10 % reduzieren. Es wird dabei weiterhin nicht erwartet, dass Verlustvorträge nach HGB in den Geschäftsjahren bis 2020 ausgeglichen werden.

    Im Vergleich hierzu lagen die HGB-Buchwerte der Stillen Beteiligungen für Wertpapiere zum 31. Dezember 2017 bei 39,7 %.

    Die geschätzten Buchwerte 2020E und die prognostizierten Jahresergebnisse nach HGB für die Geschäftsjahre 2018-2020 unterliegen zahlreichen Annahmen und Ergebnissen des Businessplans der Bank.

    Es ist anzumerken, dass deutliche Unterschiede zwischen der HGB und IFRS Rechnungslegung bestehen. Aufgrund der Bewertung der Kündigung der Hybridinstrumente und anderer Auswirkungen aus dem Privatisierungsprozess erwartet die Hamburg Commercial Bank AG nach IFRS für das Geschäftsjahr 2018 weiterhin ein positives Ergebnis. Das finale IFRS-Ergebnis und HGB Ergebnis wird voraussichtlich Ende März bekanntgegeben.

    Wertpapiere:

    - die 500.000.000 EUR LB Kiel Silent Participation Assimilated Regulatory Capital (SPARC) Wertpapiere (ISIN XS0142391894), (treuhänderisch) ausgegeben von der Banque de Luxembourg und zum Handel im regulierten Markt der Börse Luxemburg zugelassen (die "SPARC Wertpapiere");

    - die 300.000.000 USD LB Kiel Re-Engineered Silent Participation Assimilated Regulatory Capital (RESPARC) Wertpapiere (ISIN XS0159207850), ausgegeben von der RESPARCS Funding Limited Partnership I und zum Handel im regulierten Markt der Börse Luxemburg zugelassen (die "RESPARC I Wertpapiere");

    - die 500.000.000 EUR LB Kiel Re-Engineered Silent Participation Assimilated Regulatory Capital (RESPARC) Wertpapiere (ISIN DE0009842542), ausgegeben von der RESPARCS Funding II Limited Partnership und zum Handel im regulierten Markt der Börse Frankfurt und Euronext Amsterdam N.V. zugelassen (die "RESPARC II Wertpapiere");

    - die 500.000.000 USD HSH Nordbank Silent Participation Hybrid Equity Regulatory (SPHERE) Securities (ISIN XS0221141400), (treuhänderisch) ausgegeben von der Banque de Luxembourg und zum Handel im regulierten Markt der Euronext Amsterdam N.V. zugelassen (die "SPHERE Wertpapiere").

    Diese Bekanntmachung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen, die Erwartungen, Risiken und Unsicherheiten enthalten. Insbesondere die erwarteten Buchwerte 2020E (wie oben festgelegt) und Prognosen bezüglich der tatsächlichen Ergebnisse und Verlustvorträge sind solche zukunftsgerichteten Aussagen.Zukunftsgerichtete Aussagen drücken eine Erwartung oder eine Einschätzung aus und beinhalten Prognosen, Pläne und Annahmen im Hinblick auf, unter anderem, zukünftige Einnahmen, Gewinne und/oder die Kapitalstruktur der Hamburg Commercial Bank AG und ihrer konsolidierten Tochtergesellschaften. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf allen zu diesem Zeitpunkt erkennbaren Informationen und Fakten und den gegenwärtigen Erwartungen und Einschätzungen des Managements im Hinblick auf zukünftige Ereignisse. Darüber hinaus kann die Hamburg Commercial Bank AG nicht ausschließen, dass das Ergebnis laufender und zukünftiger Gerichtsverfahren Auswirkungen auf die zukünftigen Buchwerte der Hybridinstrumente haben könnte, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Buchwerte 2020E. Wie jede Prognose oder Vorhersage beruhen diese Aussagen auf Annahmen, die nicht oder anders eintreten können und grundsätzlich anfällig für Unsicherheiten und veränderte Umstände sind. Es ist daher möglich, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von den Vorhersagen abweichen. Die Hamburg Commercial Bank AG ist nicht verpflichtet, sofern nicht durch anwendbares Recht erforderlich, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund von Veränderungen, neuen Informationen, nachträglichen Ereignissen oder anderer Umstände zu aktualisieren oder zu verändern, und lehnt eine dahingehende Verpflichtung ausdrücklich ab. Wenn die Hamburg Commercial Bank AG eine oder mehrere zukunftsgerichtete Aussagen aktualisiert, sollte nicht der Rückschluss gezogen werden, dass sie diese oder andere zukunftsgerichtete Aussagen fortlaufend aktualisiert. Die Hamburg Commercial Bank AG übernimmt keine Haftung oder Garantie - weder ausdrücklich noch konkludent - für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben und Informationen.

    Diese Bekanntmachung stellt kein Angebot zum Kauf oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Wertpapieren, die sich im Eigentum oder Besitz von Personen in den Vereinigten Staaten oder in einer anderen Rechtsordnung befinden, dar.

    12.02.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de
    Sprache: Deutsch
    Unternehmen: Hamburg Commercial Bank AG
    Gerhart-Hauptmann-Platz 50
    20095 Hamburg
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)40 33 33-0
    Fax: +49 (0)40 33 33-340 01
    E-Mail: info@hcob-bank.com
    Internet: www.hcob-bank.com
    ISIN: DE000HSH2H15, DE000HSH2H23
    WKN: HSH2H1, HSH2H2
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    In ein paar Wochen wird es sicher sogar 0% sein.


    Ich hab übrigens immer noch keine Kündigung-Mitteilung für Sparc erhalten

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    Zitat von Crisu Hier:12.02.2019, 15:38 Beitrag anzeigen
    In ein paar Wochen wird es sicher sogar 0% sein. Ich hab übrigens immer noch keine Kündigung-Mitteilung für Sparc erhalten
    Zumindest kursmäßig interessiert es anscheinend keinen.....notieren alle uvnerändert

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    Hamburg Commercial Bank AG

    - die neue Verlustbank ;-)


    ... hat alle Erfahrung im Verluste machen von der HSH Nordbank übernommen.

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    Zitat von wupi Hier:12.02.2019, 15:48 Beitrag anzeigen

    Zumindest kursmäßig interessiert es anscheinend keinen.....notieren alle uvnerändert
    ist ja auch unbedeutend die meldung, da die wirklich entscheidende Frage ja ist:

    1. Einigt man sich kurzfristig einvernehmlich

    oder

    2. Läuft es auf eine lange Auseinandersetzung vor den Gerichten hinaus (LG, OLG, BHF)

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    Aufgrund höherer erwarteter Verluste nach HGB in 2018 sowie veränderter Prognosen für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 werden sich die prognostizierten HGB-Buchwerte der stillen Beteiligungen für die Wertpapiere zum 31. Dezember 2020 voraussichtlich auf deutlich unter 10 % reduzieren.
    mit HGB-Jahresfehlbeträgen 2018-2020 = 600 Mio. EUR / 400 Mio. EUR / 200 Mio. EUR und mit Verlustvorträgen ergibt das ca. 9,5% SE-Buchwert.
    mit HGB-Jahresfehlbeträgen 2018-2020 = 1.000 Mio. EUR / 0 Mio. EUR / 0 Mio. EUR und mit Verlustvorträgen ergibt das ca. 9,2% SE-Buchwert.

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    Das sind Spassvoegel, mehr nicht.Und dann.kommt irgendwann grosszuegiges Rueckkaufprogramm oder am Markt wird eingesammelt. Alles sehr durchschaubar. Besonders toll immer die Anmerkung es sind nur Prognosen wieso dann alle 2 Monate

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    Zitat von Crisu Hier:12.02.2019, 15:38 Beitrag anzeigen
    In ein paar Wochen wird es sicher sogar 0% sein.


    Ich hab übrigens immer noch keine Kündigung-Mitteilung für Sparc erhalten
    Am besten man schreibt in den negativen Bereich weiter herab und laesst die Anleiheinhaber nachzahlen.

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    Fronten zwischen HCB und Klägern verhärten sich

    Trotz des hohen Streitwerts galt es bislang als wahrscheinlich, dass die HCB und ihre Gläubiger eine Lösung finden, da eine jahrelange rechtliche Auseinandersetzung für beide Seiten enorme Kosten verursachen würde. Die Kläger hatten sich für einen Dialog offen gezeigt. Die HCB-Eigner dürften ein Interesse haben, über eine Einigung den milliardenschweren Rechtsrisiken aus dem Weg zu gehen.

    Die nun von der HCB veröffentlichte Mitteilung könnte die Fronten jedoch verhärten. Im Fall eines Buchwerts von deutlich weniger als 10 Prozent Ende 2020 betrüge die Differenz zwischen Nenn- und Buchwert der Anleihen mehr als 1,5 Milliarden Euro. Diese Lücke dürften die Gläubiger nicht akzeptieren – auch wenn für sie wohl wenig Hoffnung besteht, den vollen Nennbetrag zurückzuerhalten.

    Die HCB weist indes darauf hin, dass es „deutliche Unterschiede“ zwischen der Bilanzierung nach HGB und IFRS gebe. Nach IFRS erwartet die Bank für das Geschäftsjahr 2018 ein positives Ergebnis. Die finalen Zahlen für 2018 will die Bank Ende März vorlegen.

    jakob.eich[at]finance-magazin.de



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    CRAVOS INVESTMENTS LIMITED will meine Resparcs für 31% - ist das einer von Euch?

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    Zitat von Maria Hier:15.02.2019, 14:10 Beitrag anzeigen
    CRAVOS INVESTMENTS LIMITED will meine Resparcs für 31% - ist das einer von Euch?
    Es wurde mal gemunkelt, dass Frank Scheunert hinter dem Laden stecken soll.

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    Zitat von Maria Hier:15.02.2019, 14:10 Beitrag anzeigen
    CRAVOS INVESTMENTS LIMITED will meine Resparcs für 31% - ist das einer von Euch?
    Ist das Angebot neu? Haben andere es auch erhalten?

    Als Nichtkläger habe ich aufgrund der Kündigung inzwischen "kalte Füße" bekommen und in den letzten Tagen versucht, meine Scheine zu den angezeigten Kursen zu veräußern. Dies ist misslungen - keine Bedienung (FRA). Seit gestern stellen diverse Börsen (z.B. STU) auch keine Geldseiten mehr oder "blinde Kurse" ohne An-/Gebot (z.B. DUS).
    Halten hier weitere die Papiere ohne zu klagen und auf welcher Grundlage sehen sie im Falle eines Vergleichs die Möglichkeit einer Partizipation?

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