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    Zitat von Crisu Hier:12.03.2019, 11:37 Beitrag anzeigen

    Ok wärst du bereit dich eventuell für ein interview zur verfügung zu stellen?
    Ja, warum nicht. Ist wahrscheinlich aber nur sinnvoll wenn sich noch mehr „betrogene Kleinanleger“ finden.

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    Zitat von JBond Hier:12.03.2019, 14:43 Beitrag anzeigen

    Ja, warum nicht. Ist wahrscheinlich aber nur sinnvoll wenn sich noch mehr „betrogene Kleinanleger“ finden.
    Einer der für viele stehen kann würde schon genügen.

    Ich denke, dass du dazu ein ganz gutes beispiel für die betrogenen kleinanleger wärst:

    Jahrelang in den Papieren, ständig den meldungen der HSH auf spätere zinszahlung vertraut und in den papieren deshalb investiert geblieben bzw. sogar nachgekauft, um dann per kündigung mit unter 10% rückzshlung ausgeknockt zu werden.

    Wenn das keinen guten artikel über privatanleger-beschiss gibt weis ich auch nicht.

    Ich werde deinen fall entsprechend weiterleiten und mich dann ggf. per PM melden, wenn die entsprechenden stelllen meinen, dass könnte einen guten artikel geben

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    Bitte zum Interview in KIK-Klamotten erscheinen, nicht im Gucci Anzug

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    Ähnliches ist bei der Portigon auch in Planung. Bisschen öffentliches Interesse kann sicher nicht schaden! :-)

    Wobei die Portigon selbst ja nicht gläubigerfeindlich war, aber eine Lösung für die Papiere bzw. ein Angebot für die Privatanleger wäre ja mal ein Thema

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    Zitat von JBond Hier:12.03.2019, 14:43 Beitrag anzeigen

    Ja, warum nicht. Ist wahrscheinlich aber nur sinnvoll wenn sich noch mehr „betrogene Kleinanleger“ finden.
    Hab dir PM geschickt. Man wäre an deinem fall interessiert.
    Ich hoffe, du bist nicht mit ein paar mio. in dem zeugs investiert. Das macht sich nicht gut für einen armen privatanleger und Kik klamotten nicht vergessrn, wenn es zu einem persönlichen intetview kommen sollte

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    Zitat von Crisu Hier:13.03.2019, 09:35 Beitrag anzeigen

    Hab dir PM geschickt. Man wäre an deinem fall interessiert.
    Ich hoffe, du bist nicht mit ein paar mio. in dem zeugs investiert. Das macht sich nicht gut für einen armen privatanleger und Kik klamotten nicht vergessrn, wenn es zu einem persönlichen intetview kommen sollte
    Keine Sorge, im Vergleich zu einigen Anderen hier kann man mich bestimmt als arm bezeichnen!

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    AP-News: BRP Renaud und Partner mbB: Stille Einlagen und Genussrechte der HSH Nordbank AG (deutsch)
    https://www.boersennews.de/mobile/ne.../provider/news Macht Ihr da mit ?

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    Ich habe es schon in Erwägung gezogen , aber mich nicht angemeldet weil ich davon ausgegangen bin , dass ein Urteil oder Vergleich für alle Bondholder
    gleich angewendet wird . Ich frage mich aber wie es ist wenn die Anleihen fällig geworden sind und ausgebucht , da ja gekündigt wurde . Möglicherweise müssen dann die Ansprüche persönlich angemeldet werden ...

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    Zitat von DerGraf Hier:16.03.2019, 16:59 Beitrag anzeigen
    AP-News: BRP Renaud und Partner mbB: Stille Einlagen und Genussrechte der HSH Nordbank AG (deutsch)
    https://www.boersennews.de/mobile/ne.../provider/news Macht Ihr da mit ?
    Da machen einige von hier mit. Wenn das zeugs kurz vor der ausbuchung steht würde ich mir aber spätestens überlegen, was zu machen um meine amsprüche zu sichern.

    ich hab für sparc aber bis heute noch nicht mal die kündigung erhalten.

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    Wenn man sich so die Geld/Briefseiten der Sparcs/Resparcs anschaut, sowie die Umsätze der letzten Monate, scheint von Seiten der Investierten kaum Abgabgedruck da zu sein,
    wieso auch, das ganze ist halt nur ne Geduldssache wann kommt was von den Gerichten/Tenderangebot, zu 30 kann man mit Sicherheit nicht verkaufen das wäre geschenkt

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    Zitat von Condor Hier:17.03.2019, 07:03 Beitrag anzeigen
    Ich habe es schon in Erwägung gezogen , aber mich nicht angemeldet weil ich davon ausgegangen bin , dass ein Urteil oder Vergleich für alle Bondholder
    gleich angewendet wird . Ich frage mich aber wie es ist wenn die Anleihen fällig geworden sind und ausgebucht , da ja gekündigt wurde . Möglicherweise müssen dann die Ansprüche persönlich angemeldet werden ...
    Sowohl Urteil als auch Vergleich werden im Regelfall nicht automatisch auf alle Bondholder angewendet. Veröffentlichte Urteile sind im Regelfall anonymisiert. Da müsste man selbst recherchieren. Kann aber auch sein, dass aufgrund des hohen Interesses ein Urteil nicht zu verheimlichen wäre. Bei einem Vergleich gibt es im Regelfall Verschwiegenheitspflichten, so dass Außenstehende davon nicht oder nicht in gleicher Höhe profitieren.

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    Zitat von Admiral377 Hier:18.03.2019, 12:08 Beitrag anzeigen
    Sowohl Urteil als auch Vergleich werden im Regelfall nicht automatisch auf alle Bondholder angewendet.
    Bereits seit Wochen gibt es hier den Hinweis: "Wer bei vorliegender Kündigung nicht klagt, ist grundsätzlich draußen."
    Welchen Grund sollte es geben, Bondhaltern "freiwillig Geld in den Hintern zu pusten"? Ein zeitnahes Tenderangebot ist nur zu erwarten, wenn die Erfolgsaussichten der Klage offensichtlich oder relativ gut sind. Dies scheint noch nicht der Fall zu sein.
    Insofern erscheint die Frage gerechtfertigt, bis wann noch eine Klage eingereicht werden kann.

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    Grundsätzlich gilt für Anleihen eine 3-jährige Verjährungsfrist, d.h. die Anleihe wurde ja 2021ff fällig gestellt, somit läuft Verjährung bis Ende 2024.

    Man kann also beruhigt abwarten was sich die nächsten Jahre tut, und dann immer noch klagen bzw. Rechtsmittel überlegen.

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    Zitat von mseub Hier:19.03.2019, 13:55 Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich gilt für Anleihen eine 3-jährige Verjährungsfrist, d.h. die Anleihe wurde ja 2021ff fällig gestellt, somit läuft Verjährung bis Ende 2024.

    Man kann also beruhigt abwarten was sich die nächsten Jahre tut, und dann immer noch klagen bzw. Rechtsmittel überlegen.
    Die Verjährungsfrist von Anleihen ist in § 801 BGB geregelt und beträgt nicht drei Jahre (§ 195 BGB). Das wesentliche Problem für eine Klage ist die fehlende Aktivlegitimation, um die HSH zu verklagen. Nur die Zweckgesellschaft kann das. Diese wird im Regelfall nur tätig wenn jemand die Kosten dafür trägt. Für die Kosten zählt nicht das selbst gehaltene Anleihevolumen, sondern die vom SPV gehaltene stille Einlage.

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    "In einem aktuellen Fall vor dem Oberlandesgericht in Schleswig-Holstein klagt die HUK-Coburg-Allgemeine Versicherung (Az. 6 O 447/16). "...
    "Die Versicherer sind nicht die einzigen, die der ehemaligen HSH eine künstliche Wertminderung von Anlagen vorwerfen. Auch 18 Investoren aus Deutschland sowie weiteren europäischen Ländern und den USA haben zwischenzeitlich eine weitere, milliardenschwere Klage gegen die Bank angestrengt. Sie glauben ebenfalls, dass die HSH ihre Anleihen unzulässig abgewertet hat – und dass diese Abwertung nun den neuen Eignern der Bank zugute kommt.

    Das Urteil im Fall der HUK-Coburg soll Anfang Mai fallen. Allerdings hat das Gericht schon durchblicken lassen, dass es die Klage wohl abweisen wird."
    https://www.juve.de/nachrichten/verf...e-gegen-klagen

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