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    Zitat von Maria Hier:07.05.2019, 15:27 Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren, wie groß der Einfluss der Bondholder-Gruppe auf die Refinanzierung praktisch ist, also wie sehr das der HSH weh tut.
    ... interessant ist insofern ebenfalls, was die mit dem Laden vorhaben, inwieweit also das allgemeine 'Geschäftsklima' relevant ist. Die Meldung dürfte iVm den gerichtlichen Erfolgsaussichten stehen. Die 'Drohung' beinhaltet natürlich auch ein "öffentliches Roll-Angebot".
    Ob den gekündigten Mini-Bondhaltern ein Vergleich unter Großen zu Gute käme, steht nach wie vor in den Sternen. Böse Anm.: Die Großen rollen; die Kleinen klagen mit Neuwerk.

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    Zitat von mseub Hier:07.05.2019, 13:55 Beitrag anzeigen
    [ATTACH]n482710[/ATTACH]

    Mal schauen wie die das Volumen refinanzieren wollen
    Meinst du die 370 Mio aus der P1b im aktuellen Laufzeitbad? Das sollte unproblematisch sein....

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    Zitat von Crisu Hier:04.05.2019, 04:03 Beitrag anzeigen

    Finde diesen Absatz in der Urteilsbegründung interesssnt:



    Wenn also HSH im Wertpapierprospekt der Resparc 340g selber als Rücklage bezeichnet und in den früheren Geschäftsberichten der LB Kiel ebenfalls, dann kann man doch eigentlich davon ausgehen, dass die Vertragsparteien 340g eben doch als Rücklage verstanden haben.
    Schliesslich wurde sie ausdrücklich von der HSH selbst so bezeichnet.

    Dieser Umstand wurde im bisherigen Verfahren der Versicherung überhaupt nicht vorgebracht/berücksichtigt.
    Das könnte also in der Revision bzw. neuen Verfahren eventuell eine Ansatzmöglichkeit sein.
    Dann greift § 305c (2) BGB.

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    Zitat von ikbneu Hier:07.05.2019, 20:22 Beitrag anzeigen

    Dann greift § 305c (2) BGB.
    Der bezieht sich auf allg. Geschäftsbedingungen. Kann man den Geschäftsbericht bzw. das Wertpapierprospekt als solchen bezeichne?

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    Zitat von Crisu Hier:08.05.2019, 02:32 Beitrag anzeigen

    Der bezieht sich auf allg. Geschäftsbedingungen. Kann man den Geschäftsbericht bzw. das Wertpapierprospekt als solchen bezeichne?
    Den testierten Finanzbericht m.E. eher nicht.

    Der Prospekt dürfte nur für die damaligen Erstkäufer relevant sein.

    Noch mal: meiner Meinung nach ist die Dotation des 340g in beliebiger Höhe rechtlich zulässig. Wie bei der IKB geht es eher um die Frage der "Verhältnismäßigkeit"...

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    Das mit dem Boykott scheint nicht so wirklich funktioniert zu haben:

    Die Ex-HSH-Bank kehrt an den Anleihemarkt zurück

    Nach der Privatisierung begibt die Hamburg Commercial Bank ihren ersten Bond über 500 Millionen Euro. Die große Nachfrage senkt der Renditeaufschlag.

    Frankfurt Drei Monate nach der endgültigen Privatisierung und ihrer Umbenennung hat die Hamburg Commercial Bank ihr Debüt am Anleihemarkt geschafft: An diesem Donnerstag hat das aus der Landesbank HSH Nordbank hervorgegangene Institut seinen ersten Senior Preferred Bond platziert. Das Volumen beträgt 500 Millionen Euro, bei einer Laufzeit von drei Jahren.

    https://www.handelsblatt.com/finanze.../24351646.html

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    Ob 1.2 MRD Gebote bei 500 MIO Anleihe so top sind ist zu bezweifeln zumal der Refinanzierungsbedarf gemaess Bilanz 2018 in 2019 noch einige MRD betraegt.

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    Zitat von mseub Hier:16.05.2019, 18:09 Beitrag anzeigen
    Ob 1.2 MRD Gebote bei 500 MIO Anleihe so top sind ist zu bezweifeln zumal der Refinanzierungsbedarf gemaess Bilanz 2018 in 2019 noch einige MRD betraegt.
    Ich erkenne aus den Restlaufzeiten in der Passiva 1b (größer 3 Monate bis 1 Jahr) lediglich einen Refi--bedarf von 881 Mio. (Quelle: HGB Anhang S.103)

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    ikbneu schau bitte mal Seite 225 unten Restlauf Verbindlichkeit .Da sind alleine verbriefte Verb.von.2,7 Mrd innerhalb eines Jahres faellig.

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    Zitat von mseub Hier:16.05.2019, 19:35 Beitrag anzeigen
    ikbneu schau bitte mal Seite 225 unten Restlauf Verbindlichkeit .Da sind alleine verbriefte Verb.von.2,7 Mrd innerhalb eines Jahres faellig.
    Der HGB Einzelabschluss hat nur 146 Seiten. Bist du im IFRS-Konzern?

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    Das kann sein dass ich im Konzernabschluss war, der hatte glaub 260 Seiten

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    Zitat von ikbneu Hier:17.05.2019, 07:06 Beitrag anzeigen
    Der HGB Einzelabschluss hat nur 146 Seiten. Bist du im IFRS-Konzern?
    HGB Abschluss ist bei der HSH / Hamburg Commercial Bank doch nur dafür da die Gläubiger abzuzocken ;-)

    Er meint schon den IFRS Konzernabschluss - wobei ich nicht glaube, dass die HCOB Refinanzierungsprobleme bekommt.

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    https://sdk.org/veroeffentlichungen/...tellungsklage/


    Ich verweise auf eine Mitteilung der SdK die von Dante im IKB Thread veröffentlicht wurde.

    Sollte man nicht vielleicht bei der SdK unseren Fall hier mal vortragen um den Druck zu erhöhen?

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    Zitat von mseub Hier:24.05.2019, 09:35 Beitrag anzeigen
    https://sdk.org/veroeffentlichungen/...tellungsklage/


    Ich verweise auf eine Mitteilung der SdK die von Dante im IKB Thread veröffentlicht wurde.

    Sollte man nicht vielleicht bei der SdK unseren Fall hier mal vortragen um den Druck zu erhöhen?
    Die sdk fordert ja "nur" zur Klage bzw. Beteiligung auf. Im Fall der HSH ist man schon weiter. Da wird schon längst geklagt.

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    Aha, bei der HSH gibt es also schon eine laufende Musterfeststellungsklage?
    Wenn ich mir https://www.brp.de/fileadmin/brp.de/.../bloomberg.pdf durchlese, wird bei der IKB auch schon längst geklagt.

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