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    Zitat von brunch68 Hier:Heute, 09:24 Beitrag anzeigen
    dass es die Klage wohl abweisen wird.
    da diese auch einfach gestrickt wurde und nicht vergleichbar mit den wesentlich umfangreichen klagen der bondholder gruppe und den von BRB vertretenen klägern


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    Bei der BRB Klage geht's ja auch um die rechmässige Kündigung, Mehrfachverlustverrechung und den unterwertigen Verkauf von Schiffskrediten an die Neueigentümer.

    Schon interessant auf der Briefseite bei den Sparcs geht fast gar nichts mehr, nehme an die letzten werden begriffen haben, dass man zu 30 nicht verschenkt.

    Kommentar


    Zitat von mseub Hier:Heute, 10:59 Beitrag anzeigen
    Bei der BRB Klage geht's ja auch um die rechmässige Kündigung, Mehrfachverlustverrechung und den unterwertigen Verkauf von Schiffskrediten an die Neueigentümer.
    Eben.

    Es geht auch um den Passus im GB der LB Kiel sowie dem Prospekt der Resparcs, wo die damals selber 340g als Rücklage bezeichneten.
    Heute will HSH davon nix wissen.

    Zu hinterfragen sind auch die früheren Ankündigungen der HSH in den Geschäftsberichte über Aufnahme der Zinszahlungen für die Tiere in einigen Jahren (vor der Gefahr einer damals möglichen/beabsichtigten Kündigung unter 100% wurde nie gewarnt), nur um ca. 1 J später dann plötzlich mit der Ankündigung zu kommen:

    "Ätschi Bätsch, war nix, keine Zinszahlung mehr und Kündigung+Rückzahlung unter 10%"

    Als Laie nenne ich diesen Umstand alleine schon Betrug am Anleger, der der HSH und deren Geschäftsberichten (Aufnahme Zinszahlung frühestens 2024 und nicht Kündigung) vertraute.


    Diese Punkte fehlen bei der Huk Klage ebenfalls. Die haben damals sehr auf Sparflamme geklagt.

    Mir ist auch nicht ersichtlich, ob der Umstand, dass es auch schon ein früheres Urteil des OLG Stuttgart gab, wo 340g ebenfalls als Rücklage bezeichnet worden ist, beim Huk Fall berücksichtigt worden ist:

    Hier unter Punkt 222 zu finden

    20 W 7_08.pdf
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    Zuletzt geändert von Crisu; Heute, 11:41.

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    Zitat von Crisu Hier:Heute, 11:29 Beitrag anzeigen

    Eben.

    Es geht auch um den Passus im GB der LB Kiel sowie dem Prospekt der Resparcs, wo die damals selber 340g als Rücklage bezeichneten.
    Heute will HSH davon nix wissen.

    Zu hinterfragen sind auch die früheren Ankündigungen der HSH in den Geschäftsberichte über Aufnahme der Zinszahlungen für die Tiere in einigen Jahren (vor der Gefahr einer damals möglichen/beabsichtigten Kündigung unter 100% wurde nie gewarnt), nur um ca. 1 J später dann plötzlich mit der Ankündigung zu kommen:

    "Ätschi Bätsch, war nix, keine Zinszahlung mehr und Kündigung+Rückzahlung unter 10%"

    Als Laie nenne ich diesen Umstand alleine schon Betrug am Anleger, der der HSH und deren Geschäftsberichten (Aufnahme Zinszahlung frühestens 2024 und nicht Kündigung) vertraute.


    Diese Punkte fehlen bei der Huk Klage ebenfalls. Die haben damals sehr auf Sparflamme geklagt.

    Mir ist auch nicht ersichtlich, ob der Umstand, dass es auch schon ein früheres Urteil des OLG Stuttgart gab, wo 340g ebenfalls als Rücklage bezeichnet worden ist, beim Huk Fall berücksichtigt worden ist:

    Hier unter Punkt 222 zu finden

    20 W 7_08.pdf
    Aber was bringen diese Punkte, wenn eigentlich der Treuhänder (z.B. die Banque de Luxembourg), bzw. die Zweckgesellschaft (bei der Resparc die "RESPARCS Funding II Limited Partnership" auf Jersey) klagen müsste; die (Re)Sparc-Halter hatten und haben ja keine direkte Geschäftsbeziehung mit der Ex-HSH? Gibt es da Fortschritte, die jeweiligen Treuhänder/Gesellschaft zur Klage zu bewegen?

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    Streit um stille Einlagen: HSH-Nachfolgerin wehrt sich mit White & Case gegen Klagen

    Hat die ehemalige HSH Nordbank Verluste verbucht, die sie selbst erzeugt hat? Das denken zumindest eine ganze Reihe von Versicherern, die stille Einlagen bei der Bank geparkt hatten. Nun fordern sie vor Gericht, dass die aus ihrer Sicht künstlich geschmälerten Werte ihrer Investments wieder hochgesetzt werden.

    Markus Langen

    Verschiedene Versicherer, unter ihnen HDI, die Basler Versicherungen und die HUK-Coburg, klagen, weil sie als stille Teilhaber für Verluste herangezogen wurden, die aus ihrer Sicht keine sind.

    In einem aktuellen Fall vor dem Oberlandesgericht in Schleswig-Holstein klagt die HUK-Coburg-Allgemeine Versicherung (Az. 6 O 447/16). Erstmals ging es dabei in der zweiten Instanz um die Frage, ob die damalige HSH zu Unrecht die Buchwerte und Rückzahlungsansprüche aus stillen Einlagen und Namensgenussscheinen herabgestuft hat.

    Zuvor hatten das Landgericht Kiel sowie das Landgericht Hamburg bereits in diesem und mehreren gleichartigen Prozessen verhandelt. Alle Kläger haben das gleiche Problem: Sie hatten ab 2000 bei der Landesbank Schleswig-Holstein und der Hamburgischen Landesbank Einlagen und Namensgenussscheine erworben. Weil deren Rechtsnachfolgerin, die HSH Nordbank, im Zuge der Finanzmarktkrise erhebliche Verluste erlitt, wurden die Buchwerte und Rückzahlungsansprüche der stillen Gesellschafter und Genussscheininhaber abgeschrieben.

    Buchwert halbiert

    Insgesamt geht es bei der ehemaligen HSH um Verluste von 285 Millionen Euro. Der Buchwert der stillen Einlagen wurde auf unter 40 Prozent der ursprünglichen Höhe von 1,8 Milliarden Euro abgesenkt. Die Versicherungen und andere institutionelle Anleger halten davon rund 250 Millionen Euro.

    Roland Hoffmann-Theinert

    Dabei soll die HSH auch künstlich Verluste erzeugt haben. In den Geschäftsjahren 2012, 2014 und 2016, so der Vorwurf der Kläger, habe die Bank den gesamten von ihr erwirtschafteten Gewinn in den Fonds für allgemeine Bankrisiken eingezahlt und keine Gewinne an die Besitzer der stillen Einlagen ausgezahlt. In den Jahren 2012 und 2014 wurde sogar ein Verlust generiert, weil die Zahlungen an den Fonds so hoch waren, dass sie den Gewinn überstiegen. Die Kläger fordern daher, dass der Wert ihrer Anteile rückwirkend wieder auf 100 Prozent angehoben wird.

    Milliardenklage im Hintergrund

    Die Versicherer sind nicht die einzigen, die der ehemaligen HSH eine künstliche Wertminderung von Anlagen vorwerfen. Auch 18 Investoren aus Deutschland sowie weiteren europäischen Ländern und den USA haben zwischenzeitlich eine weitere, milliardenschwere Klage gegen die Bank angestrengt. Sie glauben ebenfalls, dass die HSH ihre Anleihen unzulässig abgewertet hat – und dass diese Abwertung nun den neuen Eignern der Bank zugute kommt.

    Das Urteil im Fall der HUK-Coburg soll Anfang Mai fallen. Allerdings hat das Gericht schon durchblicken lassen, dass es die Klage wohl abweisen wird.

    Vertreter HUK-Coburg-Allgemeine Versicherung
    Görg (Berlin): Dr. Roland Hoffmann-Theinert, Tony Beyer
    Inhouse Recht (Coburg): Dr. Jörg Etzkorn (Leiter Recht)

    Vertreter Hamburg Commercial Bank (vormals HSH Nordbank AG)
    White & Case (Frankfurt): Markus Langen, Dr. Dominik Stier
    Inhouse Recht (Hamburg): Dr. Till Friedrich, Torsten Braatz

    Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 4. Zivilsenat
    Dr. Christine von Milczewski (Vorsitzende Richterin)

    Hintergrund: Die Berater sind teilweise aus dem Markt bekannt.

    Görg-Partner Hoffmann-Theinert ist schon seit einigen Jahren in Prozessen für die HUK-Coburg tätig. Auch White & Case verbindet bereits eine längere Mandatsbeziehung zur HSH Nordbank. Als privater Sachverständiger war für die HUK zudem Prof. Dr. Edgar Löw von der Frankfurt School of Finance & Management tätig, für die Bank war es Prof. Dr. Hanno Merkt von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

    Im Windschatten dieses Verfahrens sind noch weitere, ähnlich gelagerte Fälle vor den Landgerichten in Kiel und Hamburg anhängig. Auch dort klagen Versicherer gegen die ehemalige HSH, auch dort geht es um die Fragestellung, inwieweit die Umdotierung zulässig ist. So gab es zwei weitere Verfahren vor dem Landgericht Kiel, in denen die HUK-Coburg-Krankenversicherung und die HUK-Coburg-Lebensversicherung klagten (Az. 9 O 6/17, Az. 5 O 381/16) und dabei ebenfalls von den Görg-Partnern Hoffmann-Theinert und Beyer vertreten wurden.

    In anderen Verfahren in Kiel vertraten Dr. Ulrich-Peter Kinzl und Aljoscha Schmidberger von BRP Renaud & Partner die Basler Lebensversicherung, die Stuttgarter Lebensversicherung, Trinity Investments DAC und andere gegen die HSH Nordbank (Az. 14 HKO 55/18). In einem weiteren Prozess waren sie ebenfalls in Kiel zudem für die Hannoversche Lebensversicherung AG tätig (Az.16 HKO 27/18). Vor dem Landgericht Hamburg haben die BRP-Anwälte außerdem die Versicherungskammer Bayern gegen die HSH Nordbank vertreten (Az. 404 HKO 58/18).

    Die Anfang des Jahres eingereichte Milliardenklage von 18 teils internationalen Investoren wird wie bereits berichtet von Quinn Emanuel Urquhart & Sullivan vertreten. Nun sind auch die Bankenanwälte bekannt geworden: Das Mandat ging nach JUVE-Recherchen an Sernetz Schäfer. (Ulrike Barth)



    https://www.juve.de/nachrichten/verf...e-gegen-klagen

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    Zitat von ff7917 Hier:Heute, 12:10 Beitrag anzeigen
    Gibt es da Fortschritte, die jeweiligen Treuhänder zur Klage zu bewegen?

    Das läuft schon so. Die entsprechenden Klagen wurden eingereicht Ende 2018.

    Deshalb gibt es bis heute vermutlich noch keine Kündigung z.B. der Sparc durch die BdL. Ich hab jedenfalls nix erhalten, obwohl HSH die Kündigung gegenüber BdL bestätigte.

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    betr. Juve: was soll man von einem Artikel halten, der nicht mal das richtige Aktenzeichen nennt. Beim OLG Schleswig ist das 9 U 83/18. Entscheidend wird sein, ob die Revision zugelassen wird.

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    Ich habe meinen Bestand der Resparcs nun zu 29,95 verkauft .( seufz )
    Ich kann mir vorstellen , das sich neue Chancen eröffnen .
    Bis dahin bleib ich draußen....

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