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  • Petra
    hat ein Thema erstellt HSH Nordbank.

    HSH Nordbank

    Nonnenmacher fordert mehr Solidarität mit HSH-Nordbank

    Hamburg (ddp). Der Vorstandsvorsitzende der HSH-Nordbank, Dirk
    Jens Nonnenmacher, fordert mehr Solidarität mit dem angeschlagenen
    Unternehmen. «Ich stelle mir die Frage, welches Interesse einige
    Personen haben, eine Bank so zu zerreden», sagte er dem «Hamburger
    Abendblatt» (Mittwochausgabe). Er möge sich nicht ausmalen, welche
    Folgen ein Scheitern der Sanierung der früheren Landesbank für
    Norddeutschland hätte. «Platt gesagt kann ein großer der Teil der
    deutschen Schifffahrt einpacken, wenn wir aus dem Markt gehen», sagte
    Nonnenmacher.

    Die HSH ist der größte Schiffsfinanzierer der Welt. 2008 hatte sie
    2,8 Milliarden Euro Verlust gemacht und konnte nur durch ein
    13-Milliarden-Rettungspaket der Hauptanteilseigner Hamburg und
    Schleswig-Holstein am Leben gehalten werden. Die Neuausrichtung sei
    auf einem guten Weg, 2011 wolle die HSH wieder Gewinne verzeichnen,
    sagte Nonnenmacher. «Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das
    erreichen werden», fügte er hinzu.

  • koelner
    antwortet
    Zitat von mseub Hier:12.06.2019, 09:40 Beitrag anzeigen
    Sollte hier nicht mal irgendwann mitte des Jahres ein Urteil zu den Klagen kommen?
    Ein (erwartet negatives) Urteil ist ja schon erfolgt. Das war aber erwartet worden, die Anklageschrift war nicht gut gemacht. Meines Wissens wird es ein erstes Urteil im August oder September geben. Das wird dann schon entscheidender sein, da es uns indirekt (Zuführung 340g) auch betrifft. Vorab erwarte ich kein Angebot der HSH, läuft doch bisher alles bestens für die. Das könnte sich dann aber ändern....

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  • Crisu
    antwortet
    Zitat von mseub Hier:12.06.2019, 09:40 Beitrag anzeigen
    Sollte hier nicht mal irgendwann mitte des Jahres ein Urteil zu den Klagen kommen?
    Eher etwas später, aber noch dieses jahr warscheinlich

    PS: Ich würde aber auch nicht die möglichkeit einer einigung vor richterspruch komplett ausschliessen. Bedeutet der doch zunächst für eine seite hop oder top.
    vielleicht wäre die gütliche einigung in der mitte für beide besser/sicherer
    Zuletzt geändert von Crisu; 13.06.2019, 11:19.

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  • mseub
    antwortet
    Sollte hier nicht mal irgendwann mitte des Jahres ein Urteil zu den Klagen kommen?

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  • Crisu
    antwortet
    Ganz interessanter Artilel zum Thema 340g = Rücklage oder nicht:
    Mysterium: EZB lässt Gewinne deutscher Banken explodieren
    29. April 2019


    Der ausgewiesene Wert für Gewinne oder Verluste vor Steuern enthält Umwidmungen in den Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB. Die gemäß § 340g gebildeten Rücklagen fließen daher in die Gewinn- und Verlustrechnung des Instituts ein.
    https://www.finanz-szene.de/eigene-a...n-explodieren/


    Bei der Beantwortung einiger von Journalisten gestellter Fragen benennen sowohl EZB als auch Bundebank in ihrer Antwort 340g als Rücklage.
    Zuletzt geändert von Crisu; 01.06.2019, 13:23.

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  • ikbneu
    antwortet
    Zitat von mseub Hier:24.05.2019, 09:35 Beitrag anzeigen
    https://sdk.org/veroeffentlichungen/...tellungsklage/


    ich verweise auf eine mitteilung der sdk die von dante im ikb thread veröffentlicht wurde.

    Sollte man nicht vielleicht bei der sdk unseren fall hier mal vortragen um den druck zu erhöhen?
    prima !!!

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  • Crisu
    antwortet
    Zitat von davidh Hier:24.05.2019, 13:08 Beitrag anzeigen
    Aha, bei der HSH gibt es also schon eine laufende Musterfeststellungsklage?
    .
    Das nicht, aber mir stellt sich die frage nach dem Sinn einer solchen zusätzlichen Klage zum jetzigen Zeitpunkt.

    QM klagt für die Bondholder-Gruppe (Sparc, Resparc, Sphere)
    BRP für die Versicherer (Halter der stillen Einlagen)

    Neu Erkenntnisse, die jetzt zusätzlich eingebracht werden können gibt es ja nicht. Die o.g. Kläger führen die gleichen Argumente vor Gericht vor und ein Urteil der ersten Instanz sollte es diese Jahr bereits geben, wenn man sich nicht vorher einigt.

    Welchen Zweck würde eine zusätzliche Musterfeststellungsklage erfüllen und die Kosten hierfür rechtfertigen?

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  • davidh
    antwortet
    Aha, bei der HSH gibt es also schon eine laufende Musterfeststellungsklage?
    Wenn ich mir https://www.brp.de/fileadmin/brp.de/.../bloomberg.pdf durchlese, wird bei der IKB auch schon längst geklagt.

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  • Crisu
    antwortet
    Zitat von mseub Hier:24.05.2019, 09:35 Beitrag anzeigen
    https://sdk.org/veroeffentlichungen/...tellungsklage/


    Ich verweise auf eine Mitteilung der SdK die von Dante im IKB Thread veröffentlicht wurde.

    Sollte man nicht vielleicht bei der SdK unseren Fall hier mal vortragen um den Druck zu erhöhen?
    Die sdk fordert ja "nur" zur Klage bzw. Beteiligung auf. Im Fall der HSH ist man schon weiter. Da wird schon längst geklagt.

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  • mseub
    antwortet
    https://sdk.org/veroeffentlichungen/...tellungsklage/


    Ich verweise auf eine Mitteilung der SdK die von Dante im IKB Thread veröffentlicht wurde.

    Sollte man nicht vielleicht bei der SdK unseren Fall hier mal vortragen um den Druck zu erhöhen?

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  • k1
    antwortet
    Zitat von ikbneu Hier:17.05.2019, 07:06 Beitrag anzeigen
    Der HGB Einzelabschluss hat nur 146 Seiten. Bist du im IFRS-Konzern?
    HGB Abschluss ist bei der HSH / Hamburg Commercial Bank doch nur dafür da die Gläubiger abzuzocken ;-)

    Er meint schon den IFRS Konzernabschluss - wobei ich nicht glaube, dass die HCOB Refinanzierungsprobleme bekommt.

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  • mseub
    antwortet
    Das kann sein dass ich im Konzernabschluss war, der hatte glaub 260 Seiten

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  • ikbneu
    antwortet
    Zitat von mseub Hier:16.05.2019, 19:35 Beitrag anzeigen
    ikbneu schau bitte mal Seite 225 unten Restlauf Verbindlichkeit .Da sind alleine verbriefte Verb.von.2,7 Mrd innerhalb eines Jahres faellig.
    Der HGB Einzelabschluss hat nur 146 Seiten. Bist du im IFRS-Konzern?

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  • mseub
    antwortet
    ikbneu schau bitte mal Seite 225 unten Restlauf Verbindlichkeit .Da sind alleine verbriefte Verb.von.2,7 Mrd innerhalb eines Jahres faellig.

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  • ikbneu
    antwortet
    Zitat von mseub Hier:16.05.2019, 18:09 Beitrag anzeigen
    Ob 1.2 MRD Gebote bei 500 MIO Anleihe so top sind ist zu bezweifeln zumal der Refinanzierungsbedarf gemaess Bilanz 2018 in 2019 noch einige MRD betraegt.
    Ich erkenne aus den Restlaufzeiten in der Passiva 1b (größer 3 Monate bis 1 Jahr) lediglich einen Refi--bedarf von 881 Mio. (Quelle: HGB Anhang S.103)

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