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    schlecht wäre, wenn in Zukunft auch Staatsanleihen mit einem gewissen %-Satz zu den RWA zählen würden...

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    Deutsche Bank to Pay Nearly $75 Million for Improper Handling of ADRs
    Washington D.C., July 20, 2018 —

    The Securities and Exchange Commission today announced that two U.S.-based subsidiaries of Deutsche Bank AG will pay nearly $75 million to settle charges of improper handling of “pre-released” American Depositary Receipts (ADRs).

    The case stems from a continuing SEC investigation into abuses involving pre-released ADRs. In proceedings against Deutsche Bank Trust Co. Americas (DBTCA), a depositary bank, and Deutsche Bank Securities Inc. (DBSI), a registered broker-dealer, the SEC found that their misconduct allowed pre-released ADRs to be used for abusive practices, including inappropriate short selling and inappropriate profiting around dividend payouts. (...)

    Without admitting or denying the SEC’s findings, DBTCA agreed to return more than $44.4 million of alleged ill-gotten gains plus $6.6 million in prejudgment interest and a more than $22.2 million penalty, nearly $73.3 million in total. DBSI, also without admitting or denying the SEC’s findings, agreed to pay nearly $1.6 million, representing $1.1 million in disgorgement and prejudgment interest and a nearly $500,000 penalty. The SEC’s orders acknowledge each entity’s cooperation in the investigation and remedial acts. (...)

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    aus der heutigen Börsen-Zeitung:


    Deutsche Bank kommt glimpflich davon

    EU-Bankenabwicklungsbehörde nennt mit gut 9 Prozent eine moderate MREL-Quote - Unicredit meldet knapp 12 Prozent
    Deutsche Bank
    Quelle: Deutsche Bank

    Die Deutsche Bank muss gut 9 % ihrer Bilanzsumme an Bail-in-fähigem Kapital vorhalten, um ihre Abwickelbarkeit zu sichern, wie die EU-Bankenabwicklungsbehörde SRB entschieden hat. Auch im Vergleich zu Wettbewerbern kommt das Institut damit gut weg. Die Commerzbank sieht sich "gut gewappnet".

    Von Bernd Neubacher, Frankfurt


    Die Deutsche Bank muss auf Geheiß der EU-Bankenabwicklungsbehörde Single Resolution Board (SRB) mindestens 9,14 % ihrer Bilanzsumme an Eigenmitteln und berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten (Minimum Requirement for Eligible Liabilities, MREL) vorhalten, um im Notfall ihre eigene Abwicklung zu gewährleisten. Dies hat die Börsen-Zeitung erfahren.

    Das SRB hat in den vergangenen Wochen erstmals die MREL-Quoten großer Banken in Europa festgelegt. Bestätigen wollte die Deutsche Bank die Zahl zu Wochenbeginn nicht. Ein Sprecher verwies auf die Kommunikation des Institutes um die Quartalszahlen. Am morgigen Mittwoch legt das Haus Halbjahreszahlen vor und veranstaltet dazu eine Investoren- und Analysten-Telekonferenz. Am Freitag wird zudem Finanzvorstand James von Moltke auf einer Telefonkonferenz mit Fixed-Income-Investoren über das Halbjahresergebnis sprechen. Spätestens dort dürfte die MREL-Quote Thema werden.

    Die Vorgabe des SRB bedeutet für Deutschlands größte Bank bei einer Bilanzsumme von zuletzt 1,478 Bill. Euro über den Daumen gepeilt, dass sie rund 135 Mrd. Euro an Bail-in-fähigen Mitteln bereithalten muss. Tatsächlich dürfte die Summe niedriger liegen, da die Aufseher zur Ermittlung des Bail-in-Kapitals anstelle der Bilanzsumme eine Kennzahl namens "Total Liabilities and Own Funds" heranziehen, die nicht alle Aktiva berücksichtigt.

    Einerseits ist auch das noch eine Menge Holz. Andererseits aber hätte es angesichts der vom Institut ausgehenden systemischen Risiken noch deutlich schlimmer kommen können. Ohnehin gilt für die MREL-Quoten eine natürliche Untergrenze, denn die Bankenabwicklungsregeln legen fest, dass Institute erst einmal 8 % ihrer Bilanzsumme an Eigenkapital und Verbindlichkeiten für einen Bail-in zur Verfügung stellen müssen, bevor sie staatliche Unterstützung oder Zahlungen aus dem Bankenabwicklungsfonds Single Resolution Fund (SRF) erhalten können. Auch im Vergleich mit einigen Wettbewerbern kommt die Deutsche Bank glimpflich davon: Unicredit etwa haben die Bankenabwickler eine Quote von 11,74 % auferlegt, wie das Institut im Mai bekannt gegeben hat, und die Bank of Ireland, größtes Institut auf der Grünen Insel, hat 12,86 % erhalten. Wegen bankspezifischer Vorgaben zur Zusammensetzung des jeweiligen Verlustabsorptionskapitals und individueller Übergangsfristen sind die Quoten allerdings nur bedingt vergleichbar.

    Unicredit hatte 2017 milliardenschwere Emissionen angekündigt, um die Anforderungen von MREL und der mit ihr verwandten Kennziffer TLAC (Total Loss-Absorbing Capacity) bewältigen zu können. Die Deutsche Bank, die im vergangenen Jahr ihrerseits eine 8 Mrd. Euro schwere Kapitalerhöhung gestemmt hat, dürfte um weitere Emissionen herumkommen, da sie mit ihrem Bestand an Bail-in-fähigen Papieren - im Wesentlichen sind dies Kern- und Ergänzungskapital sowie vorrangige Schuldverschreibungen -schon jetzt über der Vorgabe der Brüsseler Behörde liegen sollte.

    SRB mischt sich nicht ein

    Wie die Deutsche Bank wollten auch die Commerzbank sowie die DZ Bank ihre MREL-Quoten auf Anfrage nicht nennen. Bei der Commerzbank zeigt man sich gelassen und insinuiert keinerlei Emissionsbedarf: "Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat in ihrer Eigenschaft als nationale Abwicklungsbehörde in Umsetzung einer Weisung des Single Resolution Board erstmalig eine rechtlich bindende MREL-Anforderung für die Commerzbank auf konsolidierter Ebene festgelegt", teilte ein Sprecher mit. "Bereits mit Blick auf ihre vorhandenen Eigenmittel und ausstehenden subordinierten Emissionen sieht sich die Commerzbank für die Anforderungen gut gewappnet."

    Die Frage einer Publikation der MREL-Quoten dürfte den Markt in den kommenden Wochen noch beschäftigen, sollten Institute mit dieser Information geizen wollen. Schließlich handelt es sich um eine relevante Information insbesondere für Fremdkapitalgeber. Das SRB will "sich nicht in die Entscheidung von Banken einmischen", ob sie ihre MREL publizieren oder nicht, wie es dort schon 2016 hieß.

    Börsen-Zeitung, 24.07.2018, Autor Bernd Neubacher, Frankfurt, Nummer 139, Seite 2, 578 Wörter

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    Zitat von koelner Hier:24.07.2018, 13:02 Beitrag anzeigen

    Deutsche Bank kommt glimpflich davon

    EU-Bankenabwicklungsbehörde nennt mit gut 9 Prozent eine moderate MREL-Quote

    Die Deutsche Bank muss gut 9 % ihrer Bilanzsumme an Bail-in-fähigem Kapital vorhalten, um ihre Abwickelbarkeit zu sichern, wie die EU-Bankenabwicklungsbehörde SRB entschieden hat. Auch im Vergleich zu Wettbewerbern kommt das Institut damit gut weg.

    Die Frage einer Publikation der MREL-Quoten dürfte den Markt in den kommenden Wochen noch beschäftigen, sollten Institute mit dieser Information geizen wollen. Schließlich handelt es sich um eine relevante Information insbesondere für Fremdkapitalgeber. Das SRB will "sich nicht in die Entscheidung von Banken einmischen", ob sie ihre MREL publizieren oder nicht, wie es dort schon 2016 hieß.

    Das ist für das Hypridkapital alles andere als eine schelchte Nachricht. Denn da liegt die Bank mit ihren über 14% CET 1 doch sehr auskömmlich drüber und die sind laufend bail-in fähig ohne dass es für das Hybridkapital eng werden würde.

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    Kurse haben die letzten Tage auch leicht zugelegt. Mal abwarten, was am Freitag gesagt wird.

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    Zitat von Heiner Hier:24.07.2018, 13:39 Beitrag anzeigen
    Das ist für das Hypridkapital alles andere als eine schelchte Nachricht. Denn da liegt die Bank mit ihren über 14% CET 1 doch sehr auskömmlich drüber und die sind laufend bail-in fähig ohne dass es für das Hybridkapital eng werden würde.
    Kapitalquoten und MREL muss man fein auseinander halten. Die Kapitalquote hat im Nenner die RWA, während MREL auf einer etwas modifizierten Bilanzsumme basiert. Zur MREL-Quotenerfüllung zählen auch Seniors.

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    Zitat von koelner Hier:24.07.2018, 13:02 Beitrag anzeigen
    ... denn die Bankenabwicklungsregeln legen fest, dass Institute erst einmal 8 % ihrer Bilanzsumme an Eigenkapital und Verbindlichkeiten für einen Bail-in zur Verfügung stellen müssen
    richtig: "8% der RWA" ... per 31.03.2018: RWA = 354 Mrd. EUR & Bilanzsumme = 1.478 Mrd. EUR

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    von Reuters:

    Deutsche Bank’s actual second-quarter numbers are a reminder that it has a semi-permanent residency in the doghouse. Chief Executive Christian Sewing’s surprise July 16 pre-release of the German bank’s numbers briefly gave the impression of a halt to its decay. The difficulty Deutsche Bank will face in hitting even its lowball 4 percent return on tangible equity by the end of next year is a reality check.

    Sewing’s pre-release was because quarter results were better than feared. But quarterly pre-tax profit still fell by 13 percent year-on-year. Deutsche Bank’s already risible annualised return on tangible equity slipped by half a percentage point to 2.7 percent year-on-year.

    Worryingly, the biggest drop occurred in the investment bank, where Deutsche Bank’s fixed income and equity trading revenue fell by 17 percent and 6 percent respectively, compared with quarterly increases enjoyed by peers on Wall Street. The underperformance is unsurprising given Deutsche Bank has been firing traders. Nevertheless, it sits uneasily with Sewing’s aspiration to remain a top four global trading house by revenue.

    In response, Sewing is squeezing his only available lever: costs. The bank is on track to meet its annual 23 billion euros cost base goal, with another billion euros in savings earmarked for next year. Even then he needs the top-line to stabilise, according to a Breakingviews calculation.

    Suppose Sewing hits his 22 billion euros adjusted cost base goal by the end of 2019. To achieve a 4 percent return annual revenue needs to flatline at 26 billion euros, assuming roughly 700 million euros in projected loan losses, a 30 percent tax rate and a similar tangible book value as today. That looks like a big ask given annual revenue dropped by 21 percent between 2015-2017, even without the deeper cost cuts which Sewing wants.

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    in der Ankündigung auf die morgige Börsen-Zeitung:

    Die Deutsche Bank wird sicherer
    bn - Die Deutsche Bank wird sicherer. Dank eines zügigen Abbaus von Risiken und Aktiva hat das Institut im zweiten Quartal die harte Kernkapitalquote sowie ihre Verschuldungsquote (Leverage Ratio) deutlich heraufgefahren, stärker noch als bei der vorzeitigen Bekanntgabe vorläufiger Zahlen zu Beginn vergangener Woche avisiert. Während die harte Kernkapitalquote im Verlauf des Quartals um 30 Basispunkte sowie binnen Jahresfrist nach Angaben vom Mittwoch um 1,9 Prozentpunkte auf 13,7% angezogen hat, ist die Leverage Ratio, volle Umsetzung der Baseler Kapitalregeln unterstellt, um ebenfalls 30 Basispunkte bzw. seit Juni 2017 um 80 Basispunkte auf 4% vorangekommen. Als das Institut zur Monatsmitte vorab überraschend starke Ergebniszahlen publiziert hatte, waren beide Werte auf 13,6% bzw. 3,9% beziffert worden. Damit kommt die Bank ihren im März vergangenen Jahres ausgegebenen Zielen näher. Damals hatte sie neben einer "bequem über 13% liegenden" harten Kapitalquote eine Leverage Ratio von 4,5% versprochen, als sie eine 8 Mrd. Euro schwere Aktienemission angekündigte. Gerade die Verschuldungsquote verhält sich notorisch träge, da sie das Eigenkapital nicht wie die harte Kapitalquote in Relation nur zu den Risikoaktiva, sondern zur gesamten Bilanzsumme setzt. Der Schub um 30 Basispunkte im zweiten Quartal entspricht nun zur Hälfte dem Effekt, welchen die Bank 2017 mit ihrer milliardenschweren Aktienemission erzielte. Diesmal hat das Management indes den Divisor verändert - im Zuge ihrer neuerlichen Restrukturierung, die deutliche Einschnitte unter anderem im US-Handel vorsieht, haben sich gegenüber Ende März 57 Mrd. Euro und binnen Jahresfrist 148 Mrd. Euro Bilanzsumme verflüchtigt. Die Risikoaktiva sanken derweil um 6 Mrd. bzw. 7 Mrd. Euro. Vor der Kapitalerhöhung im vergangenen März hatte die Deutsche Bank ihre Kapitaldecke jahrelang chronisch knapp gehalten, was sie am Kapitalmarkt einiges an Kredit gekostet hatte. Wo Deutschlands größtes Kreditinstitut im Zuge seiner Neuausrichtung noch zulegen muss, darüber lesen Sie mehr in der morgigen Ausgabe der Börsen-Zeitung.

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    Zwischenbericht zum 30. Juni 2018
    Die MREL-Quote wurde auf Konzernebene auf 9,14 % der „Gesamten Verbindlichkeiten und Eigenmittel“ (Total Liabilities and Own Funds, „TLOF“) festgesetzt und gilt mit sofortiger Wirkung. Die MREL Anforderung entspricht unsere Erwartungen und steht im Einklang mit unseren Finanzierungsplänen. Zum 30. Juni 2018 hatte die Deutsche Bank TLOF in Höhe von 1.102 Mrd € und Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten von 119 Mrd €, was einer Quote von 10,8 % entspricht. Die Deutsche Bank verfügt also über einen komfortablen Puffer an Eigenmitteln und berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten von 18 Mrd €.

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    Deutsche Bank in USD... Von 160 auf 10... Wahnsinn....






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    Auf die Deutsche ist Verlass:

    Razzia bei der Deutschen Bank wegen Geldwäsche-Verdachts


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    Razzia bei der Deutschen Bank wegen Geldwäsche-Verdachts

    https://www.handelsblatt.com/finanze...rig2urs0gh-ap1

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    wenn die Bank so weiter macht, ist schnell die (Teil-) Lizenz weg ....
    wenn man die Kurse der Nachranganleihen so anschaut, befürchten das wohl einige

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    Wenn man die Anleihen vergleichen kann, rentiert die DB7XJJ bei 4,3% und die 25er der NordLB mit 5,0% grade nur wenig höher.

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