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    Zitat von wombard Hier:20.01.2019, 12:30 Beitrag anzeigen

    Dort, wo ein normaler Mensch ,der sich mit solchen Exoten rumschlagen will, heute sein Konto längst eröffnet hat. Aber das predige ich hier schon seit rd. einem Jahr und in der Zeit ist viel Wasser die Limmat und den Rhein runter geflossen.
    Kannst du eine Empfehlung für eine/n Schweizer Bank / Broker aussprechen?

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    Zitat von Stewart Hier:22.01.2019, 15:03 Beitrag anzeigen

    Kannst du eine Empfehlung für eine/n Schweizer Bank / Broker aussprechen?
    Swissqoute ist sicherlich der grösste Online Broker, interessant auch Migros Bank über e-banking bzw. die ein oder andere Kantonalbank, die wiederum teuer in den Depotgebühren sind

    hier ist mal ein Vergleich

    https://www.cash.ch/ratgeber/aktien/...oennen-1149033

    Man sollte z.B. auch wissen, das in der Schweiz die ISIN`s nicht grundsätzlich eröffnet sind. Das kann dann durchaus bedeuten, das du nicht per online Banking die günstige Order aufgeben kann, sondern nur telefonisch zu höheren Gebühren z.B. Migros. Und ganz wichtig, was kostet das Ganze drum herum.

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    Die DB endlich auch in der Spur:


    Deutsche Bank erzielt ersten Jahresgewinn nach Steuern seit 2014 und erreicht Finanzziele für 2018

    Unbenannt.JPG


    https://www.db.com/newsroom_news/201...8-de-11787.htm

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    Frankfurt, 28. Februar 2019 Deutsche Bank veröffentlicht SREP Anforderungen 2019 Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) ist von der Europäischen Zentralbank (EZB) über die neuen Mindestkapitalanforderungen informiert worden, die ab dem 1. März 2019 für sie gelten. Sie wurden im Rahmen des 2018 durchgeführten Überprüfungs- und Bewertungsprozesses der Aufsicht (Supervisory Review and Evaluation Process - SREP) festgelegt. Die Deutsche Bank hat demnach auf Konzernebene eine Common Equity Tier-1-(CET 1)-Kapitalquote von mindestens 11,82 Prozent vorzuhalten. Diese CET 1-Kapitalanforderung setzt sich aus folgenden Positionen zusammen: der Säule-1-Mindestkapitalanforderung von 4,50 Prozent, der Säule-2-Kapitalanforderung von unverändert 2,75 Prozent, dem Kapitalerhaltungspuffer von 2,50 Prozent, dem antizyklischen Kapitalpuffer von 0,07 Prozent per Jahresende 2018 und dem Kapitalpuffer für global systemrelevante Banken von 2,00 Prozent. Über die letzten vier Jahre wurden der Kapitalerhaltungspuffer (62,5 Basispunkte pro Jahr) und der Kapitalpuffer für global systemrelevante Banken (50 Basispunkte pro Jahr) schrittweise erhöht; sie sind seit 1. Januar 2019 in voller Höhe wirksam. Nur deswegen liegt die SREP-Anforderung an die CET1-Kapitalquote von 11,82 Prozent für 2019 oberhalb der für 2018 geltenden Anforderung von 10,69 Prozent. Die SREP-Anforderung stellt jene Schwelle dar, unterhalb der die Deutsche Bank verpflichtet wäre, den ausschüttungsfähigen Höchstbetrag (Maximum Distributable Amount - MDA) zu berechnen. Dieser ausschüttungsfähige Höchstbetrag begrenzt Ausschüttungen in Gestalt von Dividenden auf das CET-1-Kapital, neue erfolgsabhängige Vergütungen und Zinszahlungen an Inhaber von Wertpapieren, die als zusätzliches Kernkapital gelten (Additional Tier 1). Auch für andere Kapitalformen hat die EZB neue Mindestquoten festgelegt. Die entsprechenden Kapitalanforderungen für 2019 betragen 13,32 Prozent für die Tier 1-Kapitalquote und 15,32 Prozent für die Gesamtkapitalquote, basierend auf den Übergangsregeln. Die letzten von der Deutschen Bank zum 31. Dezember 2018 berichteten vorläufigen Kapitalquoten betrugen, basierend auf den Übergangsregeln, 13,55 Prozent für die CET 1-Kapitalquote, 15,72 Prozent für die Tier 1-Kapitalquote und 17,49 Prozent für die Gesamtkapitalquote. Deutsche Bank AG Investor Relations Telefon +49-69-910-35395/ -38080 E-mail: db.ir@db.com www.db.com/de/ir

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    Vom Dänenkronen Dt. Bank Zero WKN 134594 gibt es heute in Berlin Material unter 77%, Rendite knapp unter 4%

    - stand im Jahr 2015 schon mal über 80%
    - Emittentenbonität hat zwar in den letzten Jahren gelitten, dass ein nicht nachrangiger Bond der DB ausfällt, scheint mir aber unwahrscheinlich
    - Währung DKK ist an Euro gekoppelt....für den Fall, dass es mal wieder eine Eurokrise kommt, scheint mir eine eventuelle Entkoppelung mehr Chancen als Risiken zu beinhalten
    - ggfs. gibt es eine Tauschmöglichkeit für Besitzer der fast identischen WKN 134575, die 80 G steht

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    Wie seht Ihr die m.E unnötigen Sondierungsgespräche bzgl. Fusion?

    Die zwei sind ja ähnlich (schwach) kapitalisiert . Ein nationaler Champion ist das dann keiner......eher eine Gefahr für Kreditkunden bzw. (insb institutionelle) Anleger, da in beiden Fällen die Limitsysteme ggf. überschritten werden .
    Bin mal gespannt, ob die Ruhe am Markt bleibt oder irgendwann Druck aufkommt.

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    Zitat von Tierfreund Hier:18.03.2019, 13:08 Beitrag anzeigen
    Wie seht Ihr die m.E unnötigen Sondierungsgespräche bzgl. Fusion?
    Ich sehe dadurch ein Institut entstehen, das noch mehr als heute die D.B. = "Too Big To Fail" fuer die Politik in Berlin werden wuerde. Egal was die Aufsicht der EU machen wird. Daher - POSITIV.
    So scheint das auch Mr. Markt heute zu sehen, die D.B. COCO,DB7XHP, hat seit Anfang 01/19 ca. 20% zugelegt und so geht es heute weiter
    (Lohn der Angst ).

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    Zitat von Tierfreund Hier:18.03.2019, 13:08 Beitrag anzeigen
    Wie seht Ihr die m.E unnötigen Sondierungsgespräche bzgl. Fusion?

    Die zwei sind ja ähnlich (schwach) kapitalisiert . Ein nationaler Champion ist das dann keiner......eher eine Gefahr für Kreditkunden bzw. (insb institutionelle) Anleger, da in beiden Fällen die Limitsysteme ggf. überschritten werden .
    Bin mal gespannt, ob die Ruhe am Markt bleibt oder irgendwann Druck aufkommt.
    ich glaube nicht, das es zu einer Fusion kommt. Bisher hat es in D mines wissens erst zwei wirklich grosse Fusionen gegeben, eine unter Androhung von Prügel und die andere ist imho auch mehrfach abgeblasen worden. Im ersten Fall wäre es bei dem Nichstattfinden wohl zu einer verheerenden Kettenreaktion weltweit gekommen und das konnte und wollte man damals nicht riskieren. Ok, es hat ein paar Tausend Arbeitsplätze gekostet aber da sich beide Banken in vielen Bereichen nicht überschnitten, war dies noch verkraftbar. Die nächste WGZ/DZ war doch auch eine Zangengeburt, allerdings mit dem Vorteil viel Synergie und wenig Arbeitsplatzabbau.
    Das wird diesmal definitiv nicht der Fall sein. In praktisch jeder Stadt gäbe es dann 3 Bankfilialen (DB/Coba/Post) , ein zweifaches Backoffice in Frankfurt. Und es gibt im Ausland so gut wie keine Überschneidungen. Die Coba ist eher klein aufgestellt und da kann man dann irgendwo auf beiden Seiten ein paar hundert Leute einsparen. Und der Rest wird massiv in D sein.
    Das vor dem Hintergrund, das es eh schon tausende Arbeitsplätze bei der Coba gestrichen wegfallen. Ich kann mir allerdings durchaus vorstellen, das alte Planspiele aus der Schublade geholt werden und vor dem Hintergrund der massiven Investitionen in IT durchaus ihren Reiz haben. Wenn man bedenkt, das die Coba ihre Depotverwaltung auch nicht mehr selber macht, dann kann es durchaus Sinn machen, andere nachgelagerte Bereiche (Zahlungsverkehr/Konsumkredite/Hypotheken) in eine neue Einheit zusammen zufassen.

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    Im HB ist ein Artikel, dort wird ein zweistelliger Mrd Gewinn bei einer Übernahme der CoBa durch die DBK in Aussicht gestellt. Dieser resultiert aus dem Buchwertabschlag der CoBa und könnte unter IRFS wohl schnell gehoben werden. Die Allianz könnte Interesse an der DWS haben . . .

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    Das sind die üblichen Versprechungen bei Fusionen und Übernahmen .Ich glaube nicht daran , denn erstmal wird Personal abgebaut , dann Kostspielige Niederlassungen geschlossen und so weiter und so weiter . Vielleicht tut man der Deutschen Bank was gutes wenn der Preis für die Commerzbank niedrig bleibt . Ein bisschen Subvention kann die Deutsche Bank schon brauchen nach dem sie so viele Schlachten verloren hat ...

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    german mega-merger in a desperate need of cash

    enterprise value of the combined entity is equal to 7.1% of the country’s gdp.

    need for equity

    the deal has yet to go through due to the political pushback given the lack of equity relative to the massive amount of debt in the combined entity.
    In our view, the merger needs to get to at least $50b in equity for regulators to accept it.
    This would mean a near $30b capital injection from the german government.
    Keep in mind germany is the one holding fellow eu members’ feet to the fire on fiscal spending, putting them in a further precarious position.


    the german government will probably (must) inject some state capital into the merged bank
    and retain an equity stake, but it would have to be substantial. We would assume the merged
    entity needs to at least double its equity capital.

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