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Dies und das ......

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  • Admin SG
    hat ein Thema erstellt Dies und das .......

    Dies und das ......

    Zitat von GleichS Hier:05.08.2014, 15:20 Beitrag anzeigen
    Hierher verschieben wir themenfremde Beiträge, eine spätere Löschung behalten wir uns vor.

    ... wurde wieder einmal geleert. Auf ein Neues ..........

  • frcg
    antwortet
    House of one wird immer irrer. Die Bezüge, die benutzt werden, können keine zufälligen sein.

    Das soll auf dem Gelände der abgerissenen Petrikirche gebaut werden, also beste Größe nach Rom.

    Weiter wurde bei der Inauguration des Grundsteins proklamiert, das Haus möge eines des Friedens sein, also ein Jerusalem respektive der Tempel dort, was al Quds meinen dürfte.

    All das erinnert an die Freimaurermesse im Hamburger Michel 2008, wo ich meinen Augen nicht traute. In der Hauptkirche der Stadt feierten Samaeliten, also die Kernfeinde Christi, ihren Kult. Der Michel ist immerhin ein christliche Kirche, die Hauptkirche dieser Stadt dazu, somit spirituell gewidmet und gebunden.

    Bei all dem irritiert total, wie alles als "religiöse Toleranz" durchgewunken wird. Für mich sind das sehr präzise Ansätze sehr unerfreulicher Art. Kleiner Hinweis: In Afrika schlagen sich Schamanen und Stämme gegenseitig tot, wenn sie mit einem fremden Totem in die Nähe kommen. Hindu können da auch sehr rabiat werden. Irgendwer muss die Strippen ziehen, denn auf so was kommt kein Kommunalbeamter. Solche präzisen Bezüge und Symbolhandlungen verlangen andere Leute. Denen muss klar sein, was ein sakraler Akt und eine spirituelle Widmung sind. In Matobo konnte ich eine solche hoch nehmen. Dafür reicht oft, das Tabu zu knacken. Totem und Tabu lässt immer an Freud denken, der als "Jude" sicher einen Begriff davon hatte. Kultisch aber lässt sich dieses determinieren, jenes beschwören, was etwas ganz anderes meint, nämlich ein Masnawi, einen doppelten Faden, also eine fremde Religion. Falls die Berliner Bezüge so gemeint waren, sollten sie sich in der Hölle befinden, als Satans tote Hose.

    Etwas Theologie dazu: Der Bund mit Gott geht von Gott aus, nicht von den Christen. Und er beruft. Deren Widmung durch die Taufe öffnet sie aber für diesen, damit für seine Führung. Das konnte ich bisher keinem matrilinearen Hirn verständlich machen. Die Antwort Iesu auf Totem und Tabu war: Es kann nichts verborgen bleiben, was nicht offenbar würde. Erklärung: Führung Gottes führt zu Erkenntnis. Die kassiert beide. In diesem Sinne hatte ich schon ganz verblüffende Träume.

    Was bei diesen Leute immer verblüfft, ist der diskrete Minimalismus ihrer Akte. Wer denkt bei Vanille an etwas Böses? Ohne Kenntnis der Kontexte sieht man das nicht. Ganz logisch pöbeln die dann: Verschwörungstheorie. Die bügeln ab, versuchen das zumindest. Das verlangt dann, ausführlich und sehr empirisch zu werden. Damit kann man sich am Ende nur in die Breite wenden, denn auf die Leute, auf die ich dann am Ende stoße, habe ich noch immer als nützliche Idioten bezeichnet, als Verführte, als Bedrängte, als Instrumente, als Masken. Dann lässt sich zwar etwas nachweisen, doch am Ende greift jeder ins Leere. Schlagendes Beispiel sind die Zahlen zur Shoah: Für keine lässt sich eine solide Quelle finden und heute vermutlich kein Experte aus der Wissenschaft. Aber die zu leugnen, ist strafbewehrt.

    Man sollte diese Matrilinearen nicht unterschätzen: Sie wissen das Ego zu locken. Motto: Du bist zu Höherem berufen. Das scheint den Verstand zu kassieren.
    Zuletzt geändert von frcg; Heute, 16:10.

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  • frcg
    antwortet
    Zitat von Alf Hier:Gestern, 22:08 Beitrag anzeigen
    Ja, steht auch hier: Gewürzvanille
    "In kommerziellen Plantagen ..." Die wollen eine 100 % Ausbeute aus den Blüten. Ich halte das längst nicht für gesicherte Erkenntnis und entschieden. Bis hier sage ich: Es liegen zwei Versionen des Ursprungs von Vanille vor: Madagaskar und Mexiko. Madagaskar lässt sich zudem mit komplexen historischen Kontexte begründen, Mexiko nicht. Immerhin konzediert die Wiki auch Bienen und Kolibris als Bestäuber, was die Behauptung von Pansarin massiv relativiert. Bienen und Nektarvögel gibt es auf Madagaskar. Den Rest dürfen Biologen und Zoologen in der Erkenntnis sichern. Ohne deren Nachweise kommen Historiker hier nicht weiter.

    Politisch geht es um keinen beliebigen Punkt. In Berlin erblöden die sich aktuell mit dem House of One, an dem faktisch Sadduzäer - Pharisäer - Israeliten einen salomonischen Tempel bauen. Da zitiere ich genüsslich den Hohepriester nach Ostern: "Wenn es von Gott kommt, werdet ihr es nicht aufhalten." Der geistliche und geistige preussische Pöbel sehnt sich in die Antike, will mit einem solchen Haus jene Zustände beschwören, Christen spirituell umwidmen, was sadduzäisch ist. Kleiner theologischer Tipp: Iesus hilft in Gott dem, der sich an ihn wendet, was spirituelle Widmung in Eindeutigkeit verlangt, kein antikes Multi-Kulti. Als Christ lässt sich da nur auf den Satz Iesu verweisen: "Dann werde ich alle zu mir ziehen." Sprich: Ich werde auf und nach Golgatha die 12 spirituellen und 72 ethnischen Totems mit den sieben Geistern Gottes in eines integrieren, in den Logos. Das hob die Engelskulte auf und die sieben Jerusalems mit den Tempeln wurden aufgegeben respektive eines, nämlich das al Quds Satans dem Erdboden gleich gemacht. Seitdem findet sich der Begriff des himmlischen Jerusalems, der dann logisch zwingend ist, so wie unter Davids Reformen das Haus des Herrn aus Stonehenge, dem archaischen Bethel transzendierte. Zum salomonischen Tempel sagte Iesus: Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. Hier in Berlin ganz sicher auch nicht.

    Die Preussen drehen aktuell überall die Zeit zurück. Die Aufgabe der Wehrpflicht schickte sogar die preussischen Heeresreformen zum Teufel. Die wollen wieder jene Zustände, als die preussische Armee einen Staat hatte. Im Westen Deutschlands hatte immer das Volk einen Staat, den mit Fürsten und den vor Gott. Es wird übersehen, dass sie Preussen mit den Slawen zuwanderten, die ihrerseits eine äußerst militante Staatsauffassung haben, wie sie für antike Händler- und Kriegerkasten üblich waren. Wer sich nicht fügte, wurde vertrieben und ermordet. Burgunden und Franken hatten eine ganz andere Basis, eine hoch spirituelle.

    Das House of One lässt zudem fragen, ob die Trennung von Kirche und Staat noch gilt? Mehr konfessionelle Parteinahme des Staates mit eigener spiritueller Festlegung geht nicht. Faktisch sind mit dem die Christen als Glaubensbasis des Staates abserviert, das GG als rechtliche auch.

    Die in Berlin sollten sich besser um Bouletten kümmern. Die kriegen nicht einmal mehr mit, wann sie putschen.
    Zuletzt geändert von frcg; Heute, 11:46.

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  • Alf
    antwortet
    Zitat von Fredegar Hier:Gestern, 21:56 Beitrag anzeigen
    Vanille wird in allen Anbaugebieten (auch Zentralamerika) von Hand bestäubt, weil die Bestäubungsrate durch Bienen nur bei ca 1% liegt.
    Ja, steht auch hier: Gewürzvanille

    Versuche, die Vanille außerhalb Mexikos anzupflanzen und zu züchten, scheiterten lange Zeit, da sie nur durch ganz bestimmte, ausschließlich in Mexiko und Zentralamerika vorkommende, Bienen- und Kolibriarten bestäubt werden kann. In anderen Ländern, wo diese natürlichen Pollenüberträger nicht vorkommen, muss der Mensch deren Funktion übernehmen. In Plantagen wird immer händisch bestäubt, da hierdurch der prozentuale Anteil an den entstehenden Vanilleschoten erhöht werden kann.

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  • Fredegar
    antwortet
    Zitat von frcg Hier:Gestern, 21:12 Beitrag anzeigen
    Von Madagaskar ist mir keine Bestäubung von Hand bekannt, in Uganda auch nicht.
    Vanille wird in allen Anbaugebieten (auch Zentralamerika) von Hand bestäubt, weil die Bestäubungsrate durch Bienen nur bei ca 1% liegt.

    Zitat von frcg Hier:Gestern, 21:12 Beitrag anzeigen
    Wenn ich das Geld hätte, würde ich jetzt ...
    Bevor Du Geld ausgibst, schau mal hier nach https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6399343/ insbes. Fig 2. (Kladogramm) und Fig.3 (Phylogentischer Baum).

    Das war's dann von meiner Seite, alles weitere per PM.

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  • frcg
    antwortet
    Zitat von Fredegar Hier:Gestern, 18:48 Beitrag anzeigen
    Nein, Anemophilie (Windblütigkeit) gibt es nicht bei Vanilloideae.
    Dann kapituliere ich. Von Madagaskar ist mir keine Bestäubung von Hand bekannt, in Uganda auch nicht. Beides sind heute relevante Anbaugebiete von Vanille. Insekten als Bestäuber können das entscheidende Kriterium nicht sein. Spezifische Insekten wie Prachtbienen sind dann höchstens für die tropischen Amerikas spezifisch.

    Wenn ich das Geld hätte, würde ich jetzt Zoologen und Biologen nach Madagaskar und Uganda, das nie als endemisch galt, schicken, um die Bestäuber dort zu identifizieren, und Indologen nach Mumbai und Kerala, um ausfindig zu machen, seit wann dort Vanille Handelsgut war. Am Ende steht: Indien, Australien, Antarktis, Afrika, Lateinamerika waren einst der Urkontinent Gondwanda. Doch eines dürfte sicher sicher sein: Vanille gab es damals mit Sicherheit noch nicht, Insekten schon.

    Das gehört zu den Punkten, für die ich wie eine Katze sieben Leben bräuchte. Das bringen andere Fachgebiete oder ich stehe im Wald.

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  • Fredegar
    antwortet
    Zitat von frcg Hier:Gestern, 17:21 Beitrag anzeigen
    Selbstbestäubung geschieht doch durch Wind...
    Nein, Anemophilie (Windblütigkeit) gibt es nicht bei Vanilloideae.

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  • frcg
    antwortet
    Zitat von Fredegar Hier:Gestern, 16:59 Beitrag anzeigen

    da steht nur, daß Selbstbestäubung möglich(!) ist, also keine genetische Selbstinkompatibilität vorliegt. V. planifolia ist aber an Fremdbestäubung adaptiert; das Rostellum in der Blüte führt zur Herkogamie, was Selbstbestäubung zwar nicht verhindert, aber unwahrscheinlich macht.

    Alles weitere via PM (bei Interesse).
    Selbstbestäubung geschieht doch durch Wind, was Polen unter verschiedenen Pflanzen verteilt. Optimal muss diese Übertragung nicht sein.

    Und noch eine Bemerkung zum sadduzäischen Akzent: Apostel Thomas, der vermutlich aus Kerala kam, das durch ihn vermutlich früher christlich wurde als wir, wurde in Chennai erschlagen.

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  • Fredegar
    antwortet
    Zitat von frcg Hier:Gestern, 16:07 Beitrag anzeigen

    Pansarin nennt biotische und Selbstbestäubung
    da steht nur, daß Selbstbestäubung möglich(!) ist, also keine genetische Selbstinkompatibilität vorliegt. V. planifolia ist aber an Fremdbestäubung adaptiert; das Rostellum in der Blüte führt zur Herkogamie, was Selbstbestäubung zwar nicht verhindert, aber unwahrscheinlich macht.

    Alles weitere via PM (bei Interesse).

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  • frcg
    antwortet
    Zitat von Fredegar Hier:Gestern, 13:31 Beitrag anzeigen
    Dann werde ich einmal spezifisch. Bestäuber von V. planifolia sind einige Arten mittelgroßer bis großer Bienen der Gattung Eulaema. Genauer, E. cingulata, E. polychroma und E. meriana, und noch Euglossa viridissima und Melipona beecheii (in Mexiko); Kolibris haben nur einen verschwindend kleinen Anteil.

    Nachzulesen hier (Auswahl):
    Lubinsky et al. Pollination of Vanilla and evolution in Orchidaceae. Lindleyana, Dec. 2006, 926 ff.
    Pansarin, E. Recent advances on evolution of pollination systems and reproductive biology of Vanilloideae (Orchidaceae). Lankesteriana 16(2): 255-267 (2016)
    Pansarin nennt biotische und Selbstbestäubung, erstere durch Prachtbienen, die in den tropischen Amerikas endemisch sind, in allen fünf Gattungen nur dort vorkommen. Kurz: Selbstbestäubung ist auch auf Madagaskar möglich. Da heute dort viel Vanille angebaut wird, sollte das reichen, was spezifische biotische Bestäuber dort nicht ausschließt. Als entscheidendes Argument für Mexiko taugt das nicht. Wie Biologen feststellen, wo welche Pflanze endemisch ist, also ihren Ursprung hat, weiß ich nicht. Mir liegt von Biologen als Ursprung Madagaskar vor, nicht Mexiko. Für Madagaskar spricht Aarons Salböl. In dem war auch Zimt, der auf Sansibar endemisch ist. Diese Gewürzmischung stammt zudem aus dem Reich des Dan, also jenem des Handelns Gottes, dort augenscheinlich sauber strukturiert. Madagaskar = Knochen der Väter, Sansibar = Tempel, Jerusalem (Dar es Salaam), Ritus, Kult, Theologie. Das mindestens 1200 v. Chr., wenn nicht weit älter. Madagaskar wurde etwa 2000 mit Malaien besiedelt, die ersten dauerhaft siedelnden Menschen dort. Dafür muss Madagaskar schon gut bekannt gewesen sein. Im Salböl war noch eine dritte Zutat, die sich nicht identifizieren lässt. Die sollte für meine Begriffe aus Kerala (israelitischer Akzent) oder Stellen wie Mumbai, Chennai, Sri Lanka (sadduzäischer Akzent) stammen. Madagaskar und Sansibar sind definitiv rein sadduzäische Akzente.

    Das mag sich alles sehr spezifisch lesen. Effektiv nimmt das aktuell einen prominenten Platz in der politischen Legitimationskette ein. Da werden noch ganz andere Daten gefälscht aktuell, die aber alle in diesen Kontext gehören.
    Zuletzt geändert von frcg; Gestern, 16:44.

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  • Fredegar
    antwortet
    Zitat von frcg Hier:14.09.2019, 11:23 Beitrag anzeigen
    Dann könnte es nie Bestandteil des Salböls Aarons gewesen sein. Das datiert weit vor Kolumbus und den Phöniziern in den Amerikas. Ein anderer Weg von Mexiko nach Madagaskar zeitlich vor 900 v. Chr. lässt sich weder nachweisen noch konstruieren noch irgendwie indizieren. Mit Bestäubung meinst Du Kolibris. Doch Nektarvögel finden sich auch auf Madagaskar. Woher hast Du den Verweis auf Bestäubung?

    Diese Argumentationsweise kommt mir bekannt vor: Man schiebt etwas signifikant Spezifisches vor, für dessen Widerlegung 98% der Leute jedes Fachwissen fehlen muss. ...
    Dann werde ich einmal spezifisch. Bestäuber von V. planifolia sind einige Arten mittelgroßer bis großer Bienen der Gattung Eulaema. Genauer, E. cingulata, E. polychroma und E. meriana, und noch Euglossa viridissima und Melipona beecheii (in Mexiko); Kolibris haben nur einen verschwindend kleinen Anteil.

    Nachzulesen hier (Auswahl):
    Lubinsky et al. Pollination of Vanilla and evolution in Orchidaceae. Lindleyana, Dec. 2006, 926 ff.
    Pansarin, E. Recent advances on evolution of pollination systems and reproductive biology of Vanilloideae (Orchidaceae). Lankesteriana 16(2): 255-267 (2016)
    Zuletzt geändert von Fredegar; Gestern, 13:32. Grund: Tippfehler

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  • koelner
    antwortet
    Zitat von esteban Hier:Gestern, 09:00 Beitrag anzeigen
    Abstiegsplatz

    das wird ne ganz spannende Saison für die Hertha... denke aber der Bond wird dank Minuszinsen eher stabil bleiben
    Die spielen jetzt gegen Paderborn und meinen FC, das werden 4 oder 6 Punkte werden und alles ist wieder in Ordnung.

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  • junkbondking
    antwortet
    Wer sich mit dem Windei einlässt, hat auch nichts anderes als den Abstieg verdient.

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  • esteban
    antwortet
    Abstiegsplatz

    das wird ne ganz spannende Saison für die Hertha... denke aber der Bond wird dank Minuszinsen eher stabil bleiben

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  • frcg
    antwortet
    Soviel zum Kontext von Vanille und Kolibris. Vanille mag eine olle Schote sein, ihr Kontext ist das nicht. Und was ich hier aufgerissen habe, ist ein winziges Detail.

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