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    ... heißt im Klartext, es reicht schon ein kleiner Zinsanstieg und alles fällt auseinander.
    Zitat von Binance Hier:07.03.2019, 14:20 Beitrag anzeigen
    Die fußkranke Schrottwährung...
    da passt ja das ganz gut:
    Draghi: In a dark room you move with tiny steps. You don’t run but you do move.
    https://twitter.com/ecb/status/1103658730883829761
    Wollte die EU nicht mal ne Art "Superpower" sein, sowas wie ein Gegenstück zu den USA?
    ...Nun sind die ein blinder, humpelnder Haufen der nur mehr mit Milliardenspritzen notdürftig am Leben gehalten wird.

    PS
    The EU slashes its growth forecasts for all the euro area’s major economies, warning that Brexit and a China slowdown may make things worse
    https://twitter.com/markets/status/1093454282077204481
    Zuletzt geändert von Binance; 07.03.2019, 17:32.

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    Draghi: In a dark room you move with tiny steps. You don’t run but you do move.
    https://twitter.com/ecb/status/1103658730883829761
    ... kein Comedy, sondern ein verifizierter ECB-Twitter-Account.

    Sollte ein Warnzeichen sein, dass Draghi sich inzwischen offen dazu bekennt, völlig im Dunkeln zu tappen und dazu noch extra betont, dass er sich angeblich noch bewegen täte, obwohl das nicht zu sehen ist und er dank eigener Blödheit auch keinerlei Bewegungsspielraum mehr hat.

    Wollte die EU nicht mal ne Art "Superpower" sein, sowas wie ein Gegenstück zu den USA?
    ... rein theoretisch wäre das Potenzial dafür sogar vorhanden.

    Aber solange die Blinden die Lahmen im Dunkeln auf Sicht führen und die Gläubigen weiter brav auf Erlösung hoffen ...

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    ... Surprise, Surprise - Handelsblatt schreibt "Überraschender Dämpfer beim Auftragseingang":
    https://www.destatis.de/DE/PresseSer...9_082_421.html
    https://www.handelsblatt.com/dpa/kon...caUmkdYatj-ap6

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    Zitat von Binance Hier:07.03.2019, 17:21 Beitrag anzeigen
    Wollte die EU nicht mal ne Art "Superpower" sein, so was wie ein Gegenstück zu den USA?
    ... Nun sind die ein blinder, humpelnder Haufen der nur mehr mit Milliardenspritzen notdürftig am Leben gehalten wird.
    Ich sehe darin zunächst eine Variante von EU-Verteilungspolitik, die eigene EU-Lösungen sucht. Soweit wäre Draghi legitim. Deutschland kann die EZB nicht diktieren. Der Süden hat auch seine Rechte, wird sich rechtlich und wirtschaftlich dem Norden mehr nähern müssen. Stattdessen versucht der eher Spannung zu erzeugen, also zu erpressen, was Grenzen haben muss. Aber das Ziel einer EU-weit vergleichbaren Lebensqualität gibt es sehr wohl.

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    Zitat von frcg Hier:08.03.2019, 11:38 Beitrag anzeigen

    Ich sehe darin zunächst eine Variante von EU-Verteilungspolitik...
    Na klar ist das Verteilungspolitik - eine extrem massive Umverteilung nämlich:

    - von Volkseinkommen der Kernländern zur unterentwickelten Peripherie
    - von Sparvermögen zu kreditfinanzierten Investoren
    - von Arbeitseinkommen zu Investiveinkommen
    - von Produktiveinkommen zu unproduktiven Einkommen

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    Zitat von frcg Hier:08.03.2019, 11:38 Beitrag anzeigen
    Ich sehe darin zunächst eine Variante von EU-Verteilungspolitik, die eigene EU-Lösungen sucht. Soweit wäre Draghi legitim. Deutschland kann die EZB nicht diktieren. Der Süden hat auch seine Rechte, wird sich rechtlich und wirtschaftlich dem Norden mehr nähern müssen. Stattdessen versucht der eher Spannung zu erzeugen, also zu erpressen, was Grenzen haben muss. Aber das Ziel einer EU-weit vergleichbaren Lebensqualität gibt es sehr wohl.
    ... das Ziel vielleicht, einen sinnvollen und allgemeingültigen Maßstab dafür aber nicht.
    Den wird es auch niemals geben, einfach weil die Mentalitäten, Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen von Nord nach Süd und von Ost nach West absolut nicht konvergent und auch mit wirtschaftlich-finanziellem Druck oder Zwangsregulierung nicht ansatzweise irgendwie zu "harmonisieren" sind.

    Diese Ausgangssituation ist eine völlig andere als die aus der Geschichte der USA. Darum ist -in Wiederholung- eben Freiheit mitsamt ihren Risiken deren höchstes Gut, während in der EU die praktisch unerreichbare "Gleichheit" mitsamt Wegregulierung aller Risiken und Chancen gegen jede wirtschaftliche und menschliche Vernuft an erster Stelle steht.

    Die EU versucht so verzweifelt wie ewiggestrig, stattdessen die kläglich gescheiterte UdssR mitsamt ihrer Unterdrückungsmechanismen zu kopieren. Sowie alle Ungleichheiten mit grenzenloser Umverteilung auszugleichen. Und wundert sich, dass sie mit den USA, China und Russland dauerhaft nicht mithalten kann. Leben ist nie "gleich" und nie "gerecht". Also nutzt auch keine wiederholte Reform eines grundsätzlich dysfunktionalen Prinzips, sondern nur die schnelle Abkehr von diesem dauerkrisenhaften und letztlich destruktiven Irrweg.

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    Zitat von Al Bondy Hier:08.03.2019, 12:17 Beitrag anzeigen

    Die EU versucht so verzweifelt wie ewiggestrig, stattdessen die kläglich gescheiterte UdssR mitsamt ihrer Unterdrückungsmechanismen zu kopieren. Sowie alle Ungleichheiten mit grenzenloser Umverteilung auszugleichen.
    Das auch nur nach außen hin - man muß ja für den Pöbel edle Ziele, wie Einigkeit und "Recht" und Gleichheit und nicht zu vergessen Weltklimarettung proklamieren und propagieren. Dahinter steckt jedoch eine perfide Umverteilungs-Planwirtschaft einer Diktatur der Lobbyisten, die nur ein Ziel hat: Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit. Das Ergebnis sieht man deutlich: mit dem Wohlstand in der Mitte der Gesellschaft geht es bergab, während die im oberen Percentil immer mehr Einkommen und Vermögen an sich ziehen. -> Finanzmarktbezug: s. Gewinnentwicklung und Aktienkurse der einschlägigen Luxusgüterkonzerne, die von einer Sonderkonjunktur der Reichen profitieren

    Das lobbyistische Regulierungs- und Umverteilungsmonster EU mitsamt Währung steht als Totengräber der freiheitlichen sozialen Marktwirtschaft - also für asoziale Planwirtschaft...

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    Zitat von Der Fondsmanager Hier:08.03.2019, 12:29 Beitrag anzeigen
    Das lobbyistische Regulierungs- und Umverteilungsmonster EU mitsamt Währung steht als Totengräber der freiheitlichen sozialen Marktwirtschaft - also für asoziale Planwirtschaft...
    ...wobei es gar keinen EU-weit politisch und demokratisch ausgearbeiteten Plan und keine an Zielen orientierte Umsetzung gibt.

    Ich sehe durchaus zwei Szenarien, die zu einer Angleichung der Verhältnisse in der gesamten EU führen könnten:

    1
    Großräumiger Krieg mit Zerstörung des Nationalstaaten - status quo bei Kriegsende

    2
    Ungebremste Zuwanderung, Familiennachzug und Geburtenentwicklung der Elendseinwanderer.

    Beides ist wesentlich wahrscheinlicher als unsere "alles bleibt wie es ist" Gebührenmedien (Volksmusik) uns suggerieren.
    Aufgrund der Geburtenexplosion in Afrika und in Nahost in den letzten 30 Jahren leben mindestens 500 Mio junge Menschen dort die definitiv nicht so weiterleben wollen wie bisher.
    Das ist ein ungeheures Potential für Krieg oder Völkerwanderung.

    Und es wird schlimmer. Wovon leben denn zukünftig z.B. 35 Mio Saudis im Wüstensand, wenn eneuerbare Energien und E-Mobilität ihre Rohstoffe entwerten ?
    Deren mittelfristige Konjunktur-Daten-Enwicklung-Prognose (Titel des Fadens) wird durch die Ökowelle massiv bedroht, existentiell bedroht.
    Wie Araberarmut dann aussieht und militärisch verwaltet wird, kann man sich bei 100 Mio Ägyptern anschauen.

    Aus Ölarabersicht ist deutsche und europäische Umweltpolitik extrem agressiv, jedenfalls bei rationaler Betrachtung.

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    Zitat von eurohypo Hier:08.03.2019, 14:28 Beitrag anzeigen

    ...wobei es gar keinen EU-weit politisch und demokratisch ausgearbeiteten Plan und keine an Zielen orientierte Umsetzung gibt.
    Die EU-Diktatoren setzen doch für alle Lebensbereiche planwirtschaftliche Ziele (demokratisch sind die freilich nicht): angefangen bei verteuerbaren Energien, über planmäßige Regulierung der Erdtemperatur bis hin zur planmäßigen Entmündigung der Verbraucher, die das zwangszukonsumieren haben, was lobbyistische, profitgierige Anbieter zu Monopol- oder Oligopolpreisen andrehen wollen.

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    ... ab Sonntag US-Sommerzeit und Zeitdifferenz zu D.
    BLS: Earnings pH: 27.66 nach 27.55
    Nonfarm Payrolls: nur +20.000 (!) nach +311.00rev https://de.reuters.com/article/usa-a...-idDEKCN1QP1JP
    US Bau: https://www.finanznachrichten.de/nac...tiegen-015.htm
    ECRI: 145.1 n. 144.8r https://www.businesscycle.com/ecri-n...ex-increases-3
    USFIG (Inflation): 109.8 n 109.5r leider diesmal nix dazu im BondBuyer
    TWEXB: Doppeltop und nix Neues https://fred.stlouisfed.org/series/TWEXB

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    Zitat von Der Fondsmanager Hier:08.03.2019, 12:16 Beitrag anzeigen
    Na klar ist das Verteilungspolitik - eine extrem massive Umverteilung nämlich
    Mit Verlaub, in den USA findet sich zwischen Kalifornien und Westvirginia auch ein gewaltiger Klassenunterschied. Umverteilung kann kein Ziel sein, sondern muss Strukturpolitik heißen. Nimm Sizilien: Das war einst reiches Handelszentrum im Mittelmeer. Heute fahren die Schiffe an der Insel vorbei. Ohne die alten Kaufmannsfamilien ist mir die Mafia dort unvorstellbar, doch die haben sich bis heute nicht an die veränderten Gegebenheiten angepasst, alle anderen dort auch nicht. Wer dort mit Umverteilung ansetzen würde, wäre von Sinnen. Draghi löst zunächst eine Bankenkrise in Italien, die sonst sehr viel teurer werden könnte. Die Frage ist, was an flankierender Politik folgt. Griechenland haben sie auf diese leicht illegale Weise hervorragend gerettet.

    Bei Italien packt mich durchaus die Wut, wenn ich einen TV-Beitrag über das Sammeln von wildem Fenchel sehe, der auf Sizilien als saisonale Köstlichkeit gilt. Anstatt dafür über Berghänge zu wandern, ließe der sich auch systematisch an diesen anbauen. Für vernünftige Betriebsgrößen dort wäre in Teilen eine Landreform verlangt. Was sollen diese Gartenbaugrößen der Parzellen? Ein anderes Problem ist das Marketing. Weine wie Shirah oder Nero d'Avola können sich sehen lassen, doch bei der Art des Hackfeldbaus bei deren Anbau zahlt die hier keiner. Die kennen nicht einmal vernünftige Winzergenossenschaften. Um solche Probleme zu lösen, sind locker 20 Jahre und gezielte EU-Projekte als Tritt verlangt. Leider bewegt sich nichts, weil dort genug Drogengelder im Umlauf sind. Das sollte endlich klar diskutiert werden.

    Man darf da durchaus sizilianische Eigenarten der Organisation nutzen. In Köln bot ein LKW-Fahrer vor 20 Jahren einen Trailer voll Parmaschinken an. Seine sizilianischen Landsleute sagten sich: Wenn der den anbietet, ist der geklaut. Sie arretierten ihn, telefonierten und in derselben Nacht war der Schinken verteilt, der LKW-Fahrer wieder frei. Um das auf die Beine zu stellen, muss eine Mafia richtig gut vernetzt sein. Ein Trailer ist keine haushaltsübliche Menge. Wenn die das im Mezzogiorno auf die Produktion umstellen könnten, wäre die EZB entlastet. Solche Beispiel dokumentieren aber, wie die denken: Handel! Diese Zeiten sind dort vorbei.
    Zuletzt geändert von frcg; 08.03.2019, 20:33.

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    Zitat von frcg Hier:08.03.2019, 19:53 Beitrag anzeigen
    Umverteilung kann kein Ziel sein,
    sondern muss Strukturpolitik heißen.


    Ist doch mein Reden. Die ganze EU und Eurozone ist seit Anbeginn ein strukturell völlig mißratenes politisch gewolltes Gebilde, das mit systemimanenten Wohlfahrtsverlusten für die Allgemeinheit verbunden ist, so daß es am Ende des Tages nur noch darum geht, die Wohlfahrtsverluste umzuverteilen.

    Zitat von frcg Hier:08.03.2019, 19:53 Beitrag anzeigen
    Draghi löst zunächst eine Bankenkrise in Italien, die sonst sehr viel teurer werden könnte.


    Das macht er nun seit sieben verlorenen Jahren, indem er reales Volksvermögen bzw. Einkommen monetär abschöpft, um es in Fässer ohne Boden zu pumpen. Und genau das kommt chronisch wesentlich teurer als eine einmalige durchgreifende Strukturreform.

    Zitat von frcg Hier:08.03.2019, 19:53 Beitrag anzeigen
    Die Frage ist, was an flankierender Politik folgt.


    Wie wir wissen, nichts, nothing, nada, niente... Und da ist auch nix zu erwarten.

    Zitat von frcg Hier:08.03.2019, 19:53 Beitrag anzeigen
    Griechenland haben sie auf diese leicht illegale Weise hervorragend gerettet.


    Was ist daran hervorragend? Die Griechen haben sich bis heute nicht von der Krise erholt.

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    Zitat von frcg Hier:08.03.2019, 19:53 Beitrag anzeigen
    Mit Verlaub, in den USA findet sich zwischen Kalifornien und Westvirginia auch ein gewaltiger Klassenunterschied.
    ... der führt aber nicht zu permanentem Gerechtigkeitsgeplärre. Das wiederum nur Neid auf andere bedeutet. "Gleichheit" als unerfüllbare Forderung.

    Umverteilung kann kein Ziel sein, sondern muss Strukturpolitik heißen.
    ... wäre ich ein griechischer Bauer mit einem Stück Land, einem eigenen Haus, einem großen Gemüsegarten und einem fleischliefernden Hinterhof - warum sollte ich mich umstrukturieren lassen wollen zu einem gestressten Hochleistungs-Mitteleuropäer ?

    Nimm Sizilien: Das war einst reiches Handelszentrum im Mittelmeer. Heute fahren die Schiffe an der Insel vorbei. Ohne die alten Kaufmannsfamilien ist mir die Mafia dort unvorstellbar, doch die haben sich bis heute nicht an die veränderten Gegebenheiten angepasst, alle anderen dort auch nicht.
    ... sie werden längst gezwungen, von "Black Axe" und "Supreme Eiye Confraternity", und von Palermo bis in den Ruhrpott. Wer sie korrekt als "nigerianische Gangs" bezeichnet, ist sicher ein AfD-Rassist. Derart brutale Revierkämpfe hat es früher in der Oldschool nie gegeben. Und selbst der alte "Enkeltrick" ist heute aus dem nichteuropäischen Ausland so professionell organisiert und effizient strukturiert, dass dem nicht mehr beizukommen ist und die Oragnisatoren keinerlei wirkliches Risiko mehr tragen.

    Draghi löst zunächst eine Bankenkrise in Italien, die sonst sehr viel teurer werden könnte. Die Frage ist, was an flankierender Politik folgt. Griechenland haben sie auf diese leicht illegale Weise hervorragend gerettet.
    ... in die Zukunft verlagert - mehr nicht.

    Für vernünftige Betriebsgrößen dort wäre in Teilen eine Landreform verlangt. Was sollen diese Gartenbaugrößen der Parzellen? Ein anderes Problem ist das Marketing. Weine wie Shirah oder Nero d'Avola können sich sehen lassen, doch bei der Art des Hackfeldbaus bei deren Anbau zahlt die hier keiner. Die kennen nicht einmal vernünftige Winzergenossenschaften. Um solche Probleme zu lösen, sind locker 20 Jahre und gezielte EU-Projekte als Tritt verlangt. Leider bewegt sich nichts, weil dort genug Drogengelder im Umlauf sind. Das sollte endlich klar diskutiert werden.
    ... letztlich wollen die meisten nicht so leben. Wer in der EU-Peripherie "volksnah" unterwegs war - viele sprechen deutsch, weil sie etliche Jahre in D Geld verdient haben. Als es gereicht hat, die eigene Familie oder Haus und Hof komfortabler ausstatten zu können, sind sie zurückgekehrt. Und leben wieder so zufrieden, wie sie leben wollen und immer leben wollten. Wieso müssen alle diese sympathischen Mentalitäten zwangskonvergent gemacht werden ?

    Um das auf die Beine zu stellen, muss eine Mafia richtig gut vernetzt sein.
    Solche Beispiel dokumentieren aber, wie die denken: Handel! Diese Zeiten sind dort vorbei.
    ... sie sind es. Querbeet durch sämtliche Institutionen incl Gutmenschen-NGOs, und selbstverständlich quer durch die Wirtschaft. Nur wird die Konkurrenz immer größer und immer brutaler. Und auch die Oldschool-Tabus gelten nicht mehr - egal ob gefälschte Medikamente, Migrantensklaven, Kinderhandel oder Organgeschäft. "Deutsche Weicheier schlagen ihre Kinder und Frauen viel zu wenig" oder "Knast macht erst richtige Männer" - das sind Zitate von Frauen. Weil heute ist ja Weltfrauentag

    Die bewegte deutsche Frau hat aber heute andere Sorgen - Andreas Rebers in Hochform - amüsante rund 20 Minuten mit der verbalen Abrissbirne, zwar etwas weg von der Konjunktur, aber ist ja Wochenende und Weltfrauentag: https://www.youtube.com/watch?v=oJC-fX7Iy2g
    Zuletzt geändert von Al Bondy; 08.03.2019, 22:12.

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    Draghi löst zunächst eine Bankenkrise in Italien, die sonst sehr viel teurer werden könnte. Die Frage ist, was an flankierender Politik folgt. Griechenland haben sie auf diese leicht illegale Weise hervorragend gerettet.
    Die Südkurve besteht aktuell nur noch aus kaputten Eimern, die man als repariert betrachtet, indem man immer weiter Wasser einfüllt, um den Wasserstand zu halten...

    Wie Karl-Otto und Henry vom Medium Terzett 1964 steht Europa heute vor dem gleichen Problem - und weiss sich, wie damals, nicht zu helfen:
    https://www.youtube.com/watch?v=kY8flUSuxUQ

    Schönes Weekend

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