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    Zitat von frcg Hier:15.03.2019, 19:22 Beitrag anzeigen

    Als ob das alles informell im gegenseitigen Einverständnis liefe. Motto: We are your friends. Die US-Baracks sind davon nur die extremste Version, die aber auch von den NATO-Verträgen abgesichert sind.

    .......Doch dass diesem US-Druck nachgegeben wurde, setzte Zeichen, denn kein Goethe-Institut erzielt je diese Breitenwirkung wie TV. Mit dem werden kulturelle Kategorien in ausländischen Köpfen gebildet.
    Die Länder im Baltikum und Polen betteln darum mehr US-Baracks auf ihrem Boden zu bauen.
    Deutschland hat seit dem 2 WK extrem profitiert von den US-Baracks.

    Das einfachste Argument sind die damit verbundenen Milliarden USD Kaufkraft an den Großstandorten in strukturschwachen deutschen Regionen (Bsp. Spangdahlem oder Ramstein).
    Wirkt über Jahrzehnte positiv so wie die Ansiedlung eines Autowerks mit gut bezahlten Jobs.

    Der eigentliche Gewinn aber ist die Unantastbarkeit. Unsere desolate, politisch schlecht geführte Kindergarten-Bundeswehr der letzten 20 Jahre wäre ohne die US-Präsenz ein echtes Sicherheitsrisiko. Merkels schwarze Haushaltsnull ist nur möglich durch die extreme finanzielle Vernachlässigung des Militärs durch den größten Staat in der EU.
    Trump spricht in diesem Punkt nur aus, was jeder Militär täglich in seinem "Laden" sieht: Nicht funktionierenden Militärschrott.

    ----------------------------

    Die Breitenwirkung von TV ist mittelfristig vorbei, falls die Freiheit des Internets gewahrt bleibt (Ersatz).
    Wobei China exemplarisch aufzeigt, wie mit Gewalt, Gewaltandrohung und Zensurtechnik das Internet vollständig kontrolliert wird.

    Die Breitenwirkung von TV und Internet ist um so größer je weniger Kanäle, je gesteuerter die Inhalte, und je besser technisch umgesetzt.
    Also je weniger der einzelne Bürger selbst publik machen kann. Alle bedrohten Machthaber, auch das EU-Parlament (mit CDU vorweg) folgen dieser Agenda, die neuen uploadfilter Gesetze der EU sind auch und als hidden agenda vorrangig dazu gedacht, die mediale "Lufthohheit" zurückzuerlangen.

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    Zitat von eurohypo Hier:18.03.2019, 09:23 Beitrag anzeigen
    Deutschland hat seit dem 2 WK extrem profitiert von den US-Baracks.

    Das einfachste Argument sind die damit verbundenen Milliarden USD Kaufkraft an den Großstandorten in strukturschwachen deutschen Regionen (Bsp. Spangdahlem oder Ramstein). Wirkt über Jahrzehnte positiv so wie die Ansiedlung eines Autowerks mit gut bezahlten Jobs.
    Das kann doch wohl nur ein Betriebswirt schreiben. Politisch gesehen blieben die als Besatzungsmacht. Und da Deutschland für die US-Barracks sehr wohl bezahlt, ließe sich das auch als Fehlallokation von Ressourcen bezeichnen. Wie sagte unlängst Chinas Xi? Wer Europa beherrscht, beherrscht die Welt. Wir können uns hier nur keine andere Weltordnung vorstellen. Und wer das Treffen der EU mit arabischen Staaten in Sharm el Sheik verfolgt hat, hält an der bisherigen eher fest. Die Araber waren von Stolz derart aufgeblasen, dass sie jede Bodenhaftung verloren.

    Zitat von eurohypo Hier:18.03.2019, 09:23 Beitrag anzeigen
    Wobei China exemplarisch aufzeigt, wie mit Gewalt, Gewaltandrohung und Zensurtechnik das Internet vollständig kontrolliert wird.
    Was glaubst Du, was hier los ist und gemacht wird? TV wird immer mehr zur Spartenveranstaltung wie Radio, verliert also an Bedeutung, lässt aber wie Radio wieder Publikum entstehen, das treu zu seinem Sender steht. Das Internet ist das neuen Massenmedium, ohne die Struktur seiner Massen wirklich erkennen zu lassen. Also reagieren alle Staaten mit Kontrollen, Ächtung von Inhalten, Löschungen usw. Alle kommen längst in private Computer, was wie eine ganz neue Form von Gleichschaltung aussieht. Den Staat interessiert vor allem, wie weit das Internet als Plattform von Organisationen dient. Das dürfte er als erstes steuern wollen. Motto: Ihr könnt publizieren, was ihr wollt, aber wir haben das letzte Wort und bestimmen, wer teilnehmen darf. Ich warte nur darauf, dass mein zärtliches offline-Getuschel in der Nacht mit meiner Partnerin als Subversion eingestuft wird, weil es sich jeder staatlichen Kontrolle entzieht.
    Zuletzt geändert von frcg; 18.03.2019, 11:40.

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    Zitat von frcg Hier:15.03.2019, 19:22 Beitrag anzeigen
    TransTel stellte einst in einigen Ländern der Dritten Welt bis zu 75% der TV-Programminhalte.
    Weil Transtel die Senderechte verschenkte. Größtes Problem von Transtel war zeitweise, dass die verschickten MAZ-Bänder genauso aussahen wie die von der DDR und kein Schwein in den TV-Sendern der dritten Welt wusste, wessen Propaganda er da gerade ausstrahlte.

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    Zitat von alois Hier:18.03.2019, 11:31 Beitrag anzeigen
    Weil Transtel die Senderechte verschenkte. Größtes Problem von Transtel war zeitweise, dass die verschickten MAZ-Bänder genauso aussahen wie die von der DDR und kein Schwein in den TV-Sendern der dritten Welt wusste, wessen Propaganda er da gerade ausstrahlte.
    TransTel sollte auch Einfluss nehmen, keinen Gewinn erwirtschaften, der sehr wohl anfiel. Der Rest lag ganz sicher nicht an TransTel. Ich würde mich aber wundern, wenn auch DDR-Bänder dort vorlagen, wo TransTel lieferte. Damals war Kalter Krieg. Das Ende von TransTel war faktisch Ende 2000, obwohl es weiter existiert. Aber baue einer mit den Resten heute etwas auf, was DW-TV endlich ersetzt. Das müsste ein Streaming-Dienst sein, der schon damals diskutiert wurde, technisch noch Zukunftsmusik war und nicht in die Ministerial-Köpfe passte, die nur den RIAS unterbringen wollten, der zu DW-TV wurde. Die Leute dafür wachsen nicht auf den Bäumen. Aber jeder meint, wenn er TV schauen kann, könne er es auch produzieren. Außerdem schau mal nach Börse-ARD, wie viele von denen in den Finanzsektor wechseln, der auch seine PR-Abteilungen bestücken muss. Es gibt durchaus eine "Anstellungshierarchie". Wer als talentiert auffällt, wird nach oben abgesogen, im Zweifel umgedreht wie Hacker. Der Chaos Computer Club fing mal alternativ an, ist heute faktisch Regierungsberater. Ich würde mich sehr wundern, wenn Firmen die nicht mit Hacks gegen ihre Systeme beauftragten, um Schwachstellen zu finden. Die Grenzen liegen dort, wo solche Leute kooperativ arbeiten, Firmen hierarchisch. Dazwischen lassen sich Leute nur begrenzt verpflanzen.
    Zuletzt geändert von frcg; 18.03.2019, 12:07.

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    Zitat von frcg Hier:18.03.2019, 11:29 Beitrag anzeigen

    Was glaubst Du, was hier los ist und gemacht wird? ....... Also reagieren alle Staaten mit Kontrollen, Ächtung von Inhalten, Löschungen usw.
    Leider ja. Aber es gibt Unterschiede. Die Polizeiaktionen gegen politische Gegner wie sie Heiko Maas (SPD) veranlasste, sind in Deutschland die Ausnahme.
    In den Diktaturen dieser Welt die Regel.

    Ein wesentlicher Grund, m.E. der Hauptgrund für Demokratie und freie Meinungsäußerung in Deutschland, sind die Präsenz und Macht der USA.
    Die deutschen Staatsbürger sind in einer generationenübergreifenden Betrachtung geprägt von Adelsknechtschaft, Kaiserzeit, Krieg, Chaos im ersten Demokratieversucht, Diktatur.
    Die Millionen Zuwanderer der letzten Jahre verschlimmern die Situation erheblich, von Demokratie nicht vorbelastet und fast nur auf der Suche nach materieller Sicherheit.

    Millionen Deutsche tauschen im Zweifel Freiheit gegen Sicherheit ein und opfern für finanzielle Stabilität Teile der Demokratie.
    US-Bürger nicht. Briten nicht.

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    Zitat von eurohypo Hier:19.03.2019, 08:16 Beitrag anzeigen
    Die deutschen Staatsbürger sind in einer generationenübergreifenden Betrachtung geprägt von Adelsknechtschaft, Kaiserzeit, Krieg, Chaos im ersten Demokratieversucht, Diktatur.
    Nicht falsch, mir nicht scharf genug. Entscheidend ist für mich, dass sich nach 1918 das AA als Refugium der Wilhelminischen, des preussischen Adels halten konnte, was es zum Staat im Staate machte, das zudem mit erstklassigen Informationen. Alles, was seitdem in Deutschland passierte, ist mir ohne diese faktische innere Zerrissenheit des Staates undenkbar. Das Bürgertum hätte sich das AA sofort greifen müssen, dann wäre Deutschland viel erspart geblieben. Das AA pflegt per se internationale Kontakte. Die 2-plus-4-Vertrags-Fährten verlaufen für mich nicht überraschend über das AA. Lenin und Stalin machten bei sich im Auswärtigen Amt sofort Tabula rasa und nicht nur dort, die französische Revolution auch. Denen war klar, sonst ein Trojanisches Pferd im Stall zu haben. Wer das berücksichtigt, sieht einiges in der deutschen Geschichte sehr anders, als es geschrieben steht.
    Zuletzt geändert von frcg; 19.03.2019, 12:23.

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    Zitat von eurohypo Hier:21.02.2019, 13:27 Beitrag anzeigen
    Man könnte daraus schliessen, dass die AfD eine Volkspartei ist die weite Teile des gesellschaftlichen Spektrums abdeckt.
    Das beansprucht sie höchstens, was Populismus pur ist. Das "gute Volk" gegen die "bösen, abgehobenen Eliten". Populismus funktioniert nach einem einfachen, aber leider effektiven Rezept: Wir, das Volk, holen uns von den dekadenten Eliten, die sich nur bereichern, die Souveränität zurück. Zum einen ist das schon aus dem Florenz der Renaissance bekannt, in dem ein Aufstand unter der Parole lief: Friede den Hütten, Krieg den Palästen. Als ob die florentinischen Eliten sich damals nicht bis aufs Messer bekämpft hätte. Zum anderen ist das Volk kein homogener Haufen, sondern ausgesprochen pluralistisch wie die Eliten auch. Und wenn die Eliten korrupt sein sollten, stellt das weniger Fragen an die Politik als an die Justiz. AfD steht in der Tradition der Politischen Romantik: Hier das Buch. Oder wie Herder damals formulierte: Der müßige Kosmopolit ist keine Hütte für niemand. Doch Gleichschaltung sichert keine lauschigen Plätzchen.

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    Zitat von frcg Hier:19.03.2019, 16:27 Beitrag anzeigen

    Das beansprucht sie höchstens, was Populismus pur ist. Das "gute Volk" gegen die "bösen, abgehobenen Eliten". Populismus funktioniert nach einem einfachen, aber leider effektiven Rezept: Wir, das Volk, holen uns von den dekadenten Eliten, die sich nur bereichern, die Souveränität zurück. Zum einen ist das schon aus dem Florenz der Renaissance bekannt, in dem ein Aufstand unter der Parole lief: Friede den Hütten, Krieg den Palästen. Als ob die florentinischen Eliten sich damals nicht bis aufs Messer bekämpft hätte. Zum anderen ist das Volk kein homogener Haufen, sondern ausgesprochen pluralistisch wie die Eliten auch. Und wenn die Eliten korrupt sein sollten, stellt das weniger Fragen an die Politik als an die Justiz. AfD steht in der Tradition der Politischen Romantik: Hier das Buch. Oder wie Herder damals formulierte: Der müßige Kosmopolit ist keine Hütte für niemand. Doch Gleichschaltung sichert keine lauschigen Plätzchen.


    Zitat von eurohypo Hier:21.02.2019, 14:27 Beitrag anzeigen
    Man könnte daraus schliessen, dass die AfD eine Volkspartei ist die weite Teile des gesellschaftlichen Spektrums abdeckt.


    war nur eine launige Replik auf CorMaguire:
    Dass eine offen homosexuelle Frau, die ihr Schicksal nicht im Kreissaal und am Herd sieht, nicht ins Bild von Bernd H. und Konsorten passt, ....

    In Deutschland existieren aktuell nur Volkteil-Parteien.

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    Einen Bezug von Romantik zur AfD herzustellen und dann noch via Carl Schmitt: Applaus.

    Wobei wohlwollende Betrachter der AfD dieser etwas mehr Romantik wünschen würden. Das Parteiprogramm leidet doch eher unter Seziertischlogik, der sich die meist männlichen Protagonisten der Partei verschrieben haben. Damit einher geht halt kein angenehmes Lüftchen und es fehlt der Zauber jeglichen konstruktiven Neuanfangs. Analytik ist kalt.

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    Zitat von eurohypo Hier:19.03.2019, 17:23 Beitrag anzeigen
    Einen Bezug von Romantik zur AfD herzustellen und dann noch via Carl Schmitt: Applaus.
    Aus der Ecke der AfD kenne ich etliche sehnsüchtige Bezüge in die Romantik. Als ob die diese als ihren geistigen Nährboden verstünden, das wahre Deutschland. Gerd Wilders schmeichelt sich mit solchen Bezügen immer wieder bei der AfD ein. Ich frage mich da eher, ob die Wilhelm Tell nicht verstanden haben? Der war nicht völkisch, denn von dem stammt der Satz: Der Starke ist am mächtigsten allein. Ihn selbst stellt Schiller dem Rütli-Schwur entgegen, mit dem die französische Revolution gemeint ist. Staufacher & Co. schwören sich zwar geradezu Nibelungentreue, beweisen dann aber, keinen (_!_) in der Hose zu haben, wenn es zur Sache kommt. Schiller betont die griechische Idee einer Demokratie unter Gleichen, schließt die Masse als Basis aus, erst recht die Horde. Was er unterschlägt: Auf der Agora in Athen diskutierten Bürger, also eine Elite. Das ist unser Parlamentarismus, der sich allerdings als Repräsentation versteht, so die Masse indirekt integriert. Volk und Elite zu polarisieren, unterstellt ganz andere Verhältnisse. Carl Schmitt: Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet. Damit stellt die AfD die Systemfrage. Der Ausnahmezustand kann von der Regierung verkündet oder von der Straße erzwungen werden. Ernst zu nehmen wäre die erst, wenn sie Frage stellte wie der Verwaltungsrechtler von Arnim. Der kritisierte eine hermetische Elite, deren Zugangskontrolle jede Demokratie unterläuft und konterkariert.
    Zuletzt geändert von frcg; 19.03.2019, 20:15.

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    Rainer Zitelmann zum Thema "Gutmenschen und Venezuela"

    https://www.wallstreet-online.de/nac...tmenschen-egal

    Daraus:

    "Klartext: In Europa wird diese Tragödie nicht wahrgenommen. In der Tat gibt es keine Demonstrationen der Menschen, die sonst „Refugees welcome“ skandieren. Die einzigen Demonstranten, die ich gesehen habe, waren jene, die beim Parteitag der Linken für „Solidarität mit Venezuela“ demonstrierten – aber sie meinten nicht Solidarität mit den Hungernden und Flüchtlingen, sondern mit dem Maduro-Regime. „Vorwärts zum Sozialismus“ forderten sie. Und Angela Merkel, ansonsten Schutzpatronin aller Flüchtlinge dieser Welt, findet auch keine klaren Worte zur Tragödie in Venezuela"

    Kommentar


    Zitat von kogge Hier:20.03.2019, 14:28 Beitrag anzeigen
    Rainer Zitelmann zum Thema "Gutmenschen und Venezuela"...
    Und was meint R.Z. zwischen seinen Hantelübungen zum US-Imperialismus? Genau: Nichts!

    Kommentar


    Zitat von kogge Hier:20.03.2019, 14:28 Beitrag anzeigen
    Rainer Zitelmann zum Thema "Gutmenschen und Venezuela"

    https://www.wallstreet-online.de/nac...tmenschen-egal

    Daraus:

    "Klartext: In Europa wird diese Tragödie nicht wahrgenommen. In der Tat gibt es keine Demonstrationen der Menschen, die sonst „Refugees welcome“ skandieren. Die einzigen Demonstranten, die ich gesehen habe, waren jene, die beim Parteitag der Linken für „Solidarität mit Venezuela“ demonstrierten – aber sie meinten nicht Solidarität mit den Hungernden und Flüchtlingen, sondern mit dem Maduro-Regime. „Vorwärts zum Sozialismus“ forderten sie. Und Angela Merkel, ansonsten Schutzpatronin aller Flüchtlinge dieser Welt, findet auch keine klaren Worte zur Tragödie in Venezuela"
    Die Venezuelaner sind Christen. Schlimmer noch Katholiken. Da funktioniert der welcome Reflex der Linken, der Preussen und evang. Kirchentagsteilnehmer irgendwarum nicht.

    Aber überrascht sein kann man eigentlich nicht. Die welcome Rufer sitzen mittlerweile wieder in ihren schicken Innenstadtvierteln, bleiben unter sich und lassen die Merkeleinwanderer im Stich. Massenhaft. Da wird nichts und niemand integriert, weder zB in die GRÜNEN Hochburgen in den Altstadtvierteln noch in den schicken EFH Siedlungen voller Kirchentagsteilnehmer.
    Heuchler, die sich moralisch aufspielen und dann die Folgekosten ihes Sozialhedonismus beim Steuerzahler abladen.

    Kommentar


    Zitat von eurohypo Hier:20.03.2019, 17:46 Beitrag anzeigen
    Aber überrascht sein kann man eigentlich nicht. Die welcome Rufer sitzen mittlerweile wieder in ihren schicken Innenstadtvierteln, bleiben unter sich und lassen die Merkeleinwanderer im Stich. Massenhaft. Da wird nichts und niemand integriert, weder zB in die GRÜNEN Hochburgen in den Altstadtvierteln noch in den schicken EFH Siedlungen voller Kirchentagsteilnehmer.
    Heuchler, die sich moralisch aufspielen und dann die Folgekosten ihes Sozialhedonismus beim Steuerzahler abladen.
    ... naja, ein Teil von denen bedient sich als "persönliche Integrationsleistung" immerhin gelegentlich bei Bedarf am Illegalen-Arbeiterstrich oder tobt sich heimlich hemmungslos an dem massenhaft in dunkleren Ecken bereitstehenden billigen Multikulti-Frischfleisch aus. Es hieß ja schließlich "Wir bekommen jetzt Menschen geschenkt" und "Man muss dem mit Liebe begegnen".

    Außerdem ist es für Täter mit guten Anwälten leicht, sich einer eventuellen Bürgschafts-Verpflichtung erfolgreich zu entziehen. Während die Opfer sich noch jahrelang für ihre kriminellen Schlepper abrackern müssen, sonst gibts brutal was auf die Knochen.

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    Zitat von eurohypo Hier:20.03.2019, 17:46 Beitrag anzeigen


    Heuchler, die sich moralisch aufspielen und dann die Folgekosten ihes Sozialhedonismus beim Steuerzahler abladen.
    Ja, von den bei Trinkgelagen bejubelten Patenschaften ist nicht viel übrig geblieben.

    Aber darum geht es nicht wirklich, die Tatsache, dass der Bund die Mittel kürzt, führt natürlich dazu, dass Kommunen nun überhaupt nichts mehr bewegen können, die sind platt.

    Es sind bereits in NRW die ersten Grundsteueranhebungen erfolgt wenngleich die nächste durch die anstehenden Neuberechnungen folgen wird.

    Finanzen sind eine Sache aber die Gesellschaftlichen Verwerfungen, die werden wir auch mit Geld nicht regeln können, es gibt sie nicht die Integration, angekündigt von Studienabbrechern, die sich zu Hauf unter den Abgeordneten befinden, von Leuten, die ihr eigenes Leben nicht bewältigen könnten, wären sie nicht in der Politik gelandet.

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    ZDFzoom: Angriff auf die Demokratie - Wurde der Brexit gekauft?
    Im Fokus steht der britische Geschäftsmann Arron Banks, Strippenzieher und enger Freund des ehemaligen Ukip-Anführers Nigel Farage. Über seine Offshore-Konten sollen fast neun Millionen Pfund Spenden geflossen sein.

    Die "ZDFzoom"-Dokumentation geht der Frage nach: "War das Brexit-Referendum ein Komplott mit dem Ziel, auch die Grenzen der Demokratie auszutesten?" Die Recherchen legen nahe, dass Wähler verdeckt und so effektiv wie möglich beeinflusst werden sollten. "ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs verfolgt nicht nur die Geldströme, sondern redet mit Insidern aus der Kampagne und konfrontiert ihren Kopf, den ehemaligen Chef der Ukip, Nigel Farage. Farage redet im Interview mit dem ZDF auch darüber, welchen Einfluss US-amerikanische Berater für die Kampagne hatten. Steve Bannon, früherer Berater von US-Präsident Trump, war einer der wichtigen Berater in diesem Spiel.

    Konkret geht es um millionenschwere Kredite, die die Pro-Brexit-Kampagne von Banks erhalten haben soll. Demnach stammte das Geld möglicherweise nicht von ihm selbst, sondern von Firmen mit Sitz auf der Isle of Man und in Gibraltar, die sich damit in den Wahlkampf eingemischt hätten. Mittlerweile ermittelt die National Crime Agency. Sie soll die bislang verschleierte Kampagnen-Finanzierung offenlegen.

    Nigel Farage spricht im Interview mit dem "ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs ganz offen darüber, wie eng die Lager zusammengearbeitet haben und wie wichtig auch der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon für die Kampagne in Großbritannien war: "Zuvor hatte ich keinerlei Verbündete in den Medien, keine Stimme. Dann half uns Steve. Wenn Du plötzlich mehrere Stimmen auf Deiner Seite hast, ändert das alles." Farage berichtet, er und Steve Bannon hätten verstanden, dass "die Menschen sich manchmal 'eine Abrissbirne' wünschen, die das alte System der 'pompösen Politiker' zerstört". Ein Whistleblower, der für die Leave-Kampagne gearbeitet hat, ist überzeugt: "Die verschiedenen Brexit-Kampagnen brachen die Gesetze, griffen dabei auf ein ganzes Netzwerk von Firmen zurück, um mehr Geld ausgeben zu können. Ohne diese Betrügereien wäre das EU-Referendum anders ausgegangen."

    "ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs geht in der Dokumentation den Fragen nach: Mit welchen fragwürdigen Methoden wurde die Mehrheit der Briten vom Brexit überzeugt? Welche Interessen und Profiteure stecken dahinter? Und Laabs fragt bei Akteuren in Brüssel nach, welche Maßnahmen mit Blick auf die Europawahl ergriffen werden sollten und überhaupt könnten, um den Digital-Wahlkampf der Zukunft zu regulieren oder kontrollierbarer zu machen.

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