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    Zitat von eurohypo Hier:13.06.2019, 18:11 Beitrag anzeigen

    Keine Ahnung wie Veggie-day Typen und Veganer zu Hirn stehen. Auf dem Teller auch im Sternerestaurant definitiv unerwünscht, im eigenen Schädel aber nun mal enthalten.
    Denkt man die Klimarettungsideologie zu Ende, findet man stets Hass und religiöse Züge (wehleidige Selbstgeißelung) bei deren Anhängern. Viel Selbsthass und Hass auf Andersdenkende.
    Die grünen Klimarettungsideologen sind Anti-Humanisten und bemerken es nicht einmal.


    Bitte nicht böse und beleidigt sein, liebe Veggies, aber dass vegane Ernährung sich negativ auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns auswirkt ist wissenschaftlich erwiesen. Der Homo Sapiens ist und bleibt auch trotz giftgrüner Umerziehungsversuche nunmal ein Allesfresser, bei dem ein Mangel an spezifischen tierischen Eiweissen zu physiologischen und damit auch psychologischen Defiziten führt. Denn merke: in der realen Welt determiniert die Materie den Geist und nicht etwa umgekehrt.

    Zitat von eurohypo Hier:13.06.2019, 18:11 Beitrag anzeigen

    Konfrontiert man sie aus einer soliden "macht euch die Erde untertan" Position heraus mit ihren Selbstzweifeln und Widersprüchen, sind sie argumentativ schnell am Ende und flüchten sich in Polemik. Politisch kann man das sehr gut nutzen, die meisten Politiker verzichten aber darauf die Klimaretter vorzuführen, weil empathische Heuchelei mehr Wählerstimmen bringt
    Die AfD ist die einzige Partei, die sich konsequent gegen die Klimalüge bzw. den im Zusammenspiel zwischen Mainstream-Politik und Lobbyismus erzeugten "wissenschaftlichen" Konsens zum Klima-Nonsens positioniert. Die kann sich das "KLIMALEUGNEN" auch erlauben, da sie eh zum Sündenbock für Politik- und Demokratieversagen abgestempelt ist von Mainstream-Politik und ihren Volksverdummungsmedien, an die eine entsprechende Wählerschaft längst nicht mehr glaubt.

    Wenn ein Herr Lindner, der nicht mal ansatzweise an der Klimalüge Zweifel äußert - sicher wohlwissend, dass dies nach massiven medialen FDP-Bashing den Abstieg unter 5% bedeuten würde - wohl aber an dem ökonomischen Wahnsinn der "Energiewende", dann ist das, was erwartungsgemäß folgt, ein massiver Shitstorm aus den Volksverblödungsmedien, der nicht ohne Auswirkungen auf die Umfragewerte bleibt. Insofern ist man als Mainstream-Politiker natürlich zu opportunistischen Verhalten gezwungen, wenn man nicht gerade seine politische Karriere beenden möchte.
    Zuletzt geändert von Der Fondsmanager; 13.06.2019, 21:45.

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    Windkraft - das ideale Mittel zur Stromversorgung?

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    Zitat von Der Fondsmanager Hier:13.06.2019, 21:31 Beitrag anzeigen

    Bitte nicht böse und beleidigt sein, liebe Veggies, aber dass vegane Ernährung sich negativ auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns auswirkt ist wissenschaftlich erwiesen.
    Ich wundere mich immer wer alles mit "wissenschaftlich bewiesenen" Fakten auftaucht, wenn sie ihm gerade in den Kram passen bzw, seine eigene Meinung belegen. Wie hoch ist der Prozentsatz der Wissenschaftler, die den Menschen und seine Lebensweise als Verursacher des Klimawandels sehen? Bestimmt bei 90%, Tendenz eher mehr. Ist das ein Beweis? Nein. aber bestimmt auch nicht weniger als Dein aufgeführter Beweis über vegane Ernährung.

    PS: Ich bin überhaupt kein Veganer und esse sogar sehr gerne Fleisch (werde mir das auch nicht nehmen lassen)

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    Zitat von Der Fondsmanager Hier:13.06.2019, 21:31 Beitrag anzeigen

    Bitte nicht böse und beleidigt sein, liebe Veggies, aber dass vegane Ernährung sich negativ auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns auswirkt ist wissenschaftlich erwiesen. ...

    ...
    B12-Mangel sonst noch was? Passiert auch bei Allesessern, wenn sie zuviel Alkohol saufen.

    Aber dein Gehirn ist ja noch leistungsfähig.

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    Zitat von koelner Hier:14.06.2019, 10:44 Beitrag anzeigen

    Ich wundere mich immer wer alles mit "wissenschaftlich bewiesenen" Fakten auftaucht, wenn sie ihm gerade in den Kram passen bzw, seine eigene Meinung belegen. Wie hoch ist der Prozentsatz der Wissenschaftler, die den Menschen und seine Lebensweise als Verursacher des Klimawandels sehen? Bestimmt bei 90%, Tendenz eher mehr. Ist das ein Beweis? Nein.
    Mehrheit und Wissenschaft vertragen sich nicht. Mehrheitsmeinung und wissenschaftlicher Fortschritt sind stets schon per Definition im Konflikt.
    Bis ins 15. Jahrhundert behaupteten fast 100% der Wissenschaftler, die Erde sei eine Scheibe.......

    Man kann eigentlich als irrender Mensch nur eine Gewissheit haben:
    Was heute als wissenschaftlich erwiesen gilt, wird zukünftig durch Wissenschaftler als Irrtum oder bestenfalls Wegmarke dargestellt werden.

    Und rückblickend lagen bislang alle Weltuntergangspropheten falsch. Alle. Ob der "menschengemachte" Klimawandel die aktuelle Spielart davon ist ?
    Möglich, imho ja. Beweisen kann es keiner. Auch nicht das Gegenteil.

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    Welche Kohlekraftwerke, Dieselfahrzeuge, Feinstauberzeuger haben wohl die Menschen vor 60 Mio. Jahren benutzt,
    dass das Klima derart aufgeheizt wurde.
    Gut, dass die das 10 Mio. Jahre später erkannt und abgestellt haben.

    Aktuell sieht’s so aus, dass wir in 5 Mio. Jahren deutlich mehr CO2 in der Atmosphäre benötigen, da die Erde
    sonst zum Eisklumpen mutiert.

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    Zitat von CorMaguire Hier:14.06.2019, 11:14 Beitrag anzeigen
    B12-Mangel sonst noch was?
    Yep: Ca, 'n paar Lipide, Proteine bei Ü60 (öfter mal 'n gutes Steak reicht aber).

    Um die Diskussion abzuschliessen(?): vegane Ernährung setzt ausreichendes (!!!) Wissen voraus.

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    Zitat von Fredegar Hier:14.06.2019, 13:00 Beitrag anzeigen
    ....
    Um die Diskussion abzuschliessen(?): vegane Ernährung setzt ausreichendes (!!!) Wissen voraus.
    Ausreichendes Wissen ist hier gar kein Problem

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    Zitat von Der Fondsmanager Hier:13.06.2019, 14:59 Beitrag anzeigen
    Die meisten AfD-Wähler im Osten haben sehr wohl weitaus mehr Hirn als die hirnlosen Anhänger der grünen Klimarettungs-Scientology.
    Es bringt nur nichts, Die AfD reduziert alles Elend dieser Welt auf Flüchtlinge, die Grünen auf das Klima. Beide provozieren tiefer als alle anderen Parteien. Nur eine produktive politische Diskussion ist so nicht vorstellbar. So zielt alles nur auf Eskalation. In der geht bekanntlich nichts mehr. Politik ist nicht der Freischütz mit "Der oder Du" und der spannenden Frage, wenn es am Ende trifft. So ist das Kindergarten, West Side Story.

    Am irrsten wird es mit dem Anspruch, beider Seiten, so eine Wertediskussion zu führen. Mit der geht es um finale Deutungshoheit. Das wiederum kassiert jeden demokratischen Politikbegriff, der auf verschiedenen Anschauungen, Diskussion und Kompromiss basiert. Finale Deutungshoheit geht auf keinen anderen Standpunkt mehr ein, sondern setzt sich absolut. AfD - Grüne kann noch richtig heiter werden. Am Ende hängen wieder Kreuze in den Schulen, um eine gemeinsame Basis von Werten zu sichern, die sich transzendieren lassen und den Menschen relativ setzen. Wer von denen kann denn noch die Zehn Gebote auswendig: Fünf Rechtspflichten gegen Gott und fünf gegen Menschen? (Deshalb zwei Gesetzestafeln! Und wer diese Gebote übertritt ist nicht etwa unartig, sondern verflucht. Das tut ein Mensch nur ohne Wiederkehr oder mit tiefer Reue. Danach weiß er, was eine sakrale, transzendente Grenze ist. Liebeswahn ist so ein Ding, für den wurde zuvor Macht über den anderen beansprucht, zumeist in einer Symbiose! Die ist ganz sicher Gottes. Die Zehn Gebote sind die Wahl zwischen Segen und Fluch. "Wenn ihr euch dran halten werdet, wird es keine Psychosen unter euch geben." Die Grünen sollen endlich mit ihrem Gesülze gegen Höllenfeuer aufhören. Dante ist nicht Theologie, sondern Symbolsprache.) Die haut es glatt staunend um, wenn man sie aufklärt, dass die Zehn Gebote bei Protestanten und Katholiken dieselben sind. Politik und Staat können Ziele setzen, aber nie Werte, sonst wollen sie eine Theokratie. AfD - Grüne darf erst einmal ein Proseminar Politikwissenschaft gehalten werden. Politik ist keineswegs, wenn man schon allein auf die Straße gehen darf.
    Zuletzt geändert von frcg; 14.06.2019, 14:34.

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    Zitat von Fredegar Hier:14.06.2019, 13:00 Beitrag anzeigen
    Yep: Ca, 'n paar Lipide, Proteine bei Ü60 (öfter mal 'n gutes Steak reicht aber).

    Um die Diskussion abzuschliessen(?): vegane Ernährung setzt ausreichendes (!!!) Wissen voraus.
    Dass eine ausgewogene pflanzenbasierte Ernährung zu wenig Proteine liefern soll, ist nun wirklich Unsinn. Klar, nur Weißbrot und Doppelkorn ist zwar auch rein pflanzenbasiert, aber eben am Ende eine Mangelernährung. Wenn das Thema ausgewogene pflanzenbasierte Ernährung aus medizinischer Perspektive interessiert, kann sich die US-Doku Forks over Knives (Original auf Netflix, Deutsch auf Youtube) ansehen

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    Zitat von Maria Hier:14.06.2019, 14:03 Beitrag anzeigen
    Dass eine ausgewogene pflanzenbasierte Ernährung zu wenig Proteine liefern soll, ist nun wirklich Unsinn.
    Ich schrieb: Proteine bei Ü60 (sollte eigentlich Allgemeinwissen bei Medizinern sein).

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    Zitat von koelner Hier:14.06.2019, 10:44 Beitrag anzeigen

    Ich wundere mich immer wer alles mit "wissenschaftlich bewiesenen" Fakten auftaucht, wenn sie ihm gerade in den Kram passen bzw, seine eigene Meinung belegen. Wie hoch ist der Prozentsatz der Wissenschaftler, die den Menschen und seine Lebensweise als Verursacher des Klimawandels sehen? Bestimmt bei 90%, Tendenz eher mehr. Ist das ein Beweis? Nein. aber bestimmt auch nicht weniger als Dein aufgeführter Beweis über vegane Ernährung.

    PS: Ich bin überhaupt kein Veganer und esse sogar sehr gerne Fleisch (werde mir das auch nicht nehmen lassen)
    Es macht schon einen himmelweiten Unterschied, ob wissenschaftliche "Erkenntnisse" auf wirren, schon im Ansatz inkonsistenten und falsifzierbaren, realitätsfernen Hypothesen bzw. invaliden theoretischen Modellen beruhen wie beim politisch erzeugten "Konsens" zum Klima-Nonsens oder auf naturwissenschaftlichen Fakten jahrzehntelanger neutraler klinischer Analysen und Studien basieren.

    https://www.cartoonstock.com/cartoon...atref=bron3802

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    Zitat von Fredegar Hier:14.06.2019, 13:00 Beitrag anzeigen
    Yep: Ca, 'n paar Lipide, Proteine bei Ü60 (öfter mal 'n gutes Steak reicht aber).

    Um die Diskussion abzuschliessen(?): vegane Ernährung setzt ausreichendes (!!!) Wissen voraus.
    Richtig... und vor allem die B12-Defizite sind praktisch nur durch den täglichen Pharmaka-Cocktail zu decken, was die meisten Veggies, die klinisch nachweislich mangelernährt sind, offenbar nicht wissen.

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    Zitat von Maria Hier:14.06.2019, 14:03 Beitrag anzeigen
    ... Weißbrot und Doppelkorn ist zwar auch rein pflanzenbasiert..
    Yippiieh, selten so gelacht ... das erzähle ich demnächst meinem Doc ich ernähre mich nur noch pflanzlich ... ich kann nicht mehr
    Vielen, vielen Dank!
    Zuletzt geändert von CorMaguire; 14.06.2019, 15:01. Grund: Typo

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    Zitat von CorMaguire Hier:14.06.2019, 11:14 Beitrag anzeigen

    B12-Mangel sonst noch was? Passiert auch bei Allesessern, wenn sie zuviel Alkohol saufen.

    Aber dein Gehirn ist ja noch leistungsfähig.
    Was hat B12 Mangel mit Alkohol zu tun?

    Im übrigen leben Menschen, die täglich ein Glas Wein trinken nachweislich länger und gesünder als Abstinenzler. Und ein Glas erhöht die Leistungsfähigkeit des Gehirns! Einfach mal nen Selbsttest anhand des Schach-Elos machen.

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