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    AW: Politisches rund ums Geld

    Zitat von Der Fondsmanager Hier:01.11.2010, 12:23 Beitrag anzeigen
    Tja... wenn man das liest kriegt man immer wieder das Kotzen, wenn Steuerhinterzieher gejagd und verknackt werden, während die Arschlöcher, die anderer Leute Geld in Milliardenhöhe versenken, in Amt und Würden bleiben.
    Was dort in den letzten 40 Jahren versenkt wurde...ist unglaublich. Da ist für viele Politiker lebenslänglich drin.

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    Politisches rund ums Geld

    Zitat von Der Fondsmanager Hier:01.11.2010, 12:23 Beitrag anzeigen
    Tja... wenn man das liest kriegt man immer wieder das Kotzen, wenn Steuerhinterzieher gejagd und verknackt werden, während die Arschlöcher, die anderer Leute Geld in Milliardenhöhe versenken, in Amt und Würden bleiben.
    vielleicht sollte man eine CD mit deren namen brennen und zum kauf anbieten?

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    AW: Politisches rund ums Geld

    ... nur wer würde denn für die dann wessen Kohle locker machen?

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    AW: Politisches rund ums Geld

    Zitat von Graumann Hier:01.11.2010, 13:24 Beitrag anzeigen
    ... nur wer würde denn für die dann wessen Kohle locker machen?
    jedenfalls wuerde man sehen was die kerle wert sind

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    AW: Politisches rund ums Geld

    Wie Konzerne bei den Zahlen tricksen

    Das Problem: Die Finanzvorstände haben das Bereinigen von Kennzahlen als Instrument zum Aufhübschen ihrer Bilanzen entdeckt. Über den legendären US-Investor Warren Buffett wird berichtet, er bezeichne die gebräuchlichen Ebitda-Kennzahlen als "bullshit-earnings" - Schwachsinnsgewinne. Denn: "Kommuniziert wird oft nur das geglättete Ergebnis", klagt Marc Tüngler von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Den Rest müssten die Anleger im Kleingedruckten suchen.

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    AW: Politisches rund ums Geld

    Fonds-Anleger geraten in die Teldafax-Affäre

    Teldafax befindet sich in einer schweren finanziellen Krise, das Unternehmen schreibt seit Jahren Verluste, 2009 blieb es vorübergehend Stromsteuern in Höhe von 28 Mio. Euro schuldig und konnte seine Raten als Trikotsponsor von Bayer 04 Leverkusen nicht rechtzeitig bezahlen. Aktuell verweigert die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO wegen fehlender Informationen Teldafax noch immer die Testate für die Jahresabschlüsse 2008 und 2009.

    In dieses schlingernde Unternehmen flossen seit 2007 Gelder der nichtsahnenden Anleger. Sie investierten ihr Geld, ab 3.000 Euro aufwärts, in Fonds der unabhängigen Debi Select Gruppe aus Landshut. Das Unternehmen ist seit Ende der 90er-Jahre aktiv.

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    AW: Politisches rund ums Geld

    Keinen passenden Thread gefunden. Daher hier:

    Frankfurt schafft Kursmakler ab

    Ob sich dadurch die Qualität verbessert?
    Wäre doch mal was. Meine Erfahrungen mit FSE sind leider nicht immer die besten gewesen.

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    Staatspleite

    Als juristischer Laie frage ich mich, was eigentlich dagegen spricht, dass Staaten, die insolvent werden, auf Teile ihrer Souveraenitaet verzichten und z. B. Staatsgebiet verkaufen bzw. die Einkuenfte hieraus an die Glaeubiger abtreten, bis die Schulden getilgt sind. So wie z. B. Russland Alaska an die USA verkauft hat. Oder z. B. koennte Bayern im Falle der Pleite den Starnberger See an die Glaubiger uebereignen, diese koennten ihn wie einen Vergnuegungspark bewirtschaften (und fuer jedes Ruderboot eine Art Maut kassieren). Das liesse sich natuerlich auch auf Autobahnen, Bodenschaetze, Staatsforste, Fischereirechte etc. uebertragen.

    Dann koennte das Risiko eines Aufstands z. B. des deutschen, oesterreichischen, niederlaendischen, und finnischen Steuerzahlers gegen die Transferunion zumindest reduzieren. Und fuer Investoren waere ein Haircut kein ganz so grosses Schreckgespenst mehr.

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    AW: Staatspleite

    Zitat von 36510 Hier:23.11.2010, 14:37 Beitrag anzeigen
    Als juristischer Laie frage ich mich, was eigentlich dagegen spricht, dass Staaten, die insolvent werden, auf Teile ihrer Souveraenitaet verzichten und z. B. Staatsgebiet verkaufen bzw. die Einkuenfte hieraus an die Glaeubiger abtreten, bis die Schulden getilgt sind. So wie z. B. Russland Alaska an die USA verkauft hat. Oder z. B. koennte Bayern im Falle der Pleite den Starnberger See an die Glaubiger uebereignen, diese koennten ihn wie einen Vergnuegungspark bewirtschaften (und fuer jedes Ruderboot eine Art Maut kassieren). Das liesse sich natuerlich auch auf Autobahnen, Bodenschaetze, Staatsforste, Fischereirechte etc. uebertragen.
    Ältere Semester finden in solchen Beiträgen Argumente für zusätzliche Rüstungsausgaben. Nicht bezogen auf den Hindukusch, sondern die Heimatverteidigung.

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    AW: Staatspleite

    Zitat von 36510 Hier:23.11.2010, 14:37 Beitrag anzeigen
    Als juristischer Laie frage ich mich, was eigentlich dagegen spricht, dass Staaten, die insolvent werden, auf Teile ihrer Souveraenitaet verzichten und z. B. Staatsgebiet verkaufen bzw. die Einkuenfte hieraus an die Glaeubiger abtreten, bis die Schulden getilgt sind. So wie z. B. Russland Alaska an die USA verkauft hat. Oder z. B. koennte Bayern im Falle der Pleite den Starnberger See an die Glaubiger uebereignen, diese koennten ihn wie einen Vergnuegungspark bewirtschaften (und fuer jedes Ruderboot eine Art Maut kassieren). Das liesse sich natuerlich auch auf Autobahnen, Bodenschaetze, Staatsforste, Fischereirechte etc. uebertragen.

    Dann koennte das Risiko eines Aufstands z. B. des deutschen, oesterreichischen, niederlaendischen, und finnischen Steuerzahlers gegen die Transferunion zumindest reduzieren. Und fuer Investoren waere ein Haircut kein ganz so grosses Schreckgespenst mehr.
    Ich finde den Vorschlag wirklich nicht abwegig.

    Starnberg ist jedoch ein schlechtes Beispiel.

    Das insolvente Griechenland könnte z.B. Inseln an Deutschland verkaufen, um mit einem realen Gegenwert die eigenen Schulden zu tilgen.

    Kreta würde z.B. eine deutsche Insel. Das Land Griechenland erhält dafür einen realistisch kalkulierten Betrag von einigen Milliarden Euro. Die Inselbewohner würden deutschem Recht unterstellt und würden Deutsche. Wahlweise könnten sie auch Griechen bleiben und sich ihre Besitztümer auf der Insel vom Staat Griechenland ausbezahlen lassen, um mit dem Geld anschließend ins noch nicht verkaufte Kernland Griechenlands umsiedeln zu können.

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    AW: Staatspleite

    Zitat von Babbelnett Hier:23.11.2010, 19:44 Beitrag anzeigen
    Das insolvente Griechenland könnte z.B. Inseln an Deutschland verkaufen, um mit einem realen Gegenwert die eigenen Schulden zu tilgen.
    Oder einfach die Akropolis sanieren und in schicke Eigentumswohnungen umwandeln.

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    AW: Politisches rund ums Geld

    Nur, sollte die BRD mal richtig in die Klemme kommen, wer kauft und dann die 'Zone' ab?

    Da muessen wir ja noch 2-3 Billionen dazulegen - was sich langfristig natuerlich trotzdem rechnen koennte. Bitte um Rechenhilfe.

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    AW: Politisches rund ums Geld

    Zitat von SG Chopin Hier:23.11.2010, 22:11 Beitrag anzeigen
    Nur, sollte die BRD mal richtig in die Klemme kommen, wer kauft und dann die 'Zone' ab?
    Die geht zurück an den Vorbesitzer (Russland).

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    AW: Politisches rund ums Geld

    Zitat von SG Chopin Hier:23.11.2010, 22:11 Beitrag anzeigen
    Nur, sollte die BRD mal richtig in die Klemme kommen, wer kauft und dann die 'Zone' ab?
    Also Grundstücke an der Ostseeküste verkaufen sich schon jetzt zu astronomischen Preisen.

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    AW: Staatspleite

    Zitat von Babbelnett Hier:23.11.2010, 19:44 Beitrag anzeigen
    Kreta würde z.B. eine deutsche Insel. Das Land Griechenland erhält dafür einen realistisch kalkulierten Betrag von einigen Milliarden Euro. Die Inselbewohner würden deutschem Recht unterstellt und würden Deutsche. Wahlweise könnten sie auch Griechen bleiben und sich ihre Besitztümer auf der Insel vom Staat Griechenland ausbezahlen lassen, um mit dem Geld anschließend ins noch nicht verkaufte Kernland Griechenlands umsiedeln zu können.
    Das ist eine tolle Idee: Der Käufer bezahlt dann die Kosten der Infrastruktur, die Einwohner hinterziehen Ihre Steuern, bekommen dann Hilfe vom Käufer und gehen weiterhin mit 60 in Rente. Nur dann nicht mehr mit EU Geld, sondern mit dem Geld der Käufer.
    - und wenn das Geld nicht reicht für Ouzo à gogo, dann wird es den bösen Käufern mal so richtig gezeigt: Mit brennenden Häusern und so.

    Da werden die Kaufpreise aber sicher hoch sein.

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