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    hat ein Thema erstellt Großbritannien.

    Großbritannien

    Großbritannien: Arbeitslosigkeit steigt weiter - ILO-Quote auf 16-Jahreshoch

    In Großbritannien ist die Zahl der Arbeitslosen im Januar stärker als erwartet gestiegen. Auf Basis der nationalen Definition (Claimant Count) sei die Zahl der Arbeitslosen um 6.900 geklettert, teilte die britische Statistikbehörde am Mittwoch in London mit. Volkswirte hatten mit einem deutlich schwächeren Anstieg um 3.000 Arbeitslose gerechnet. Zudem wurde der Anstieg im Vormonat mit 1.900 Arbeitslosen stärker als bislang (1.200) ausgewiesen.

    Nach der Methode der Internationalen Arbeitsagentur (ILO) verharrte die Arbeitslosigkeit auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Von Oktober bis Dezember blieb die Quote wie von Volkswirten erwartet unverändert bei 8,4 Prozent. Dies ist der höchste Stand seit fast 16 Jahren. Die ILO-Arbeitslosenquote ist bekannt dafür, dass sie der Claimant-Methode mit zeitlichem Abstand folgt./jkr/bgf/

    AXC0110 2012-02-15/11:00

  • Maria
    antwortet
    Bercow will 'fight with every breath' to stop Johnson closing parliament for no deal:
    Speaking at the Edinburgh festival fringe, the Speaker said he would insist on the right of parliament to continue to sit and debate. “The one thing I feel strongly about is that the House of Commons must have its way,” he said. “And if there is an attempt to circumvent, to bypass or – God forbid – to close down parliament, that is anathema to me.

    “I will fight with every breath in my body to stop that happening. We cannot have a situation in which parliament is shut down. We are a democratic society and parliament will be heard.

    “Nobody is going to get away, as far as I’m concerned, with stopping that happening. Nobody should be afraid to say what he or she thinks.”

    Asked by an audience member if parliament was able to stop a no-deal Brexit, Bercow replied: “Yes.”

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  • k1
    antwortet
    Scotland would vote for independence from UK, poll finds

    The poll finds 46 percent of Scots would vote in favor, the first time a majority has supported secession in over two years.
    By Emilio Casalicchio 8/5/19, 12:11 PM CET
    Updated 8/5/19, 3:15 PM CET

    Voters in Scotland would vote for independence from the United Kingdom, a new poll has suggested.

    The survey by Michael Ashcroft for Holyrood magazine is the first since March 2017 showing support among Scots for breaking up the union.

    Of the 1,019 voters polled, 46 percent said they would vote for independence and 43 percent said they would vote against. When those who said they did not know or would not vote are excluded, the result swings to 52 percent versus 48 percent in favour of secession.

    The results serve a major boost to Scottish First Minister and Scottish National Party leader Nicola Sturgeon, but are a blow for Prime Minister Boris Johnson, who visited Scotland last week, and Scottish Conservatives leader Ruth Davidson.

    ... weiter: https://www.politico.eu/article/scot...uk-poll-finds/

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von wally Hier:01.08.2019, 11:47 Beitrag anzeigen
    Norwegen ist assoziiert.
    Willst Du damit sagen, die Briten müssen deshalb wieder Kabeljau essen und auf Zuchtlachs verzichten? Öl werden sie aus Norwegen kaum importieren.

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  • BeCi
    antwortet
    Interssant auch die Schweiz und Polen. Dachte immer er wären so viele polnische Gastarbeiter in UK.

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  • wally
    antwortet
    Zitat von frcg Hier:01.08.2019, 10:34 Beitrag anzeigen
    Das Rot in Irland, Paris, Norwegen ist interessant, nur in Irland logisch. Norwegen leuchtet als Nicht-EU-Mitglied wenig ein..
    Norwegen ist assoziiert.

    Norway's trade is dominated by the EU, and Norway is the EU's fifth most important import partner. Norway to EU trade amounted to €91.85 billion in 2008, primarily energy supplies (only 14.1% is manufactured products). The EU's exports to Norway amounted to €43.58 billion, primarily manufactured products.
    The EEA agreement grants Norway access to the EU's single market. From the 23,000 EU laws currently in force,[2] the EEA has incorporated around 5,000 (in force) meaning that Norway is subject to roughly 21% of EU laws. According to Norway's Foreign Affairs (NOU 2012:2 p. 790, 795), from the legislative acts implemented from 1994 to 2010, 70% of EU directives and 17% of EU regulations in force in the EU in 2008 were in force in Norway in 2010.
    While the Norwegian parliament has to approve all new legislation which has "significant new obligations", this has been widely supported and usually uncontested; between 1992 and 2011, 92% of EU laws were approved unanimously, and most of the rest by a broad majority.
    aber
     A trade continuity agreement will see British businesses and consumers benefitting from continued trade with Iceland and Norway after we leave the European Union. 
    The new UK-Iceland-Norway agreement maintains tariff preferences already in place on goods traded between the UK, Iceland and Norway. It will come into effect from exit day if the UK leaves the EU without a deal.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Das Rot in Irland, Paris, Norwegen ist interessant, nur in Irland logisch. Norwegen leuchtet als Nicht-EU-Mitglied wenig ein..

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  • BeCi
    antwortet
    Interessante Grafik gerade bei FT gefunden.
    Economic Costs of a hard Brexit
    Brexit.png

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  • B.Gunn
    antwortet
    Zitat von Pensionist Hier:31.07.2019, 11:35 Beitrag anzeigen
    Was mich immer wieder erschüttert ist eine plötzliche neue Art von Sprachregelung, um eine Sache zu diskreditieren. Beispielsweise sprechen alle neuen Regierungsmitglieder in B.Johnson's Kabinett von dem "undemocratic" backstop. Was macht diesen plötzlich "undemocratic"? Es ist auch erstaunlich, dass die Presse so etwas nicht hinterfragt, was (a) damit gemeint ist, (b) was diesen plötzlich "undemocrati" macht, und diese Presse schließlich (c) den neuen diskrditierenden Begriff anschließend fortlaufend übernimmt und damit hoffähig macht.
    Es lebe die Redundanz:

    vgl. 1581 -
    ... bestätigt doch die These, dass der Begriff "Demokratie" im öffentlichen Diskurs zum polit-populistischen Kampfbegriff verkommen ist, dem jeder 'seine Wahrheit' unterschiebt.
    vgl. #1583 -
    Klar hat da jeder "seine Wahrheit", aber dass die Bestimmung eines Regierungschefs in der Weise, die bei den Briten möglich ist NICHT das ist, was man unter Demokratie versteht dürfte eigentlich offensichtlich sein. Das wichtigste Amt im Staate sollte durch das Volk direkt oder Vertreter des Volkes (Parlamentarier) bestimmt werden und nicht durch eine kleine Kaste an Parteimitgliedern (0,2% der Bevölkerung haben Johnson inthronisiert).
    Die letzten Ausführungen erkennen "Demokratie" als Verfahrensübereinkunft an, unterschieben dem Begriff aber gleichzeitig noch einen bestimmten materiellen Inhalt, dem unter Verwendung des bekräftigenden Füllworts "offensichtlich" ein Anklang von Allgemeingültigkeit zugeschrieben wird. Es gibt sicher gute Gründe diese materielle Ansicht zu teilen, doch gibt es auch andere 'demokratische' Möglichkeiten. Insofern wird Herr B. von allen als MP anerkannt; gleiches gilt für Herrn T., der ebenfalls nicht über eine Stimmenmehrheit verfügt.

    In dem Diskurs, was denn nun demokratisch ist und was nicht, wird der EU undemokratisches Verhalten vorgeworfen, weil sie auf einem backstop besteht und sich nicht die Position der harten brexiteers zu eigen macht, von der diese annehmen/behaupten durch das Leave-Votum entsprechend legitimiert zu sein. Das Ansinnen mag zwar schon an sich und vor dem Hintergrund, dass den Briten der harte Brexit jederzeit offensteht, etwas kurios erscheinen, aber gewürzt mit dem Attribut undemocratic, erscheint es in einem anderen/positiverem Licht.

    Zur Presse: Der Guardian zB wird derartige Argumentationsmuster sehr wohl hinterfragen. Die Presse ist aber 'frei' und wer sollte ihr entsprechende Meinungsäußerungen in Sachen Demokratieauslegung verbieten?

    Herr B. befindet sich auf einem heissen Ritt. Mal sehen, wie weit er kommt. Machmal wiegt das koloniale Erbe schwer. Die Aufgabe der backstop-Position seitens der EU käme mE einer Selbstaufgabe sehr nahe ... Nordirland ist nicht Helgoland.

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    Ein Gast antwortete
    Zitat von Pensionist Hier:31.07.2019, 11:35 Beitrag anzeigen
    Was mich immer wieder erschüttert ist eine plötzliche neue Art von Sprachregelung, um eine Sache zu diskreditieren. Beispielsweise sprechen alle neuen Regierungsmitglieder in B.Johnson's Kabinett von dem "undemocratic" backstop. Was macht diesen plötzlich "undemocratic"? Es ist auch erstaunlich, dass die Presse so etwas nicht hinterfragt, was (a) damit gemeint ist, (b) was diesen plötzlich "undemocratic" macht, und diese Presse schließlich (c) den neuen diskreditierenden Begriff anschließend fortlaufend übernimmt und damit hoffähig macht.
    Die wollen aktiv werden, also beanspruchen sie Deutungshoheit über Recht und Demokratie. BoJo zu Pompeo:

    "Ich habe mit ihm gesprochen und wir sind uns einig, dass wir die Regeln der internationalen Ordnung schützen müssen und dass es eine gute Idee wäre, eine breite Koalition zu haben, die den freien Schiffsverkehr in dieser Region unterstützt."
    Für die internationale Ordnung sind die VN zuständig, im Zweifel auch der IGH, nicht London, nicht Washington. Von denen kommt nur Anmaßung. Presse reagiert wie üblich auf Macht, nicht auf Recht. Diese ist action, jenes Fachwissen. Beim Madschlis von Westminster lache ich mich tot, wenn die in London von Demokratie reden. Die haben nicht einmal eine Verfassung, die dafür unabdingbar ist. Die Indo-Iraner pöbeln sich wegen Hormus etc. gegenseitig an.

    Phönizier - Normannen - Indo-Iraner haben einen untrüglichen Sinn für das formvollendet, demütigend Grobe. Die wollen Iran vorführen. Das irrste Beispiel Beispiel für diese Sorte Feinfühligkeit ist für mich der "Überraschungsgast" in einer US-Talk-Show mit dem Sprecher der Opfer von Hiroshima: Der Bomberpilot der Enola Gay, der die Bombe ausklinkte. Moderator: "Shake hands." Da fühlt sich doch jeder ganz unter Menschen. Auf ARTE findet sich ein Film dazu, 95 min. Gut analysiert und dokumentiert.
    Zuletzt geändert von frcg; 31.07.2019, 15:05.

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  • nanoforscher
    antwortet
    Thumbs down ... Video geht nicht in AT

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  • Pensionist
    antwortet
    Was mich immer wieder erschüttert ist eine plötzliche neue Art von Sprachregelung, um eine Sache zu diskreditieren. Beispielsweise sprechen alle neuen Regierungsmitglieder in B.Johnson's Kabinett von dem "undemocratic" backstop. Was macht diesen plötzlich "undemocratic"? Es ist auch erstaunlich, dass die Presse so etwas nicht hinterfragt, was (a) damit gemeint ist, (b) was diesen plötzlich "undemocrati" macht, und diese Presse schließlich (c) den neuen diskrditierenden Begriff anschließend fortlaufend übernimmt und damit hoffähig macht.

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  • k1
    antwortet
    Thumbs up ;-)

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  • Maria
    antwortet
    Boris Johnson: Last Week Tonight with John Oliver (HBO)

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  • k1
    antwortet
    Zitat von nanoforscher Hier:30.07.2019, 10:37 Beitrag anzeigen
    ... Backstop ... (nur Theresa May und ihre Wirtschaftskasperl wollte eine entscheidende Souveränitätsfrage aufgeben).
    Man sieht, wie die Brexiter mit ihrer Dauerverbreitung von Unwahrheiten es immer wieder versuchen. Ich darf mal daran erinnern, dass nicht nur Theresa May für das Austrittsabkommen gestimmt hat, sondern auch der derzeitige Oberlügenbold Boris Johnson.

    Fragt man sich natürlich, warum der für so etwas angeblich so undemokratisches stimmen konnte... die Antwort wird wohl sein, dass das wohl doch nicht so undemokratisch war und er jetzt -um den Hardcore Brexitern zu gefallen- halt mal wieder sein Fähnchen im Wind gedreht hat.

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