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    Ing diba hat bisher kanada wie usa mit 15%quellensteuer abgerechnet. Vor kurzem bekam ich ein anschreiben, dass in zukunft ich glaub 25% fällig sind..... wär natürlich gut wenn eine andere bank weiterhin mit nur 15% abrechnet. Evtl maxblue?

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    Zitat von BKK Chopin Hier:16.04.2019, 13:51 Beitrag anzeigen
    18.04.2019 Wertpapiere STK/NOM: 115.707 DT.ZT06/UND. LEAN HOGS (ETFS COMM.) WKN. A0KRJ1 KURS: +0,60 SCHLUSSTAG: 16.04 -70.608,52 EUR
    18.04.2019 Wertpapiere STK/NOM: 49.293 DT.ZT06/UND. LEAN HOGS (ETFS COMM.) WKN: A0KRJ1 KURS: +0,60 SCHLUSSTAG: 16.04 -30.040,87
    Kaufe wie oben:

    Nun hoffen wir mal, dass die 'Afrikanische Schweinepest', die eigentlich schon eine Chinesische Katastrophe ist, auf Vietnam, Thailand und besonders die USA uebergreift. Guten Appetit

    Die Fleischpreise - ob Huhn, Rindfleisch, Meeresfrüchte oder sogar gefälschtes Fleisch - werden wahrscheinlich wegen eines globalen Mangels steigen, der durch ein tödliches Schweinevirus verursacht wird, das durch China fegt.
    Das geht aus einem neuen Bericht der Rabobank hervor, der weltweit weitreichende Auswirkungen auf die Landwirtschaft vorausgesagt hat, da die afrikanische Schweinepest die chinesischen Schweinefarmen dezimiert. Seit dem Auftreten der Krankheit im August wurden in Ostasien mehr als eine Million Schweine getötet, und die Folgen prägen bereits den Welthandel.
    Die chinesische Schweinefleischproduktion könnte 2019 aufgrund des Virus um etwa 30 Prozent sinken, prognostizierte die Rabobank. Um diese Zahl in den Kontext zu stellen, wäre ein Rückgang dieser Größenordnung etwa gleichbedeutend mit dem gesamten jährlichen Schweinefleischangebot Europas, sagte die Bank.

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    Zitat von Zaunspfahl Hier:16.04.2019, 15:09 Beitrag anzeigen


    Die Fleischpreise - ob Huhn, Rindfleisch, Meeresfrüchte oder sogar gefälschtes Fleisch - werden wahrscheinlich wegen eines globalen Mangels steigen, der durch ein tödliches Schweinevirus verursacht wird, das durch China fegt.
    Das geht aus einem neuen Bericht der Rabobank hervor, der weltweit weitreichende Auswirkungen auf die Landwirtschaft vorausgesagt hat, da die afrikanische Schweinepest die chinesischen Schweinefarmen dezimiert. Seit dem Auftreten der Krankheit im August wurden in Ostasien mehr als eine Million Schweine getötet, und die Folgen prägen bereits den Welthandel.
    Die chinesische Schweinefleischproduktion könnte 2019 aufgrund des Virus um etwa 30 Prozent sinken, prognostizierte die Rabobank. Um diese Zahl in den Kontext zu stellen, wäre ein Rückgang dieser Größenordnung etwa gleichbedeutend mit dem gesamten jährlichen Schweinefleischangebot Europas, sagte die Bank.
    1 Mio. Schweine gestorben? Schlecht für die Schweine, aber allein in Deutschland gibt es über 25. Mio. Schweine im Bestand.
    Da ist ein Rückgang von 1. Mio. nicht viel. In Dänemark kommen noch einmal 12,5 Mio. Bestand dazu. Allein 14 Mio. Ferkel
    wurden im letzten Jahr von da exportiert.
    Von daher sehe ich aus Deiner Zahl noch keine Auswirkungen. Ich kenne aber auch nicht die Studie auf die Du Dich beziehst.

    https://www.schweine.net/news/deutsc...-nov-2018.html
    https://www.topagrar.com/schwein/new...-10352327.html

    Kommentar


    Zitat von Zaunspfahl Hier:16.04.2019, 15:09 Beitrag anzeigen


    Die Fleischpreise - ob Huhn, Rindfleisch, Meeresfrüchte oder sogar gefälschtes Fleisch - werden wahrscheinlich wegen eines globalen Mangels steigen, der durch ein tödliches Schweinevirus verursacht wird, das durch China fegt.
    Das geht aus einem neuen Bericht der Rabobank hervor, der weltweit weitreichende Auswirkungen auf die Landwirtschaft vorausgesagt hat, da die afrikanische Schweinepest die chinesischen Schweinefarmen dezimiert. Seit dem Auftreten der Krankheit im August wurden in Ostasien mehr als eine Million Schweine getötet, und die Folgen prägen bereits den Welthandel.
    Die chinesische Schweinefleischproduktion könnte 2019 aufgrund des Virus um etwa 30 Prozent sinken, prognostizierte die Rabobank. Um diese Zahl in den Kontext zu stellen, wäre ein Rückgang dieser Größenordnung etwa gleichbedeutend mit dem gesamten jährlichen Schweinefleischangebot Europas, sagte die Bank.
    Afrikanische Schweinepest: Die aktuellen Fälle

    Afrikanische Schweinepest wird Chinas Schweinefleischimporte ankurbeln

    Rising African Swine Fever Losses to Lift All Protein Boats

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    Zitat von John Silver Hier:16.04.2019, 15:20 Beitrag anzeigen

    1 Mio. Schweine gestorben? Schlecht für die Schweine, aber allein in Deutschland gibt es über 25. Mio. Schweine im Bestand.
    Da ist ein Rückgang von 1. Mio. nicht viel. In Dänemark kommen noch einmal 12,5 Mio. Bestand dazu. Allein 14 Mio. Ferkel
    wurden im letzten Jahr von da exportiert.
    Von daher sehe ich aus Deiner Zahl noch keine Auswirkungen. Ich kenne aber auch nicht die Studie auf die Du Dich beziehst.

    https://www.schweine.net/news/deutsc...-nov-2018.html
    https://www.topagrar.com/schwein/new...-10352327.html
    https://www.bloomberg.com/news/artic...kets-for-years

    https://www.bloomberg.com/news/artic...pigs-quicktake

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    Danke Alf und Zaunspfahl für die Links, das erklärt einiges!



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    Zitat von John Silver Hier:16.04.2019, 23:39 Beitrag anzeigen
    Danke Alf und Zaunspfahl für die Links, das erklärt einiges!


    Habe gestern auch mal nach Aktien von Fleischproduzenten geschaut. Habe da ein finnisches Unternehmen gefunden, die Bilanz sieht so lala aus. HKScan Oyj / WKN 912673. Die haben wohl auch Geschäftsbeziehungen nach China. Vielleicht ist das eine Story. Muss mich mal mehr damit beschäftigen.

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    Zitat von Zaunspfahl Hier:17.04.2019, 07:30 Beitrag anzeigen

    Habe gestern auch mal nach Aktien von Fleischproduzenten geschaut. Habe da ein finnisches Unternehmen gefunden, die Bilanz sieht so lala aus. HKScan Oyj / WKN 912673. Die haben wohl auch Geschäftsbeziehungen nach China. Vielleicht ist das eine Story. Muss mich mal mehr damit beschäftigen.
    Bell Food CH0315966322

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    @Zauspfahl, kölner Top 100 Meat & Poultry Processors

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    Zitat von BeCi Hier:17.04.2019, 08:53 Beitrag anzeigen
    Wären nicht eher die Züchter interessant? Die Verarbeiter können bös in die Klemme geraten, wenn die Börsenpreise für Schlachtvieh steigen, sie selbst aber in Verträgen mit fixen Preisen hängen. Hedging funktioniert da nur über einen bestimmten Zeitraum.

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    Zitat von Schnueffelnase Hier:17.04.2019, 09:09 Beitrag anzeigen

    Wären nicht eher die Züchter interessant? Die Verarbeiter können bös in die Klemme geraten, wenn die Börsenpreise für Schlachtvieh steigen, sie selbst aber in Verträgen mit fixen Preisen hängen. Hedging funktioniert da nur über einen bestimmten Zeitraum.
    Ja, genau. Daher meine erste Selektion von HKScan. Die produzieren, verarbeiten, verkaufen und vertreiben Fleisch in Skandinavien und wohl seit letztem Jahr auch in China. Aber die hatten mit einer neuen Viehanlage im letzten Jahr Verzögerungen wg. Planungsproblemen. Aber die Zahlen sind daher eher mau. Aber wenn das Thema Afrikanische Schweinegrippe wirklich so kommt, wie in den einzelnen Links zu lesen, könnte es ein turnaround story werden.

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    @schnüffelnase

    Wären nicht eher die Züchter interessant? Die Verarbeiter können bös in die Klemme geraten, wenn die Börsenpreise für Schlachtvieh steigen, sie selbst aber in Verträgen mit fixen Preisen hängen. Hedging funktioniert da nur über einen bestimmten Zeitraum.
    Soweit ich weiß haben viele der großen Fleischkonzerne die gesamte Produktionskette und züchten auch die Tiere.

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    Ja in den usa is das meist so. Zb tyson. Da sieht zwar der bauer täglich nch dem rechten bei den Tieren bekommt aber auch einen Tierarzt des Konzerns zur Seite gestellt. Der farmer bekommt halt pro Tier ne Pauschale die seine Arbeitszeit und sein Kapital/Stall entlohnen sollen. Die Gülle kann er auch verwerten....

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    verschoben in
    Rohstoffe: Agrar + Softs
    Zuletzt geändert von Zaunspfahl; 23.04.2019, 07:42. Grund: verschoben in Rohstoffe: Agrar + Softs

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    Zitat von ub1 Hier:23.04.2019, 13:16 Beitrag anzeigen
    Verkauf die Hälfte meines Bestandes Fürstenberg ( DE000A0EUBN9 ) @OTC zu 65.

    Nach Gesprächen über Ostern, wurde mir klar, dass die EU wirklich eine Gläubigerbeteiligung wünscht und eine von der EU geforderte Kündigung zum herabgeschriebenen Wert eine mögliche Auflage darstellt.
    Diese Auflage ist m.E. eher unwahrscheinlich. Die Bank würde dadurch letztlich Haftkapital verlieren, auch wenn die aufsichtsrechtliche Anrechenbarkeit nicht mehr in der ursprünglichen Qualität gegeben ist. Niemand kann heute Szenarien ausschließen, dass - entgegen der Planung und einer großen Wahrscheinlichkeit - 2022 (erste Möglichkeit der Rückzahlung bei Kündigung bis YE 2019) oder später Verluste eintreten.

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