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Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

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    Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Im Zuge der BitCoin-Euphorie, 'Schuldenblase' und Ausgrenzungs-/Sanktionspolitik ist plötzlich die sog. cryptocurrency als Alternative zu den etablierten Währungen als Zahlungsmittel in aller Munde.
    Als Ahnungsloser stellt man sich die Frage nach den Aussichten derartiger Überlegungen, die im Falle einer 'reifen Technik' eine 'Revolution' bedeuten könnten. Laienhaft ausgedrückt geht es also zunächst um die mehr theoretische Frage, ob und wenn ja, welche Bedeutung die cryptocurrency für die etablierten Währungen haben kann - bis hin zur Auslösung von Währungsreformen. Damit verbunden ist die Frage, ob dies politsch verhindert werden kann oder dies sogar gewollt ist bzw. toleriert wird. - Alles sehr spekulativ ... nur ... Überraschungen hat es immer gegeben. BitCoin wäre in diesem Zusammenhang so etwas wie ein "Graswurzel-Pionier".

    Als Aufhänger für von BitCoin unabhängige Überlegungen stolpert man 'zuhauf' über folgende Meldungen, die z.B. den 'Petro-$$ in Frage stellen könnten:
    https://oilprice.com/Energy/Crude-Oi...ocurrency.html
    https://oilprice.com/Latest-Energy-N...Oil-Trade.html

    ... soviel zur Themenstellung eines Ahnungslosen, zumal die Problemstellung währungsübergreifend ist - bei den Einzelwährungen also stets off-topic wäre.

    #2
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von B.Gunn Hier:11.12.2017, 19:11 Beitrag anzeigen
    Ahnungslose
    ... gutes Stichwort:

    People are taking out mortgages to buy bitcoin
    https://www.cnbc.com/2017/12/11/peop...twitter%7Cmain

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    #3
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von B.Gunn Hier:11.12.2017, 19:11 Beitrag anzeigen
    Frage, ob und wenn ja, welche Bedeutung die cryptocurrency für die etablierten Währungen haben kann - bis hin zur Auslösung von Währungsreformen. Damit verbunden ist die Frage, ob dies politsch verhindert werden kann oder dies sogar gewollt ist bzw. toleriert wird....
    "Krüppelwährungen" werden immer mehr, weil es einen Bedarf für internationale Währungen außerhalb staatlicher Kontrolle gibt. Sobald "Krüppelwährungen" diesen Bedarf erfolgreich erfüllen, werden sie verboten oder stark reglementiert.

    Persönlich beteilige ich mich lieber als Aktionär an Unternehmen, denn diese besitzen einen inneren (produktiven) Wert - ganz egal in welcher (Krüppel-)Währung man diesen bemisst. Meinen Bitcoin verkaufte ich 2013 mit Gewinn und bereue es nicht, weil ich kein Spieler bin.

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    #4
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Privat geschaffene Währungen sind nichts neues, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Währun...ol#Entwicklung

    Für den Fall der Fälle bevorzuge ich ein Wertaufbewahrungsmittel, das ohne elektrischen Strom und Computer auskommt, Cryptowährungen scheiden damit aus. Es mag sein, dass Gold und Silber eines Tages nicht mehr gefragt sind, aber ich glaube nicht, dass das noch zu meinen Lebzeiten sein wird (ich bin 46). Ansonsten sehe ich Aktien ähnlich wie Alois.

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    #5
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von alois Hier:11.12.2017, 21:20 Beitrag anzeigen
    Sobald "Krüppelwährungen" diesen Bedarf erfolgreich erfüllen, werden sie verboten oder stark reglementiert.
    Jupp. Ich warte darauf, dass die Miner als "Bank" deklariert werden (sie betreiben ja Geldschöpfung) und sich entsprechend lizensieren müssen.

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    #6
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von spotturn Hier:12.12.2017, 09:20 Beitrag anzeigen
    Jupp. Ich warte darauf, dass die Miner als "Bank" deklariert werden (sie betreiben ja Geldschöpfung) und sich entsprechend lizensieren müssen.
    Da dürften sich die Nationalstaaten gegenseitig im Weg stehen.

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    #7
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von spotturn Hier:12.12.2017, 09:20 Beitrag anzeigen
    Jupp. Ich warte darauf, dass die Miner als "Bank" deklariert werden (sie betreiben ja Geldschöpfung) und sich entsprechend lizensieren müssen.
    Ist nur eine Frage der Zeit, wann diese ganzen Kryptowährungen verboten werden - auf dem Radar von Regierungen und Aufsicht sind die ja bereits. Ich denke China wird in Kürze den Anfang machen, die G7 werden das thematisieren und folgen. Das wird den BTC implodieren lassen.

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    #8
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von Der Fondsmanager Hier:12.12.2017, 10:01 Beitrag anzeigen
    Ist nur eine Frage der Zeit, wann diese ganzen Kryptowährungen verboten werden - auf dem Radar von Regierungen und Aufsicht sind die ja bereits. Ich denke China wird in Kürze den Anfang machen, die G7 werden das thematisieren und folgen. Das wird den BTC implodieren lassen.

    Japan schon mal ganz bestimmt nicht.

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    #9
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von Eisprinz Hier:12.12.2017, 10:06 Beitrag anzeigen
    Japan schon mal ganz bestimmt nicht.
    Japan ist sogar Vorreiter bei der Regulierung von Kryptowährungen und Kryptohandel. Das entsprechende gesetz beinhaltet auch eine jährliche Prüfung hinsichtlich Erfordernissen einer weiteren Regulierung oder Einschränkung des Kryptohandels. Totalverbot also auch nicht ausgeschlossen.

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    #10
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von alois Hier:11.12.2017, 21:20 Beitrag anzeigen
    "Krüppelwährungen" werden immer mehr, weil es einen Bedarf für internationale Währungen außerhalb staatlicher Kontrolle gibt. Sobald "Krüppelwährungen" diesen Bedarf erfolgreich erfüllen, werden sie verboten oder stark reglementiert.

    Persönlich beteilige ich mich lieber als Aktionär an Unternehmen, denn diese besitzen einen inneren (produktiven) Wert ...:
    Wie du zutreffend bemerkst, diskutieren wir hier internationale Währungen. Es geht also um die Frage, ob sie eine Chance haben akzeptiert zu werden ... und in welchen Bereichen, also auch um Fragen der Diversifikation und deren Auswirkungen auf etablierte Währungen.
    Die Diskussion erübrigt sich, sollte es technisch nicht möglich sein für gesicherte Standards zu sorgen. Daran wird anscheined fieberhaft gearbeitet.
    Sind diese Standards einmal vorhanden, ist es mit dem "Krüppel"charakter der Währungen vorbei und man verfügt über internationale harte Digital-Währungen, die mit "inneren produktiven Werten" korrespondieren. Beobachten kann man dies an den Überlegungen cryptocurrency für den Rohstoffsektor (diskutiert am Beispiel der Hydrokarbonate) verwendbar zu machen.

    Zur staatlichen Reglementierung: Wir sind uns einig, dass das Bestehen von Regeln nicht hintergehbar ist (d.h., es besteht als Mindeststandard stets die Regel, dass keine Regeln bestehen - ein rein hypothetischer Zustand). Die praktische Erfahrung lehrt uns u.a. zweierlei: Technischer Fortschritt wurde noch nie aufgehalten und "Geld regiert die Welt!"

    Mit dem Verbot von Digital-Währungen würde der "Westen" seine Versprechen hinsichtlich Freiheit, Demokratie, Globalisierung etc. widerrufen. Das Internet würde aufgegeben und nur noch in Form von zensierten Intranets fortgeführt werden. (Einen Vorgeschmack erhält man z.Zt. beim Komplex Vene-Zahlungen-Clearingstellen-US-Sanktionen).

    Meiner pessimistischen (provokativen) Weltsicht zufolge wird gerade ausgelotet, ob es die Möglichkeiten von bad currencies (fürs 'Volk') und digitalen good currencies (für ...) gibt ... analog zur Aufteilung: bad bank für den Steuerzahler und good bank ... .

    (Aktien sind ok, kann man aber ebensowenig wie Gold essen. Es bleibt der 'Hoff' mit etwas Land, einer Meute scharfer Hunde + Gewehr nebst Munition zur Verteidigung der Kartoffelernte - wie zu Urgroß- und Großvaters Zeiten an der masurisch-polnischen Grenze - soviel zu sicheren assets.)

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    #11
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von B.Gunn Hier:12.12.2017, 13:19 Beitrag anzeigen
    Wie du zutreffend bemerkst, diskutieren wir hier internationale Währungen. Es geht also um die Frage, ob sie eine Chance haben akzeptiert zu werden ... und in welchen Bereichen, also auch um Fragen der Diversifikation und deren Auswirkungen auf etablierte Währungen. Die Diskussion erübrigt sich, sollte es technisch nicht möglich sein für gesicherte Standards zu sorgen. Daran wird anscheined fieberhaft gearbeitet.
    Sind diese Standards einmal vorhanden, ist es mit dem "Krüppel"charakter der Währungen vorbei und man verfügt über internationale harte Digital-Währungen, die mit "inneren produktiven Werten" korrespondieren.
    ... Spielchen veranstalten ist erlaubt, private Geldschöpfung definitiv nicht - könnte ja sonst jeder kommen.
    Wird oft genug probiert, gelingt i.d.R. aber nicht nachhaltig.
    "Gesicherte Standards" bedeutet multilaterale internationale Kontrolle = Ende aller Freiheiten.
    Eins davon geht nur. Entweder Mafia oder Staat.
    "Freies Geld" ist Illusion, egal wie oft man Silvio Gesell wieder ausgräbt und in immer neuen Kleidern präsentiert. Letztlich viel Lärm um Nix - vor allem um nix Neues: "Wieviel Gogos gehen heute in ein BitCoin ?" (ernstgemeinte Frage).
    https://www.hanseisenkolb.de/GOGOS%2...sch/Seite2.htm
    https://www.hanseisenkolb.de/GOGOS%2...sch/Seite3.htm

    Mutti trifft Vati in der Küche: "Draußen schneits, Kinder sind in der Schule, wolln lecker fi..en ?"
    "Nee, keine Zeit, muss direkt wieder in den Keller, noch mehr Geld schöpfen. Und lass den "Amorelie Womanizer" bitte heute aus, ich brauch sämtlichen Strom vom Haus und aus der Nachbarschaft fürs Mining."

    Goldman trifft Sucks im Clubheim der US-Financials: "Sachma, wolln wa kurz vor Weihnachten mitten im Trubel überraschend das Flaggschiff der Piraten kapern und die neureichen Nerds als abschreckendes Beispiel anschließend langsam ersäufen ?"
    "Yepp, geht klar. Machen wir Pump and Dump per Termingeschäft wie sonst immer mit den Metals, davon haben die doch allesamt keinen blassen Schimmer."

    Anschließend albanischer Lotterie-Aufstand 2.0
    "So spielt man mit Studenten" - kichert Goldman, und zählt den eingefahrenen Gewinn.

    Mit dem Verbot von Digital-Währungen würde der "Westen" seine Versprechen hinsichtlich Freiheit, Demokratie, Globalisierung etc. widerrufen. Das Internet würde aufgegeben und nur noch in Form von zensierten Intranets fortgeführt werden.
    ... empfiehlt sich der Blick auf Regionen, denen "der Westen" zuletzt Freiheit, Demokratie und Menschenrechte versprochen hatte. Außer Leichen unter Trümmern plus Terror und maximalem Profit ist wie üblich nix weiter Nennenswertes bei rausgekommen.

    Solche Hypes kann man durchaus mitmachen - wenn man sich "das Mittelstück sichert", ohne zum Schluss in Gier oder Ideologie zu verfallen. Also genau andersrum wie im Sommer-Urlaub in Südfrankreich beim Baguette. Da wirft man das Mittelstück lieber weg, weil wenn Mutti in der Hitze die Einkaufstüten schwitzend zum Motorhome schleppt, klemmt sie sich das Baguette immer untern Arm.

    Schätze mal, dass irgendwann 2018 ein guter Zeitpunkt kommen wird, um wieder massiv in Gold zu gehen:
    https://pbs.twimg.com/media/DQx73q6UIAERKll.jpg

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    #12
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von Al Bondy Hier:12.12.2017, 15:29 Beitrag anzeigen
    ...

    Mutti trifft Vati in der Küche: "Draußen schneits, Kinder sind in der Schule, wolln lecker fi..en ?"
    "Nee, keine Zeit, muss direkt wieder in den Keller, noch mehr Geld schöpfen. Und lass den "Amorelie Womanizer" bitte heute aus, ich brauch sämtlichen Strom vom Haus und aus der Nachbarschaft fürs Mining."
    Heutzutage braucht Vati aber für's effiziente Bitcoin-Schöpfen statt nen hochperformanten PC ein ganzes Rechencenter im Keller. Wenn er die Heizung ausbaut, könnte das mit dem Platz gerade noch hinkommen - die Heizung wird dann eh nicht mehr gebraucht. Problematisch wird's nur im Sommer mit der Kühlung.

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    #13
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von Der Fondsmanager Hier:12.12.2017, 10:01 Beitrag anzeigen
    Ist nur eine Frage der Zeit, wann diese ganzen Kryptowährungen verboten werden - auf dem Radar von Regierungen und Aufsicht sind die ja bereits. Ich denke China wird in Kürze den Anfang machen, die G7 werden das thematisieren und folgen. Das wird den BTC implodieren lassen.
    Einzelne "Coins" mag man regulieren oder gar verbieten können (entstehen dann halt andere...) - die Blockchaintechnik "is here to stay". Technischer Fortschritt lässt sich nicht so einfach verbieten.
    Vor kurzem, als das Internet vorwiegend von "Filmchenguckern" , Päderasten (Usenet) und Copyrightverletzern (Napster u.a.) hauptsächlich genutzt und maßgeblich finanziert wurde (erinnert sich noch jemand?), riefen auch viele:"Verbieten, den Scheiß!". Die hören heut auf ALEXA und kaufen Amazon - www-Suchtberatung mittwochs von 14-16 Uhr samt Selbsthilfegruppe inklusive...

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    #14
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von tunix_xl Hier:12.12.2017, 15:55 Beitrag anzeigen
    Einzelne "Coins" mag man regulieren oder gar verbieten können (entstehen dann halt andere...) - die Blockchaintechnik "is here to stay". Technischer Fortschritt lässt sich nicht so einfach verbieten.
    Block-Chain-Technologie ist das eine - private Kunstgeldschöpfung das andere... nämlich lediglich eine von vielen praktischen Anwendungsmöglichkeiten dieser neuartigen Technologie. Die Kryptowährungen werden verschwinden, die Technologie mit ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten wird bleiben.

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    #15
    AW: Cryptocurrency - die neuen Zahlungsmittel mit back-up?

    Zitat von tunix_xl Hier:12.12.2017, 15:55 Beitrag anzeigen
    Einzelne "Coins" mag man regulieren oder gar verbieten können (entstehen dann halt andere...) - die Blockchaintechnik "is here to stay". Technischer Fortschritt lässt sich nicht so einfach verbieten.
    ... sicher was BlockChains betrifft.
    Ansonsten liegen reichlich und mehr Patente fest verschlossen in den Safes der internationalen Multis als erleuchtende Dokumente in den Vatikan-Katakomben. Da muss man sich keine Illusionen machen von wegen "The Big Commercial Banks are scary".

    Vor kurzem, als das Internet vorwiegend von "Filmchenguckern" , Päderasten (Usenet) und Copyrightverletzern (Napster u.a.) hauptsächlich genutzt und maßgeblich finanziert wurde (erinnert sich noch jemand?), riefen auch viele:"Verbieten, den Scheiß!". Die hören heut auf ALEXA und kaufen Amazon - www-Suchtberatung mittwochs von 14-16 Uhr samt Selbsthilfegruppe inklusive...
    ... vor Kurzem - also gestern auch noch ?
    Sicher liegt Verbotskultur heute überall voll im Trend - nutzt bloß relativ wenig.

    Am Grundprinzip der digitalen Massen-Abzocke hat sich doch noch nie was maßgeblich geändert. Eben weil alle brav auf Alexa und Siri hören und auf ebay und amazon shoppen. Sodass "Einkaufengehen" längst nicht mehr im Wortsinn funktioniert und in der City nur noch der Mob im Billigschrott unterhalb Versandkostenpauschale wühlt weil alles andere an Infrastruktur inzwischen ruiniert und ausgestorben ist. Vorrangig von Multis die kaum Steuern zahlen.

    Letztlich gehts ja auch hier nicht drum, ob der technologische Fortschritt von Merkel noch gebremst werden kann - sondern allein darum, wer am Ende grinst. Soll ja sogar Leute geben, die die Kombination aus Bargeldabschaffung und reguliert akzeptierten Cryptowährungen als die totale Kontrolle anstatt der großen Freiheit definieren. Siehe Eingangsfragen:

    Damit verbunden ist die Frage, ob dies politsch verhindert werden kann oder dies sogar gewollt ist bzw. toleriert wird.

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