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    #91
    Zitat von Al Bondy Hier:07.03.2019, 18:13 Beitrag anzeigen

    ... wenn es sich morgen nicht schon wieder als "politisch kurzbeinig" herausstellt, ist damit der Trend nach vielen Anläufen gebrochen.
    Wir müßten einen Bruch der extrem zähen 1,12er Marke sehen, damit Luft nach unten ist. Nach der EZB-Sitzung heute ist das allerdings wahrscheinlicher geworden...

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    #92
    PS: Anteil USD-Bonds im Bondbrotfolio: 92,4% (aktuell komplett ungehädscht - Hädschposition neulich bei 1,14 wieder aufgelöst)

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    #93
    Zitat von Der Fondsmanager Hier:07.03.2019, 18:24 Beitrag anzeigen

    Wir müßten einen Bruch der extrem zähen 1,12er Marke sehen, damit Luft nach unten ist. Nach der EZB-Sitzung heute ist das allerdings wahrscheinlicher geworden...
    1,118...

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    #94
    Zitat von Der Fondsmanager Hier:07.03.2019, 22:46 Beitrag anzeigen

    1,118...
    Irgendwas müssen se ja abwerten:
    The EU slashes its growth forecasts for all the euro area’s major economies, warning that Brexit and a China slowdown may make things worse
    Die Zinsen sind auf NULL, da geht nix mehr (ausser sie setzen die Zinsen signifikant ins Negative - aber da stehen sie halt wie Idioten da).
    Da bleibt halt nur noch der EUR zum Abwerten.

    Stellt sich nun die Frage, wie hoch die Abwertung beim EUR sein muss, um die gleiche Wirkung auf die Wirtschaft zu erzielen, die eine Abwertung der
    Zinsen von z.B. einem Prozent verursachen würde. 5%? 10%?

    Das Experiment lebt und es wird immer interessanter wies ausgeht...

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    #95
    Zitat von Binance Hier:08.03.2019, 04:23 Beitrag anzeigen
    Irgendwas müssen se ja abwerten:

    Die Zinsen sind auf NULL, da geht nix mehr ......
    Da bleibt halt nur noch der EUR zum Abwerten.

    Japan, USA, China, Schweiz usw. finden es gar nicht lustig, wenn der EUR-Zonenzirkus des Exportweltmeisters Deutschland auf ihre Kosten weitergehen soll.
    SNB (die hat das ganz offen und klar kommuniziert), BoJ, FED usw werden nur gewisse Bandbreiten zulassen.
    Bsp.
    Wenn die USA demnächst deutsche Autos mit 20% Zoll belegen, wollen sie keinen kompensierenden Anstieg des USD (vs EUR) sehen.
    Und ohne Zölle erst recht keinen schwachen EUR.

    Verhindern die Notenbanken der Handelspartner eine wesentliche EUR-Abwertung, wird es für die EZB sehr ungemütlich,
    weil ohne Abwertung = demnächst Rezession in der EUR-Zonen Südkurve.
    Eine Zwickmühle. Es fehlt der EZB jegliche Exit-Strategie für den QE Wahnsinn.

    Merkels Sandmännchen-Interviews nützen dann auch nichts mehr.
    https://www.youtube.com/watch?v=HHMEmOu4ZDw


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    #96
    eurohypo
    was du sagst ist Mittel zum Zweck um deiner politischen Meinung den Weg zu bereiten . Scheinbar haben die durch die Politik gesteuerten Notenbanken
    alle Macht und alles ist Kampf . Nein So ist es nicht . Die Basis der Geldpolitik ist das Vertrauen der Marktteilnehmer und es ist aus meiner Sicht ganz natürlich das der Euro abwertet, wenn Zölle auf die Einführen in den amerikanischen Markt kommen sollten . Die Rechnung sieht dann ersteinmal anders aus...

    Übrigens hat es sogar schon einmal ein einzelner Investor geschafft sehr viel Geld zu verdienen und nebenbei die Änderung der Währungspolitik von der britischen Notenbank zu erzwingen ...

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    #97
    Zitat von Condor Hier:08.03.2019, 14:43 Beitrag anzeigen
    eurohypo
    Die Basis der Geldpolitik ist das Vertrauen der Marktteilnehmer...
    So sollte es idealerweise sein. Dieses Vertrauen hat die EZB als Eurokraten-Büttel mit ihrer Geldentwertungspolitik längst verspielt. Der seit der Finanzkrise 2008 bestehende, ungebrochene Abwärtstrend ggü. dem USD und den anderen Weltwährungen ist da nur folgerichtig und dürfte weiter Bestand haben.

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    #98
    Zitat von Condor Hier:08.03.2019, 14:43 Beitrag anzeigen
    Übrigens hat es sogar schon einmal ein einzelner Investor geschafft sehr viel Geld zu verdienen und nebenbei die Änderung der Währungspolitik von der britischen Notenbank zu erzwingen ...
    ... Soros hätte ohne seinen damaligen Quantum Lead Manager Stan Druckenmiller überhaupt nichts geschafft und wäre heute noch das was er immer schon war - eine intrigante fiese fette Kröte

    Scheinbar haben die durch die Politik gesteuerten Notenbanken alle Macht und alles ist Kampf . Nein So ist es nicht .
    ... aus globaler Sicht befindet sich die EZB durch eigene Schuld längst in einer Position völlig Machtlosigkeit und -laut internationaler Wirtschaftspresse- unzweifelhaft hilflos in einer selbstgeschaffenen Zwickmühle gefangen.

    Draghi selbst hat gestern gejammert (verifizierter ECB-Twitteraccount), dass er sich in einem dunklen Raum mit dem Arsch zur Wand fast bewegungsunfähig fühlt.

    Mittel zum Zweck um deiner politischen Meinung den Weg zu bereiten
    ... auch nicht persönlich gemeint - aber diese ständigen Unterstellungen, dass wirtschaftlicher oder finanzpolitischer Sachverstand sowie Hintergrundwissen und schlichtes logisches Denken verräterische Kennzeichen einer "politischen Meinung" darstellen würden, nerven dann schon permanent.

    Das nimmt manchmal schon skurrile Züge an, wenn zB jemand fordert, dass Politik im MIFID-Thread nichts verloren hätte. Obwohl MIFID nichts anderes als EU-Politik in Reinkultur ist.

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    #99
    Nachdem die 1,12 bei USD/EUR kurzfristig unterschritten wurde, gibt es jetzt nochmal ein Aufzucken in die Gegenrichtung. Nach den technischen Indikatoren könnte es bis 1,135 gehen.

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    So... Zwischenhoch EUR/USD lag bei 1,1338. Gegenbewegung damit abgeschlossen. Jetzt geht's wieder nach Süden. 1,115 dürfte das nächste Ziel sein.

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    Ich bleib auch erstmal im USD drin, hab meinen Cashbestand erstmal wieder 3 Monate zu 2,84% angelegt.

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